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	<title>Infografiken Archive - NIMM und LIES</title>
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	<title>Infografiken Archive - NIMM und LIES</title>
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		<title>Ressourcen zur Bundestheologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 22:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biblische Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher zur Bibel]]></category>
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		<category><![CDATA[Covenant Theology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;As the dispensational perspective is being evaluated, it should not be forgotten that covenant theologians and dispensationalists stand side by side in affirming the essentials of the Christian faith. Very often these two groups within Christendom stand alone in opposition to the inroads of modernism,&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/ressourcen-zur-bundestheologie/13799">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/ressourcen-zur-bundestheologie/13799">Ressourcen zur Bundestheologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>&#8222;As the dispensational perspective is being evaluated, it should not be forgotten that covenant theologians and dispensationalists stand side by side in affirming the essentials of the Christian faith. Very often these two groups within Christendom stand alone in opposition to the inroads of modernism, neo-evangelicalism, and emotionalism. Covenant theologians and dispensationalists should hold in highest regard the scholarly and evangelical productivity of one another. It may be hoped that continuing interchange may be based on love and respect.&#8220;</em></p>
<p><em>Robertson, O. P. (1980). The Christ of the Covenants (S. 201–202). </em></p></blockquote>
<p>Aktuell möchte ich vertieft in das Leben Abrahams eintauchen. Das Leben Abrahams zirkuliert um den Bundesschluss mit Gott. Im zwölften Kapitel wird Segen verheißen, im fünfzehnten Kapitel einseitig durch Gott bestätigt, im siebzehnten bekommt Abraham das Bundeszeichen und einen neuen Namen, und nachdem er seine Treue und Hingabe (&#8222;wandle vor mir und sei fromm&#8220;, 1 Mo. 17,1) beweißt, bekräftigt Gott seine Verheißungen mit einem Schwur.</p>
<p><em>&#8222;Die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder.&#8220;</em> (Gal. 3,7) Vor einigen Jahren machte <a href="https://www.monergism.com/topics/covenant-theology"><em>J. Ligon Duncan</em>s Buch &#8222;<strong>Covenant Theology</strong>&#8222;</a> einen mächtigen Eindruck auf mich. Für mich persönlich war es in vielen Fragen ein Durchbruch (z. B. auch in der Frage der Bedeutung der Sakramente). Somit gestehe ich, dass ich eher bundestheologisch an die Bibel heran gehe. Ich sehe aber, den Dispensationalismus nicht als 180° der Bundestheologie gegensätzlich. Vergleiche hierfür diese Übersicht im Vergleich zwischen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZDQyIiumjFM">klassischem Dispensationalismus und klassischer Bundestheologie.</a> Ich denke einfach, dass es zu weit geht, die Bundesschlüsse (Hmm, was ist eigentlich die Mehrzahl von Bund?) als Anfänge eines völlig neuen Zeitalters zu bezeichnen. Wo würde denn das z. B. im Leben Davids stattfinden? Es ist ja eher so, dass nichts neues im Staate Kanaan stattfindet, dass aber die Verheißungen Gottes (für ein völlig neues Zeitalter), immer wieder neu bestätigt werden. Letzten Endes schließt Gott mit seinem Volk nur durch Christus oder um Christi willen einen Bund. Zudem wird eine rein irdische Lokalisierung der Bundesverheißungen einfach den Texten nicht gerecht, die immer wieder von einem &#8222;ewigen Bund&#8220; reden (vgl. z. B. 1 Mo. 9,16; 1 Mo. 17,7;  Ps. 105,10; Ps. 111,5;  Heb. 13,20). Natürlich kann die Betonung eines Kontinuums zwischen AT und NT zu weit gehen, aber generell neigen wir dazu, das AT als nicht mehr &#8222;gültig&#8220;, nicht mehr &#8222;notwendig&#8220;, als &#8222;alten Bund&#8220; abzustempeln. Die Texte des AT taugen dann höchstens dafür, moralistische Ansprüche an unseren Nächsten zu stellen. Übrigens hat Roger Liebi ebenfalls einen Beitrag über die<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZDQyIiumjFM"> Bedeutung des AT für Christen</a> veröffentlicht. Wenn wir schon bei Liebi sind, seinen Beitrag über das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nsHGOwysckk">Leben Abrahams</a> fand ich ebenfalls hilfreich. <span id="more-13799"></span></p>
