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	<title>Episoden aus Spurgeons Leben Archive - NIMM und LIES</title>
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	<title>Episoden aus Spurgeons Leben Archive - NIMM und LIES</title>
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		<title>&#8222;Eine Predigt für den schlechtesten Menschen auf Erden&#8220; Spurgeons Verkündigung des Evangeliums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 12:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Episoden aus Spurgeons Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt. C.h. spurgeon]]></category>
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		<category><![CDATA[Sündhaftigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich sollte häufiger zu den Predigten von Spurgeon greifen. Seine einerseits einfache und nachsichte, aber gleichzeitig entschiedene und saubere Art der Evangeliumsverkündigung ist eine Ermutigung für jeden Christen, aber auch Vorbild für jeden, der im Verküdigungsdienst steht. Spurgeons Predigt über Lukas 18,13 (Das Gebet des&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/eine-predigt-fuer-den-schlechtesten-menschen-auf-erden/14839">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/eine-predigt-fuer-den-schlechtesten-menschen-auf-erden/14839">&#8222;Eine Predigt für den schlechtesten Menschen auf Erden&#8220; &lt;br /&gt;&lt;span style=&#039;color:#4d4545;font-size:1.5rem;&#039;&gt;Spurgeons Verkündigung des Evangeliums&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/97/Charles_Haddon_Spurgeon_by_Alexander_Melville.jpg/800px-Charles_Haddon_Spurgeon_by_Alexander_Melville.jpg" alt="Charles Haddon Spurgeon by Alexander Melville.jpg" width="302" height="373" />Ich sollte häufiger zu den Predigten von Spurgeon greifen. Seine einerseits einfache und nachsichte, aber gleichzeitig entschiedene und saubere Art der Evangeliumsverkündigung ist eine Ermutigung für jeden Christen, aber auch Vorbild für jeden, der im Verküdigungsdienst steht.</p>
<p>Spurgeons Predigt über Lukas 18,13 (Das Gebet des Zöllners) ist mit dem Titel &#8222;Eine Predigt für den schlechtesten Menschen auf Erden&#8220; überschrieben. Die vollständige Predigt findet sich kostenfrei in <a href="https://www.spurgeon.org/resource-library/sermons/a-sermon-for-the-worst-man-on-earth/"><em>The Spurgeon Library</em></a> oder in übersetzter Fassung im <a href="https://www.daniel-verlag.de/produkt/spurgeon-die-suende-hat-unsere-natur-so-umschlungen-7/">Band 7 der Spurgeonpredigten vom 3l-Verlag.</a></p>
<p>Spurgeon zieht aus Lukas 18,13 vier Lehren:</p>
<ol>
<li> Die Wirklichkeit der Sündhaftigkeit ist kein Grund zur Verzweiflung;</li>
<li> Ein Gefühl von Sündhaftigkeit verleiht kein Recht auf Gnade;</li>
<li> Das Wissen ihrer eigenen Sündhaftigkeit führ die Menschen zu den rechten Taten;</li>
<li> Das Glaubensvolle Bekennen der Sündhaftigkeit ist der Weg des Friedens.</li>
</ol>
<p>Gerade das, was Spurgeon im zweiten Kapitel ausführt, fand ich wertvoll und einer Neuentdeckung in unserer Zeit wert. Ich zitiere ausführlich:</p>
<p><span id="more-14839"></span></p>
<blockquote><p>&#8222;Dieser Mensch fühlte seine Sünde schwer, denn er nannte sich &#8222;den Sünder&#8220;, doch er machte sein Sündengefühl nicht als Grund geltend, um Gnade zu finden. Es gibt im Herzen des Menschen eine Geschicklichkeit, eine wahrhaft teuflische Geschicklichkeit, mit der er, wenn er irgend kann, das Evangelium selbst zu einem Joch der Knechtschaft machen will. Wenn wir den Sündern predigen, dass sie zu Christus kommen können in all ihrer Angst und ihrem Elend, sagt einer: &#8222;Ich fühle mich nicht so sehr als Sünder, wie ich sollte. Ich habe diese Zerknirschung, von der du sprichst, nicht gefühlt, darum kann ich nicht zu Jesus kommen. &#8220; Das ist eine schreckliche Verdrehung unserer Verkündigung. Niemals wollten wir den Gedanken aufkommen lassen, dass Zerknirschung und Zweifel und Verzweiflung dem Menschen einen Anspruch auf Gnade verleihen könnten. Darum wünsche ich, dass ihr lernt: Ein Sündengefühl kann keinem Menschen ein Recht auf Gnade geben.</p>
<p>Wenn durch ein tiefes Gefühl der Sünde die Menschen einen Anspruch auf Gnade haben sollten, so wäre das Gleichnis genau auf den Kopf gestellt. Stellt ihr euch etwa vor, dass der Zöllner letztendlich auch ein Pharisäer war, nur in einem anderen Gewand? Denkt ihr, dass seine Bitte eigentlich hieß: &#8222;Gott, sei mir Sünder gnädig, weil ich so demütig und niedrig bin!&#8220;? (&#8230;)</p>
<p>Anzunehmen, dass ein besonders schlechtes Gefühl aufgrund der Sünde einen Anspruch auf Gnade verleiht, wäre so, als würde man die große Sünde besonders belohnen. So manche suchenden Seelen denken: &#8222;Ich bin nie ein Trunkenbold gewesen, noch ein Lästerer oder Lüstling und fast wünsche ich, dass ich es gewesen wäre, damit ich mich als den größten Sünder fühlen könnte und deshalb zu Jesus kommen könnte.&#8220; Wünsche nichts so Abscheuliches; in der Sünde ist in keiner Hinsicht etwas Gutes. Danke Gott, wenn du vor großen Lastern bewahrt geblieben bist. Bilde dir nicht ein, dass die Reue leichter ist, wenn die Sünde größer ist; das Gegenteil ist der Fall. Glaub bloß nicht, einen Vorteil darin zu finden, ein arger Übertreter gewesen zu sein. Wenn gute Werke nicht helfen, werden es schlechte gewiss nicht tun (&#8230;)</p>
<p>Ein tiefes Gefühl von Sünde würde dich auch nicht zur Gnade Gottes berechtigen. Du kannst keinen anderen Anspruch auf die Gnade haben als den, den die Gnade gibt (&#8230;)</p>
<p>Wenn wir meinen, dass eine gewisse Erkenntnis der Sünde einen Anspruch auf die Gnade Gottes hat, dann stellen wir die Erlösung auf einen anderen Grund als auf den Glauben, und das ist ein falscher Grund. Das Fundament der Schrift ist, dass Gott die Welt so geliebt hat, &#8222;dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben&#8220; (Joh.3,16). Ein einfacher Glaube an den Herrn Jesus Christus ist der Weg der Erlösung, aber zu sagen: &#8222;Ich werde errettet, weil ich von der Sünde schrecklich überzeugt und fast verzweifelt bin&#8220;, ist nicht im Sinne des Evangeliums, sondern offenbart den Stolz eines ungläubigen Herzens. Das Evangelium fordert dich auf, an Jesus Christus zu glauben, dich ihm ganz auszuliefern und dich auf ihn alleine zu verlassen. Sagst du: &#8222;Ich fühle mich so schuldig&#8220;? Gan gewiss bist du schuldig, ob du es fühlst oder nicht, und du bist viel schuldiger, als du es dir je vorstellen kannst. Komm zu Christus, weil du schuldig bist, nicht weil du dich durch das Blicken auf deine Schuld für vorbereitet hältst. Vertraue auf nichts Eigenes, auch nicht auf dein vermeintliches Gefühl.