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	Kommentare zu: Wissen vs. Glauben	</title>
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	<description>Christlicher Bücherblog</description>
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		<title>
		Von: Michael Polster		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987/comment-page-1#comment-11185</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Polster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 22:38:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Glauben erlangt jeder der Gottes Wort in die Tat umsetzt, wenn wir Gott gehorsam sind und das tun was er uns sagt, werden wir Glauben erlangen, lest dazu den Römerbrief der beschreibt das
sehr ausführlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glauben erlangt jeder der Gottes Wort in die Tat umsetzt, wenn wir Gott gehorsam sind und das tun was er uns sagt, werden wir Glauben erlangen, lest dazu den Römerbrief der beschreibt das<br />
sehr ausführlich</p>
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		<title>
		Von: Sergej Pauli		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 14:40:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für die zahlreichen, ausführlichen und hinterfragenden Kommentare. Diese haben mir die Schwächen in meiner Darstellung gezeigt. Wenn Gott will, und wenn wir leben, werde ich bei Gelegenheit einen weiteren Artikel in dieser Richtung veröffentlichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die zahlreichen, ausführlichen und hinterfragenden Kommentare. Diese haben mir die Schwächen in meiner Darstellung gezeigt. Wenn Gott will, und wenn wir leben, werde ich bei Gelegenheit einen weiteren Artikel in dieser Richtung veröffentlichen.</p>
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		<title>
		Von: Richard		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987/comment-page-1#comment-10987</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 23:37:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Michael,

ich glaube, du hast nicht ganz verstanden. Zum einen ist Hebr. 11,1-3 hier fehl am Platz. Wir reden über die Definition von Glaube und Hebr. 11,1-3 definiert nicht den Glauben. Wenn ich sage, Geometrie wird in der Mathematik gelehrt, dann hab ich noch lange nicht erklärt, was ‚Geometrie‘ ist.

Und zum anderen hab ich nicht behauptet, dass der Mensch durch Erkenntnis gerettet wird, wie es du zu behaupten scheinst. Der Glaube ist das einzige Mittel durch das ein Mensch gerettet wird, aber der Glaube rettet nicht! Was ich deutlich machen wollte ist, das Wissen/ Erkenntnis ein Bestandteil von Glauben ist, wie in meinem Beitrag zuvor erklärt. Mathias hat bereits eine Definition von Glaube gegeben: 1. Notitia – Erkenntnis/Wissen, 2. Assensus – Zustimmung. Fiducia ist lat. für Glaube und fällt daher aus der Definition von Glaube heraus. Im Griechischen (die Ursprache des NT ist Griechisch) gibt es nur ein Wort für Glauben und Vertrauen, daher ist die Unterscheidung  hinfällig.

Beachte welchen Wert die Schrift auf die Wahrheit und Wissen und Erkenntnis legt, z.B. in John 17, 2.Petr. 1,3 oder 1.Joh 5,18-20 (…wir wissen,… wir wissen,… wir wissen) u.v.m.

Um es dir vielleicht noch deutlich zu machen: Du schreibst, „Glaube hat nichts mit Erkenntnis oder Wissen zu tun“, schreibst aber, als wenn du WEIßT, was Glaube ist. Laut deiner Definition, um es direkt zu sagen, müsstest du deinen Mund halten, wenn es um Glaube geht, weil „Glaube hat nichts mit Erkenntnis oder Wissen zu tun“. Damit hast du dir jedes Recht genommen über Glaube zu reden, wenn es um Glauben geht, weil sie nichts mit einander zu tun haben. Erkläre Glaube ohne Erkenntnis! Verstehst du?! Du kannst nicht wissen, ob du glaubst, wenn du nicht weißt, was du glaubst. Der Glaube kann sich nicht selbst erhalten, er braucht ein Objekt, das ihn erhält. Und dieses Objekt musst du kennen/ verstehen, sonst kannst du nicht daran glauben.