<p>Was ich neben der Betonung einer ganzen großen Story des AT an der Bundestheologie großartig finde, ist seine Christuszentriertheit. Christus wird bereits Adam in 1.Mo. 3.15 als ein neuer Vertreter einer neuen siegenden Menschheit angekündigt. Immer dann, wenn Gott seinen Heilsplan weiter entwickelt, ist oft auch ein Bund in der Nähe. Die königliche Linie wird sauber in Genesis entwickelt. Die Erfüllung der Verheißungen in den Büchern Mose und Josua beschrieben. Doch schon bald sind tragische Bundesbrüche unter dem Volk Gottes zu vermelden. Das Volk treibt Götzendienst, geistliche Hurerei, ein besonderes Bild für den Bundesbruch der Ehe (Mal. 2,14). Eingewebt in diese Erzählungen des Abfalls vom Bundesgott sind gleichzeitig Gottes Heilstaten. Bei David bestätigt Gott seine Zusagen, mit Elia und Elisa greift er mächtig gegen den endgültigen Abfall ein. Schließlich bleibt die Botschaft der Propheten, die einerseits den Bundesbruch in den schärfsten Tönen beklagen, gleichzeitig aber einen neuen Bund (mit endlich verändertem Herzen) ankündigen. Vor allem Jesaja verbindet die Ankündigung eines neuen Bundes mit der Verkündigung des Messias (eine ganz heiße Stelle: Jes. 42,6). Übrigens: Haben die Reformierten die Bundestheologie nur erfunden um ihre Kindertaufe zu verteidigen? Klingt auf den ersten Blick durchaus verlockend, der Gedanke. Doch ähnlich könnte man einwenden: Lehnt der eher arminianisch gesinnte Evangelikalismus die Bundestheologie nur deswegen ab, weil er die dahinterliegende Souveränität Gottes und den Erwählungsgedanken nicht ertragen kann? Doch Genug der Vorüberlegungen, hinein in den Input:</p>
<p>Ich durfte durch eine total primitive Wortstudie bereits intensiv profitieren. Dafür habe ich mir die meisten der Stellen die von einem Bund mit Gott sprechen auch im Kontext angeschaut (<strong><a href="https://documents.logos.com//documents/7518b323801443cd908d3b9b065ba63b">Hier zur Logos-Versliste für &#8222;berith&#8220;</a></strong>). Ich meine wie krass ist das: Jesus versammelt zum letzten Mal die Jünger um sich und ruft: Dies ist das Blut des Bundes, das vergossen wird für viele (Matth. 26,28 und Mark. 14,24) und wiederholt damit eigentlich nur etwas, was bereits Mose gesprochen hat (2. Mo. 24,8). Dies dürfte ein Generalbeispiel dafür sein, wie der Gedanke des Bundes sowohl die beiden Testamente zusammenhält, die Christozentrik wunderbar ausdrückt und die Erfüllung des Heilsplanes Gottes wie eine Perlenkette der Verheißungen abbildet.</p>
<p>Ich denke alle unsere Überlegungen sollten zuallererst in der Schrift anfangen und zur Schrift führen. Ich liebe Bücher die mich wieder zur Schrift führen, Zusammenhänge aufdecken und bisher unklares besser oder von einer anderen Seite beleuchten.</p>
<h3>Über Abraham</h3>
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41oTIaCJ2zL._SX312_BO1,204,203,200_.jpg" width="200" height="318" />Furcht und Zittern</strong> von <em>Sören Kierkegaard</em> dürfte der Klassiker sein, wenn man sich mit Abraham beschäftigen möchte. Ich denke Kierkegaard gelingt es aufzuzeigen, wie paradox, wie lächerlich und doch gleichzeitig erhaben Abrahams Glaube war. Den durchschnittlichen Westler auch des 21. Jahrhunderts konfrontiert er knallhart mit diesem Glaubensvater: <em>&#8222;Kann man denn unvorbehalten von Abraham sprechen, ohne Gefahr zu laufen, dass ein Einzelner in Verwirrung hingehe und desgleichen (Anm.: Die Opferung Isaaks) tue?&#8220;, &#8222;Aber was tat Abraham? Er kam weder zu früh noch zu spät. Er bestieg den Esel, er ritt langsam seines Wegs. In all dieser Zeit glaubte er; er glaubte, Gott werde Isaak nicht von ihm fordern, während er doch willig war, ihn zu opfern, wenn es verlangt wurde. Er glaubte kraft des Absurden &#8230;&#8220;</em></p>
