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	<title>Andreas Münch Archive - NIMM und LIES</title>
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	<description>Christlicher Bücherblog</description>
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	<title>Andreas Münch Archive - NIMM und LIES</title>
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		<title>Zehn Fragen an Andreas Münch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 15:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Münch]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Der wahre Gott der Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kamst du dazu schriftstellerisch aktiv zu werden? Ich hatte schon immer eine Schwäche dafür, mir Geschichten auszudenken und habe während meiner Kindheit auch das ein oder andere zu Papier gebracht. Schon mit zwölf wollte ich gerne Romane schreiben, aber bis über die ersten 5&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/zehn-fragen-an-andreas-muench/10205">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/zehn-fragen-an-andreas-muench/10205">Zehn Fragen an Andreas Münch</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><strong><a href="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/11898677_10207848507117123_4666368282897934073_n.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10206" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/11898677_10207848507117123_4666368282897934073_n-300x300.jpg" alt="11898677_10207848507117123_4666368282897934073_n" width="300" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/11898677_10207848507117123_4666368282897934073_n-300x300.jpg 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/11898677_10207848507117123_4666368282897934073_n-150x150.jpg 150w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/11898677_10207848507117123_4666368282897934073_n-120x120.jpg 120w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/11898677_10207848507117123_4666368282897934073_n.jpg 384w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Wie kamst du dazu schriftstellerisch aktiv zu werden?</strong></li>
</ol>
<p>Ich hatte schon immer eine Schwäche dafür, mir Geschichten auszudenken und habe während meiner Kindheit auch das ein oder andere zu Papier gebracht. Schon mit zwölf wollte ich gerne Romane schreiben, aber bis über die ersten 5 Seiten habe ich es nie geschafft. Mit der wachsenden Freude an Gottes Wort und dem Studium der Theologie verband sich der Wunsch, selbst Bücher zu schreiben, die anderen dabei helfen sollen, Gottes Wort besser zu verstehen. So entstand aus einer Bibelstundenreihe über das Wesen Gottes mein Buch <a href="http://cbuch.de/muench-der-wahre-gott-der-bibel.html" target="_blank" rel="noopener">Der wahre Gott der Bibel – Ein Studienbuch über Gottes Wesen und Werke</a>.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Ist aktuell ein Buchprojekt geplant?</strong></li>
</ol>
<p>Ideen habe ich einige. Konkret schreibe ich gerade an einem Andachtsbuch, also eine tägliche Lese, die sich auf Verse aus den 5 Büchern Mose beschränkt <a href="http://www.heroldverlag.de/de_v/cms/customer_show.phtml?select=Taschenb%FCcher" target="_blank" rel="noopener">(inzwischen im Herold Verlag erschienen)</a>. Ansonsten habe ich ein fertiges Romanmanuskript in der Schublade, dass ich nun, nach einigen Rückmeldungen von Testlesern, erneut überarbeiten möchte – sofern ich die Zeit dafür finde. Ob das aber jemals veröffentlicht wird ist fraglich.<span id="more-10205"></span></p>
<ol start="3">
<li><strong>Nenne uns bitte deine Lieblingsbücher (neben der Bibel).</strong></li>
</ol>
<p>Hm, ich finde es schwierig nur wenige Bücher zu nennen. Doch einige lese ich immer wieder gerne. Das ist zum einen „Gottes Nähe suchen“ von A.W. Tozer. Tozer ist für eine ausgedörrte Seele was eine Oase in der Wüste ist. Und von John Piper lese ich jedes Jahr aufs Neue „Ihn verkündigen wir – Die Zentralität Gottes in Predigt und Verkündigung“. Wenn ich keine Freude mehr am Predigen habe, entfacht dieses Buch wieder die Lust an der Verkündigung von Gottes Wort.</p>
<ol start="4">
<li><strong>Welche Bücher / Welches Buch würdest du nicht noch einmal lesen?</strong></li>
</ol>
<p>„Theologie des Neuen Testaments“ von Leonard Goppelt. Mal davon abgesehen, dass ich viele seiner Ansichten nicht teile, fand ich ihn echt schwer zu lesen.</p>
<ol start="5">
<li><strong>In welchem Bereich siehst du die größte Not in der heutigen Christenheit und wo (und/oder) wie könnte man da am besten einschreiten/helfen?</strong></li>
</ol>
<p><a href="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Der-wahre-Gott-der-Bibel-Final-Cover-200x300.png" data-rel="lightbox-image-1" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10208" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Der-wahre-Gott-der-Bibel-Final-Cover-200x300-200x300.png" alt="Der-wahre-Gott-der-Bibel-Final-Cover-200x300" width="200" height="300" /></a>Die größte Not sehe ich darin, dass wir in unseren Gemeinden ein Gespür für die Größe Gottes verloren haben (von Ausnahmen natürlich abgesehen). Wenn ich Bücher von Tozer, Piper oder den Puritanern lese, dann sehe ich etwas bei ihnen, was ich bei unseren Kanzeln vermisse – eine klare Vision für die Größe und Herrlichkeit Gottes. Helfen würden mehr Predigten, die in der Schrift verwurzelt sind und treu den Text predigen ohne die Bibel „abzumildern“ weil es vielleicht nicht dem Zeitgeist entspricht. Bei einer treuen Verkündigung wird sich vieles weiteres ergeben.</p>
