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	Kommentare zu: Rudolf Ebertshäuser: Bücher zum Download – Pro und Contra	</title>
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	<description>Christlicher Bücherblog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 May 2015 06:37:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Rumpelstilzchen		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-12062</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rumpelstilzchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 06:37:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Wochen las ich diese Nachricht hinsichtlich des Erinnerungsvermögens: 

https://globolibro.wordpress.com/2011/08/29/weitere-studie-zeigt-bessere-erinnerungsfahigkeit-von-print-lesern/

Ist doch ein interessanter Aspekt in dieser Diskussion, der gerade bei &#039;Materie&#039;, die irgendwie in Erinnerung bleiben soll (wirksames Moment), eine nicht unwesentliche Rolle spielen sollte.
Und immerhin, instinktiv sagen wohl bisher noch die meisten Menschen, das sie lieber ein Buch in die Hand nähmen. Daher werden auch die Lesegeräte für E-Bücher in einer solchen Form gestaltet, um ein &#039;Bucherlebnis&#039; zu simulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen las ich diese Nachricht hinsichtlich des Erinnerungsvermögens: </p>
<p><a href="https://globolibro.wordpress.com/2011/08/29/weitere-studie-zeigt-bessere-erinnerungsfahigkeit-von-print-lesern/" rel="nofollow ugc">https://globolibro.wordpress.com/2011/08/29/weitere-studie-zeigt-bessere-erinnerungsfahigkeit-von-print-lesern/</a></p>
<p>Ist doch ein interessanter Aspekt in dieser Diskussion, der gerade bei &#8218;Materie&#8216;, die irgendwie in Erinnerung bleiben soll (wirksames Moment), eine nicht unwesentliche Rolle spielen sollte.<br />
Und immerhin, instinktiv sagen wohl bisher noch die meisten Menschen, das sie lieber ein Buch in die Hand nähmen. Daher werden auch die Lesegeräte für E-Bücher in einer solchen Form gestaltet, um ein &#8218;Bucherlebnis&#8216; zu simulieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rami A.		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-877</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rami A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:57:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Daniel

Ich hab auch nichts gegen Tassen usw. Ich will nur darauf hinweisen, dass man mit den Büchern offensichtlich nicht genauso wirtschaften kann wie mit den Tassen. Eigentlich sollte ein Buchladen sich aber auf Bücher konzentrieren. (Wir verkaufen auch nicht nur Bücher, aber die anderen Sachen eben nicht über den Buchladen...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Daniel</p>
<p>Ich hab auch nichts gegen Tassen usw. Ich will nur darauf hinweisen, dass man mit den Büchern offensichtlich nicht genauso wirtschaften kann wie mit den Tassen. Eigentlich sollte ein Buchladen sich aber auf Bücher konzentrieren. (Wir verkaufen auch nicht nur Bücher, aber die anderen Sachen eben nicht über den Buchladen&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joschie		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joschie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:27:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für viele ältere Bücher gibt es keinen Rechtsanspruch mehr so das sie jeder herausbringen kan.Dies Bücher sind noch sehr oft noch in der Frakturschrift erschienen.Dieses ist aber heute kein Hindernis mehr da es Dienstleister gibt die im Angebot haben diese Bücher in der heutigen Schrift zu digitalisieren und es gibt kleine Verlage, die diese Bücher herausbringen würden.Ich persönlich habe mich zurzeit für diese Möglichkeit entschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele ältere Bücher gibt es keinen Rechtsanspruch mehr so das sie jeder herausbringen kan.Dies Bücher sind noch sehr oft noch in der Frakturschrift erschienen.Dieses ist aber heute kein Hindernis mehr da es Dienstleister gibt die im Angebot haben diese Bücher in der heutigen Schrift zu digitalisieren und es gibt kleine Verlage, die diese Bücher herausbringen würden.Ich persönlich habe mich zurzeit für diese Möglichkeit entschieden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-875</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:01:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rami A.

