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	Kommentare zu: Appell für mehr konservativ-evangelikale, deutschsprachige Autoren	</title>
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	<description>Christlicher Bücherblog</description>
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		<title>
		Von: Heike Lenz		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-13621</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heike Lenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2022 13:20:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Mitmenschen, ein super Kommentar. 
Ja, wir haben tatsächlich unser deutsches  evangelisches christliches Erbe verloren bzw. es uns rauben lassen. 
Dr. Martin Luther hat auf wundervolle Art und Weise eine Theologie in der deutschen Sprache auf Grundlage der Väter und der Bibel in den Ursprachen (sprich u.a. Augustinus) hervorgebracht, die unser Land unglaublich gesegnet hat in mitten von übelsten Verfolgungen (siehe u.a. 30jähriger Krieg, aber auch der 1. und 2. Weltkrieg lassen sich hier einordnen)

Weiss jemand, dass die KJV ursprünglich, insbesondere das AT, auf der Lutherübersetzung beruht. 
Was ist die Irrlehre Paul Washers und McArthurs? Wenn wir die Konkordienformel vom Jahre 1580 komplett durchlesen, d.h. Der kleine und der große Katechismus, das Augsburger Bekenntnis, usw., dann finden wir schnell Antworten, die eigentlich einzig und allein der Heiligen Schrift (u.a. in Griechisch und Hebräisch) entstammen. Wir brauchen wieder Theologen, die &quot;Oratio, Meditatio, Tentatio&quot; (siehe Luthers Text: &quot;Was einen Theologen ausmacht&quot;) leben, lernen und lehren.

Hier nun eine kleine Liste von unfasslich guten deutschen Theologen: Dr. Martin Luther, Philipp Melanchthon, Dr. Martin Chemnitz, Dr. Lucas Osiander, Philipp Nicolai, Prof. Johann Gerhard, Albrecht Bengel, EW Hengstenberg, Johannes Brenz, uvm. Wer liest ihre Schriften? Oder Paul Gerhard, Philipp Friedrich Hiller, JS Bach, Händel, Mendelsson - wer singt und hört ihre Lieder? (die in sich super Theologie sind)
Einzig Gott selber, kann uns dieses Erbe wieder lebendig machen....wir haben es so nötig.
freundliche Grüße, Heike Lenz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitmenschen, ein super Kommentar.<br />
Ja, wir haben tatsächlich unser deutsches  evangelisches christliches Erbe verloren bzw. es uns rauben lassen.<br />
Dr. Martin Luther hat auf wundervolle Art und Weise eine Theologie in der deutschen Sprache auf Grundlage der Väter und der Bibel in den Ursprachen (sprich u.a. Augustinus) hervorgebracht, die unser Land unglaublich gesegnet hat in mitten von übelsten Verfolgungen (siehe u.a. 30jähriger Krieg, aber auch der 1. und 2. Weltkrieg lassen sich hier einordnen)</p>
<p>Weiss jemand, dass die KJV ursprünglich, insbesondere das AT, auf der Lutherübersetzung beruht.<br />
Was ist die Irrlehre Paul Washers und McArthurs? Wenn wir die Konkordienformel vom Jahre 1580 komplett durchlesen, d.h. Der kleine und der große Katechismus, das Augsburger Bekenntnis, usw., dann finden wir schnell Antworten, die eigentlich einzig und allein der Heiligen Schrift (u.a. in Griechisch und Hebräisch) entstammen. Wir brauchen wieder Theologen, die &#8222;Oratio, Meditatio, Tentatio&#8220; (siehe Luthers Text: &#8222;Was einen Theologen ausmacht&#8220;) leben, lernen und lehren.</p>
<p>Hier nun eine kleine Liste von unfasslich guten deutschen Theologen: Dr. Martin Luther, Philipp Melanchthon, Dr. Martin Chemnitz, Dr. Lucas Osiander, Philipp Nicolai, Prof. Johann Gerhard, Albrecht Bengel, EW Hengstenberg, Johannes Brenz, uvm. Wer liest ihre Schriften? Oder Paul Gerhard, Philipp Friedrich Hiller, JS Bach, Händel, Mendelsson &#8211; wer singt und hört ihre Lieder? (die in sich super Theologie sind)<br />
Einzig Gott selber, kann uns dieses Erbe wieder lebendig machen&#8230;.wir haben es so nötig.<br />
freundliche Grüße, Heike Lenz</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl-Heinz Thiel		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-12667</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl-Heinz Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:49:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sorry, dann habe ich Sie wohl etwas missverstanden, in dieser Hinsicht haben Sie wahrscheinlich Recht; wobei nach meiner Einschätzung der Bekanntheitsgrad einer Person, vielleicht noch entscheidender ist. Wenn jemand einen bekannten Namen hat, lassen sich dessen Bücher sicher viel leichter vermarkten. Übrigens habe ich auch eine Homepage, auf der ich christliche Beträge veröffentliche. Größtenteils verfasse ich die Texte selbst, doch es gibt auch ein paar Beiträge, von anderen Autoren, sowie Buchempfehlungen und eine Linksammlung. 