Danke auch für deinen Hinweis das Wort Gottes noch mehr zu studieren, um Glauben zu erlangen. Leider weiß ich nicht, nach dem was du geschrieben hast, wozu das gut sein soll. Studieren hat nämlich mit Wissen/ Verstehen zu tun, aber das nützt ja nichts, um zu glauben…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>ich glaube, du hast nicht ganz verstanden. Zum einen ist Hebr. 11,1-3 hier fehl am Platz. Wir reden über die Definition von Glaube und Hebr. 11,1-3 definiert nicht den Glauben. Wenn ich sage, Geometrie wird in der Mathematik gelehrt, dann hab ich noch lange nicht erklärt, was ‚Geometrie‘ ist.</p>
<p>Und zum anderen hab ich nicht behauptet, dass der Mensch durch Erkenntnis gerettet wird, wie es du zu behaupten scheinst. Der Glaube ist das einzige Mittel durch das ein Mensch gerettet wird, aber der Glaube rettet nicht! Was ich deutlich machen wollte ist, das Wissen/ Erkenntnis ein Bestandteil von Glauben ist, wie in meinem Beitrag zuvor erklärt. Mathias hat bereits eine Definition von Glaube gegeben: 1. Notitia – Erkenntnis/Wissen, 2. Assensus – Zustimmung. Fiducia ist lat. für Glaube und fällt daher aus der Definition von Glaube heraus. Im Griechischen (die Ursprache des NT ist Griechisch) gibt es nur ein Wort für Glauben und Vertrauen, daher ist die Unterscheidung  hinfällig.</p>
<p>Beachte welchen Wert die Schrift auf die Wahrheit und Wissen und Erkenntnis legt, z.B. in John 17, 2.Petr. 1,3 oder 1.Joh 5,18-20 (…wir wissen,… wir wissen,… wir wissen) u.v.m.</p>
<p>Um es dir vielleicht noch deutlich zu machen: Du schreibst, „Glaube hat nichts mit Erkenntnis oder Wissen zu tun“, schreibst aber, als wenn du WEIßT, was Glaube ist. Laut deiner Definition, um es direkt zu sagen, müsstest du deinen Mund halten, wenn es um Glaube geht, weil „Glaube hat nichts mit Erkenntnis oder Wissen zu tun“. Damit hast du dir jedes Recht genommen über Glaube zu reden, wenn es um Glauben geht, weil sie nichts mit einander zu tun haben. Erkläre Glaube ohne Erkenntnis! Verstehst du?! Du kannst nicht wissen, ob du glaubst, wenn du nicht weißt, was du glaubst. Der Glaube kann sich nicht selbst erhalten, er braucht ein Objekt, das ihn erhält. Und dieses Objekt musst du kennen/ verstehen, sonst kannst du nicht daran glauben.</p>
<p>Danke auch für deinen Hinweis das Wort Gottes noch mehr zu studieren, um Glauben zu erlangen. Leider weiß ich nicht, nach dem was du geschrieben hast, wozu das gut sein soll. Studieren hat nämlich mit Wissen/ Verstehen zu tun, aber das nützt ja nichts, um zu glauben…</p>
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		<title>
		Von: Michael Polster		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987/comment-page-1#comment-10974</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Polster]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 23:33:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo liebe Geschwister ich grüße euch im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die
man nicht sieht. Denn durch ihn haben die Alten Zeugnis erlangt. Durch Glauben verstehen wir,
daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist. Hebräer 11 Vers1-3 hier seht doch aus Glauben und nicht aus Erkenntnis oder Wissen. Ich schreibe hier nicht über irgendeinem Glauben sondern über den Glauben den das Wort Gottes meint. Für mich gibt es nur einen Glauben, oder wie ist die Mehrzahl
von Glauben? Jesus hat gesagt wir müsen von neuem geboren werden sonst können wir nicht in das Reich Gottes kommen. Wie sieht das Pracktisch aus diese neue Geburt? Das müsstet ihr doch wissen. Glaube hat nichts mit Erkenntnis oder Wissen zu tun. Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain. Abel hat nicht gelesen und dann verstanden und dann geglaubt. Ich denke ihr solltet das Wort Gottes noch besser studieren damit ihr Glauben erlangt. Denn ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen. Das heist mit Erkenntnis und Wissen erreicht ihr bei Gott garnichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Geschwister ich grüße euch im Namen unseres Herrn Jesus Christus.<br />
Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die<br />
man nicht sieht. Denn durch ihn haben die Alten Zeugnis erlangt. Durch Glauben verstehen wir,<br />
daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist. Hebräer 11 Vers1-3 hier seht doch aus Glauben und nicht aus Erkenntnis oder Wissen. Ich schreibe hier nicht über irgendeinem Glauben sondern über den Glauben den das Wort Gottes meint. Für mich gibt es nur einen Glauben, oder wie ist die Mehrzahl<br />
von Glauben? Jesus hat gesagt wir müsen von neuem geboren werden sonst können wir nicht in das Reich Gottes kommen. Wie sieht das Pracktisch aus diese neue Geburt? Das müsstet ihr doch wissen. Glaube hat nichts mit Erkenntnis oder Wissen zu tun. Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain. Abel hat nicht gelesen und dann verstanden und dann geglaubt. Ich denke ihr solltet das Wort Gottes noch besser studieren damit ihr Glauben erlangt. Denn ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen. Das heist mit Erkenntnis und Wissen erreicht ihr bei Gott garnichts.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Richard		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987/comment-page-1#comment-10941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 15:52:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[*Mir ist ein kleiner Fehler unterlaufen. Es ist 2. Petr. 1,3 nicht 1. Petr. 1,3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*Mir ist ein kleiner Fehler unterlaufen. Es ist 2. Petr. 1,3 nicht 1. Petr. 1,3.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987/comment-page-1#comment-10940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 15:43:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann hier Werner nur zustimmen. 