<p><img decoding="async" class="alignright" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41eLm1J8eCL._SX315_BO1,204,203,200_.jpg" width="201" height="316" /><a href="https://www.amazon.de/Living-Gap-Between-Promise-Reality/dp/1629951714/ref=dp_ob_title_bk"><strong>Living in the Gap between Promise and Realit</strong>y</a>: Gospel According to Abraham. Dieses kleine Büchlein von <em>Iain M. Duguid</em> (Als Teil der Reihe: <a href="https://www.logos.com/product/30462/gospel-according-to-the-old-testament-series">Gospel according to the Old Testament</a>) habe ich unverhofft in meiner Logos-Bibliothek gefunden, und es hat mich gleich in den Bann genommen. Das Werk entstand übrigens aus einer<a href="https://www.monergism.com/legacy/mt/mp3/sermon-series-genesis-mp3s"> Predigtreihe zum 1 Buch Mose:</a> <em>&#8222;But even lengthy preparation does not guarantee immediate success. Although God prepared Abram and Sarai to hear his call, and then called them to become a great nation through which blessing would come to all nations, for a long time all that distinguished them from their neighbors was the promise of God. There was no halo of glory surrounding their camels as they traveled from Haran to Canaan; nor was there a pillar of cloud and fire to lead them, as Israel had coming out of Egypt. At a time when many other people were traversing the Near East, they appeared to be just another group of travelers. Only the promise of God marked them out. </em><em>It’s the same way today, isn’t it? What marks you out from your non-Christian neighbors? You’re not smarter than they are; you’re not richer; you’re not better looking or healthier. You experience many of the same kinds of problems and crises that they do. So what marks you out as different? Only the promises of God do”</em></p>
<p><a href="https://www.nimm-lies.de/ressourcen-zur-bundestheologie/13799/sei_gehorsam" rel="attachment wp-att-13801"><img decoding="async" class=" wp-image-13801 alignleft" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/sei_gehorsam.png" alt="" width="200" height="303" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/sei_gehorsam.png 393w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/sei_gehorsam-198x300.png 198w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><a href="https://www.scm-haenssler.de/sei-gehorsam.html"><strong>Sei Gehorsam.</strong> </a>Abrahams Geschichte nimmt im ersten Buch Mose den größten Platz ein. Warren Wiersbe hat einen ganzen Band seiner &#8222;Sei&#8230;&#8220; Reihe Abraham geweiht. Dieser Kommentar mit Andachtscharakter lässt sich sehr leicht lesen und ist aufgrund der Fragen zu jedem Kapitel für Einsteiger oder Hauskreise gut geeignet.<a href="https://www.cbuch.de/gesamtkatalog/studieren-lernen/kommentare/kommentar-reihen/wiersbe"> Wiersbes Kommentar gibt es nun als zwei-bändiges Werk</a></p>
<p>Abrahams Leben entwickelt sich in der Tat zwischen den gnädigen Heilszusagen und Heilsbestätigungen Gottes: Dazwischen torkelt er vor sich hin. Kaum ist er im Land der Verheißung bricht Hunger aus, der in nach Ägypten drängt. Ein Land aus dem er auch Hagar als eine Sklavin mitbringt. Nach der starken Bundesbestätigung in 1.Mo 15 ist Abraham doch eher geneigt, zwar am eigenen Erben (und nicht mehr Lot oder Eliezer), aber ob dieser ein Sohn Sarahs sein muss (Vgl. auch Gal. 4,21ff)? Nun, wir Christen bezeichnen uns oft passend als Kinder Gottes, weil wir Kinder der Verheißung sind, wie uns der Apostel versichert (Gal.4.28,31)</p>
<h3>Über den Pentateuch</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51OZE%2B7kngL.jpg" alt="From Paradise to the Promised Land: An Introduction to the Pentateuch (English Edition) von [Alexander, T. Desmond]" width="202" height="303" />Abraham ist ein Zwischenpunkt oder ein entscheidender Punkt für den weiteren Verlauf einer königlichen Dynastie, die ihren Höhepunkt in Jesus Christus nimmt. Deswegen kann man Abraham auch nur im Kontext des ganzen Pentateuch betrachten. Ein Buch möchte ich in besonderer Weise hervorheben: <a href="https://www.amazon.de/Paradise-Promised-Land-Introduction-Pentateuch-ebook/dp/B0080K3M0M"><strong>From Paradise to the promised Land</strong></a> von <em>T. Desmond Alexander</em>. Das Buch hat mir bereits nach kurzer Zeit für viele Dinge die Zusammenhänge eröffnet z. B. dass man in den Stammbäumen von 1.Mo auf die Struktur achten soll, nur lineare Stammbäume behandeln die &#8222;königliche Linie&#8220;. Oder dass der Bundesschluss mit Abraham