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	Kommentare zu: Uwe Romeike im Interview: »… daß die Familie nicht auseinandergerissen wird …«	</title>
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	<description>Christlicher Bücherblog</description>
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		<title>
		Von: Alex Rempel		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/uwe-romeike-im-interview-das-die-familie-nicht-auseinandergerissen-wird/4087/comment-page-1#comment-1270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 20:18:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Isupan,

ich persönlich mache sehr gute Erfahrungen mit solch &quot;antiker&quot; Literatur. Und manchmal habe ich den Eindruck, je älter, desto besser ;).

Im Ernst, nur weil eine Ansicht heute als &quot;konservativ&quot; und &quot;weltfremd&quot; gilt, ist es noch lange nicht falsch. Jesus war konservativ und weltfremd.

Das Buch habe ich nicht gelesen. Aber der kleinen Rezension nach,
(http://unwisesheep.org/2012/06/19/buch-liebe-ist-leben-ed-wheat/
scheint es biblisch fundiert zu sein. Und das ist der Maßstab, den wir ansetzen wollen.
 
Lieben Gruß
alex]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Isupan,</p>
<p>ich persönlich mache sehr gute Erfahrungen mit solch &#8222;antiker&#8220; Literatur. Und manchmal habe ich den Eindruck, je älter, desto besser ;).</p>
<p>Im Ernst, nur weil eine Ansicht heute als &#8222;konservativ&#8220; und &#8222;weltfremd&#8220; gilt, ist es noch lange nicht falsch. Jesus war konservativ und weltfremd.</p>
<p>Das Buch habe ich nicht gelesen. Aber der kleinen Rezension nach,<br />
(<a href="http://unwisesheep.org/2012/06/19/buch-liebe-ist-leben-ed-wheat/" rel="nofollow ugc">http://unwisesheep.org/2012/06/19/buch-liebe-ist-leben-ed-wheat/</a><br />
scheint es biblisch fundiert zu sein. Und das ist der Maßstab, den wir ansetzen wollen.</p>
<p>Lieben Gruß<br />
alex</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Michael Richter		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/uwe-romeike-im-interview-das-die-familie-nicht-auseinandergerissen-wird/4087/comment-page-1#comment-1252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 04:10:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@isapun:
Merkwürdig. Dein Kommentar passt so gar nicht zum Artikel ...
Wer gibt dir eigentlich das Recht, Leute zu verkuppeln oder zu entzweien? Was für eine Art Betreuung machst du da? Was sind für dich veraltete Denkweisen? 
Es gibt gerade in de christlichen Literatur Bücher älteren Datums, die uns auch heute noch sehr hiflreich sein können, Teils, weil sie nicht von modernem Gedankengut wie Emanzipation und antiautoritärer Erziehung sowie der Ökumene durchdrungen sind, teils, weil sie einfach zeitlose Wahrheiten präsentieren (bestes Beispiel ist John Bunyans Pilgerreise, ebenso die Bücher von J.C. Ryle). Also: nicht das Alter spielt eine Rolle, sondern die Wahrheit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@isapun:<br />
Merkwürdig. Dein Kommentar passt so gar nicht zum Artikel &#8230;<br />
Wer gibt dir eigentlich das Recht, Leute zu verkuppeln oder zu entzweien? Was für eine Art Betreuung machst du da? Was sind für dich veraltete Denkweisen?<br />
Es gibt gerade in de christlichen Literatur Bücher älteren Datums, die uns auch heute noch sehr hiflreich sein können, Teils, weil sie nicht von modernem Gedankengut wie Emanzipation und antiautoritärer Erziehung sowie der Ökumene durchdrungen sind, teils, weil sie einfach zeitlose Wahrheiten präsentieren (bestes Beispiel ist John Bunyans Pilgerreise, ebenso die Bücher von J.C. Ryle). Also: nicht das Alter spielt eine Rolle, sondern die Wahrheit!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: isapun		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/uwe-romeike-im-interview-das-die-familie-nicht-auseinandergerissen-wird/4087/comment-page-1#comment-1251</link>

		<dc:creator><![CDATA[isapun]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 23:38:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also das mit der christlichen Literatur ist so eine Sache; sicherlich braucht man Material zum Lesen aber was darin steht, ist teils doch sehr veraltet und sogar weltfremd.
Ich habe da so zwei Kandidaten, die wollten heiraten, obwohl sie sich ständig stritten, sie führte ihn in die Kirche ein und während er sich auf die Taufe vorbereitete ging sie fremd. Er sieht nicht ein, das sie nicht zu ihm passt, weil sie die Regeln (Gebote) nicht so richtig ernstnimmt, während er alles so genau befolgt sehen will.
Jedenfalls habe ich die zwei ersteinmal voneinander getrennt und ihm eine andere Frau aus meiner Gemeinde vorgeschlagen. Jetzt kommt er doch mit der vollkommen veralteten Literatur &quot;Liebe ist Leben&quot; von Ed Wheat daher und pocht darauf, seine Verlobte sei von Gott zu ihm geführt worden und niemand dürfe dieses Band trennen, zumal beide kirchlich verlobt seien.
Letzteres stimmt zwar aber ist das ein Grund, beiden nicht andere Partner zuzuordnen, die viel besser passen? Der Inhalt des oben zitierten Buchs ist doch sehr konservativ und gemäß unserer heutigen Gesellschaft weltfremd gehalten.
Wie kann ich ihm jetzt klarmachen, dass er einer veralteten Denkweise zum Opfer fällt und ihn davon üerzeugen, dass ich andere Frauen hier habe, mit denen er wirklich glücklich werden könnte?
Manche zu Betreuenden sind aber auch dermaßen stur, dass man da schon etwas autoritär handeln muss, damit alles in Frieden aufgeht.

Was macht Ihr für Erfahrungen mit solch &quot;antiker&quot; Literatur?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das mit der christlichen Literatur ist so eine Sache; sicherlich braucht man Material zum Lesen aber was darin steht, ist teils doch sehr veraltet und sogar weltfremd.<br />
Ich habe da so zwei Kandidaten, die wollten heiraten, obwohl sie sich ständig stritten, sie führte ihn in die Kirche ein und während er sich auf die Taufe vorbereitete ging sie fremd. Er sieht nicht ein, das sie nicht zu ihm passt, weil sie die Regeln (Gebote) nicht so richtig ernstnimmt, während er alles so genau befolgt sehen will.<br />
Jedenfalls habe ich die zwei ersteinmal voneinander getrennt und ihm eine andere Frau aus meiner Gemeinde vorgeschlagen. Jetzt kommt er doch mit der vollkommen veralteten Literatur &#8222;Liebe ist Leben&#8220; von Ed Wheat daher und pocht darauf, seine Verlobte sei von Gott zu ihm geführt worden und niemand dürfe dieses Band trennen, zumal beide kirchlich verlobt seien.<br />
Letzteres stimmt zwar aber ist das ein Grund, beiden nicht andere Partner zuzuordnen, die viel besser passen? Der Inhalt des oben zitierten Buchs ist doch sehr konservativ und gemäß unserer heutigen Gesellschaft weltfremd gehalten.<br />
Wie kann ich ihm jetzt klarmachen, dass er einer veralteten Denkweise zum Opfer fällt und ihn davon üerzeugen, dass ich andere Frauen hier habe, mit denen er wirklich glücklich werden könnte?<br />
Manche zu Betreuenden sind aber auch dermaßen stur, dass man da schon etwas autoritär handeln muss, damit alles in Frieden aufgeht.</p>
<p>Was macht Ihr für Erfahrungen mit solch &#8222;antiker&#8220; Literatur?</p>
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