http://www.evangeliums-botschaft.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, dann habe ich Sie wohl etwas missverstanden, in dieser Hinsicht haben Sie wahrscheinlich Recht; wobei nach meiner Einschätzung der Bekanntheitsgrad einer Person, vielleicht noch entscheidender ist. Wenn jemand einen bekannten Namen hat, lassen sich dessen Bücher sicher viel leichter vermarkten. Übrigens habe ich auch eine Homepage, auf der ich christliche Beträge veröffentliche. Größtenteils verfasse ich die Texte selbst, doch es gibt auch ein paar Beiträge, von anderen Autoren, sowie Buchempfehlungen und eine Linksammlung. </p>
<p><a href="http://www.evangeliums-botschaft.de" rel="nofollow ugc">http://www.evangeliums-botschaft.de</a></p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Eduard Klassen		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-12662</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 10:54:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=2511#comment-12662</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-12661&quot;&gt;Karl-Heinz Thiel&lt;/a&gt;.

Karl-Heinz Thiel, Sie haben in Ihrem Kommentar natürlich völlig recht. Wie auch erwähnt, lese ich gerne Autoren aus anderen Ländern. Mir ist nur die Trägheit und vielleicht auch die fehlende Unterstützung deutscher potenzieller Autoren aufgefallen. Und das habe ich moniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-12661">Karl-Heinz Thiel</a>.</p>
<p>Karl-Heinz Thiel, Sie haben in Ihrem Kommentar natürlich völlig recht. Wie auch erwähnt, lese ich gerne Autoren aus anderen Ländern. Mir ist nur die Trägheit und vielleicht auch die fehlende Unterstützung deutscher potenzieller Autoren aufgefallen. Und das habe ich moniert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl-Heinz Thiel		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-12661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl-Heinz Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 10:43:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meines Erachtens sollten wir als Christen nicht fragen, welche Nationalität ein Autor hat, sondern ihn nun anhand seiner Lehre beurteilen. Wenn die Bücher bibeltreu sind, frage ich nicht, ob Amerikaner oder Deutscher, die Frage ist nur, kann ich etwas von den dem Autor lernen, hilft er mir die Bibel besser zu verstehen, wenn das der Fall ist, dann lese ich die Bücher. Die Autoren der Bibel waren weder Amerikaner, noch Deutsche und dennoch profitieren wir noch heute von ihren Schriften. Natürlich hat Gott alle Schrift eingegeben, aber sie waren ja keine Marionetten, er hat weder ihren kulturellen Hintergrund, noch ihre Persönlichkeit ausgeblendet. Alle waren sie Diener Gottes und daher sollten wir, lernen es so zu sehen, wie Paulus, wenn er sagt:
Wer ist nun Apollos? Wer ist Paulus? Diener sind sie, durch die ihr gläubig geworden seid, und das, wie es der Herr einem jeden gegeben hat…Darum rühme sich niemand eines Menschen; denn alles ist euer: Es sei Paulus oder Apollos oder Kephas, es sei Welt oder Leben oder Tod, es sei Gegenwärtiges oder Zukünftiges, alles ist euer, ihr aber seid Christi, Christus aber ist Gottes. (1. Kor 3, 5+21-23)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Erachtens sollten wir als Christen nicht fragen, welche Nationalität ein Autor hat, sondern ihn nun anhand seiner Lehre beurteilen. Wenn die Bücher bibeltreu sind, frage ich nicht, ob Amerikaner oder Deutscher, die Frage ist nur, kann ich etwas von den dem Autor lernen, hilft er mir die Bibel besser zu verstehen, wenn das der Fall ist, dann lese ich die Bücher. Die Autoren der Bibel waren weder Amerikaner, noch Deutsche und dennoch profitieren wir noch heute von ihren Schriften. Natürlich hat Gott alle Schrift eingegeben, aber sie waren ja keine Marionetten, er hat weder ihren kulturellen Hintergrund, noch ihre Persönlichkeit ausgeblendet. Alle waren sie Diener Gottes und daher sollten wir, lernen es so zu sehen, wie Paulus, wenn er sagt:<br />
Wer ist nun Apollos? Wer ist Paulus? Diener sind sie, durch die ihr gläubig geworden seid, und das, wie es der Herr einem jeden gegeben hat…Darum rühme sich niemand eines Menschen; denn alles ist euer: Es sei Paulus oder Apollos oder Kephas, es sei Welt oder Leben oder Tod, es sei Gegenwärtiges oder Zukünftiges, alles ist euer, ihr aber seid Christi, Christus aber ist Gottes. (1. Kor 3, 5+21-23)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Eddi Klassen		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-1757</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eddi Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 21:43:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-1756&quot;&gt;Andi&lt;/a&gt;.