sich wirklich über Etappen hinzog. Alexander ist ein Experte für den Pentateuch. Das Buch besitzt viele interessante Literaturhinweise und einen Teil mit einer ausführlichen Auseinandersetzung mit der Quellenhypothese. Thematische Fäden werden knapp und präzise aufgezeigt, z. B. wie sich der Gedanke des &#8222;Segen seins&#8220; in Genesis entwickelt oder wie die Verheißung nach Nachkommen gerade die Verknüpfung zwischen dem ersten und zweiten Buch Mose darstellt. Ich bin schon gespannt auf <a href="https://www.amazon.de/Eden-New-Jerusalem-Introduction-Biblical/dp/0825420156/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;keywords=t+desmond+alexander&amp;qid=1581105193&amp;s=books-intl-de&amp;sr=1-6">Desmonds Einführung in die biblische Theologie</a>. Wer eine Einführung in das Alte Testament sucht, dem sei<a href="https://www.nimm-lies.de/tipp-helmuth-egelkraut-das-alte-testament/12770"> Egelkrauts Einführung</a> empfohlen. Wenn wir schon bei Alexander sind: Alexander war einer der Herausgeber des hervorragenden Wörterbuchs: <a href="https://www.amazon.de/New-Dictionary-Biblical-Theology-Collection/dp/0830814388/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;keywords=t+desmond+alexander&amp;qid=1581105262&amp;s=books-intl-de&amp;sr=1-2">New Dictionary of Biblical Theology: Exploring the Unity and Diversity of Scripture.</a> Die Artikel dieses Lexikons sind wie kleine Essays aufgebaut. Es ist ein Genuss diese zu lesen.</p>
<h3>Über die Bundestheologie</h3>
<p>In meiner <a href="https://www.logos.com/product/165438/logos-8-reformed-gold">Logos Reformed Gold</a> Bibliothek besitze ich einige Werke zur Bundestheologie. In einigen habe ich neugierig &#8222;geblättert&#8220;. ein paar Zitate möchte ich mit euch teilen:</p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/517gC53PL5L._SX322_BO1,204,203,200_.jpg" width="200" height="308" />O. P. Robertson:</em> <strong>The Christ of the Covenants</strong> (S. 188): <em>&#8222;The covenant of law represents an advancement over that which preceded in its humbling of men, thereby preparing them for the riches of Christ’s grace. The apostle Paul has emphasized soundly this significant role of the law, which may be regarded as something of a “blessing-in-reverse.” Paul notes that the law was added “because of transgressions, until the seed should come …” (Gal. 3:19). As a revealer of sin, the law supplied a vital service to the Abrahamic covenant of promise. By exposing fully men’s inadequacy to establish righteousness by law-keeping, the Mosaic covenant has contributed to the cause of redemptive grace.&#8220; </em>Das Zitat ist ein Beispiel für die Fähigkeit Robertsons, komplexe Zusammenhänge knapp und doch umfänglich darzustellen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/5155zMWFXnL.jpg" alt="God's Kingdom through God's Covenants: A Concise Biblical Theology (English Edition) von [Gentry, Peter J., Wellum, Stephen J.]" width="200" height="300" />Welches Thema ist Stütze und Rückgrat der Bibel, wenn man sie als ein einzelner Text liest. In <strong>God’s Kingdom through God’s Covenants: A Concise Biblical Theology </strong>führen <em>P.J. Gentry und S.J. Wellum</em> aus: <em>&#8222;We may well ask, what, in literary terms, is the plot structure of the Old Testament or even of the entire Bible as a single text? The basic idea of this book is that the covenants constitute the framework of the larger story. They are the backbone of the biblical narrative.&#8220; </em> Dieses Werk setzt sich durch erklärende Übersichtstabellen und seine Kürze aus. An manchen Stellen wirkt es so, als würde ein bereits angenommenes Model über den tatsächlichen Text überstülpt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51U3EhSJ4cL._SX331_BO1,204,203,200_.jpg" width="200" height="300" />Vielleicht passiert genau das <em>Meredith G. Kline</em>, der mich immer noch mit seiner ungewöhnlichen Ausdrucksweise oder Begriffswahl irritiert, z. B. wenn er vom Creator-Potter spricht. An Klines Werk scheint aber kein Weg vorbeizuführen, wenn man in die Bundestheologie vertieft einsteigen möchte. In meiner Bibliothek finden sich diese Werke, die die Bundestheologie weiter vertiefen: <a