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	Kommentare zu: Darf ein Mensch sich für die Wahrheit totschlagen lassen?	</title>
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		<title>
		Von: Enrico		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Enrico]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 12:29:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden Verfolgung erleiden.&quot; (2. Tim 3.12)
Stephanus war durch die Verkündigung des Evangeliums bekannt geworden und wurde gesteinigt, weil er am Gekreuzigten und Wiederauferstanden Herrn und Heiland festhielt (Apg 7). Er hätte dem Tod aus dem Weg gehen können, indem er still gehalten hätte. Sein Tod ist aber ein wunderbares Zeugnis, dass es auf dieser Erde leider Märtyrer geben muss und zwar immer dann wenn ein Herrschersystem den wahren Glauben bis auf den Tod verfolgt. Es mag auch andere Märtyrer geben (es gab sie ja auch für den Kommunismus oder andere politisch-philosophische Überlegungen oder eben religiöse Systeme bis zu einem falschen Christentum), aber um diese müssen wir uns keine Gedanken machen. Sicher meint Sergej hier nicht den Glauben zu verleugnen, um Repressalien aus dem Weg zu gehen, aber man kann es fast so auffassen, als wäre das Anecken in der Gesellschaft ein selbstverordnetes Übel und nicht provoziert werden muss, also am besten ausgeschlossen werden sollte und das kann ja nicht gemeint sein, wie uns das obige Bibelwort klar anders belehrt (die Provokation erfolgt aber nicht durch aggressive und rückhaltlose Verkündigung, denn das wäre falsch, wie es auch in Sergejs Kommentar anklingt, sondern durch stilles Leben in Gottesfurcht). Die Bibel belehrt uns ferner, dass das Festhalten am Wort und daraus folgende Verfolgung oder Leiden eine Ehre und Gnadengabe Gottes sind. Oder anders: Paulus selbst wäre eines der schlechtesten Vorbilder im Glauben, weil er sich zu oft um des Wortes Jesu Christi Willen einsperren liess.

&quot;Nur führt euer Leben würdig des Evangeliums von Christus, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin, von euch höre, daß ihr fest steht in einem Geist und einmütig miteinander kämpft für den Glauben des Evangeliums und euch in keiner Weise einschüchtern laßt von den Widersachern, was für sie ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Errettung ist, und zwar von Gott. Denn euch wurde, was Christus betrifft, die Gnade verliehen, nicht nur an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden, so daß ihr denselben Kampf habt, den ihr an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.&quot; (Philipper 1.27-30)

Die Verheissung der Ruhe und Freiheit von Verfolgung und Bedrängnis haben wir auf den Zeitpunkt, wenn der Herr Jesus uns zu sich holen wird, sprich nie im irdischen Leben. Das ist uns aber dennoch ein umso grösserer Trost, da wir wissen, dass die irdischen Leiden kurz und vergägnglich sind gegen die himmlische Herrlichkeit, die folgen wird (1. Petrus 1.6-9). Ferner noch Paulus an die Thessalonicher:
&quot;Wir sind es Gott schuldig, allezeit für euch zu danken, Brüder, wie es sich auch geziemt, weil euer Glaube über die Maßen wächst und die Liebe jedes einzelnen von euch zunimmt allen gegenüber, so daß wir selbst uns im Hinblick auf euch rühmen in den Gemeinden Gottes wegen eures standhaften Ausharrens und eurer Glaubenstreue in allen euren Verfolgungen und Bedrängnissen, die ihr zu ertragen habt. Sie sind ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes, daß ihr des Reiches Gottes würdig geachtet werdet, für das ihr auch leidet; wie es denn gerecht ist vor Gott, daß er denen, die euch bedrängen, mit Bedrängnis vergilt, euch aber, die ihr bedrängt werdet, mit Ruhe gemeinsam mit uns, bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht, in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung üben wird an denen, die Gott nicht anerkennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorsam sind. Diese werden Strafe erleiden, ewiges Verderben, vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Kraft, an jenem Tag, wenn Er kommen wird, um verherrlicht zu werden in seinen Heiligen und bewundert in denen, die glauben — denn unser Zeugnis hat bei euch Glauben gefunden. Deshalb beten wir auch allezeit für euch, daß unser Gott euch der Berufung würdig mache und alles Wohlgefallen der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft zur Erfüllung bringe, damit der Name unseres Herrn Jesus Christus in euch verherrlicht werde und ihr in ihm, gemäß der Gnade unseres Gottes und des Herrn Jesus Christus.&quot; (2. Thessalonicher 1.3-12)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden Verfolgung erleiden.&#8220; (2. Tim 3.12)<br />
