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	Kommentare zu: Halbzeitanalyse(b): der Stundist	</title>
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	<description>Christlicher Bücherblog</description>
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		<title>
		Von: Sergej Pauli		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/halbzeitanalyseb-der-stundist/17914/comment-page-1#comment-14122</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 10:07:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nimm-lies.de/halbzeitanalyseb-der-stundist/17914/comment-page-1#comment-14121&quot;&gt;Timotheus&lt;/a&gt;.

Lieber Timotheus, danke für diesen lieben Kommentar, das schätze ich sehr und es bedeutet mir auch viel, da auch Bloggen von verschiedenen Seiten &quot;angefochten&quot; wird.
Was das allgemein Priestertum angeht, da gebe ich dir recht, dass auch &quot;Jeder Bruder darf was sagen&quot; richtig wild und unbiblisch gehen kann. Mir gefällt, was Tertullian im Apologetikum über die Versammlungen der Christen widergibt (Kapitel 39) Es sind von Ältesten organisierte und geordnete Versammlungen, mit der Lesung der Schriften im Zentrum, aber gleichzeitig darf sich jeder einbringen, soweit ich Tertullian verstehe auch Frauen usw...

Liturgische Gottesdienste, die den ganzen Gottesdienst in die Hände eines Pastors oder Priesters geben scheinen mir nicht ganz dem zu genügen, was sich in der Bibel findet in Texten wie 1 Korinther 14. Ich erinnere mich an einen Korinther-Brief-Kommentar, der aufführte, dass Gemeinden sich überlegen müssen, wie sie solche Anweisungen in die Praxis umsetzen, der Kommentator schlug vor, dass man zu sonntäglichen Versammlungen der Wortverkündigung solche &quot;Zeugnis-Geben&quot; und Brüderliche Gemeinschaft Haben Versammlungen einführt. Im Grunde Ideen, die ja auch schon Spener in seiner Pia Desideria diskutiert. 

Mir scheint es also schon Gründe zu geben, das was ich als &quot;Pastorales System&quot; bezeichne, abzulehnen.  - &quot;Allgemeines Priestertum gone wild&quot;, da gibt es aber auch eine ganze Menge seltsamer nicht guter, nicht biblischer Sachen, Ohne Organisation und Verantwortung und Feedback (durch Älteste z.b.) wird es kaum gehen. Soweit ich es einschätze gibt es hier ganz unterschiedliche Lösungen - z.B. ist natürlich meine Beteiligung, die ich oben im Hauskreis erwähne, ganz anders zu werten als in der eigentlichen Gemeinde. IN meiner Gemeinde gegenwärtig, finde ich es sehr positiv, dass die Sonntag Morgens-Predigten den Pastoren und Ältesten vorbehalten sind. Hier scheint man sich mehr Gedanken darüber gemacht zu haben, wie pastorale Predigt und &quot;allgemeines Priestertum&quot; Hand in Hand gehen.

Ich denke in der Tat mit &quot;Allgemeines Priestertum&quot; ist aber NICHT Laienpredigt oder &quot;Beiträge auf der Kirchenbühne&quot; gemeint. Leider entwickelt sich diese Deutung fast automatisch in allen Formen der Kirche, die &quot;kirchlichen Dienst&quot; ihrer Mitglieder fördert. Was Allgemeines Priestertum wirklich ist, ich finde das eine der herausforderndsten Fragen überhaupt. Wie arbeite ich denn wirklich (und ich meine in meiner Fa) als dieser &quot;allgemeine&quot; Priester. Wie bin ich ein Priester im Verein, in den Tätigkeiten in der Stadt, in all dem was ich mache. Diese alle Dinge nur als &quot;Mittel für den Zwecke&quot; des eigentlich wirklich zählenden Kirchlichen Dienstes zu erklären, erscheint mir absurd und unbiblisch. Und doch fühlt sich eine Predigt in der Kirche &quot;viel besser und guter und Gottesdienstlicher an&quot; als jetzt meine tägliche Arbeit in der Fa.