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/eine-predigt-fuer-den-schlechtesten-menschen-auf-erden/14839">&#8222;Eine Predigt für den schlechtesten Menschen auf Erden&#8220; &lt;br /&gt;&lt;span style=&#039;color:#4d4545;font-size:1.5rem;&#039;&gt;Spurgeons Verkündigung des Evangeliums&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>&#8222;Der Fürst der Prediger&#8220; in einer Biographie für Kinder und Teens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 09:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Episoden aus Spurgeons Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[C.H. Spurgeon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Lebenslauf Spurgeons wird regelmäßig neu aufgearbeitet, was bei einem Prediger durchaus überraschend sein kann, da ein Prediger nun mal etwas nachgeht, dass jedem bekannt sein dürfte, nämlich der Predigt. Nichts im Vergleich zu den zahlreichen Prüfungen und Abenteuern eines Missionars, oder? Dennoch haben wir&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/der-fuerst-der-prediger-in-einer-biographie-fuer-kinder-und-teens/14121">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/der-fuerst-der-prediger-in-einer-biographie-fuer-kinder-und-teens/14121">&#8222;Der Fürst der Prediger&#8220; in einer Biographie für Kinder und Teens</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://www.voh-shop.de/pic/Der-Fuerst-der-Prediger.875431a.jpg" width="291" height="343" />Der Lebenslauf Spurgeons wird regelmäßig neu aufgearbeitet, was bei einem Prediger durchaus überraschend sein kann, da ein Prediger nun mal etwas nachgeht, dass jedem bekannt sein dürfte, nämlich der Predigt. Nichts im Vergleich zu den zahlreichen Prüfungen und Abenteuern eines Missionars, oder? Dennoch haben wir uns als Familie an diese Biographie Spurgeons in kindsgerechter Sprache gewagt und haben die Kapitel als morgendliche Frühstückslektüre genossen. Jedes der zehn Kapitel des Buches,<a href="https://www.voh-shop.de/s01.php#query=glaubenshelden"> das den ersten Band einer bereits vierteiligen Reihe darstellt</a>, liess sich dabei gut auf meistens zwei Lesungen aufteilen. Dadurch, dass gezielt Stationen des Lebens Spurgeons herausgesucht werden (Bekehrung, erste Predigt, Heirat, Brand in der Music Hall etc&#8230;) werden die Kinder nicht mit zahlreichen Informationen überhäuft und können dennoch eine rote Linie in der Entwicklung Spurgeons verfolgen.</p>
<p>Sehr positiv herauszuheben ist, dass keine Hagiographie betrieben wird, sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut dargestellt wird, der ebenfalls mit Zweifeln, Verunsicherungen und Anfächtungen kämpft. Dadurch lässt sich gut vermitteln, dass hier ein Stück Heilsgechichte stattfindet, da Gott eingreift,rettet und dafür einen Menschen mit seinen Schwächen benutzt. Dadurch hilft diese Biographie uns, auch in unserer Zeit mutiger auf die Gnade und das Eingreifen Gottes zu hoffen, Dass einer ein &#8222;Glaubensheld&#8220; wird, liegt nun mal nicht an irgendwelchen intrinsischen Qualitäten, sondern am Wirken Gottes.<span id="more-14121"></span></p>
<p>Dabei hatte Gott Spurgeon in der Tat zu Hochleistungen getrimmt. Ob beständige Predigt vor zehntausenden vor Zuhörern, die unermüttliche Pubikationsarbeit oder die Gründung eines Waisenhauses. Spurgeon ließ sich in den Umständen seiner Zeit und den gegebenen Möglichkeiten wirklich immer wieder vom Geist dafür leiten, kreative Lösungen der Missionsarbeit einzusetzen.</p>
<p>Eine Zeitleiste und ein kurzer Impuls  zum Weiterdenken runden das Buch ab. Gelegentlich habe ich ausführlichere Quellennachweise auf die verwendeten Informationen vermisst. Z.B. zitiert der Autor an mehreren Stellen ausführlich aus Spurgeons Predigten, ohne zumindest die Nummer der zitierten Predigt zu nennen.</p>
<p>Eine Vorschau und die Möglichkeit das Buch, das auch als Hörbuch vorliegt, mit kostenfreiem Versand zu erwerben findet sich bei <a href="https://www.voh-shop.de/Der-Fuerst-der-Prediger.html#Start">Voice of Hope.</a></p>
<p>Wenn man hier als Verantwortlicher Kindern Leitung geben möchte, sich weiter mit Spurgeon auseinanderzusetzen, wird man sicherlich auf weitere Literatur zurückgreifen wollen. Einige Hinweise dafür finden sich im folgenden Lese-Diagramm:</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-14122" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/spurgeon-1.png" alt="" width="1016" height="547" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/spurgeon-1.png 1016w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/spurgeon-1-300x162.png 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/spurgeon-1-768x413.png 768w" sizes="(max-width: 1016px) 100vw, 1016px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/der-fuerst-der-prediger-in-einer-biographie-fuer-kinder-und-teens/14121">&#8222;Der Fürst der Prediger&#8220; in einer Biographie für Kinder und Teens</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Ein technisches Gleichnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 16:56:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Episoden aus Spurgeons Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erbauliches]]></category>
		<category><![CDATA[Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaften in Abhängigkeit vom Glauben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Bevor ich das Evangelium kannte, sammelte ich die unterschiedlichsten Kenntnisse aller Arten von Wissenschaften – mal hiervon, mal davon, ein wenig Chemie, ein wenig Botanik, ein wenig Astronomie, ein wenig dies, ein wenig das. Es war ein chaotisches Durcheinander. Seit ich das Evangelium kenne, entsteht&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/ein-technisches-gleichnis/12275">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/ein-technisches-gleichnis/12275">Ein technisches Gleichnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Bevor ich das Evangelium kannte, sammelte ich die unterschiedlichsten Kenntnisse aller Arten von Wissenschaften – mal hiervon, mal davon, ein wenig Chemie, ein wenig Botanik, ein wenig Astronomie, ein wenig dies, ein wenig das. Es war ein chaotisches Durcheinander. Seit ich das Evangelium kenne, entsteht in meinem Gehirn Ordnung: Alles bekommt seinen Platz. Mir scheint, daß ich, als ich Christus entdeckte und ihn als gekreuzigt, den Mittelpunkt des Systems gefunden hatte, so dass ich nun jede wissenschaftliche Erkenntnis einordnen kann. Von der Erde aus gesehen, bewegen sich die Planeten völlig ungeordnet. Erst die Kenntnis des Sonnensystems gibt ihnen Konstanz und Ordnung. So ist es mit dem Wissen. Beginne mit welcher Disziplin du willst – du hast immer nur die halbe Wahrheit. Beginnst du mit dem Wissen von dem gekreuzigten Christus, dann hast du die Sonne, um die alle anderen Wissenschaften sich in vollkommener Harmonie bewegen. Christus ist für mich die Weisheit Gottes. Seit ich Christus, den Gekreuzigten kenne, kann ich alles lernen.“ <a href="https://clv.de/Buecher/Biografien/Alles-zur-Ehre-Gottes.html?listtype=search&amp;searchparam=spurgeon%20ehre%20gottes" target="_blank" rel="noopener">(C.H. Spurgeon; Alles zur Ehre Gottes, Autobiographie S. 63)</a></p></blockquote>
<p><a href="https://clv.de/Buecher/Biografien/Alles-zur-Ehre-Gottes.html?listtype=search&amp;searchparam=alles%20zur%20ehre%20gottes" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-12345" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/255335000-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/255335000-300x300.jpg 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/255335000-150x150.jpg 150w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/255335000-120x120.jpg 120w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/255335000.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>An keiner Stelle seiner Autobiographie kann ich mich mehr mit Spurgeon identifizieren, als an dieser Erfahrung. Im Folgenden möchte ich einen kurzen Einblick in meine tägliche Arbeit als Ingenieur geben, und welche Parallelen ich hier für das Glaubensleben entdecken konnte.</p>