href="https://www.amazon.de/God-Heaven-Har-Magedon-Covenantal/dp/1597524786/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;keywords=meredith+g+kline&amp;qid=1581541294&amp;s=digital-text&amp;sr=1-1-catcorr"><strong>God, Heaven and Har Magedon: A Covenantal Tale of Cosmos and Telos</strong></a>; <strong><a href="https://www.amazon.de/Kingdom-Prologue-Foundations-Covenantal-Worldview/dp/1597525642/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;keywords=meredith+g+kline&amp;qid=1581541339&amp;s=digital-text&amp;sr=1-4-catcorr">Kingdom Prologue: Genesis Foundations for a Covenantal Worldview</a></strong> und <strong>T<a href="https://www.amazon.de/Treaty-Great-King-Deuteronomy-Commentary/dp/1610976983">reaty of the Great King.</a>  </strong>Bisher habe ich immer noch keinen Zugang zu Kline gefunden. Irritation ist jedoch oftmals der Beginn für fruchtbare Entdeckungen, so dass ich als nächstes M. Hortons &#8222;<a href="https://www.amazon.de/God-Promise-Introducing-Covenant-Theology/dp/0801012899/ref=pd_sim_14_1/258-3595902-6646152?_encoding=UTF8&amp;pd_rd_i=0801012899&amp;pd_rd_r=59c9a1df-a59b-45c7-b198-85566b6ae5c9&amp;pd_rd_w=ZpOKG&amp;pd_rd_wg=CcfPC&amp;pf_rd_p=ce989a94-1218-4e00-bce3-c2af8895305e&amp;pf_rd_r=FB742F6GV2GJSX5YX8F1&amp;psc=1&amp;refRID=FB742F6GV2GJSX5YX8F1"><strong>God of Promise</strong></a>&#8220; lesen möchte, der stark von Kline beeinflusst sein dürfte.</p>
<h3>Vorlesung</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://is4-ssl.mzstatic.com/image/thumb/Podcasts2/v4/2e/2b/ac/2e2bac9e-5fc6-82b3-afa4-3236a0e89175/mza_1453323797832453296.jpg/268x0w.jpg" alt="" width="199" height="199" />Es gelang mir auch eine schöne Vorlesung zu finden<a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/covenant-theology-with-dr-stephen-myers/id417996427">. Ca. 25 h lang entwickelt Dr. Stephen Myers die Bundestheologie,</a> unter Einbindung zahlreicher Referenzen. Das erweist sich für einige der oben genannten Werke als ein guter Einstiegspunkt. So beklagt Myers dass Kline seine Auslegung zu sehr von den hethitischen Bundesschlüssen beeinflussen lässt. An einer anderen geht er auf das Bundesverständnis von Barth ein. Da Myers immer wieder zurück zum biblischen Text zurückkehrt, kann man von seinen Vorträgen auch dann profitieren, wenn man nicht hundertprozentig übereinstimmen sollte. Für mich ist diese Vorlesung eine fruchtbare Neuentdeckung gewesen.</p>
<p>Zuletzt: Ein guter Startpunkt bleibt immer noch Tim Kellers Predigt über <a href="https://gospelinlife.com/downloads/abraham-and-the-torch-5860/">1. Mose 15.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/ressourcen-zur-bundestheologie/13799">Ressourcen zur Bundestheologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Jerobeam, König von Israel</title>
		<link>https://nimm-lies.de/jerobeam-koenig-von-israel/10573</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 19:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher zur Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Jerobeam]]></category>
		<category><![CDATA[Salomo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesem Artikel verfolge ich vor allem zwei Ziele: Zum einen möchte ich auf die Vielseitigkeit und Farbe biblischer Berichte hinweisen. Persönlichkeiten und historische Begebenheiten werden mit einer einmaligen Deutlichkeit und Klarheit ausgearbeitet. Dies möchte ich am Beispiel Jerobeams darstellen. Zudem möchte ich auch an&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/jerobeam-koenig-von-israel/10573">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/jerobeam-koenig-von-israel/10573">Jerobeam, König von Israel</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Artikel verfolge ich vor allem zwei Ziele: Zum einen möchte ich auf die Vielseitigkeit und Farbe biblischer Berichte hinweisen. Persönlichkeiten und historische Begebenheiten werden mit einer einmaligen Deutlichkeit und Klarheit ausgearbeitet. Dies möchte ich am Beispiel Jerobeams darstellen.</p>
<p>Zudem möchte ich auch an entscheidenden Stellen auf weiterführende Literatur verweisen, die oft ein Schlüssel sein kann, biblische Texte besser zu verstehen. Immer dann ist Literatur gut, wenn Sie uns Zugang zur heiligen Schrift gibt und uns hilft Zusammenhänge besser zu erkennen.</p>