Tas­sen, Kalen­der, Pos­ter, Kar­ten, CDs, DVDs, Schlüs­sel­an­hän­ger, Ker­zen und Gemälde 

Gegen solche Sachen mit einem Bibelvers spricht aus meiner Sicht überhaupt nichts, sondern positiv. Für die Weihnachten/Geburtstage kann man solche Gegenstände gut verschenken.

Über die Volxbibel kann man sich streiten..... aber schlimmer finde ich das vielmals auch Bücher gibt über Yoga, Esoterik etc. das geht ganz klar in die falsche Richtung. 

In der Schweiz gibt es auch eine heftige Debatte über die Buchpreisbindung, am 11.03.2012 stimmen wir darüber ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rami A.</p>
<p>Tas­sen, Kalen­der, Pos­ter, Kar­ten, CDs, DVDs, Schlüs­sel­an­hän­ger, Ker­zen und Gemälde </p>
<p>Gegen solche Sachen mit einem Bibelvers spricht aus meiner Sicht überhaupt nichts, sondern positiv. Für die Weihnachten/Geburtstage kann man solche Gegenstände gut verschenken.</p>
<p>Über die Volxbibel kann man sich streiten&#8230;.. aber schlimmer finde ich das vielmals auch Bücher gibt über Yoga, Esoterik etc. das geht ganz klar in die falsche Richtung. </p>
<p>In der Schweiz gibt es auch eine heftige Debatte über die Buchpreisbindung, am 11.03.2012 stimmen wir darüber ab.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rami A.		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-874</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rami A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:10:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=3218#comment-874</guid>

					<description><![CDATA[@Joschie, für die Familie sorgen kann man nur, wenn man Gewinne erwirtschaftet. Und von den Buchhändlern, die aufgegeben haben oder kurz davor sind, schreibe ich ja. In einem mir bekannten Fall wurde ihm seitens der Leiter seiner Denomination sogar aufgetragen, den Laden endlich zu schließen, nachdem er sie zu einer möglichen Kooperation gefragt hat. Einen christlich-missionarischen Auftrag sahen die Leiter gar nicht. Ohne dem bleibt als Grund nur noch das Geld - wer will dann noch ins Buchgeschäft einsteigen?

@alex, für eine höhere Spendenbereitschaft in Deutschland auf allen christlichen Ebenen (Mission, Diakonie, hier: Bücher) kämpfe ich schon länger. Ich hab in Korea gelebt und gesehen, was alles möglich ist wenn die Christen mehr spenden. Der Unterschied ist groß, und die Ursache liegt nicht nur in der Hingabe, sondern auch in der Lehre. Oft höre ich in Gesprächen, &quot;dass die Situation so ist, wusste ich gar nicht.&quot; Also kläre ich auf. Und ich predige über den Zusammenhalt der Urgemeinden, der uns Vorbild sein sollte.

