<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Kapitel 7: Der unveränderliche Gott	</title>
	<atom:link href="https://nimm-lies.de/kapitel-7-der-unveraenderliche-gott/9695/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://nimm-lies.de/kapitel-7-der-unveraenderliche-gott/9695</link>
	<description>Christlicher Bücherblog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Mar 2015 12:33:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.2</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Sergej Pauli		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/kapitel-7-der-unveraenderliche-gott/9695/comment-page-1#comment-11475</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 12:33:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=9695#comment-11475</guid>

					<description><![CDATA[Danke Fli für dein treues MItkommentieren. Du hast vollkommen recht mit der Feststellung, dass Packers Buch keine große intelektuelle Herausforderung ist und auch in geistlicher Tiefe bereits als &quot;Erstlingsnahrung&quot; sehr gut geeignet ist. Als moralische Herausforderung ist das Buch jedoch großartig. Wenn ich in meine ersten Glaubenstagen zurückschaue, dann habe ich schon sowas gebraucht, dass mir den Blick nicht auf mich zeigt oder auf die Gemeinde sondern vor allem auf Gott, der Urheber aller Dinge ist. Überaus hervorragend ist beim Packer, dass seine Ausführungen sehr praktisch sind, die wirklich zeigen, dass das Denken über Gott für jeden Christen mehr als relevant ist. Was jedoch die Tiefe angeht, fand ich persönlich bisher die Ausführungen Tozers und vor allem das Kapitel &quot; Die Lehre über Gott&quot; in der Dogmatik von W.Grudem besser gelungen. Ich denke Packers Buch hat jedoch den Vorteil, dass es unnötige Streitfragen so weit wie möglich aus dem Weg geht, und somit vielen Denominationen innerhalb der Christenheit entgegenkommt. Die praktischen Fragen am Ende des Buches haben vor allem den Vorteil, dass Sie einem helfen den Inhalt des gelesenen Kapitels zu verinnerlichen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Fli für dein treues MItkommentieren. Du hast vollkommen recht mit der Feststellung, dass Packers Buch keine große intelektuelle Herausforderung ist und auch in geistlicher Tiefe bereits als &#8222;Erstlingsnahrung&#8220; sehr gut geeignet ist. Als moralische Herausforderung ist das Buch jedoch großartig. Wenn ich in meine ersten Glaubenstagen zurückschaue, dann habe ich schon sowas gebraucht, dass mir den Blick nicht auf mich zeigt oder auf die Gemeinde sondern vor allem auf Gott, der Urheber aller Dinge ist. Überaus hervorragend ist beim Packer, dass seine Ausführungen sehr praktisch sind, die wirklich zeigen, dass das Denken über Gott für jeden Christen mehr als relevant ist. Was jedoch die Tiefe angeht, fand ich persönlich bisher die Ausführungen Tozers und vor allem das Kapitel &#8220; Die Lehre über Gott&#8220; in der Dogmatik von W.Grudem besser gelungen. Ich denke Packers Buch hat jedoch den Vorteil, dass es unnötige Streitfragen so weit wie möglich aus dem Weg geht, und somit vielen Denominationen innerhalb der Christenheit entgegenkommt. Die praktischen Fragen am Ende des Buches haben vor allem den Vorteil, dass Sie einem helfen den Inhalt des gelesenen Kapitels zu verinnerlichen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fli		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/kapitel-7-der-unveraenderliche-gott/9695/comment-page-1#comment-11470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 09:04:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=9695#comment-11470</guid>

					<description><![CDATA[Guten Morgen! Uns hält der Alltagsstress noch vom Kommentieren ab, ich hoffe, das wird bald besser... 
Durch unsere Diskussion fiel uns auf, dass jedes Kapitel Fragen aufwirft, die wir uns so vorher noch nicht gestellt haben. 
Das liegt aber vermutlich mehr an unserer Assoziationsfreude, als am Buch selbst. Denn gleichzeitig muss gesagt werden, dass diese Fragen meist Punkte betrafen, die vom Kapitel selbst jeweils gar nicht evoziert werden. 
Das liegt - so unsere Meinung - daran, dass Packer sich vielleicht doch an einen Leser richtet, der noch nicht sonderlich viel Bibelstudium über Gottes Wesen genießen durfte. Nicht, dass wir uns als allweise ansehen (das sei ferne!), aber bisher nennt Packer doch vorwiegend Aspekte zum Wesen Gottes, die - auch in dieser Tiefe - einem Christen, der schon mehrere Jahre nach Gotteserkenntnis sucht, bekannt sein dürften. 
Als Beispiel: Im Kapital 7 war uns klar, dass wir mit den Menschen in der Bibel den gleichen unveränderlichen Gott teilen. Im Grunde genommen wissen wir &quot;NUR&quot; das. Bis auf spärliche kulturelle Kenntnisse haben wir kaum Einblick in das Leben und Denken der alt- und neutestamentlichen Menschen. Wir sind so darauf fixiert, Gott/Christus in allem zu sehen (was grundsätzlich ja auch richtig ist), dass wir den Menschen, den er als Gefäß für Seine Botschaft braucht, kaum mehr wahrnehmen. Das Wissen darüber, was einen Abraham, einen David oder einen Paulus kulturell von uns unterscheidet, dürfte uns helfen, noch stärker zu realisieren, wie tiefgehend die Verbindung durch Jesus Christus, unseren Herrn, ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen! Uns hält der Alltagsstress noch vom Kommentieren ab, ich hoffe, das wird bald besser&#8230;<br />
Durch unsere Diskussion fiel uns auf, dass jedes Kapitel Fragen aufwirft, die wir uns so vorher noch nicht gestellt haben.<br />
Das liegt aber vermutlich mehr an unserer Assoziationsfreude, als am Buch selbst. Denn gleichzeitig muss gesagt werden, dass diese Fragen meist Punkte betrafen, die vom Kapitel selbst jeweils gar nicht evoziert werden.<br />
Das liegt &#8211; so unsere Meinung &#8211; daran, dass Packer sich vielleicht doch an einen Leser richtet, der noch nicht sonderlich viel Bibelstudium über Gottes Wesen genießen durfte. Nicht, dass wir uns als allweise ansehen (das sei ferne!), aber bisher nennt Packer doch vorwiegend Aspekte zum Wesen Gottes, die &#8211; auch in dieser Tiefe &#8211; einem Christen, der schon mehrere Jahre nach Gotteserkenntnis sucht, bekannt sein dürften.<br />
Als Beispiel: Im Kapital 7 war uns klar, dass wir mit den Menschen in der Bibel den gleichen unveränderlichen Gott teilen. Im Grunde genommen wissen wir &#8222;NUR&#8220; das. Bis auf spärliche kulturelle Kenntnisse haben wir kaum Einblick in das Leben und Denken der alt- und neutestamentlichen Menschen. Wir sind so darauf fixiert, Gott/Christus in allem zu sehen (was grundsätzlich ja auch richtig ist), dass wir den Menschen, den er als Gefäß für Seine Botschaft braucht, kaum mehr wahrnehmen. Das Wissen darüber, was einen Abraham, einen David oder einen Paulus kulturell von uns unterscheidet, dürfte uns helfen, noch stärker zu realisieren, wie tiefgehend die Verbindung durch Jesus Christus, unseren Herrn, ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