Andi, auf dein erstes Buch bin ich auch schon sehr gespannt. Ich habe früher mal auf deiner Seite glaubemissionschlangen etwas reingelesen und fand es damals gut. Jetzt ist es bestimmt noch besser geworden :-) Romane von dir würde ich auch mal gerne lesen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-1756">Andi</a>.</p>
<p>Andi, auf dein erstes Buch bin ich auch schon sehr gespannt. Ich habe früher mal auf deiner Seite glaubemissionschlangen etwas reingelesen und fand es damals gut. Jetzt ist es bestimmt noch besser geworden 🙂 Romane von dir würde ich auch mal gerne lesen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andi		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-1756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 21:26:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich mir so die Kommentare durchlese würde ich am liebsten meine angefangenen Romanideen umsetzen. Wenn man denn die Zeit dafür hätte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/263a.png" alt="☺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bin mal gespannt, wie die Reaktionen auf mein erstes Buch „Der wahre Gott der Bibel“ (http://www.cbuch.de/Muench-Der-wahre-Gott-der-Bibel-Vorschau-p3982/) ausfallen. Ich würde mich auch freuen, wenn wir mehr deutsche Theologen und Prediger vom Schlage MacArThurs und Pipers hätten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mir so die Kommentare durchlese würde ich am liebsten meine angefangenen Romanideen umsetzen. Wenn man denn die Zeit dafür hätte ☺ Bin mal gespannt, wie die Reaktionen auf mein erstes Buch „Der wahre Gott der Bibel“ (<a href="http://www.cbuch.de/Muench-Der-wahre-Gott-der-Bibel-Vorschau-p3982/" rel="nofollow ugc">http://www.cbuch.de/Muench-Der-wahre-Gott-der-Bibel-Vorschau-p3982/</a>) ausfallen. Ich würde mich auch freuen, wenn wir mehr deutsche Theologen und Prediger vom Schlage MacArThurs und Pipers hätten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Larry		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-649</link>

		<dc:creator><![CDATA[Larry]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:58:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als einer in Deutschland wohnende und Deutschland liebende Englander bedauere ich schon, dass aus dem Englischen oder Amerikanischen übersetzten Bucher so viel gelesen werden. Natürlich ist es klasse, dass die Puritaner, Spurgeon, Carson usw hier gelesen werden, aber ich freu mich auf den Tag, wo irgendein Deutscher, (nicht nur Luther!)  im Amerika oder England so geschätzt wird, wie Piper hier. 

Danke für den Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer in Deutschland wohnende und Deutschland liebende Englander bedauere ich schon, dass aus dem Englischen oder Amerikanischen übersetzten Bucher so viel gelesen werden. Natürlich ist es klasse, dass die Puritaner, Spurgeon, Carson usw hier gelesen werden, aber ich freu mich auf den Tag, wo irgendein Deutscher, (nicht nur Luther!)  im Amerika oder England so geschätzt wird, wie Piper hier. </p>
<p>Danke für den Artikel!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Arcing &#171; Soli Deo Gloria		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Arcing &#171; Soli Deo Gloria]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:46:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] kommt &#8211; wie so vieles &#8211; aus dem englisch-sprachigen Raum. Wie durch den Artikel Wir sind nicht Amerika bereits dargestellt wurde, sollten wir nicht einfach Dinge aus anderen Kulturen (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] kommt &#8211; wie so vieles &#8211; aus dem englisch-sprachigen Raum. Wie durch den Artikel Wir sind nicht Amerika bereits dargestellt wurde, sollten wir nicht einfach Dinge aus anderen Kulturen (und [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: eddi		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-619</link>

		<dc:creator><![CDATA[eddi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:28:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Darf ich noch ein paar Anmerkungen machen? ;-) Ok...