<p>Ich persönlich arbeite als Entwickler von Ink-Jet-Drucksystemen. Zumindest aus nicht allzu lang vergangenen Zeiten, kennt so gut wie jeder einen Ink-Jet-Drucker von zu Hause. Und ich glaube fast jeder hat viele Nerven mit austrocknender Tinte, Farbvermischung, verstopften Patronen und derlei mehr verloren. Und genau hier liegt mein Arbeitsschwerpunkt, die ganzen Abläufe in einem Drucker so zu gestalten, dass Fehler möglichst selten vorkommen, am besten natürlich vollständig ausgeschlossen sind.<span id="more-12275"></span></p>
<p>Hier möchte ich die erste Lektion aufzeigen. Wenn ich ein schönes helles Foto drucken möchte, dann kommt es oft vor, dass das Foto nicht so schön aussieht, sondern überall mit schwarzer Tinte verschmiert. Dort wo eine gelbe Sonne zu sehen ist, sind unschöne schwarze Schlieren zu erkennen. Eine Lösung wäre nun, einen Gelben Filzstift zu nehmen, und darüber zu streichen. Kein Benutzer würde jemals auf eine solche Idee kommen. Denn jeder weiß, nicht die Folgen müssen behandelt werden, sondern die Ursachen.</p>
<p>Die Ursache ist nämlich eine Farbvermischung in den Druckköpfen, und die meisten Drucker besitzen die Möglichkeit ein Reinigungsprogramm zu starten. Was hier jedem klar ist, übersehen wir oftmals in unserem Leben. Wenn jemand von Unruhe, Zukunftsängsten und Unzufriedenheit geplagt ist, dann sind Entspannungstherapien, Musikkuren, Joga, Pilgertouren und dergleichen mehr die falsche Lösung, denn das alles behandelt nur die Folgen.</p>
<p>Und endlich wie man mit dem gelben Filzstift eine temporäre (einmalige) Verbesserung findet, so wird man auch hier Linderung finden, aber die nächste Krise ist vorprogrammiert. Mit dem Filzstift wird man auch den nächsten Ausdruck korrigieren müssen, während ein Reinigungsprogramm normalerweise für eine längere Zeit ausreichen sollte. Populärstes Beispiel ist der König Saul, der die Verzweiflung seiner Seele mit Musik zu besänftigen suchte. Sein schmähliches Ende ist uns allen bekannt.</p>
<p>Zugegeben, die Ursachen für Zukunftsängste, Stress und innere Unruhe ausfindig zu machen ist oftmals gar nicht so einfach. Ein Blick in die eigene Seele verrät jedoch, dass z. B. Stress das direkte Ergebnis eines schlechten Gewissens ist. Wenn das Gewissen dir keine Ruhe gibt, wie soll da Meditation helfen? Eine Gewissensbereinigung ist jedoch ein Schritt, vor dem viele zurückschrecken, bedeutet dass manchmal viel Mühe. Für Zachäus bedeutete ein reines Gewissen, den Verzicht auf einen Großteil seines Vermögens. Alte Schuld in Ordnung zu bringen ist schwer, und doch eine lohnenswerte Sache. Wie herrlich ist es, in allen Dingen die man tut, ein reines Gewissen zu behalten.</p>
<p>Im Übrigen können in einem Ausdruck bis zu dreißig Fehler alleine an einem Testdruck erkannt werden. Mit der Zeit kann man alleine durch Analyse eines Ausdrucks erkennen, was an einem Drucker nicht in Ordnung ist. Jesus sieht unser Leben und sieht sofort, was nicht in Ordnung ist. Ist unser Leben nicht wie ein offener Brief? Um ein solches Testbild zu entwerfen, muss man sich die Frage also umgekehrt stellen. Welche Fehler werden welche Folgen bewirken, und wie bilde ich diese in einem Ausdruck ab. Die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung muss analysiert werden.</p>
<p>Geistlich gesprochen: Welche Folgen hat z. B. krankhafter Stolz? Oder Hängen am Materialismus und weltlichen Dingen? Oder eine Gleichgültigkeit gegenüber Gottes Geboten? Ich möchte hier keine Psychoanalyse betreiben, aber ich denke Gleichgültigkeit macht Menschen unbeständig, wechselsinnig in ihren Meinungen, Materialismus macht Angst vor der Zukunft, während Stolz empfindlich und streitsüchtig macht.</p>
<p>In allen diesen Dingen, gilt wie oben ausführlicher dargestellt: Die Behandlung der Folgen hätte keinen Nutzen. Eine Aggressionstherapie (im Sinne von „Jetzt darfst du mal die Sau rauslassen“) macht niemanden demütig. Sich einzureden, die Rente ist sicher, schafft nicht mehr Gottvertrauen und so ließe sich die Argumentationskette weiterführen. Im Übrigen lässt sich dieses Motiv von Ursache und Wirkung natürlich überall sonst erkennen. Wer sich viel bewegt, wird fit, wer nicht raucht, erhält seine Lunge, wer betet, kommt näher zu Gott und der Beispiele lassen sich unzählige mehr anfügen. Jakobus kennt auch dieses Prinzip:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) denn wer da zweifelt, der ist wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird. (Jak 1,6)</p></blockquote>
<p>Hier gibt er zu erkennen, dass ein schwacher Glaube dazu führt, dass man in allen seinen Handlungen schwankend bleibt.</p>
<p>Lasst uns prüfen, dass wir nicht als Narren enden, die Folgen behandeln, anstelle die Ursachen auszuräumen. Lasst uns die Sünde an der Wurzel anpacken, an der Stelle, an der sie ihre Kraft zieht.</p>
<blockquote><p>(&#8230;)Lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist.(Heb 12,1)</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/ein-technisches-gleichnis/12275">Ein technisches Gleichnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Durch viel Trübsal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 21:22:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Episoden aus Spurgeons Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bekehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[C.H. Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Spurgeon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spurgeon berichtet immer wieder von den tiefen Gewissensbissen, die ihn als Teenager und Jugendlichen plagten: Mein Herz war Brachland, mit Unkraut bedeckt, aber eines Tages kam der große Bräutigam und begann, meine Seele zu pflügen. Er kam mit zehn schwarzen Pferden, er benutzte eine scharfe&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/durch-viel-truebsal/7980">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/durch-viel-truebsal/7980">Durch viel Trübsal</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spurgeon berichtet immer wieder von den tiefen Gewissensbissen, die ihn als Teenager und Jugendlichen plagten:</p>
<blockquote><p>Mein Herz war Brachland, mit Unkraut bedeckt, aber eines Tages kam der große Bräutigam und begann, meine Seele zu pflügen. Er kam mit zehn schwarzen Pferden, er benutzte eine scharfe Pflugschar und zog tiefe Furchen. Die schwarzen Pferde, das waren die zehn Gebote, und es war die Gerechtigkeit Gottes, die meinen Geist wie eine Pflugschar aufriss. Ich war verdammt &#8211; hoffnungslos, hilflos &#8211; ich dachte, ich stünde direkt vor der Hölle. Dann kam eine neue Zeit des Pflügens in eine andere Richtung. Denn als ich das Evangelium zu hören begann, tröstete es mich nicht. Ich wünschte wohl, daran Teil zu haben, aber ich fürchtete, eine solche Gnade komme für mich nicht in Frage.  Die auserwähltesten Verheißungen Gottes blickten mich finster an, und seine Drohungen donnerten auf mich herab. Ich betete, fand aber keine Antwort des Friedens. Dieser Zustand hielt lange an.</p></blockquote>
<p>Es quälte Spurgeon zutiefst, dass er keinen Frieden mit Gott finden konnte. Seine tiefen Erfahrungen waren für sein geistliches Leben von großer Bedeutung. Denn erstens konnte er dadurch umso mehr die Errettung erfahren und schätzen und zweitens konnte er auch als Evangelist ein feinfühliger Seelsorger werden. Er selber sagt zu seinen Gewissensqualen:<span id="more-7980"></span></p>