Mich hat getröstet, dass Zinzendorf genau darunter litt. Er war ein evangelischer Fürst und während katholische Fürsten selbstverständlich, gerade wenn sie religiöses Interesse hatten, natürlich auch Bischöfe und Kardinäle und Prediger und Mönche werden konnten, war das alles für ihn als evangelischen Fürsten NICHT möglich, nicht erwünscht, galt als profan oder gar als Sakrileg. Denn ein evangelischer Fürst, so wurde erwartet, darf gar nicht Theologie studieren, denn er hat ja schon seine &quot;weltliche Berufung als &quot;allgemeiner Priester&quot; natürlich, aber eben als weltlicher Fürst. Die Biografie von beyerhaus zeigt in Bd. 1 (eher zum Schluss) sehr eindrücklich auf, wie genau dieser Punkt nachher eine große Versuchung für den jungen Zinzendorf wird den evangelischen Glauben zu verlassen und ein katholischer Apologet packt ihn gerade bei diesem Punkt und fragt ihn wo den die evangelische Lehre vom &quot;allgemeinen Priestertum&quot; bleibt (damals war er noch unter 20 ). Wir wissen aus der Geschichte dass der reife Zinzendorf hier seine Lösungen gefunden hat, aber sie natürlich teuer erkaufen musste. Wie dem auch sei, diese Beteiligung des Leien ist natürlich ein Ding dass mit sehr vielen evangelikalen Gemeinden einfach fest verknüpft ist, häufig geschichtlich durch die Entstehung - Übrigens finde ich das sehr schade, dass gerade die doch einigen hoffnungsvollen reformierten Gemeinden in Deutschland, die neuerdings überall entstehen, das eher rigoros ablehnen, - Obwohl ich die Sorge um die Qualität der Predigt verstehe, entstand oft ein sehr engstirniger, irgendwie auch unrealistischer &quot;Lokalismus&quot;, d.h. Einstellungen, wie bei uns kann man nur predigen, wenn man eine gute Ausbildung hat, und als guter Ausbildungsort kommt dann nur die Bibelschule in Frage, auf der man war (irgendwas in Amerika oder vlt. England) und ggf. 2 oder 3 weitere Universitäten, natürlich alle wertvoll geprüft usw...Nicht immer konnte ich überzeugt werden, dass diese Meinungen wirklich aus der Besorgnis um Gottes Wort herstammen. In diesem Kontext habe ich ei Beispiel kennengelernt, da gab es ein Gemeindegründungsprojekt in der Schweiz und die ersten Christen dieser Gemeinde versammelten sich zur Bibelstunden und Gebetsstunden, während ihr zukünftiger Pastor noch seine Ausbildung in England fertig machte. Aber selbst die Bibelstunden konnten nicht stattfinden ohne den Pastor (live) - Er reiste beharrlich vor Ort, so als ob nicht ein paar Christen zusammenkommen könnten und gemeinsam Bibel lesen können. Andererseits war es natürlich zu schätzen, dass ihm die Versammlungen seiner Gemeinde so wichtig waren, dass er den langen Weg auf sich nahm (ich glaube alle 2 Wochen und das über einen längeren Zeitraum), aber andererseits hätte er seine Gemeinde auch ermutigen können, auch mal zusammenzukommen, wenn er nicht da ist.
Im Übrigen sollte man nicht von negativen Beispielen auf &quot;die grundlegende Haltung&quot; schließen. Solche chaotischen Geschichten (mindestens) kann man auch von Gemeinden erzählen, die auf die oben geschilderte Praxis niemals gekommen wären.


  Ein anderer Gedanke: Es lässt sich die Ähnlichkeit der Kirche zur Synagoge gerade in der Gestaltung der Gottesdienste nicht leugnen, hier kennt man ein stark auf den Pastor konzentriertes System nicht - Ich erinnere mich an meinen Besuch in einer Synagoge in Straßburg, da ich in Begleitung eines Rabbis war, wurde ich gefragt ob ich auch aus der Schriftrolle vorlesen möchte (so als Beispiel), mein Begleiter war sehr freundlich und verwies darauf, dass ich kein Hebräisch kann (und nicht darauf, dass ich ja eigentlich ein Heide bin). Der Besuch war für so viele Fragen ein Augenöffner für ganz viele Fragen für mich, dass ich überzeugt bin, dass Christen regelmäßig die Synagoge besuchen sollten...