Es war vielleicht nicht die Absicht des Autors, aber ich finde diesen Text eher schädlich und verwirrend, statt fördernd. Leider wird in dem Text sehr deutlich Wissen im Gegensatz zum Glauben gestellt. Allein der Titel ist schon provokant und macht das deutlich. Glaube wird nicht definiert und falsche Aussagen und Schlussfolgerungen werden in den Raum gestellt, wie z.B. „Denn müsste ich durch Erkenntnis selig werden, würde dies voraussetzen, dass ich eine perfekte und völlige Erkenntnis von göttlichen Dingen haben soll, die ich als Mensch gar nicht erlangen kann.“ Wieso? Es reicht auch die Erkenntnis, die notwendig ist, um gerettet zu werden ohne gleich eine „perfekte und völlige Erkenntnis von göttlichen Dingen“ zu haben. Die Schrift sagt in 1.Petr. 1,3: „Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und zum Wandel in Gottesfurcht dient, DURCH die ERKENNTNIS dessen, der uns berufen hat…“. Ohne Erkenntnis geht das nicht. Abgesehen davon ist die Erkenntnis allein nicht ausreichend. Es ist wichtig, was erkannt wurde und ob der Erkenntnis zugestimmt wird. Aber das worauf es ankommt, wird im Text nicht erklärt.