<blockquote><p>Eine geistliche Erfahrung, die sorgsam durchmischt ist mit dem tiefen und bitteren Geschmack der Sünde, ist für den, der sie hat, von großem Wert. Es ist schwer, sie zu trinken, aber im ganzen späteren Leben wirkt sie heilend. Unsere vielen Evangelisationen machen es den Menschen leicht, Frieden und Freude zu erlangen &#8211; ob hier der Grund für die oberflächliche Frömmigkeit liegt, die wir heute überall beobachten? Damit wollen wir über die modernen Bekehrten nicht urteilen; aber wir ziehen jene Form geistlicher Erfahrung vor, die die Seele den Kreuzesweg des Weinens führt und ihr zuerst die eigene Schwärze zeigt, bevor sie ihr versichert, in jeder Hinsicht rein zu sein. Zu viele denken oberflächlich über Sünden und genauso auch über den Erlöser. Wer vor Gott gestanden hat &#8211; überführt und verdammt, mit dem Strick um den Hals-, der wird auch vor Freude weinen, wenn er Vergebung erhält; er wird das Böse hassen, das ihm vergeben wurde, und  er wird zur Ehre des Erlösers leben, durch dessen Blut er gereinigt wurde.</p></blockquote>
<p>Obwohl Spurgeon jedoch bibeltreue Wahrheiten hört, kann er nicht in das Reich Gottes durchdringen. Viele Fragen und Probleme quälen ihn:</p>
<blockquote><p>Wenn das Gesetz sagte: &#8222;Du sollst nicht stehlen&#8220;, und ich antwortete: &#8222;Nun, ich habe nie etwas gestohlen&#8220;, dann entdeckte ich, dass selbst das Verlangen nach dem, was nicht mein Eigentum  war, Sünde ist. Die geistige Natur des Gesetzes verblüffte mich. Was für eine Hoffnung hatte ich, einem Gesetz wie diesem zu entkommen? Ich sah mich in den Händen von einem, der keine Gnade zeigte. (&#8230;) Bevor ich zu Christus kam, sagte ich mir: &#8222;Es kann ja nicht wahr sein, dass ich, so wie ich bin, nur an Jesus glauben muss und dann gerettet bin. Ich muss etwas fühlen; ich muss etwas tun.&#8220; Ich könnte mich vor Scham verkriechen, wenn ich darüber nachdenke, was für gute Entschlüsse ich fasste!&#8220;</p></blockquote>
<p>Auch kommt er in verschiedene Anfechtungen, unter anderem befällt ihn der Gedanke, dass er die unvergebbare Sünde begangen habe. Wie jedoch hat sich seine Bekehrung abgespielt? Bis an sein Lebensende hat er die Plötzlichkeit seiner Bekehrung in einer methodistischen Kapelle genutzt, um zu erklären, dass sich unsere Beziehung mit Gott in einem einzigen Augenblick für alle Ewigkeit ändern kann. Es war Sonntag und das Wetter war rau an diesem Januartag 1850. So schaffte es Spurgeon nicht in den Gottesdienst wo er eigentlich hin wollte und hielt in einer Kapelle der <em>Primitive Methodists </em>an. Hier geschah es:</p>
<blockquote><p>In der Kapelle saßen etwa fünfzehn bis zwanzig Menschen. Ich hatte von den Methodisten schon gehört, sie würden so laut singen, dass man Kopfschmerzen davon bekäme. Aber das störte mich nicht. Ich wollte wissen, wie ich gerettet werden könne, und wenn sie es mir sagen konnten, waren mir die Kopfschmerzen egal. An diesem Morgen kam der Prediger nicht, vermutlich weil er eingeschneit war. Schließlich stand ein sehr schmal aussehender Mann auf und ging nach vorne auf die Kanzel, um zu predigen. Dieser Mann war wirklich einfältig. Er musste bei seinem Text bleiben, denn er hatte wenig darüber hinaus zu sagen. Der Text war: &#8220; Schaut auf mich, und ihr werdet gerettet werden, all ihr Enden der Erde.&#8220; Er sprach nicht einmal die Worte richtig aus, aber das war unwichtig. Da lag, so dachte ich, ein Hoffnungsschimmer in diesem Text. Der Redner begann: &#8222;Meine lieben Freunde, dies ist in der Tat ein sehr einfacher Text. Er sagt: &#8222;Schaut&#8220;. Nun ist Schauen nicht allzu schmerzhaft und anstrengend. Du musst nicht einmal deinen Finger oder deinen Fuß dafür heben. Nur &#8222;Schaut&#8220;. Nun, ein Mensch muss nicht zur Universität gehen, um Sehen zu lernen. Du kannst der größte Trottel sein, und doch kannst du sehen. Ein Mensch muss auch nicht Tausende im Jahr verdienen, um sehen zu können. Jeder kann sehen, sogar ein Kind kann sehen. Aber dann sagt der Text: &#8222;Schaut auf mich&#8220;. &#8222;Nun&#8220;, fuhr der Mann in seinem breiten Essexer Dialekt fort, &#8222;viele von euch schauen auf sich selbst, aber es hat keinen Sinn, dahin zu blicken. In euch werdet ihr nie irgendeinen Trost finden. Einige schauen auf Gott, den Vater. Nein, schaut immer mehr auf ihn! Jesus Christus sagt: &#8222;Schaut auf mich.&#8220; Einige unter euch sagen: &#8222;Wir müssen warten, bis der Geist an uns arbeitet.&#8220; Kümmere dich jetzt nicht darum. Schau auf Christus. Der Text sagt, &#8222;Schaut auf mich.&#8220;&#8220; Auf diese Art und weise ging es weiter: &#8222;Schaut auf mich, ich schwitze große Blutstropfen. Schaut auf mich, ich hänge an dem Kreuz (&#8230;). Als er bis hierher gekommen war und es geschafft hatte, etwa zehn Minuten zu füllen, war er am Ende mit seinem Latein. Dann sah er mich, wie ich unter der Galerie saß. Sicher wusste er bei so wenigen Anwesenden, dass ich ein Fremder war. Er richtete sein Auge auf mich, als würde er mein ganzes Herz kennen, und sagte:</p>
<p>&#8222;Junger Mann, Sie sehen sehr elend aus&#8230;&#8220; Ja, das tat ich, aber ich war es nicht gewohnt, von der Kanzel her direkt auf mein persönliches Aussehen angesprochen zu werden. Wie dem auch sei, es war ein Volltreffer. Er fuhr fort:&#8220;&#8230;und Sie werden immer elend sein &#8211; elend im Leben und elend im Tode &#8211; wenn Sie meinem Text nicht gehorchen. Aber wenn Sie jetzt, in diesem Moment, gehorsam werden, dann werden Sie gerettet.&#8220; Dann, mit hoch erhobenen Händen, rief er, wie dies vielleicht nur ein einfacher Methodist tun kann: &#8222;Junger Mann, schau auf Jesus Christus. Schau! Schau! Schau! Du musst nichts tun, als nur schauen, und du wirst leben.&#8220; Plötzlich und auf einmal sah ich den Weg der Erlösung. ich weiß nicht mehr, was er noch sagte &#8211; ich habe nicht so sehr darauf geachtet-, ich war ganz und gar erfüllt von diesem einen Gedanken. Genauso war es doch mit der ehernen Schlange gewesen, als sie erhöht worden war, mussten die Leute nur auf sie schauen, und sie wurden gerettet. So war es auch mit mir. Ich hatte erwartet, fünfzig Dinge tun zu müssen, aber als ich dieses Wort hörte:&#8220;Schau&#8220;, da schien es für mich das schönste Wort der Welt zu sein! Ach, ich hätte mir die Augen aus dem Kopf schauen können. An diesem Ort und in diesem Augenblick wich der Schleier (&#8230;). Ich hätte aufstehen können und mit den enthusiastischsten Methodisten von dem kostbaren Blut Christi und dem einfachen Glauben singen können, der nur auf ihn schaut. Wenn mir das doch nur vorher jemand gesagt hätte: &#8222;Verlass dich auf Christus, und du sollst gerettet werden.&#8220; Ich konnte jetzt John Bunyan verstehen, der sagte, er habe den Krähen auf dem Acker alles über seine Bekehrung erzählen wollen. Er war zu voll davon, um es für sich zu behalten.</p></blockquote>
<p>Übrigens, genau sechs Jahre später hat Spurgeon über den selben Vers gepredigt, den wir übrigens in Jesaja, Kapitel 14 Vers 22 finden:</p>
<blockquote><p>Wendet euch zu mir, so werdet ihr selig, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und keiner mehr.</p></blockquote>
