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	Kommentare zu: Das andere Evangelium&#8230;	</title>
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	<description>Christlicher Bücherblog</description>
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		<title>
		Von: Sergej Pauli		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 09:47:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, also ich persönlich habe da einige Hilfsmittel. Zuerst, tröstet mich immer wieder: &quot;Nicht alles was man tolerieren muss, muss man auch akzeptieren&quot;. Dies hilft wirklich im Umgang mit anderen Denominationen innerhalb der Christenheit. Da kann man nämlich deutlich seine Position klar machen, ohne selbst angreifen zu müssen. HIlfreich fand ich die Praktiken von Groves (siehe das Buch Von einem, der nach Gottes Reich trachtete, auf S.45:) &quot;Obgleich er selbst mit keiner Organisation verbunden war, konnte er es nicht ertragen, wenn christliche Einrichtungen verunglimpft wurden, denn er glaubte, dass sie wichtige Ziele verfolgten und in vielen Fällen wirklich von Gott anerkannt waren. Wenn er gefragt wurde, weshalb er sich bisweilen Predigten von gläubigen Pfarrern der Staatskirche anhöre, sagte er oft, dass er es als höhere und wichtigere Pflicht ansehe, einen wahren Diener Gottes in dem Amt anzuerkennen, das Gott ihm zur Auferbauung der Gläubigen zugeteilt hat, als gegen die Formen zu reden, die er, wie allseits bekannt war, persönlich verlassen hatte.&quot;

Dabei war Gloves durchaus kontrovers in seinen Taten und Ausführungen. Jedoch hat er sich immer bemüht seine Position klar darzustellen und nicht in erster Linie die Fehler in den Darstellungen der anderen aufzudecken. Wenn ich über die Zeit der Erweckung des 19ten Jahrhunderts lese, staune ich wie die Christen dieser Zeit diese Dinge in wunderbarer Balance dienten. Spurgeon konnte J.C.Ryle von den Anglikanern als einen Mann Gottes bezeichnen und dennoch voller Mut die Glaubenstaufe verteidigen.
Georg Müller unterstützte, als einer von der Brüderbewegung, intensiv den anglikanischen Missionar H.Taylor, und das jahrelang und über viele theologische Differenzen hinweg. Dennoch musste Müller keinen Tüttel von seinen Ansichten weichen oder eine Ökumene gründen müssen. Einfach nur wunderbar, wie diese Zeit mit solchen Fragen umging. Da können wir viel lernen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, also ich persönlich habe da einige Hilfsmittel. Zuerst, tröstet mich immer wieder: &#8222;Nicht alles was man tolerieren muss, muss man auch akzeptieren&#8220;. Dies hilft wirklich im Umgang mit anderen Denominationen innerhalb der Christenheit. Da kann man nämlich deutlich seine Position klar machen, ohne selbst angreifen zu müssen. HIlfreich fand ich die Praktiken von Groves (siehe das Buch Von einem, der nach Gottes Reich trachtete, auf S.45:) &#8222;Obgleich er selbst mit keiner Organisation verbunden war, konnte er es nicht ertragen, wenn christliche Einrichtungen verunglimpft wurden, denn er glaubte, dass sie wichtige Ziele verfolgten und in vielen Fällen wirklich von Gott anerkannt waren. Wenn er gefragt wurde, weshalb er sich bisweilen Predigten von gläubigen Pfarrern der Staatskirche anhöre, sagte er oft, dass er es als höhere und wichtigere Pflicht ansehe, einen wahren Diener Gottes in dem Amt anzuerkennen, das Gott ihm zur Auferbauung der Gläubigen zugeteilt hat, als gegen die Formen zu reden, die er, wie allseits bekannt war, persönlich verlassen hatte.&#8220;</p>
<p>Dabei war Gloves durchaus kontrovers in seinen Taten und Ausführungen. Jedoch hat er sich immer bemüht seine Position klar darzustellen und nicht in erster Linie die Fehler in den Darstellungen der anderen aufzudecken. Wenn ich über die Zeit der Erweckung des 19ten Jahrhunderts lese, staune ich wie die Christen dieser Zeit diese Dinge in wunderbarer Balance dienten. Spurgeon konnte J.C.Ryle von den Anglikanern als einen Mann Gottes bezeichnen und dennoch voller Mut die Glaubenstaufe verteidigen.<br />
Georg Müller unterstützte, als einer von der Brüderbewegung, intensiv den anglikanischen Missionar H.Taylor, und das jahrelang und über viele theologische Differenzen hinweg. Dennoch musste Müller keinen Tüttel von seinen Ansichten weichen oder eine Ökumene gründen müssen. Einfach nur wunderbar, wie diese Zeit mit solchen Fragen umging. Da können wir viel lernen</p>
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		<title>
		Von: Fli		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/das-andere-evangelium/9573/comment-page-1#comment-11188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 23:01:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ab wann wird denn von einem &quot;falschen Evangelium&quot; gesprochen und wo haben wir es einfach mit einem Evangelium zu tun, das noch nicht in seiner Fülle und Herrlichkeit erkannt wurde? Wie können wir sagen, dass es andere nicht begriffen haben, wenn wir selbst nur Bruchstücke dessen fassen, was das Kreuz bedeutet? 