Mir ist auch völlig unverständlich, was mit folgenden Sätzen gemeint sein soll: „Nur der Glaube nimmt alle Ebenen des Menschen ernst, seien die körperlichen Bedürfnisse, seelische Nöte, Regungen der Gefühle und Triebe. Dies alles kann zu Gott gebracht werden im Glauben.“ Was soll das bedeuten? Wie soll das funktionieren? Welcher Glaube? Das alles klingt mir etwas zu mystisch und nicht biblisch. Niemand kann glauben, was er nicht zuvor verstanden hat. Glaube ist, das Verstehen von Inhalten und das akzeptieren der verstandenen Inhalte. Es ist die Wahrheit, die geglaubt werden muss. Jesus sagt: &quot;...ihr werdet die Wahrheit ERKENNEN, und die Wahrheit wird euch frei machen!&quot;, und nicht irgendein Glaube, der nichts weiß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann hier Werner nur zustimmen. </p>
<p>Es war vielleicht nicht die Absicht des Autors, aber ich finde diesen Text eher schädlich und verwirrend, statt fördernd. Leider wird in dem Text sehr deutlich Wissen im Gegensatz zum Glauben gestellt. Allein der Titel ist schon provokant und macht das deutlich. Glaube wird nicht definiert und falsche Aussagen und Schlussfolgerungen werden in den Raum gestellt, wie z.B. „Denn müsste ich durch Erkenntnis selig werden, würde dies voraussetzen, dass ich eine perfekte und völlige Erkenntnis von göttlichen Dingen haben soll, die ich als Mensch gar nicht erlangen kann.“ Wieso? Es reicht auch die Erkenntnis, die notwendig ist, um gerettet zu werden ohne gleich eine „perfekte und völlige Erkenntnis von göttlichen Dingen“ zu haben. Die Schrift sagt in 1.Petr. 1,3: „Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und zum Wandel in Gottesfurcht dient, DURCH die ERKENNTNIS dessen, der uns berufen hat…“. Ohne Erkenntnis geht das nicht. Abgesehen davon ist die Erkenntnis allein nicht ausreichend. Es ist wichtig, was erkannt wurde und ob der Erkenntnis zugestimmt wird. Aber das worauf es ankommt, wird im Text nicht erklärt.</p>
<p>Mir ist auch völlig unverständlich, was mit folgenden Sätzen gemeint sein soll: „Nur der Glaube nimmt alle Ebenen des Menschen ernst, seien die körperlichen Bedürfnisse, seelische Nöte, Regungen der Gefühle und Triebe. Dies alles kann zu Gott gebracht werden im Glauben.“ Was soll das bedeuten? Wie soll das funktionieren? Welcher Glaube? Das alles klingt mir etwas zu mystisch und nicht biblisch. Niemand kann glauben, was er nicht zuvor verstanden hat. Glaube ist, das Verstehen von Inhalten und das akzeptieren der verstandenen Inhalte. Es ist die Wahrheit, die geglaubt werden muss. Jesus sagt: &#8222;&#8230;ihr werdet die Wahrheit ERKENNEN, und die Wahrheit wird euch frei machen!&#8220;, und nicht irgendein Glaube, der nichts weiß.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Werner		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987/comment-page-1#comment-10934</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 07:19:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Michael Polster,
die Stellen in Mat­t 17,20-21; 21,21-22; aus denen du zitierst hast, sprechen nicht über den rettenden Glauben, sondern um die Gnadengabe des Glaubens zum Dienst (vgl. dazu Röm 12,3-8). 

Was den rettenden Glauben angeht, ist dieser bei allen Kindern Gottes in gleicher Weise vorhanden. Man kann ja nicht weniger glauben, dass Jesus Christus stellvertretend für Sünder, den Zorn Gottes auf sich nahm. Dieser rettende Glaube ist gegeben, wenn man den stellvertretenden Tod Jesu Christi am Kreuz, so wie das Evangelium darüber spricht, für wahr hält. 

Der rettende Glaube kommt unzweifelhaft von Gott. Dies bedeutet aber nicht, dass er wenig mit dem Verstand zu tun hat. Glaube ist nicht ausschließlich „verstehen“ – aber ohne „Verstehen“ finden wir den „Glauben“ nicht in der Schrift. 
Wenn einem Deutschen, der kein chinesisch kann die Heilsbotschaft in Chinesisch verkündigt wird – ist Glaube unmöglich. 
Der Sünder kann sich mittels seines Verstandes nicht den Glauben erwirtschaften oder irgendwie durch besondere intellektuelle Anstrengungen dazu gelangen. Der rettende Glaube kommt von Gott (Phil 1,29; 2Pet 1,1).  Das Wort Gottes ist aber gegeben, damit es verstanden und geglaubt wird – ohne Verstehen kein Glaube, kein Heil – nicht nach dem in der Schrift für uns dargelegten Weg. Ein Glaube hat notwendigerweise einen Inhalt und damit ist der Glaube mit dem Verstand verbunden.