<p>Die Zitate stammen aus der Autobiografie <a href="http://clv.de/Buecher/Biografien/Alles-zur-Ehre-Gottes.html?listtype=search&amp;searchparam=spurgeon" target="_blank">Alles zur Ehre Gottes</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eine Plauderei über Kommentare</title>
		<link>https://nimm-lies.de/eine-plauderei-ueber-kommentare/7911</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 20:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Episoden aus Spurgeons Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[C.H. Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentarempfehlungen von Spurgeon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Lectures to my Students, &#8211; einer Sammlung von Vorlesungen, die Spurgeon an seiner Bibelschule hielt &#8211; stellt er im letzten Kapitel des Buches die Bibelkommentare vor, die er am nützlichsten fand. Da erstens alte Kommentare wieder neu aufgelegt werden, zweitens immer mehr Texte online&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/eine-plauderei-ueber-kommentare/7911">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.amazon.de/Lectures-Students-Charles-Haddon-Spurgeon/dp/1598565176/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1388669267&amp;sr=8-1&amp;keywords=lectures+to+my+students" target="_blank">Lectures to my Students,</a> &#8211; einer Sammlung von Vorlesungen, die Spurgeon an seiner Bibelschule hielt &#8211; stellt er im letzten Kapitel des Buches die Bibelkommentare vor, die er am nützlichsten fand. Da erstens alte Kommentare wieder neu aufgelegt werden, zweitens immer mehr Texte online zugänglich werden und drittens, es auch umfangreiche Module für <a href="https://www.nimm-lies.de/bibelsoftware-theword/7533" target="_blank"><em>theWord</em></a> gibt, möchte ich seine Empfehlungen vorstellen, die er selber in dieser Reihenfolge empfohlen hat. Zuvor jedoch noch einige Zitate von Spurgeon über Bibelkommentare im Allgemeinen:</p>
<blockquote><p>Wenn man fähig sein möchte, die Heilige Schrift zu erklären (&#8230;) wird es euch notwendig werden, mit einigen Kommentatoren der Bibel bekannt zu werden: Sicherlich seit ihr nicht solche Besserwisser, die denken und sagen, dass man die Heilige Schrift erklären kann, ohne auf die Arbeit von Theologen und Gelehrten zurückzugreifen, die vor euch in dem Feld der Auslegung gearbeitet haben. Wenn ihr doch solcher Meinung seit, dann bleibt auch darin, denn ihr seit der Mühe einer Widerlegung nicht wert: Denn es scheint doch recht seltsam, dass die Menschen, die ständig davon reden, was der Heilige Geist ihnen offenbart hat, so gering davon denken, was  derselbe anderen offenbart hat.</p></blockquote>
<p>Es ist ja hinreichend bekannt, dass Spurgeon seit seiner frühesten Kindheit eine große Anzahl an Büchern verschlungen hat.  In seiner Biographie (S. 288) finden wir diese Feststellung seines Privatsekretärs:</p>
<blockquote><p>In den 28 Jahrgängen Kelle und Schwert (1865-1892) werden viele tausend Bücher erwähnt, die Spurgeon, der Herausgeber, entweder selber gelesen oder doch so weit geprüft hatte, daß er sie besprechen konnte. Zudem las er noch viele, die er nicht besprach, weil es sich klar war, dass eine negative Besprechung in seiner Zeitschrift mithelfen würde, der irrigen Lehre zusätzliche Beachtung zu verschaffen. So hielt er es für weiser, solche Bücher einfach zu ignorieren.</p></blockquote>
<p><span id="more-7911"></span>Auf Platz eins steht für Spurgeon der Kommentar von <em><a href="https://www.nimm-lies.de/der-neue-matthew-henry-kommentar-band-1/7248" target="_blank">Matthew Henry</a>:</em></p>
<blockquote><p>Diese Auslegung ist heilig und kernig, sinnvoll und sinnreich, eindrücklich und nüchtern, bündig und vertrauenswürdig. Ihr werdet den Autor voller Metaphern, reich an Vergleichen, Überfüllt mit Illustrationen (&#8230;) finden.</p></blockquote>
<p>An nächster Stelle, &#8222;wenn man denn genug Geld hat um ihn zu erwerben&#8220;, empfiehlt Spurgeon die Kommentare von <em>John Calvin. </em>Auch zu diesem Autor fügt er etwas Interessantes hinzu, das ich persönlich beim Lesen der Kommentare von Spurgeon so ähnlich empfand:</p>
<blockquote><p>Ihr werdet eine umfangreiche Auslegung finden, das sein Gewicht in Gold wert ist. Von allen Kommentatoren ist meines Erachtens John Calvin der Aufrichtigste. In seinen Auslegungen ist er nicht immer, was Moderne (Theologen) als calvinistisch bezeichnen würden. Das heißt, immer wenn die Schrift die Lehre der Erwählung und Gnade lehrt, weicht er in keinem Grade ab davon, aber immer dann, wenn die Schrift von der Verantwortung und dem Freien Handeln des Menschen spricht, versteckt er auch diese Ausführungen der Schrift nicht (&#8230;) Er gab den Sinn der Schrift weiter, so wie er sie kannte.</p></blockquote>
<p>Großen Wert legt Spurgeon auch auf <em>Matthew Poole&#8216;</em>s Synopsis und Anmerkungen:</p>
<blockquote><p>Poole hat nicht weniger als zehn Jahre an der Zusammenstellung seines Werkes verbracht. Das sollte es wert sein, dass ihr ab und zu reinschaut &#8211; vor allem wenn man bedenkt, dass Poole diese Jahre in Amsterdam im Exil verbrachte (verfolgt für die Wahrheit).</p></blockquote>
<p>Desweiteren findet Spurgeon anerkennende Worte für <em>John Trapp</em>, <em>Dr. John Gill</em>, <em>Adam Clarke, M. Mayer,</em> <em>Arthur Jackson</em> und einige weitere Autoren. Einige wie Trapp und Gill kritisiert er hierbei jedoch oftmals wegen ihrer Einseitigkeit. Tatsächlich schafft es auch ein deutscher Autor in seine Empfehlungen: &#8222;Gnomon des Neuen Testaments&#8220; von Johann Albrecht Bengel.  Diese Auslegung findet er besonders sinnvoll, jedoch nur für Leute die sich auch die Mühe machen, beim Lesen zu denken, wie er es nennt. Sehr interessant wie er dieses Kapitel abschließt:</p>
<blockquote><p>Die besten Ausleger beschränkten sich immer nur auf ein Buch. Nur wenige Menschen können die ganze Bibel konstant gut erklären. Aber: Ein Leben geweiht um ein Buch der grenzenlosen und kostbaren Bibel zu erklären, muss ein kostbares Ergebnis geben!</p></blockquote>
<p>Tatsächlich hat Spurgeon selber eine hervorragende Auslegung über die Psalmen verfasst, die er <a href="http://bitflow.dyndns.org/german/CharlesHaddonSpurgeon/Die_Schatzkammer_Davids_2004.pdf" target="_blank">Die Schatzkammer Davids</a> nannte; ein wunderbares Werk und ein Muss für jeden Prediger. Mit dieser Auslegung, an der Spurgeon selber mehrere Jahrzehnte arbeitete, wird sich unsere nächste Kolumne beschäftigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/eine-plauderei-ueber-kommentare/7911">Eine Plauderei über Kommentare</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>C.H. Spurgeon und die Taufe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 20:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Episoden aus Spurgeons Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Baptismus]]></category>
		<category><![CDATA[Baptisten]]></category>