- Ok jetzt ist meine Antwort viel zu lang geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nimm-lies.de/halbzeitanalyseb-der-stundist/17914/comment-page-1#comment-14121">Timotheus</a>.</p>
<p>Lieber Timotheus, danke für diesen lieben Kommentar, das schätze ich sehr und es bedeutet mir auch viel, da auch Bloggen von verschiedenen Seiten &#8222;angefochten&#8220; wird.<br />
Was das allgemein Priestertum angeht, da gebe ich dir recht, dass auch &#8222;Jeder Bruder darf was sagen&#8220; richtig wild und unbiblisch gehen kann. Mir gefällt, was Tertullian im Apologetikum über die Versammlungen der Christen widergibt (Kapitel 39) Es sind von Ältesten organisierte und geordnete Versammlungen, mit der Lesung der Schriften im Zentrum, aber gleichzeitig darf sich jeder einbringen, soweit ich Tertullian verstehe auch Frauen usw&#8230;</p>
<p>Liturgische Gottesdienste, die den ganzen Gottesdienst in die Hände eines Pastors oder Priesters geben scheinen mir nicht ganz dem zu genügen, was sich in der Bibel findet in Texten wie 1 Korinther 14. Ich erinnere mich an einen Korinther-Brief-Kommentar, der aufführte, dass Gemeinden sich überlegen müssen, wie sie solche Anweisungen in die Praxis umsetzen, der Kommentator schlug vor, dass man zu sonntäglichen Versammlungen der Wortverkündigung solche &#8222;Zeugnis-Geben&#8220; und Brüderliche Gemeinschaft Haben Versammlungen einführt. Im Grunde Ideen, die ja auch schon Spener in seiner Pia Desideria diskutiert. </p>
<p>Mir scheint es also schon Gründe zu geben, das was ich als &#8222;Pastorales System&#8220; bezeichne, abzulehnen.  &#8211; &#8222;Allgemeines Priestertum gone wild&#8220;, da gibt es aber auch eine ganze Menge seltsamer nicht guter, nicht biblischer Sachen, Ohne Organisation und Verantwortung und Feedback (durch Älteste z.b.) wird es kaum gehen. Soweit ich es einschätze gibt es hier ganz unterschiedliche Lösungen &#8211; z.B. ist natürlich meine Beteiligung, die ich oben im Hauskreis erwähne, ganz anders zu werten als in der eigentlichen Gemeinde. IN meiner Gemeinde gegenwärtig, finde ich es sehr positiv, dass die Sonntag Morgens-Predigten den Pastoren und Ältesten vorbehalten sind. Hier scheint man sich mehr Gedanken darüber gemacht zu haben, wie pastorale Predigt und &#8222;allgemeines Priestertum&#8220; Hand in Hand gehen.</p>
<p>Ich denke in der Tat mit &#8222;Allgemeines Priestertum&#8220; ist aber NICHT Laienpredigt oder &#8222;Beiträge auf der Kirchenbühne&#8220; gemeint. Leider entwickelt sich diese Deutung fast automatisch in allen Formen der Kirche, die &#8222;kirchlichen Dienst&#8220; ihrer Mitglieder fördert. Was Allgemeines Priestertum wirklich ist, ich finde das eine der herausforderndsten Fragen überhaupt. Wie arbeite ich denn wirklich (und ich meine in meiner Fa) als dieser &#8222;allgemeine&#8220; Priester. Wie bin ich ein Priester im Verein, in den Tätigkeiten in der Stadt, in all dem was ich mache. Diese alle Dinge nur als &#8222;Mittel für den Zwecke&#8220; des eigentlich wirklich zählenden Kirchlichen Dienstes zu erklären, erscheint mir absurd und unbiblisch. Und doch fühlt sich eine Predigt in der Kirche &#8222;viel besser und guter und Gottesdienstlicher an&#8220; als jetzt meine tägliche Arbeit in der Fa.</p>
<p>Mich hat getröstet, dass Zinzendorf genau darunter litt. Er war ein evangelischer Fürst und während katholische Fürsten selbstverständlich, gerade wenn sie religiöses Interesse hatten, natürlich auch Bischöfe und Kardinäle und Prediger und Mönche werden konnten, war das alles für ihn als evangelischen Fürsten NICHT möglich, nicht erwünscht, galt als profan oder gar als Sakrileg. Denn ein evangelischer Fürst, so wurde erwartet, darf gar nicht Theologie studieren, denn er hat ja schon seine &#8222;weltliche Berufung als &#8222;allgemeiner Priester&#8220; natürlich, aber eben als weltlicher Fürst. Die Biografie von beyerhaus zeigt in Bd. 1 (eher zum Schluss) sehr eindrücklich auf, wie genau dieser Punkt nachher eine große Versuchung für den jungen Zinzendorf wird den evangelischen Glauben zu verlassen und ein katholischer Apologet packt ihn gerade bei diesem Punkt und fragt ihn wo den die evangelische Lehre vom &#8222;allgemeinen Priestertum&#8220; bleibt (damals war er noch unter 20 ). Wir wissen aus der Geschichte