@Joschie: irgendwo hab ich gelesen, dass Du das bifo moderierst? Ist ja keine Schande, im Gegenteil! Ich kenne die Situation bei betanien jedenfalls ein wenig und dachte direkt an sie. Vom CLV hab ich auf der Buchmesse gehört, dass in dem Verlag einige ehrenamtlich arbeiten. Die anderen - bibeltreuen - Verlage kenne ich zu wenig aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es ihnen finanziell gut geht. Ein Übersetzer hat mir mal erzählt, wie wenig er verdient und welchem Stress er ausgesetzt ist, dass er sogar krank wurde. Und vergessen wollen wir auch Ebertshäuser nicht, denn mit seiner Aussage hat die Diskussion hier ja angefangen. Wenn dann noch alle - Verlage, Autoren, Übersetzer, Kunden - als Christen in wirtschaftlicher Konkurrenz zueinander stehen, dann läuft was falsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Joschie, für die Familie sorgen kann man nur, wenn man Gewinne erwirtschaftet. Und von den Buchhändlern, die aufgegeben haben oder kurz davor sind, schreibe ich ja. In einem mir bekannten Fall wurde ihm seitens der Leiter seiner Denomination sogar aufgetragen, den Laden endlich zu schließen, nachdem er sie zu einer möglichen Kooperation gefragt hat. Einen christlich-missionarischen Auftrag sahen die Leiter gar nicht. Ohne dem bleibt als Grund nur noch das Geld &#8211; wer will dann noch ins Buchgeschäft einsteigen?</p>
<p>@alex, für eine höhere Spendenbereitschaft in Deutschland auf allen christlichen Ebenen (Mission, Diakonie, hier: Bücher) kämpfe ich schon länger. Ich hab in Korea gelebt und gesehen, was alles möglich ist wenn die Christen mehr spenden. Der Unterschied ist groß, und die Ursache liegt nicht nur in der Hingabe, sondern auch in der Lehre. Oft höre ich in Gesprächen, &#8222;dass die Situation so ist, wusste ich gar nicht.&#8220; Also kläre ich auf. Und ich predige über den Zusammenhalt der Urgemeinden, der uns Vorbild sein sollte.</p>
<p>@Joschie: irgendwo hab ich gelesen, dass Du das bifo moderierst? Ist ja keine Schande, im Gegenteil! Ich kenne die Situation bei betanien jedenfalls ein wenig und dachte direkt an sie. Vom CLV hab ich auf der Buchmesse gehört, dass in dem Verlag einige ehrenamtlich arbeiten. Die anderen &#8211; bibeltreuen &#8211; Verlage kenne ich zu wenig aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es ihnen finanziell gut geht. Ein Übersetzer hat mir mal erzählt, wie wenig er verdient und welchem Stress er ausgesetzt ist, dass er sogar krank wurde. Und vergessen wollen wir auch Ebertshäuser nicht, denn mit seiner Aussage hat die Diskussion hier ja angefangen. Wenn dann noch alle &#8211; Verlage, Autoren, Übersetzer, Kunden &#8211; als Christen in wirtschaftlicher Konkurrenz zueinander stehen, dann läuft was falsch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: alex		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-873</link>

		<dc:creator><![CDATA[alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:49:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rami A.
Du schreibst:
&quot;Ich schlage vor, ganz neue Wege zu gehen und sich Gedan­ken dar­über zu machen, inwie­weit man es bes­ser machen kann als die Welt in der wir leben. Eine höhere Spen­den­be­reit­schaft anstelle höhe­rer Buch­preise bei gleich­zei­tig gerin­ge­ren Kos­ten wäre ein mög­li­cher Weg.&quot;

Vielleicht führst du deine Gedanken noch weiter aus :)?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rami A.<br />
Du schreibst:<br />
&#8222;Ich schlage vor, ganz neue Wege zu gehen und sich Gedan­ken dar­über zu machen, inwie­weit man es bes­ser machen kann als die Welt in der wir leben. Eine höhere Spen­den­be­reit­schaft anstelle höhe­rer Buch­preise bei gleich­zei­tig gerin­ge­ren Kos­ten wäre ein mög­li­cher Weg.&#8220;</p>
<p>Vielleicht führst du deine Gedanken noch weiter aus :)?!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joschie		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-872</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joschie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:30:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=3218#comment-872</guid>

					<description><![CDATA[@Rami. Ich meine nicht den Betanienverlag, es gibt auch andere Verlage und diese tragen sehr wohl das volle unter­neh­me­ri­sche Risiko.Ich habe auch nicht von einem Gewinn gesprochen, sondern das sie mit diesem Geld, ihre Kosten decken müssen und für ihre Familie sorgen müssen.Ich kenne christliche Buchhändler, die aufgegeben haben und dieses oft durch die ruinöse Preispolitik der großen Anbieter.
P.S. Warum denken einige Joschie=Betanien?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rami. Ich meine nicht den Betanienverlag, es gibt auch andere Verlage und diese tragen sehr wohl das volle unter­neh­me­ri­sche Risiko.Ich habe auch nicht von einem Gewinn gesprochen, sondern das sie mit diesem Geld, ihre Kosten decken müssen und für ihre Familie sorgen müssen.Ich kenne christliche Buchhändler, die aufgegeben haben und dieses oft durch die ruinöse Preispolitik der großen Anbieter.<br />
P.S. Warum denken einige Joschie=Betanien?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rami A.		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-871</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rami A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:56:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Joschie, Du schreibst: &quot;Ich kenne per­sön­lich Brü­der, die christ­li­che Bücher her­aus­brin­gen und ver­kau­fen. Diese tra­gen das volle unter­neh­me­ri­sche Risiko und am Ende des Monats bleibt nach Abzug aller Kos­ten meis­tens sehr wenig Geld für sich ihrer Fami­lie über.&quot;