		<category><![CDATA[C.H. Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Taufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spurgeon kam aus einem Hause, in dem er von seinem Großvater, der ein unabhängiger Pastor war, als Kind getauft wurde. Dennoch nahm er als 16-jähriger nochmals die Glaubenstaufe an. Viele Ursachen führten zu dieser Entscheidung. Eine davon liegt in einem Gespräch Spurgeons mit einem anglikanischen&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/c-h-spurgeon-und-die-taufe/7940">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/c-h-spurgeon-und-die-taufe/7940">C.H. Spurgeon und die Taufe</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spurgeon kam aus einem Hause, in dem er von seinem Großvater, der ein unabhängiger Pastor war, als Kind getauft wurde. Dennoch nahm er als 16-jähriger nochmals die Glaubenstaufe an. Viele Ursachen führten zu dieser Entscheidung. Eine davon liegt in einem Gespräch Spurgeons mit einem anglikanischen Priester (man beachte, dass Charles zu diesem Zeitpunkt erst 11 Jahre alt war):</p>
<blockquote><p>Geistlicher: Wie ist dein Vorname?</p>
<p>Spurgeon: Charles.</p>
<p>G: Wer gab dir diesen Namen?</p>
<p>S: Das weiß ich leider nicht so genau. Ich kenne keine Taufpaten, die jemals etwas für mich getan hätten, denn ich habe keine. Vermutlich haben mir meine Eltern diesen Namen gegeben (&#8230;).</p>
<p>G: Du bist also nie richtig getauft worden?</p>
<p>S: O doch, Sir, ich bin getauft! Mein Großvater hat mich in dem kleinen Zimmer getauft, und er ist doch ein Pastor. Also weiß ich, dass er es richtig gemacht hat.</p>
<p>G: Aber du hattest damals weder Glauben noch Buße und hättest folglich nicht getauft werden dürfen!</p>
<p>S: Warum, das hat doch damit nichts zu tun! Alle Kinder sollten doch getauft werden.</p>
<p>G: Woher weißt du da? Sagt nicht das Gebetsbuch, dass Glaube und Buße vor der Taufe notwendig sind? Dies ist eine so biblische Lehre, dass sie niemand leugnen sollte.</p></blockquote>
<p>Daraufhin erzählte der Geistliche, dass alle Getauften in der Bibel, Gläubige waren und er gab Spurgeon die Hausaufgabe, zu zeigen, dass die Bibel Glaube und Buße <em>nicht </em> als Voraussetzung für die Taufe verlangt. Spurgeon war sich seines Sieges sicher, denn er konnte es sich nicht vorstellen, dass sein Vater und Großvater irren könnten. Jedoch konnte er keine Bestätigung finden. Eine Woche  später ging die Unterhaltung mit dem Geistlichen weiter:<span id="more-7940"></span></p>
<blockquote><p>G: Nun, Charles, was denkst du jetzt?</p>
<p>S: Also, ich denke, dass Sie recht haben, aber dann gilt das für Sie genauso wie für mich.</p>
<p>G: Ich wollte dir das zeigen, denn aus diesem Grunde haben wir Paten. Ohne Glauben hätte ich nicht mehr Recht auf die Heilige Taufe als du. Aber die Kirche hat das Versprechen der Paten als Ersatz anerkannt. Sicher hast du schon gesehen, wie dein Vater, wenn er gerade kein Geld hatte, stattdessen einen Schuldbrief ausgehändigt hat. Dieser wird dann als Ersatz für die Bezahlung behandelt, denn da er ein ehrlicher Mann ist, haben wir allen Grund anzunehmen, dass er diesen Schuldschein einlösen wird. Nun sind Paten im allgemeinen gute Menschen, und so akzeptieren wir in Nachsicht ihr Versprechen für das Kind. Weil das Kind zu diesem Zeitpunkt noch keinen Glauben haben kann, akzeptieren wir, dass der Pate verspricht, dass der Glaube kommen wird; dieses Versprechen wird eingelöst bei der Konfirmation (&#8230;).</p>
<p>S: Nun, ich denke, dass dies ein sehr schlechter Schuldschein ist.</p>
<p>G: Ich habe keine Zeit, mit dir zu diskutieren, aber ich halte es für eine gute Sache. Ich frage dich nur: Wer steht wohl der Schrift am Nächsten &#8211; ich als ein Mann der Kirche, oder dein Großvater als ein abtrünniger von der Kirche? Er tauft entgegen der Heiligen Schrift; ich tue es meiner Meinung nach nicht, denn ich verlange ein Versprechen, das ich als Ersatz für Glauben und Buße betrachte und das in späteren Jahren eingelöst werden muss.</p>
<p>S: Eigentlich denke ich, dass  Sie richtiger handeln. Aber da es die Wahrheit zu sein scheint, dass nur Gläubige getauft werden sollten, denke ich, dass Sie beide falsch handeln, auch wenn Sie die Bibel mit der größeren Höflichkeit behandeln.</p>
<p>(&#8230;)</p></blockquote>
<p>So ging das Gespräch weiter, jedoch beschloss Spurgeon sich taufen zu lassen, wenn &#8222;jemals die göttliche Gnade  eine Veränderung&#8220; in ihm bewirkten sollte. Später sagte Spurgeon von diesem Gespräch:</p>
<blockquote><p>&#8230;ich konnte nicht anders, als Gott danken, dass ich zwölf Monate lang diese Schule besuchen konnte und dass es eine Schule der Kirche von England war. Bis zu dieser Zeit hatte ich nichts von der Kirche von England mitbekommen, aber nun gab es einen Wendepunkt in meinem Leben; der Tatsache, dass ich dort war, verdanke ich es, jetzt hier zu sein. Der Katechismus der Kirche von England hat eine Frage, die lautet: &#8222;Was wird von Menschen verlangt, damit sie getauft werden können?&#8220; und die Antwort, die ich darauf zu geben lernte und die ich auch gab, war: &#8222;Buße, wodurch sie der Sünde absagen, und Glaube, wodurch sie fest vertrauen auf die Zusagen, die Gott ihnen in diesem Sakrament macht.&#8220; Ich habe diese Frage in der Bibel gesucht und fand, dass sie, was Buße und Glauben betrifft, absolut richtig ist. <strong>Natürlich wurde ich später, als ich Christ wurde, auch Baptist, und das verdanke ich dem Katechismus der Kirche von England. </strong></p></blockquote>
<p>Seine Eltern nahmen es sehr zu Herzen, dass sich Spurgeon in einigen Glaubensfragen gegen den Weg seiner Vorfahren entschied. Folgender Zwischenfall zwischen Charles und seiner Mutter ist uns überliefert:</p>
<blockquote><p>Meine Mutter sagte zu mir: &#8222;Ach Charles! Ich habe den Herrn so oft gebeten, dich zu einem Christen zu machen, aber nicht, dass du ein Baptist wirst.&#8220; Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und antwortete: &#8222;Ach, Mutter! Der Herr hat dein Gebet mit seiner ihm eigenen Großzügigkeit beantwortetet und dir weit über Bitten und</p>
<p>Verstehen gegeben.&#8220;</p></blockquote>
<p>Später als Pastor hat Spurgeon für die Kindertaufe härtere Worte gefunden und hat verschiedene üble Praktiken in den verschiedensten Kirchen und Gemeinden angeprangert:</p>
<blockquote><p>Einer der Ältesten in der Tabernakel-Gemeinde war &#8211; nach dem gewöhnlichen Verständnis des Wortes &#8222;Taufe&#8220; &#8211; viermal &#8222;getauft&#8220;: Das erste Mal wurde das Baby besprengt, aber es war so kränklich und schwach, dass nur etwa die Hälfte des im Gebetbuch vorgesehenen Rituals durchgeführt werden konnte. Als es ihm dann besser ging, wurde er wieder zur Kirche gebracht, um die Taufe richtig zu beenden, aber der Pfarrer gab dem Kind versehentlich einen Mädchennamen. Die Eltern des Kindes wollten es nicht riskieren, dass ihr Sohn mit dem falschen Namen gerufen würde, und brachten ihn zum dritten Mal hin. Als er dann groß wurde und sich bekehrte, habe ich ihn nach der Ordnung der Heiligen Schrift getauft.</p></blockquote>
<p>Schließlich ist auch eine der berühmtesten Predigten Spurgeons die, die er mit dem Titel <em>Wiedergeburt durch die Taufe?</em> hielt (zu finden im Buch <em><a href="http://clv-server.de/pdf/255387.pdf">Heilig dem Herrn</a></em>). Hier kritisiert er das große Übel der Taufwiedergeburt und sorgte mit dieser Predigt für eine Auseinandersetzung mit großer Heftigkeit:</p>