1.) Ich möchte auf interessante Kommentare bei Face zu meinem Artikel hinweisen. Ich weiß nicht, ob man dort unangemeldet mitlesen kann: http://www.facebook.com/groups/evangelium21/

2.) Alte Bücher wieder neu aufzulegen ist eine sehr gute Idee. Was vielleicht auch nötig wäre, dass man diese alten Bücher sprachlich überarbeitet und evtl. kürzt, um sie auch der modernen Generation zugänglicher zu machen. Denn es erfordert etwas Überwindung sich in die altdeutsche Sprache einzuarbeiten. Beispielsweise wurden viele Puritaner Bücher im Englischen sprach angepasst und gekürzt. Wohl auch erst dadurch wurden sie von der Masse und den jungen Leuten angenommen.

3.) Wenn es mir gelingt, konservative Christen im deutschsprachigen Raum wieder zum Schreiben guter Sachbücher (und von mir aus auch Romanen ;-) ) zu motivieren, dann habe ich alles erreicht, was ich mit diesem Artikel bezweckt habe. Wir brauchen nicht nur die guten alten Bücher, sondern auch neue.

Ich bin übrigens überwältigt von den Reaktionen auf diesen Artikel. Alle Beiträge waren für mich sehr hilfreich und anregend. Ich bekam einige neue Gedankenanstöße, die es zu verarbeiten gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darf ich noch ein paar Anmerkungen machen? 😉 Ok&#8230;</p>
<p>1.) Ich möchte auf interessante Kommentare bei Face zu meinem Artikel hinweisen. Ich weiß nicht, ob man dort unangemeldet mitlesen kann: <a href="http://www.facebook.com/groups/evangelium21/" rel="nofollow ugc">http://www.facebook.com/groups/evangelium21/</a></p>
<p>2.) Alte Bücher wieder neu aufzulegen ist eine sehr gute Idee. Was vielleicht auch nötig wäre, dass man diese alten Bücher sprachlich überarbeitet und evtl. kürzt, um sie auch der modernen Generation zugänglicher zu machen. Denn es erfordert etwas Überwindung sich in die altdeutsche Sprache einzuarbeiten. Beispielsweise wurden viele Puritaner Bücher im Englischen sprach angepasst und gekürzt. Wohl auch erst dadurch wurden sie von der Masse und den jungen Leuten angenommen.</p>
<p>3.) Wenn es mir gelingt, konservative Christen im deutschsprachigen Raum wieder zum Schreiben guter Sachbücher (und von mir aus auch Romanen 😉 ) zu motivieren, dann habe ich alles erreicht, was ich mit diesem Artikel bezweckt habe. Wir brauchen nicht nur die guten alten Bücher, sondern auch neue.</p>
<p>Ich bin übrigens überwältigt von den Reaktionen auf diesen Artikel. Alle Beiträge waren für mich sehr hilfreich und anregend. Ich bekam einige neue Gedankenanstöße, die es zu verarbeiten gilt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Friedhelm		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wir-sind-nicht-amerika/2511/comment-page-1#comment-618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Friedhelm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:16:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=2511#comment-618</guid>

					<description><![CDATA[@ alex: Danke für Deinen Hinweis darauf, dass wir ausdrücklich deutschsprachige Autoren für Romane und Erzählungen suchen. Das möchte ich nochmal bestätigen.

Obwohl es bei dem kleinen christlichen Buchmarkt in deutschsprachigen Raum schwierig ist, mit einer Übersetzung die Kosten wieder einzufahren, muss ich Elisabeth recht geben, dass das immer noch einfacher, billiger, schneller ist, als eigene deutschsprachige Autoren heranzuziehen. Und das wiederum liegt zumindest mit daran, dass in Deutschland die Meinung weit verbreitet ist, dass man um schreiben zu können, von der berühmten Muse geküsst sein muss. Leider haben viele Einsender von Manuskripten nicht verstanden, dass Schreiben ein Handwerk ist, das man (wenigstens ein Stück weit) erlernen kann. Entsprechend ist oft die Qualität der Manuskripte, die man auf den Tisch bekommt. Und wenn es dann tatsächlich gute Ansätze gibt, ist immer noch intensive Arbeit mit dem Autor / der Autorin notwendig, um etwas veröffentlichungsreifes herauszubekommen.