Wahrscheinlich meinst Du betanien. Dann möchte ich betonen, dass betanien eher eine Ausnahme ist die darin besteht, dass überhaupt noch ein Gewinn übrig bleibt. Die andere Ausnahme mag Wolfgang Bühne sein, der Rest wird überwiegend von Friedhelm Loh gefördert. Ansonsten können die Buchhändler (die ich kenne) nur dann wirklich was  erwirtschaften, wenn sie neben bibeltreuen Büchern auch Sachen wie Tassen, Kalender, Poster, Karten, CDs, DVDs, Schlüsselanhänger, Kerzen, Skulpturen und Gemälde oder sonstwas verkaufen. (Es sind sogar schon Radwanderkarten vorgeschlagen worden :-)) Der Buchhändler muss sich wie alle anderen Unternehmer am Markt orientieren. Er bietet an, was gefragt ist und so mancher steht in der Versuchung, sogar die Volxbibel zu verkaufen wenn der Kunde ihn danach fragt...

Es besteht also eigentlich kein unternehmerisches Risiko für den bibeltreuen Buchhändler, das Ergebnis steht schon fest: Der christliche Buchmarkt funktioniert nicht so, wie der Außenstehende es annehmen und erwarten sollte. Insbesondere funktioniert die Kalkulation mit dem hohen Preis nicht, denn nach zwei Jahren entfällt die Preisbindung und entsprechend fällt der Preis, womit dem Buchhändler das bisschen Marge was er hatte auch noch genommen wird. Der Verlag mag dann insgesamt schon im Plus sein.