<blockquote><p>Unwiedergeborene Sünder versprechen für einen armen Säugling, dass er alle heiligen Gebote Gottes halten werde, die sie selbst tagtäglich in ausgelassener Weise brechen! Dies kann nur die Langmut Gottes ertragen. (&#8230;) Der Text sagt: &#8222;Wer da glaubt und getauft wird, der wird errettet werden&#8220;, und er behauptet: &#8222;Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden&#8220;, ob er nun getauft ist oder nicht, sodass die Taufe den Ungläubigen nicht rettet, dass sie ihn auch nicht im geringsten von dem Urteil aller Gottlosen freispricht. Ob er nun durch Untertauchen oder durch Besprengen, in seinem Säuglingsalter oder als Erwachsener getauft werden mag &#8211; wenn er sein Vertrauen nicht auf Jesus Christus setzt, wenn er ein Ungläubiger bleibt, dann gilt ihm dieses schreckliche Urteil: &#8222;Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.&#8220; Die sehr mächtige Kirche Englands lehrt diese Lehre nicht nur durch ihre Diener, sondern sei erklärt sie auch öffentlich und kühn in ihrer Glaubensregel. (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/c-h-spurgeon-und-die-taufe/7940">C.H. Spurgeon und die Taufe</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Der steinerne Apfel und andere Geschichten</title>
		<link>https://nimm-lies.de/der-steinerne-apfel-und-andere-geschichten/7689</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 12:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Episoden aus Spurgeons Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Spurgoen]]></category>
		<category><![CDATA[Der steinerne Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheitserinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Spurgeon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bereits letzte Woche angekündigt, soll hier bei nimm-lies.de eine wöchentliche Kolumne zu Charles H. Spurgeon entstehen. Chronologisch sinnvoll, haben wir letztes Mal ein Kindheitserlebnis von Spurgeon verarbeitet und wollen auch diesmal einige Erlebnisse aus seiner Kindheit veröffentlichen. Obwohl ich mich vor allem an der&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/der-steinerne-apfel-und-andere-geschichten/7689">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/der-steinerne-apfel-und-andere-geschichten/7689">Der steinerne Apfel und andere Geschichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="506" height="374" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/chshouse.gif" alt="" class="wp-image-15580"/><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: http://www.romans45.org/spurgeon/misc/mwm1.htm</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wie bereits <a title="Meine erste und letzte Geldschuld" href="https://www.nimm-lies.de/meine-erste-und-letzte-geldschuld/7649" target="_blank" rel="noopener">letzte Woche</a> angekündigt, soll hier bei nimm-lies.de eine wöchentliche Kolumne zu Charles H. Spurgeon entstehen. Chronologisch sinnvoll, haben wir letztes Mal ein Kindheitserlebnis von Spurgeon verarbeitet und wollen auch diesmal einige Erlebnisse aus seiner Kindheit veröffentlichen. Obwohl ich mich vor allem an der Autobiographie Spurgeons orientiere, versuche ich doch möglichst vielfältige Quellen zu verwenden. Das folgende Erlebnis zeigt auf anschauliche Weise, wie Spurgeon in jedem Erlebnis eine Lehre für das Leben sah (<a href="http://clv.de/Buecher/Biografien/Alles-zur-Ehre-Gottes.html?listtype=search&amp;searchparam=spurgeon" target="_blank" rel="noopener">Autobiographie</a>, S.26):</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erinnere mich an einen steinernen Apfel, den ich als Kind auf dem Kaminsims entdeckte &#8211; er war einem Apfel herrlich ähnlich und auch sehr gut angemalt. Ich beobachtete diesen Apfel Jahr um Jahr, und er wurde nicht reifer. Er faulte auch nicht. Er war in einer hervorragenden Umgebung, um weich und süß zu werden; wenn er doch nur einmal ausreifen würde! Aber ich denke, dass nicht einmal die Sonne des Äquators oder der Tau des Hermon ihn tafelfertig gemacht hätten. Seine harte, marmorne Art hätte selbst die Zähne eines Riesen zerbrechen lassen. Er war ein scheinheiliger Professor, ein hartherziger Spötter über kleine Kinder, eine vorzügliche Imitation der Früchte Gottes.</p>



<span id="more-7689"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Mitglieder in der Gemeinde, die unfreundlich, habsüchtig, tadelsüchtig, jähzornig waren, in ihrem ganzen Wesen hart und steinig. Wie sind sie heute?&nbsp;Sind sie im Verlauf der Jahre reif geworden? Nein, sie sind eher schlimmer geworden. Sie ähneln Hunden, die sofort bereit sind, zu beißen und zu knurren, zu zerreißen und zu zerstören. Sie sind groß, wenn es darum geht, die sorgsame Arbeit des Heiligtums Gottes mit Äxten zu zerstören, oder Brunnen und gutes Land mit Steinen zu füllen. Wenn der Teufel einen Diener Gottes mit einem Stein treffen will, wird er sicher einen von jenen Menschen benutzen. Wir Kinder hatten eine kleine Ecke im Garten für uns. Dort haben wir dann unseren Samen ausgesät. Ich weiß noch sehr gut, wie ich am Tag nach dem Aussäen des Samens hingegangen bin und die Erde weggekratzt habe, um nachzusehen, ob er auch wachsen würde. Ich erwartete, dass dies nach einem Tag spätestens der Fall sein würde, und fand die Zeit des Keimens und Aufgehens unendlich lang. Vielleicht sagst du: &#8222;Das war aber kindisch gedacht.&#8220; Sicher war es kindisch; aber ich wünschte mir, dass du in Bezug auf deine Gebete so kindisch wärest, dass du gleich nachdem du sie ausgesät hast, nachsehen würdest, ob sie denn schon erfüllt worden seien&#8230; Als wir noch zur Schule gingen, zeichneten wir Häuser, Pferde oder Bäume auf unsere Schiefertafeln. Wir schrieben dann unter das Haus &#8222;Haus&#8220; und unter das Pferd &#8222;Pferd&#8220;, denn sonst hätte vielleicht der eine oder andere das Pferd für ein Haus halten können, oder umgekehrt. Genauso gibt es manche Menschen, die eigentlich ein Schild um ihren Hals tragen müssten, dass sie als Christen auszeichnet, sonst könnten wir sie für Unerlöste halten, so ungöttlich ist ihr Verhalten.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens, Spurgeon ist&nbsp; am 19 Juni 1834 in Kelvedon in Essex geboren. Dies befindet sich etwa 100 km östlich von London. Seine Familie war seit mehreren Generationen gläubig. Spurgeon zeugte einmal von seiner Familie:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Der Glaube, den ich habe, trägt die Zeichen des Blutes meiner Vorfahren&#8220;, und dachte dabei an Männer wie Job Spurgeon von Dedham, der in den Tagen Charles II harte Haft erduldete, weil er ein Freikirchler war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Vater, so wie sein Großvater waren Pastoren von unabhängigen Gemeinden. Sein Großvater verstand sich selbst als ein Puritaner. Bei diesem verbrachte Spurgeon, wohl aus finanziellen Gründen, seine Kindheit, die ihn tief prägte und in den Kontakt zur puritanischen Denkweise brachte, doch dazu mehr im nächsten Artikel.</p>
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		<title>Meine erste und letzte Geldschuld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 19:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Episoden aus Spurgeons Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alles zur Ehre Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiographie]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden machen]]></category>