<p>Dazu Jerobeam, der Sohn Nebats, ein Ephraimiter von Zereda, Salomos Knecht (und seine Mutter hieß Zeruga, eine Witwe), der hob auch die Hand auf wider den König. Und das ist die Sache, darum er die Hand wider den König aufhob: da Salomo Millo baute, verschloss er die Lücke an der Stadt Davids, seines Vaters. Und Jerobeam war ein streitbarer Mann. Und da Salomo sah, dass der Jüngling tüchtig war, setzte er ihn über alle Lastarbeit des Hauses Joseph. (1. Kön 11, 26-28)<span id="more-10573"></span></p>
<h3>Der Sohn einer alleinerziehenden Mutter</h3>
<p>Bestimmte Charaktereigenschaften und Gepflogenheiten werden sehr stark durch Herkunft, Erziehung oder Umgebung geprägt. Extrem prägend ist auch die Art der Familie, in der man aufwächst. Ich kann hier aus persönlicher Erfahrung sagen, dass kaum ein Charakterzug an mir oder eine Verhaltensweise oder eine Geisteshaltung nicht davon geprägt oder zumindest Spuren davon aufweisen würde, dass ich ab meinem achten Lebensjahr nur von meiner Mutter aufgezogen wurde. Wahrscheinlich ist das ein Grund, warum ich mich auf eine besondere Weise mit Jerobeam identifizieren kann. Viele seiner Charakterzüge sehe ich ihn mir: Tüchtigkeit durchflochten von Unbeständigkeit ist so eine Eigenschaft. Oder aber Erfindungsgeist, der aber nicht nur für das Gute eingesetzt wird. Es ist üblicherweise nicht schwer an dem Verhalten eines jungen Mannes zu erkennen, dass er ohne Vater erzogen wurde. Oft haben solche Menschen etwas unsicheres an ihrer Haltung, vielleicht sogar etwas nervöses.</p>
<p>Ohne ins Detail zu gehen, war es auch für Jerobeam prägend gewesen, dass er der Sohn einer Witwe war. Er war sicher der ganze Stolz seiner Mutter, die ihren Mann schon früh verloren hatte. Nun lernte Jerobeam also schon sehr früh, sich selbst zu erziehen. Er erinnert mich auch ein bisschen an Joab, einen anderen Sohn einer Witwe.</p>
<p>Die Durchsetzungsfähigkeit Jerobeams wurde bald vom reichsten Mann der Welt bemerkt, der durchaus ehrgeizige Pläne hatte. Dazu gehörte auch eine aufwändige Landreform, die den kostspieligen Staatsapparat finanzieren sollte. Unter anderem wurden täglich(!) 30 Rinder und 100 Schafe am Hofe Salomos verspeist (1 Kön. 5,3). Allein die tausend Frauen zu unterhalten war ein Luxus, den sich kein König Israels sonst gegönnt hatte ( 1 Kön. 11). Von dem prächtigen Palast, denn er sich bauen ließ, ist gar keine Rede.</p>
<p>Ich habe immer die Bibel geschätzt, dass sie so aus dem Leben heraus geschrieben ist. Kein Satz ist verschwendet, keine Geschichte ist angepasst an das Gemüt des Westmenschen. Es wird keine Tatsache unterschlagen. Dabei berücksichtigt die Bibel sowohl Person als auch die Zeit des Geschehnisses in vollem Maße. Vor Jahren habe ich <strong><a href="http://www.sermon-online.de/search.pl?d1=Arthur+Ernest+Wilder-Smith&amp;lang=de&amp;author=153" target="_blank">zahlreiche Vorträge von Wilder-Smith</a> gehört</strong>, der präzise darauf aufmerksam machte, wie detailgetreu die Bibel die verschiedenen Persönlichkeiten zeichnet.</p>
<h3>Protz, Prunk und Eitelkeit</h3>
<p>Man staunt doch, dass ein so weiser Mann wie Salomo solch seltsame Taten vollbrachte, wie seine exzessive Polygamie. Ich denke da an einen Ausschnitt, in dem der Schwarze Sklave Jim Huckleberry Finn seine Meinung über Könige mitteilt: <em>“Why, yes, dat’s so; I—I’d done forgot it. A harem’s a bo’d’n-house, I reck’n. Mos’ likely dey has rackety times in de nussery. En I reck’n de wives quarrels considable; en dat ’crease de racket. Yit dey say Sollermun de wises’ man dat ever live’. I doan’ take no stock in dat. Bekase why would a wise man want to live in de mids’ er sich a blim-blammin’ all de time? No—’deed he wouldn’t. A wise man ’ud take en buil’ a biler-factry; en den he could shet DOWN de biler-factry when he want to res’.” (<a href="http://www.sparknotes.com/lit/huckfinn/">Vgl. Kap. 14 in die Abenteuer von Huckleberry Finn). </a></em></p>
<p>Neben seiner Polygamie beging Salomo eine durchaus zweifelhafte Entscheidung, er ließ die Kosten seines Prunkstaates nur von den zehn Stämmen Israels tragen. So lesen wir in 1. Kön 4,7: <em>&#8222;Und Salomo hatte zwölf Amtleute über ganz Israel, die den König und sein Haus versorgten. Ein jeder hatte des Jahrs einen Monat lang zu versorgen.&#8220;.</em> Es wird aus dem Kontext deutlich, dass Salomo die Last nicht auf die zwölf Stämme sondern auf zwölf Bezirke verteilte, wobei er Juda außen vorließ. Dies war natürlich die perfekte Saat für Unzufriedenheit und Neid.</p>