Daher nochmal: Etwas in der Schrift verstehen kann auch ohne Glauben funktionieren. Aber etwas in der Schrift zu Glauben kann ohne Verstehen nicht funktionieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael Polster,<br />
die Stellen in Mat­t 17,20-21; 21,21-22; aus denen du zitierst hast, sprechen nicht über den rettenden Glauben, sondern um die Gnadengabe des Glaubens zum Dienst (vgl. dazu Röm 12,3-8). </p>
<p>Was den rettenden Glauben angeht, ist dieser bei allen Kindern Gottes in gleicher Weise vorhanden. Man kann ja nicht weniger glauben, dass Jesus Christus stellvertretend für Sünder, den Zorn Gottes auf sich nahm. Dieser rettende Glaube ist gegeben, wenn man den stellvertretenden Tod Jesu Christi am Kreuz, so wie das Evangelium darüber spricht, für wahr hält. </p>
<p>Der rettende Glaube kommt unzweifelhaft von Gott. Dies bedeutet aber nicht, dass er wenig mit dem Verstand zu tun hat. Glaube ist nicht ausschließlich „verstehen“ – aber ohne „Verstehen“ finden wir den „Glauben“ nicht in der Schrift.<br />
Wenn einem Deutschen, der kein chinesisch kann die Heilsbotschaft in Chinesisch verkündigt wird – ist Glaube unmöglich.<br />
Der Sünder kann sich mittels seines Verstandes nicht den Glauben erwirtschaften oder irgendwie durch besondere intellektuelle Anstrengungen dazu gelangen. Der rettende Glaube kommt von Gott (Phil 1,29; 2Pet 1,1).  Das Wort Gottes ist aber gegeben, damit es verstanden und geglaubt wird – ohne Verstehen kein Glaube, kein Heil – nicht nach dem in der Schrift für uns dargelegten Weg. Ein Glaube hat notwendigerweise einen Inhalt und damit ist der Glaube mit dem Verstand verbunden.</p>
<p>Daher nochmal: Etwas in der Schrift verstehen kann auch ohne Glauben funktionieren. Aber etwas in der Schrift zu Glauben kann ohne Verstehen nicht funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sergej Pauli		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987/comment-page-1#comment-10847</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 09:34:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=8987#comment-10847</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Michael, danke für deinen Kommentar. Wenn wir dir helfen können, in deinem Glauben weiterzukommen, darfst du uns auch direkt kontaktieren. Wir werden unser Bestes tun.

Bester Gruß, Sergej]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael, danke für deinen Kommentar. Wenn wir dir helfen können, in deinem Glauben weiterzukommen, darfst du uns auch direkt kontaktieren. Wir werden unser Bestes tun.</p>
<p>Bester Gruß, Sergej</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Polster		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987/comment-page-1#comment-10776</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Polster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:53:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=8987#comment-10776</guid>