Ich hab den Eindruck, dass viele Christen dazu neigen, die eigene Bibelinterpretation derart als Nonplusultra zu betrachten, dass sie durchaus schlüssige Gedankengänge von anderen Bibellesern als Unsinn abtun, bevor man sich aufrichtig mit der fremden Meinung befasst hat. Es geht nicht in erster Linie darum, andere Ideen zu übernehmen - sondern viel mehr um das Überdenken der eigenen ablehnende Haltung, mit der wir (oder soll ich sagen &quot;ich&quot;?) &quot;Andersdenkende&quot; leider viel zu oft begegne(n).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab wann wird denn von einem &#8222;falschen Evangelium&#8220; gesprochen und wo haben wir es einfach mit einem Evangelium zu tun, das noch nicht in seiner Fülle und Herrlichkeit erkannt wurde? Wie können wir sagen, dass es andere nicht begriffen haben, wenn wir selbst nur Bruchstücke dessen fassen, was das Kreuz bedeutet?<br />
Ich hab den Eindruck, dass viele Christen dazu neigen, die eigene Bibelinterpretation derart als Nonplusultra zu betrachten, dass sie durchaus schlüssige Gedankengänge von anderen Bibellesern als Unsinn abtun, bevor man sich aufrichtig mit der fremden Meinung befasst hat. Es geht nicht in erster Linie darum, andere Ideen zu übernehmen &#8211; sondern viel mehr um das Überdenken der eigenen ablehnende Haltung, mit der wir (oder soll ich sagen &#8222;ich&#8220;?) &#8222;Andersdenkende&#8220; leider viel zu oft begegne(n).</p>
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		<title>
		Von: unverdientegnade		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/das-andere-evangelium/9573/comment-page-1#comment-11166</link>

		<dc:creator><![CDATA[unverdientegnade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 12:35:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[vielen Dank für den Artikel und deine Gedanken! Leider trifft man diese &quot;du hast ein falsches Evangelium&quot;-Einstellung immer wieder, besonders in etlichen &quot;christlichen&quot; Facebookgruppen. Das ist sehr schade...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vielen Dank für den Artikel und deine Gedanken! Leider trifft man diese &#8222;du hast ein falsches Evangelium&#8220;-Einstellung immer wieder, besonders in etlichen &#8222;christlichen&#8220; Facebookgruppen. Das ist sehr schade&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Sergej Pauli		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/das-andere-evangelium/9573/comment-page-1#comment-11164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 09:27:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Viktor, soweit ein Buch zu verfassen fühle ich mich noch nicht, ich wollte nur einige Gedanken zu diesem Thema zusammentragen. Ich halte die Aussage für durchaus wichtig, da wir als Christen lernen müssen, miteinander auszukommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Viktor, soweit ein Buch zu verfassen fühle ich mich noch nicht, ich wollte nur einige Gedanken zu diesem Thema zusammentragen. Ich halte die Aussage für durchaus wichtig, da wir als Christen lernen müssen, miteinander auszukommen</p>
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		<title>
		Von: Viktor Fade		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/das-andere-evangelium/9573/comment-page-1#comment-11163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Viktor Fade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 09:11:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Sergej, war das dein Buch? Oder einfach ein Gedanke? Oder warum diese Aussage?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sergej, war das dein Buch? Oder einfach ein Gedanke? Oder warum diese Aussage?</p>
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