Stephanus war durch die Verkündigung des Evangeliums bekannt geworden und wurde gesteinigt, weil er am Gekreuzigten und Wiederauferstanden Herrn und Heiland festhielt (Apg 7). Er hätte dem Tod aus dem Weg gehen können, indem er still gehalten hätte. Sein Tod ist aber ein wunderbares Zeugnis, dass es auf dieser Erde leider Märtyrer geben muss und zwar immer dann wenn ein Herrschersystem den wahren Glauben bis auf den Tod verfolgt. Es mag auch andere Märtyrer geben (es gab sie ja auch für den Kommunismus oder andere politisch-philosophische Überlegungen oder eben religiöse Systeme bis zu einem falschen Christentum), aber um diese müssen wir uns keine Gedanken machen. Sicher meint Sergej hier nicht den Glauben zu verleugnen, um Repressalien aus dem Weg zu gehen, aber man kann es fast so auffassen, als wäre das Anecken in der Gesellschaft ein selbstverordnetes Übel und nicht provoziert werden muss, also am besten ausgeschlossen werden sollte und das kann ja nicht gemeint sein, wie uns das obige Bibelwort klar anders belehrt (die Provokation erfolgt aber nicht durch aggressive und rückhaltlose Verkündigung, denn das wäre falsch, wie es auch in Sergejs Kommentar anklingt, sondern durch stilles Leben in Gottesfurcht). Die Bibel belehrt uns ferner, dass das Festhalten am Wort und daraus folgende Verfolgung oder Leiden eine Ehre und Gnadengabe Gottes sind. Oder anders: Paulus selbst wäre eines der schlechtesten Vorbilder im Glauben, weil er sich zu oft um des Wortes Jesu Christi Willen einsperren liess.</p>
<p>&#8222;Nur führt euer Leben würdig des Evangeliums von Christus, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin, von euch höre, daß ihr fest steht in einem Geist und einmütig miteinander kämpft für den Glauben des Evangeliums und euch in keiner Weise einschüchtern laßt von den Widersachern, was für sie ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Errettung ist, und zwar von Gott. Denn euch wurde, was Christus betrifft, die Gnade verliehen, nicht nur an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden, so daß ihr denselben Kampf habt, den ihr an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.&#8220; (Philipper 1.27-30)</p>
<p>Die Verheissung der Ruhe und Freiheit von Verfolgung und Bedrängnis haben wir auf den Zeitpunkt, wenn der Herr Jesus uns zu sich holen wird, sprich nie im irdischen Leben. Das ist uns aber dennoch ein umso grösserer Trost, da wir wissen, dass die irdischen Leiden kurz und vergägnglich sind gegen die himmlische Herrlichkeit, die folgen wird (1. Petrus 1.6-9). Ferner noch Paulus an die Thessalonicher:<br />
&#8222;Wir sind es Gott schuldig, allezeit für euch zu danken, Brüder, wie es sich auch geziemt, weil euer Glaube über die Maßen wächst und die Liebe jedes einzelnen von euch zunimmt allen gegenüber, so daß wir selbst uns im Hinblick auf euch rühmen in den Gemeinden Gottes wegen eures standhaften Ausharrens und eurer Glaubenstreue in allen euren Verfolgungen und Bedrängnissen, die ihr zu ertragen habt. Sie sind ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes, daß ihr des Reiches Gottes würdig geachtet werdet, für das ihr auch leidet; wie es denn gerecht ist vor Gott, daß er denen, die euch bedrängen, mit Bedrängnis vergilt, euch aber, die ihr bedrängt werdet, mit Ruhe gemeinsam mit uns, bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht, in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung üben wird an denen, die Gott nicht anerkennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorsam sind. Diese werden Strafe erleiden, ewiges Verderben, vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Kraft, an jenem Tag, wenn Er kommen wird, um verherrlicht zu werden in seinen Heiligen und bewundert in denen, die glauben — denn unser Zeugnis hat bei euch Glauben gefunden. Deshalb beten wir auch allezeit für euch, daß unser Gott euch der Berufung würdig mache und alles Wohlgefallen der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft zur Erfüllung bringe, damit der Name unseres Herrn Jesus Christus in euch verherrlicht werde und ihr in ihm, gemäß der Gnade unseres Gottes und des Herrn Jesus Christus.&#8220; (2. Thessalonicher 1.3-12)</p>
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		Von: eugen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[eugen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 06:53:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sergej, ich muss ehrlich sagen: das hört sich ziemlich verwirrend an. :)
Fast schon wie Theosophie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sergej, ich muss ehrlich sagen: das hört sich ziemlich verwirrend an. 🙂<br />
Fast schon wie Theosophie.</p>
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