					<description><![CDATA[hallo liebe Geschwister ich denke ihr habt die Botschaft nicht verstanden. Dort wird nicht Glauben gegen Wissen ausgespielt, sondern die Tatsache erläutert das ein Mensch der Biblische Erkenntnis besitzt noch lange nicht in der Lage ist dieses auch zu Glauben. Wer denkt er Glaubt alles was in der Bibel steht der macht sich etwas vor,der wird vom Feind (Satan) getäuscht.
Einige Bibebstellen reden eine deutliche Sprache über den Glauben. Matthäus 21-Vers 21-22
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Gauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein das mit dem Feigenbaum Geschehene tun, sondern wenn ihr zu diesem Berg sagen werdet: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer! so wird es geschehen.
Und alles, was immer ihr im Gebet glaubend begehrt, werdet ihr emfangen. Matthäus 17-Vers20-21
er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens, denn wahrlich ,ich sage euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berg sagen: Hebe dich weg von hier  dorthin! und er wird sich hinwegheben. Und nichts wird euch unmöglich sein. Johannes 7-Vers 38
Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
Also von was für einen Glauben reden wir. Etwas für wahr halten ist noch lange kein Glaube. Ein jeder sollte sich prüfen und erlich zu sich seber sein was er wirklich glaubt. Denn ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen. Ich habe diesen Glauben noch nicht, aber ich strebe danach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hallo liebe Geschwister ich denke ihr habt die Botschaft nicht verstanden. Dort wird nicht Glauben gegen Wissen ausgespielt, sondern die Tatsache erläutert das ein Mensch der Biblische Erkenntnis besitzt noch lange nicht in der Lage ist dieses auch zu Glauben. Wer denkt er Glaubt alles was in der Bibel steht der macht sich etwas vor,der wird vom Feind (Satan) getäuscht.<br />
Einige Bibebstellen reden eine deutliche Sprache über den Glauben. Matthäus 21-Vers 21-22<br />
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Gauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein das mit dem Feigenbaum Geschehene tun, sondern wenn ihr zu diesem Berg sagen werdet: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer! so wird es geschehen.<br />
Und alles, was immer ihr im Gebet glaubend begehrt, werdet ihr emfangen. Matthäus 17-Vers20-21<br />
er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens, denn wahrlich ,ich sage euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berg sagen: Hebe dich weg von hier  dorthin! und er wird sich hinwegheben. Und nichts wird euch unmöglich sein. Johannes 7-Vers 38<br />
Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.<br />
Also von was für einen Glauben reden wir. Etwas für wahr halten ist noch lange kein Glaube. Ein jeder sollte sich prüfen und erlich zu sich seber sein was er wirklich glaubt. Denn ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen. Ich habe diesen Glauben noch nicht, aber ich strebe danach.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Günter		</title>
		<link>https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987/comment-page-1#comment-10306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Günter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 12:52:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=8987#comment-10306</guid>

					<description><![CDATA[Die drei Kommentare sind wirklich interessant. Hier wird mir vor Augen gestellt, wie man Worte verstehen kann. Wenn man die Worte im Sinne der Sprache - DEUTSCH - versteht, bekommt man einen anderen Inhalt. Versteht man die Wort aber aus dem Text der Ursprachen her, welche ich nur mit Nachschlagewerken, verstehen kann. Dann haben Worte wie Wissen, Glauben Weisheit, hoffen und Hoffnung ganz andere Inhalte, als ich sie vom Deutschen her kenne.

Es steht aber auch die Frage im Raum, was haben die Scholastiker mit dem Wort der Wahrheit Gottes gemeinsam?

Wer sich mal die Mühe macht, Wissen und Glauben oder Weisheit und Wahrheit zu verbinden und dann in einer elektronischen Konkordanz nachschlägt, wird eine erstaunliche Entdeckung machen.

Hier auch noch eine andere interessante Aufgabe: Veränderung einmal nachschlagen, weil ja immer davon gesprochen wird, das der Mensch verändert würde.

Viel Spaß dabei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Kommentare sind wirklich interessant. Hier wird mir vor Augen gestellt, wie man Worte verstehen kann. Wenn man die Worte im Sinne der Sprache &#8211; DEUTSCH &#8211; versteht, bekommt man einen anderen Inhalt. Versteht man die Wort aber aus dem Text der Ursprachen her, welche ich nur mit Nachschlagewerken, verstehen kann. Dann haben Worte wie Wissen, Glauben Weisheit, hoffen und Hoffnung ganz andere Inhalte, als ich sie vom Deutschen her kenne.</p>
<p>Es steht aber auch die Frage im Raum, was haben die Scholastiker mit dem Wort der Wahrheit Gottes gemeinsam?</p>
<p>Wer sich mal die Mühe macht, Wissen und Glauben oder Weisheit und Wahrheit zu verbinden und dann in einer elektronischen Konkordanz nachschlägt, wird eine erstaunliche Entdeckung machen.</p>
<p>Hier auch noch eine andere interessante Aufgabe: Veränderung einmal nachschlagen, weil ja immer davon gesprochen wird, das der Mensch verändert würde.</p>
<p>Viel Spaß dabei!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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