Ich schlage vor, ganz neue Wege zu gehen und sich Gedanken darüber zu machen, inwieweit man es besser machen kann als die Welt in der wir leben. Eine höhere Spendenbereitschaft anstelle höherer Buchpreise bei gleichzeitig geringeren Kosten wäre ein möglicher Weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Joschie, Du schreibst: &#8222;Ich kenne per­sön­lich Brü­der, die christ­li­che Bücher her­aus­brin­gen und ver­kau­fen. Diese tra­gen das volle unter­neh­me­ri­sche Risiko und am Ende des Monats bleibt nach Abzug aller Kos­ten meis­tens sehr wenig Geld für sich ihrer Fami­lie über.&#8220;</p>
<p>Wahrscheinlich meinst Du betanien. Dann möchte ich betonen, dass betanien eher eine Ausnahme ist die darin besteht, dass überhaupt noch ein Gewinn übrig bleibt. Die andere Ausnahme mag Wolfgang Bühne sein, der Rest wird überwiegend von Friedhelm Loh gefördert. Ansonsten können die Buchhändler (die ich kenne) nur dann wirklich was  erwirtschaften, wenn sie neben bibeltreuen Büchern auch Sachen wie Tassen, Kalender, Poster, Karten, CDs, DVDs, Schlüsselanhänger, Kerzen, Skulpturen und Gemälde oder sonstwas verkaufen. (Es sind sogar schon Radwanderkarten vorgeschlagen worden :-)) Der Buchhändler muss sich wie alle anderen Unternehmer am Markt orientieren. Er bietet an, was gefragt ist und so mancher steht in der Versuchung, sogar die Volxbibel zu verkaufen wenn der Kunde ihn danach fragt&#8230;</p>
<p>Es besteht also eigentlich kein unternehmerisches Risiko für den bibeltreuen Buchhändler, das Ergebnis steht schon fest: Der christliche Buchmarkt funktioniert nicht so, wie der Außenstehende es annehmen und erwarten sollte. Insbesondere funktioniert die Kalkulation mit dem hohen Preis nicht, denn nach zwei Jahren entfällt die Preisbindung und entsprechend fällt der Preis, womit dem Buchhändler das bisschen Marge was er hatte auch noch genommen wird. Der Verlag mag dann insgesamt schon im Plus sein.</p>
<p>Ich schlage vor, ganz neue Wege zu gehen und sich Gedanken darüber zu machen, inwieweit man es besser machen kann als die Welt in der wir leben. Eine höhere Spendenbereitschaft anstelle höherer Buchpreise bei gleichzeitig geringeren Kosten wäre ein möglicher Weg.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joschie		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-869</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joschie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:27:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Frage ob E-Book oder nicht, geht an einem ganz westenlichen Problem vorbei.Es gibt eine immer größere Zahl, gerade jüngere Menschen, die gar nicht mehr gewohnt ist, längere Texte zu lesen und den Inhalt zusammenzufassen. Dieses ist auch kein Wunder, es ist eine Generation, die mit kleinen Texten und Abkürzungen, groß geworden sind. In einem Gespräch hat man mir ganz direkt gesagt, das man diese Generation zum größten Teil, das Lesen von Büchern erst wieder beibringen muß.
Ich kenne persönlich Brüder, die christliche Bücher herausbringen und verkaufen. Diese tragen das volle unternehmerische Risiko und am Ende des Monats,
 bleibt nach Abzug aller Kosten meistens sehr wenig Geld für sich ihrer Familie über. Diejenigen, die sich über zu teure Preise von Büchern beschweren, sollten sich mal fragen, ob sie dieses Risiko eingehen würden. Ich selbst habe noch eine Zeit erlebt, wo es ganz wenig christliche Literatur und diese in ganz kleiner Stückzahl gab. Dieses war in der ehemaligen DDR. Von den Büchern, die es Heute gibt, hätten wir bestenfalls zu träumen gewagt. Ich danke Gott für die vielen Möglichkeiten, die wir Heute haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ob E-Book oder nicht, geht an einem ganz westenlichen Problem vorbei.Es gibt eine immer größere Zahl, gerade jüngere Menschen, die gar nicht mehr gewohnt ist, längere Texte zu lesen und den Inhalt zusammenzufassen. Dieses ist auch kein Wunder, es ist eine Generation, die mit kleinen Texten und Abkürzungen, groß geworden sind. In einem Gespräch hat man mir ganz direkt gesagt, das man diese Generation zum größten Teil, das Lesen von Büchern erst wieder beibringen muß.<br />
Ich kenne persönlich Brüder, die christliche Bücher herausbringen und verkaufen. Diese tragen das volle unternehmerische Risiko und am Ende des Monats,<br />
 bleibt nach Abzug aller Kosten meistens sehr wenig Geld für sich ihrer Familie über. Diejenigen, die sich über zu teure Preise von Büchern beschweren, sollten sich mal fragen, ob sie dieses Risiko eingehen würden. Ich selbst habe noch eine Zeit erlebt, wo es ganz wenig christliche Literatur und diese in ganz kleiner Stückzahl gab. Dieses war in der ehemaligen DDR. Von den Büchern, die es Heute gibt, hätten wir bestenfalls zu träumen gewagt. Ich danke Gott für die vielen Möglichkeiten, die wir Heute haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: eddi		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-868</link>

		<dc:creator><![CDATA[eddi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:34:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=3218#comment-868</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-866&quot;&gt;Daniel&lt;/a&gt;.

Daniel, ein E-Book aus einer PDF oder Word-Datei zu erstellen, ist nicht mit ein paar Klicks getan. E-Book-Formate haben andere Spezifikationen. Aber es ist einfacher und schneller ein E-Book zu erstellen als das Layout eines Buches für die Druckerei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nimm-lies.de/rudolf-ebertshauser-bucher-als-download-pro-und-contra/3218/comment-page-1#comment-866">Daniel</a>.</p>
<p>Daniel, ein E-Book aus einer PDF oder Word-Datei zu erstellen, ist nicht mit ein paar Klicks getan. E-Book-Formate haben andere Spezifikationen. Aber es ist einfacher und schneller ein E-Book zu erstellen als das Layout eines Buches für die Druckerei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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