dass der reife Zinzendorf hier seine Lösungen gefunden hat, aber sie natürlich teuer erkaufen musste. Wie dem auch sei, diese Beteiligung des Leien ist natürlich ein Ding dass mit sehr vielen evangelikalen Gemeinden einfach fest verknüpft ist, häufig geschichtlich durch die Entstehung &#8211; Übrigens finde ich das sehr schade, dass gerade die doch einigen hoffnungsvollen reformierten Gemeinden in Deutschland, die neuerdings überall entstehen, das eher rigoros ablehnen, &#8211; Obwohl ich die Sorge um die Qualität der Predigt verstehe, entstand oft ein sehr engstirniger, irgendwie auch unrealistischer &#8222;Lokalismus&#8220;, d.h. Einstellungen, wie bei uns kann man nur predigen, wenn man eine gute Ausbildung hat, und als guter Ausbildungsort kommt dann nur die Bibelschule in Frage, auf der man war (irgendwas in Amerika oder vlt. England) und ggf. 2 oder 3 weitere Universitäten, natürlich alle wertvoll geprüft usw&#8230;Nicht immer konnte ich überzeugt werden, dass diese Meinungen wirklich aus der Besorgnis um Gottes Wort herstammen. In diesem Kontext habe ich ei Beispiel kennengelernt, da gab es ein Gemeindegründungsprojekt in der Schweiz und die ersten Christen dieser Gemeinde versammelten sich zur Bibelstunden und Gebetsstunden, während ihr zukünftiger Pastor noch seine Ausbildung in England fertig machte. Aber selbst die Bibelstunden konnten nicht stattfinden ohne den Pastor (live) &#8211; Er reiste beharrlich vor Ort, so als ob nicht ein paar Christen zusammenkommen könnten und gemeinsam Bibel lesen können. Andererseits war es natürlich zu schätzen, dass ihm die Versammlungen seiner Gemeinde so wichtig waren, dass er den langen Weg auf sich nahm (ich glaube alle 2 Wochen und das über einen längeren Zeitraum), aber andererseits hätte er seine Gemeinde auch ermutigen können, auch mal zusammenzukommen, wenn er nicht da ist.<br />
Im Übrigen sollte man nicht von negativen Beispielen auf &#8222;die grundlegende Haltung&#8220; schließen. Solche chaotischen Geschichten (mindestens) kann man auch von Gemeinden erzählen, die auf die oben geschilderte Praxis niemals gekommen wären.</p>
<p>  Ein anderer Gedanke: Es lässt sich die Ähnlichkeit der Kirche zur Synagoge gerade in der Gestaltung der Gottesdienste nicht leugnen, hier kennt man ein stark auf den Pastor konzentriertes System nicht &#8211; Ich erinnere mich an meinen Besuch in einer Synagoge in Straßburg, da ich in Begleitung eines Rabbis war, wurde ich gefragt ob ich auch aus der Schriftrolle vorlesen möchte (so als Beispiel), mein Begleiter war sehr freundlich und verwies darauf, dass ich kein Hebräisch kann (und nicht darauf, dass ich ja eigentlich ein Heide bin). Der Besuch war für so viele Fragen ein Augenöffner für ganz viele Fragen für mich, dass ich überzeugt bin, dass Christen regelmäßig die Synagoge besuchen sollten&#8230;</p>
<p>&#8211; Ok jetzt ist meine Antwort viel zu lang geworden.</p>
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		Von: Timotheus		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/halbzeitanalyseb-der-stundist/17914/comment-page-1#comment-14121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Timotheus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 20:38:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Sergej,
ich bewundere deine guten und vor allem ehrlichen Beobachtungen. Ich finde diesen Artikel wirklich stark; danke, dass du deine Schwächen zeigst und dennoch auch die guten Seiten nicht übersiehst.
Ob das mit dem &#039;allgemeinen Priestertum&#039; aber tatsächlich so zu verstehen ist, dass jeder (oder fast jeder) &quot;Bruder&quot; in der Gemeinde predigen sollte, da bin ich noch etwas unsicher. :-)
Grüße von deinem Freund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Sergej,<br />
ich bewundere deine guten und vor allem ehrlichen Beobachtungen. Ich finde diesen Artikel wirklich stark; danke, dass du deine Schwächen zeigst und dennoch auch die guten Seiten nicht übersiehst.<br />
Ob das mit dem &#8218;allgemeinen Priestertum&#8216; aber tatsächlich so zu verstehen ist, dass jeder (oder fast jeder) &#8222;Bruder&#8220; in der Gemeinde predigen sollte, da bin ich noch etwas unsicher. 🙂<br />
Grüße von deinem Freund</p>
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