<p>Den hier dargestellten Sachverhalt von Salomos Verwaltungsbezirken in einem Bibelatlas zu finden, ist gar nicht so einfach. Von den vier Atlanten, die ich besitze, hatte nur <strong><a href="http://www.amazon.de/Bibel-Atlas-Geschichte-Heiligen-Christus/dp/B008DNQ8G6/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&amp;qid=1462303834&amp;sr=8-1-fkmr0&amp;keywords=weltbild+verlag+der+bibel+atlas" target="_blank">Der Bibel Atlas vom Weltbild</a> </strong>eine Darstellung dafür. Ich habe davon ein Foto gemacht und hier angeführt. Dieser Atlas ist äußerst hilfreich. Fast jede Begebenheit, die sich geographisch erfassen lässt, wird in diesem Atlas sehr umfangreich dargestellt.</p>
<div id="attachment_10579" style="width: 603px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.nimm-lies.de/jerobeam-koenig-von-israel/10573/bild" rel="attachment wp-att-10579"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10579" class="wp-image-10579" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/bild-e1462304231227.jpg" alt="bild" width="593" height="1056" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/bild-e1462304231227.jpg 822w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/bild-e1462304231227-168x300.jpg 168w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/bild-e1462304231227-768x1368.jpg 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/bild-e1462304231227-575x1024.jpg 575w" sizes="auto, (max-width: 593px) 100vw, 593px" /></a><p id="caption-attachment-10579" class="wp-caption-text">Die zwölf Verwaltungsbezirke von Salomo</p></div>
<p>Zudem kam noch eine weitere Last. Um den aufwendigen Tempelbau zu stemmen, wurde intensiver Frondienst eingeführt, den Salomo einfach weiter verlängerte, um auch seine eigenen Paläste zu bauen (Vgl. z.B. 1 Kön. 5,27-30). Dazu noch unzählige Pferde&#8230;</p>
<p>Wie dem auch sei, die Lage war ernst,  und manch einer erinnerte sich noch dunkel an die Uneinigkeit der zwölf Stämme. Sollte alle Macht vom Stamm Juda ausgehen?</p>
<p>Was alles bei Salomo schief ging lässt sich vor allem im Kommentar zu 1. Könige <strong>Sei bereit zur Verantwortung von Warren W. Wiersbe</strong> nachlesen, der leider nur noch schwer aufzutreiben ist. Er arbeitet in seinem Buch zahlreiche Fehlentscheidungen Salomos heraus, die schließlich zur Spaltung des Volkes Israel führen sollten.</p>
<h3>Der junge tüchtige Chef</h3>
<p>In diese Zeit nun wurde Jerobeam zu einem Anführer einer solchen Frondienst-Gruppe ernannt. Er wird uns als jung beschrieben, als tüchtig und als streitbar. Salomo hatte ehrgeizige Ziele, da hatten ehrgeizige und durchsetzungsfähige (=streitbare) Menschen durchaus Aussicht auf Karriere. Jerobeam hatte viele Führungsqualitäten. Interessant ist, dass Gott nun Jerobeam in den Dienst ruft. Man sehe den Kontrast. Hier der Sohn einer Witwe, und diesem wird prophezeit, dass er dem Sohn des reichsten Menschen der Welt fast jegliche Macht entreißen soll. Ob Jerobeam das wohl glauben konnte? Zumindest aber konnte es Salomo glauben, denn er gedachte Jerobeam zu töten, so dass dieser fliehen musste, interessanterweise nach Ägypten. Wahrscheinlich wusste Salomo auch über die Unreife seines Sohnes, der durch eine närrische Aussage den kompletten Reichtum und die komplette Macht aus der Hand gab, die sein Vater ihm hinterließ. Es gilt also bei Rehabeam, mit allem Fleiß Gottes Erwählung fest zu machen  (2 Petr. 1, 10). Hier können wir uns nicht auf der Erfahrung und der Reife unserer Vorfahren ausruhen. Bei Jerobeam gilt wiederum, dass Gottes Gaben und Berufung ihn nicht gereuen können (Röm. 11,29). Nicht seine Herkunft oder seine Arbeit machten Ihn zum König, sondern die Berufung durch den HERRN.</p>
<h3>Ein törichter Rat</h3>
<p>Kaum ist Salomo tot, sieht das Volk die Zeit für gekommen um Erleichterungen auszuhandeln. Wahrscheinlich hatte man vor Salomo mehr Respekt als vor seinem verweichlichten Nachfolger. Dieser nun begeht die Torheit bei seiner Entscheidung nicht auf den Ratschlag der Älteren sondern auf den der Jüngeren. Nun, ein viel größerer Fehler war, dass er nicht im Traum daran dachte, bei Gott um Rat zu fragen, was König David, also sein Opa, ständig getan hatte. Eine wichtige Lektion also, nicht nur den weisen Rat weiser Menschen zu suchen, sondern den vollkommenen Willen Gottes (Röm 12,2).</p>