Ein Beispiel: Mit einem deutschsprachigen Erstautoren, der wirklich vielversprechende Ideen vorgelegt hat, arbeiten wir jetzt bereits seit rund einem 3/4 Jahr und sind heute auf dem Stand, dass wir hoffen, sein erstes Buch im Herbst 2012 herausgeben zu können. Das heißt vom Einsenden des Manuskripts bis zur Veröffentlichung stecken rund 2 Jahre intensive Arbeit darin. Wirtschaftlich ist so etwas nicht möglich, wenn man nur ein einzelnes Buch einkalkuliert. Wir machen das trotzdem, wenn wir Potenzial sehen, weil unsere Perspektive etwas langfristiger ist. Wir setzen darauf, dass die Autoren, die wir so fördern, weiter schreiben und im Laufe der Jahre besser werden (wir dann also beim 2. oder 3. Buch nicht mehr so viel Lektoratsaufwand betreiben müssen) ... und dass sie uns dann auch treu bleiben. - Damit haben wir als Verlag natürlich eine lange Durststrecke vor uns, aber wir haben diesen Weg in Angriff genommen und setzen dabei auf Gottes Hilfe und Segen.

Deshalb möchten wir nochmal alle (angehenden) christlichen Romanautoren ermutigen, uns ihr Manuskript einzusenden. Und noch ein Tipp: Beschäftigt euch ein wenig mit dem Handwerk des Schreibens, denn der Lektor kann meist schon auf der ersten Seite erkennen, ob der Autor sein Handwerk beherrscht oder nicht. Ihr erhöht eure Chancen (nicht nur bei uns), wenn man auf den ersten Seiten schon merkt, dass ihr nicht nur gute Ideen habt und motiviert seid, sondern auch wisst, was ihr tut.

Wir freuen uns darauf, von euch zu hören oder besser gesagt zu lesen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ alex: Danke für Deinen Hinweis darauf, dass wir ausdrücklich deutschsprachige Autoren für Romane und Erzählungen suchen. Das möchte ich nochmal bestätigen.</p>
<p>Obwohl es bei dem kleinen christlichen Buchmarkt in deutschsprachigen Raum schwierig ist, mit einer Übersetzung die Kosten wieder einzufahren, muss ich Elisabeth recht geben, dass das immer noch einfacher, billiger, schneller ist, als eigene deutschsprachige Autoren heranzuziehen. Und das wiederum liegt zumindest mit daran, dass in Deutschland die Meinung weit verbreitet ist, dass man um schreiben zu können, von der berühmten Muse geküsst sein muss. Leider haben viele Einsender von Manuskripten nicht verstanden, dass Schreiben ein Handwerk ist, das man (wenigstens ein Stück weit) erlernen kann. Entsprechend ist oft die Qualität der Manuskripte, die man auf den Tisch bekommt. Und wenn es dann tatsächlich gute Ansätze gibt, ist immer noch intensive Arbeit mit dem Autor / der Autorin notwendig, um etwas veröffentlichungsreifes herauszubekommen.</p>
<p>Ein Beispiel: Mit einem deutschsprachigen Erstautoren, der wirklich vielversprechende Ideen vorgelegt hat, arbeiten wir jetzt bereits seit rund einem 3/4 Jahr und sind heute auf dem Stand, dass wir hoffen, sein erstes Buch im Herbst 2012 herausgeben zu können. Das heißt vom Einsenden des Manuskripts bis zur Veröffentlichung stecken rund 2 Jahre intensive Arbeit darin. Wirtschaftlich ist so etwas nicht möglich, wenn man nur ein einzelnes Buch einkalkuliert. Wir machen das trotzdem, wenn wir Potenzial sehen, weil unsere Perspektive etwas langfristiger ist. Wir setzen darauf, dass die Autoren, die wir so fördern, weiter schreiben und im Laufe der Jahre besser werden (wir dann also beim 2. oder 3. Buch nicht mehr so viel Lektoratsaufwand betreiben müssen) &#8230; und dass sie uns dann auch treu bleiben. &#8211; Damit haben wir als Verlag natürlich eine lange Durststrecke vor uns, aber wir haben diesen Weg in Angriff genommen und setzen dabei auf Gottes Hilfe und Segen.</p>
<p>Deshalb möchten wir nochmal alle (angehenden) christlichen Romanautoren ermutigen, uns ihr Manuskript einzusenden. Und noch ein Tipp: Beschäftigt euch ein wenig mit dem Handwerk des Schreibens, denn der Lektor kann meist schon auf der ersten Seite erkennen, ob der Autor sein Handwerk beherrscht oder nicht. Ihr erhöht eure Chancen (nicht nur bei uns), wenn man auf den ersten Seiten schon merkt, dass ihr nicht nur gute Ideen habt und motiviert seid, sondern auch wisst, was ihr tut.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, von euch zu hören oder besser gesagt zu lesen!</p>
]]></content:encoded>
		
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