		<category><![CDATA[Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ganz kleiner Junge besuchte ich eine Mädchenschule. Eines Tages brauchte ich einen neuen Schiefergriffel, hatte aber kein Geld dabei. Ich war wirklich ein unachtsamer kleiner Kerl und hatte Angst, zu Hause getadelt zu werden, weil ich meine Griffel so oft verlor. Was also tun?&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/meine-erste-und-letzte-geldschuld/7649">Weiterlesen</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Als ganz kleiner Junge besuchte ich eine Mädchenschule. Eines Tages brauchte ich einen neuen Schiefergriffel, hatte aber kein Geld dabei. Ich war wirklich ein unachtsamer kleiner Kerl und hatte Angst, zu Hause getadelt zu werden, weil ich meine Griffel so oft verlor. Was also tun? In unserem Ort gab es ein kleines Geschäft, wo die alte Frau Pearson Nüsse, Kreisel, Kuchen und Bälle verkaufte, und ich hatte schon des öfteren gesehen, wie Jungen und Mädchen dort hatten anschreiben lassen. Ich dachte daran, dass ja bald Weihnachten sein würde, und sicher würde mir jemand dann einen Penny oder vielleicht sogar ein ganzes Sixpence-Stück schenken. Also würde ich diesen Griffel dort auf Pump kaufen und das Geld dann kurz nach Weihnachten zurückzahlen. Dies fiel mir nicht leicht, aber ich nahm all meinen Mut zusammen und ging in den Laden hinein. Der Griffel kostete einen Heller, und da ich bisher noch nie Schulden gemacht hatte, war mein Kredit gut, und ich erhielt den Griffel. Die nette alte Dame gab ihn mir, und plötzlich war ich verschuldet. Mir gefiel dies zwar nicht, ich hatte auch das Gefühl, &nbsp;etwas Falsches getan zu haben, aber noch hatte ich keine Ahnung, wie bald ich dafür büßen sollte. Wie mein Vater von diesem kleinen Geschäft seines Sohnes erfuhr, weiß ich nicht. Irgend ein kleiner Vogel muss es ihm geflüstert haben. Jedenfalls nahm er sich meiner sehr bald in aller Ernsthaftigkeit an. Gott möge ihn dafür segnen! </p>



<span id="more-7649"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Er war ein sehr feinfühliger Mann, keiner von der Sorte, die heutzutage die Kinder verderben. Er wollte nicht, daß seine Kinder Spekulanten würden, Menschen, die das tun, was jene großen Schurken Finanzieren nennen. Deshalb trieb er mir mein Schulden machen gründlich und auf einen Schlag aus. Es war eine kräftige Lektion über das Schulden-machen, wie sehr es dem Stehlen ähneln würde, wie Menschen dadurch zugrunde gerichtet würden, wie ein kleiner Junge, der heute einen Heller Schulden hat, eines Tages gut und gerne hundert Pfund Schulden haben kann und ins Gefängnis muss, und wie er dann seiner ganzen Familie Schande bringt. Ja, das war eine Lektion! Ich kann sie noch heute hören und spüre, wenn ich daran denke, noch immer die Tränen über meine Wange laufen. Dann wurde ich in das Geschäft geschickt, ähnlich einem Verräter, der ins Gefängnis geht. Den ganzen Weg weinte ich und schämte mich fürchterlich. Der Heller wurde bezahlt. Dann wurde der arme Schuldner frei gelassen, wie man einen Vogel aus einem Käfig frei läßt. Wie schön war es, frei von Schulden zu sein! Ich habe diese gute und wichtige Lektion nie mehr vergessen. Wenn man allen Kindern in diesem Alter diese Lehre&nbsp;beibrachte, würde das in ihrem späteren Leben Wagenladungen von Schwierigkeiten ersparen. Gott segne meinen Vater, sage ich, und schenke uns viele solcher Väter und bewahre uns davor, in Niederträchtigkeit unterzugehen, denn durch Schulden verfault die Nation wie Zunderholz. Seit jenem frühen Erlebnis hasse ich das Schulden machen wie Luther den Papst.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" src="https://www.victorianweb.org/graphics/surrey2.gif" alt="" title="Spurgeon predigt in der Surrey Music Hall"/></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Diese interessante Begebenheit aus der Kindheit Spurgeons zeigt auf interessante Weise wie sehr sich doch die Zeiten geändert haben. In unserer vor Konsum protzenden&nbsp;Zeit kann man bestimmte Dinge gar nicht mehr ohne Schulden erreichen: Ein Haus lässt sich nur noch finanzieren. Unser ganzes System baut auf Schulden und Finanzieren auf und schließlich haben viele Staaten 15-stellige Beträge als Schulden. Zu früheren Zeiten nahmen viele Christen das Wort aus <a class="bibleserver extern" href="http://www.bibleserver.com/text/SLT/R%C3%B6mer13%2C8" target="_blank" rel="noopener">Römer 13,8</a> auch in der ersten Hälfte wörtlich (Anmerkung: Ich glaube auch viele andere Abschnitte des Wortes Gottes wurden wörtlicher und ernster genommen, man denke da nur an die Kleider- und die Musikfrage) &#8222;<strong>Seid niemandem etwas schuldig</strong>, außer dass ihr euch untereinander liebt&#8220;. Für viele Christen war es also eine Frage des Glaubens, ob man Schulden machte oder nicht. Dieses Erlebnis mit seiner Schuld war Spurgeon so wichtig, dass er diese Kindheitserinnerung noch einmal in dem Buch &#8222;Guter Rat für allerlei Leute &#8211; Reden hinterm Pflug&#8220; veröffentlichte (<a href="ftp://bitflow.dyndns.org/german/CharlesHaddonSpurgeon/Guter_Rat_Fuer_Allerlei_Leute.pdf" target="_blank" rel="noopener">PDF</a>). Hier erzählt Spurgeon übrigens weiter:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von jenem Tage an habe ich Schuldenmachen gehasst. Wundert euch also nicht, wenn ich einige grimmige Ausdrücke darüber gebrauche. Von dem Augenblick an, als ich einen eigenen Haushalt begonnen habe, ist es stets meine größte Sorge gewesen, drei Dinge von meinem Heim fernzuhalten, nämlich Schulden, Schmutz und den Teufel. Und wenn auch der Letztgenannte zuweilen zur Tür oder zum Fenster hineingeschlichen ist, denn die alte Schlange windet sich auch durchs kleinste Loch herein, so haben doch die anderen zwei – mit Hilfe einer guten Frau, harter Arbeit, Ehrlichkeit und einigen Schrubbern – meine Schwelle nicht überschritten. Schulden sind etwas so Demütigendes, dass, wenn ich jemand einen Groschen schuldig wäre, ich lieber vier Meilen mitten im Winter zu Fuß gehen würde, um ihm den zu bezahlen, als das Gefühl zu haben, dass ich eine Verpflichtung ihm gegenüber hätte. Wenn ich beim Kaufmann und beim Bäcker und beim Schneider in der Kreide wäre, so würde ich mich gerade so behaglich fühlen, als wenn ich Erbsen in den Schuhen oder einen Igel im Bett hätte&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Diese Geschichte ist ein Ausschnitt aus einem meiner Lieblingsbücher: Es handelt sich hierbei um die <a href="https://www.cbuch.de/spurgeon-alles-zur-ehre-gottes-autobiographie.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Autobiographie Spurgeons </a>(S. 25f.). Eine Online-Version findet sich <a href="http://clv-server.de/pdf/255335.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Da dieses Buch zahlreiche kurze Episoden aus Spurgeons Leben enthält und Einblicke in die damalige Zeit gibt, wird hier bei <em>nimm-lies.de</em>  jeden Donnerstag ein Artikel mit kurzen Besprechungen der Erlebnisse des Predigerfürsten veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Titel: Alles zur Ehre Gottes<br>Unter­ti­tel: Auto­bio­gra­phie<br>Autor: Charles H. Spurgeon<br>Sei­ten: 330<br>For­mat: ca. 15 x 22 cm<br>Ein­band: Hardcover<br>Ver­lag: CLV<br>ISBN: 978-3-89397-335-4<br>Preis: 14,90 EUR<br>erhält­lich bei: <a href="https://www.cbuch.de/spurgeon-alles-zur-ehre-gottes-autobiographie.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">cbuch.de</a><a href="http://leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/631/title/C.H._Spurgeon/"><br></a></p>
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