<p>Die Folge einer einzigen Fehlentscheidung: <em>Der Sohn des reichsten Mannes der Weltgeschichte scheitert kläglich im Kräftemessen mit einem flüchtigen Halbwaisen.</em></p>
<p>Vielleicht hatte Jerobeam auch nur einen guten Riecher für die Situation. Die Jahre unter Salomos Herrschaft waren fette Jahre und womöglich versprach man sich noch weitere Erleichterungen der Arbeitsbedingungen. Als einer, der sich von der Arbeiterschicht hochgearbeitet hatte, erkannte Jerobeam den rechten Zeitpunkt für den Machtkampf. Und weniger Arbeit und mehr Geld waren schon immer beliebte Wahlversprechen.</p>
<h3><em>Die</em> Zeit<em> ist reif</em></h3>
<p>Jerobeam beweist sich als ein großer Unterhändler.  Wie ein Gewerkschaftler feilscht er um bessere Arbeitsbedingungen. Was kurz darauf geschieht, hat womöglich auch er nicht erwartet. In Windeseile erfüllt sich die Prophetie Gottes und Jerobeam herrscht über zehn der zwölf Stämme. Nur, ob er da wohl schon die Ermahnung Gottes vergessen hat, die der Prophet ihm übergab:</p>
<blockquote><p>Wirst du nun gehorchen allem, was ich dir gebieten werde, und in meinen Wegen wandeln und tun, was mir gefällt, dass du haltest meine Rechte und Gebote, wie mein Knecht David getan hat: so will ich mit dir sein und dir ein beständiges Haus bauen, wie ich David gebaut habe, und will dir Israel geben (1. Kön. 11,38)</p></blockquote>
<p>Was unterschied Jerobeam von David? Wie weit bringt ihn Tüchtigkeit ohne Gottesfurcht? Wie weit glaubt Jerobeam an Gott und was bringt ihn zu Fall? Allen diesen Fragen wollen wir in dem zweiten Beitrag dieser Folge nachgehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/jerobeam-koenig-von-israel/10573">Jerobeam, König von Israel</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Die Autoren der Bibel [Infografik]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 21:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welcher Autor der Bibel hat den längsten Text zur Bibel beigetragen? Die Antwort ist nicht schwer. Doch was ist das längste Buch der Bibel? Wenn du jetzt an die Psalmen denkst, dann liegst du fast richtig. Immerhin nehmen die Psalmen den dritten Platz ein mit&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/die-autoren-der-bibel-infografik/10404">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/die-autoren-der-bibel-infografik/10404">Die Autoren der Bibel [Infografik]</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Autor der Bibel hat den längsten Text zur Bibel beigetragen? Die Antwort ist nicht schwer. Doch was ist das längste Buch der Bibel? Wenn du jetzt an die Psalmen denkst, dann liegst du fast richtig. Immerhin nehmen die Psalmen den dritten Platz ein mit 30.147 Worten. Auf Platz 2 steht das Buch Genesis (1. Mose). Und auf dem ersten Platz steht ein Buch, dass fast 3000 Worte mehr hat als die Psalmen. Auf der folgenden Infografik findest du die Auflösung.</p>
<p>Ich bin total begeistert von der Möglichkeit, die Infografiken von Jeffrey Kranz von <a href="http://overviewbible.com" target="_blank" rel="noopener">overviewbible.com</a> für NIMM UND LIES übersetzen und veröffentlichen zu dürfen. Jeffrey hat in vielen Stunden mit der <a href="https://de.logos.com/6?utm_source=nimm-lies.de/&amp;utm_medium=partner&amp;utm_content=review-neutral-standard&amp;utm_campaign=promo-logos6launch" target="_blank" rel="noopener">Logos Bibelsoftware</a> interessante Daten gesammelt, gefiltert und grafisch aufbereitet. Was dabei herausgekommen ist, wird hier nach und nach veröffentlicht. Ich verfolge damit das Ziel, Fakten zur Bibel auf leicht verdauliche Weise zu vermitteln. Diese Grafiken laden zum Verweilen, Nachdenken und Überprüfen ein. Und nicht zuletzt: Nimm und lies die Bibel!</p>
<p>Teilen ist erwünscht. Wer die Grafik in seinen Blog einbetten möchte, kann den am Ende des Posts zur Verfügung gestellten Code verwenden</p>
<p>Los geht’s. Füttert euer Gehirn mit interessanten Fakten. Für Fragen oder Anregungen nutzt bitte die Kommentar-Funktion.</p>
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