<ol start="6">
<li><strong>Wie beurteilst du den reformatorischen Aufbruch unter vielen Christen aktuell?</strong></li>
</ol>
<p>Mich freut es sehr zu sehen, wie gerade junge Leute sich für reformatorische (und damit biblische) Lehre interessieren. Ich selbst bin Kind dieses reformatorischen Aufbruchs. Ich würde mir vor allem wünschen, dass mehr Pastoren und Gemeindeleiter durch das Lesen von Gottes Wort reformiert würden und es sich dann auf ganze Gemeinden ausweiten würde. Ich weiß von einigen jungen Pastoren, die ähnlich wie ich, jetzt mit dem Dienst beginnen und die Grundlagen der Reformation (die 5 Solas) hochhalten. Das macht mir Hoffnung, auch wenn das auf ganz Deutschland betrachtet nach nicht viel aussieht. Letztlich ist es Gottes Sache und Er hat schon immer das getan, was Er möchte.</p>
<ol start="7">
<li><strong>Wie wurdest du Christ?</strong></li>
</ol>
<p>Nach den Aussagen meiner Mutter habe ich mit sechs Jahren mein Leben Jesus anvertraut. Daran kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Ich kann keinen genauen Zeitpunkt nennen, jedoch habe ich bereits in jungen Jahren darauf vertraut, dass Jesus für meine Sünden starb und habe mich mit zwölf Jahren auf dieses Bekenntnis hin taufen lassen.</p>
<ol start="8">
<li><strong>Was bedeutet für dich „Christ sein“?</strong></li>
</ol>
<p>Christ sein bedeutet für mich in einer Bundesbeziehung mit Gott zu stehen. Durch das Opfer Jesu erhalte ich die Möglichkeit in diese Beziehung einzutreten und der Heilige Geist gibt mir die Kraft im Alltag Christus nachzufolgen. Es bedeutet für mich, dass ich täglich um die Verwirklichung des ersten Gebotes in meinem Leben ringe: „Du sollst den HERRN lieben, mit aller Kraft &#8230;“, jedoch nicht aus unfreiwilligen Pflichtbewusstsein heraus, sondern aufgrund der Liebe zu meinem Gott, der mich geschaffen und gerettet hat.</p>
<ol start="9">
<li><strong>Worin siehst du Grundlagen für geistliches Wachstum?</strong></li>
</ol>
<p>Tägliches Lesen der Bibel in Kombination mit Gebet. Dann die verbindliche Gemeinschaft zu einer Ortsgemeinde, wo ich anderen mit meinen Gaben dienen darf, wo ich aber auch Korrektur erhalte. Das Lesen von guten Büchern, sei es christliche Lehre, Biografien oder sonstiges.</p>
<ol start="10">
<li><strong>Welche historische Person würdest du gerne Treffen und welche Fragen würdest du mit dieser besprechen wollen?</strong></li>
</ol>
<p>Ich würde mich gerne mal mit Tolkien unterhalten und ihn fragen, was ihn davon abgehalten hat Protestant zu werden, insbesondere da er maßgeblich daran beteiligt war, dass sein Freund C.S. Lewis zum lebendigen Glauben kam, dieser jedoch Protestant wurde und kein Katholik, wie Tolkien selbst  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>
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		<title>Der wahre Gott der Bibel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 20:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biblische Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Münch]]></category>
		<category><![CDATA[Betanien]]></category>
		<category><![CDATA[cebooks.de]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wesen Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Tozer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bibel ist nicht Gottes Autobiografie. Wer sie gründlich studiert, erfährt sehr viel über Gott, weil er nicht nur die Autoren der einzelnen Bücher inspiriert hat, sondern weil er darin wörtlich zitiert wird. Ein lebenslanges Studium dieser Selbstoffenbarung Gottes reicht nicht aus, um ihn vollkommen&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/der-wahre-gott-der-bibel/6079">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/der-wahre-gott-der-bibel/6079">Der wahre Gott der Bibel</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="200" height="300" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/1759461-200x300.jpg" alt="" class="wp-image-7736" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/1759461-200x300.jpg 200w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/1759461-768x1152.jpg 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/1759461-683x1024.jpg 683w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/1759461-1320x1980.jpg 1320w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/1759461.jpg 1653w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Die Bibel ist nicht Gottes Autobiografie. Wer sie gründlich studiert, erfährt sehr viel über Gott, weil er nicht nur die Autoren der einzelnen Bücher inspiriert hat, sondern weil er darin wörtlich zitiert wird. Ein lebenslanges Studium dieser Selbstoffenbarung Gottes reicht nicht aus, um ihn vollkommen zu erkennen. Auch wenn die Erkenntnis in der Regel mit den Jahren zunimmt, wird sie Stückwerk bleiben. Vor mir liegt jetzt ein Buch über diesen erhabenen Gott, von einem Autor der noch nicht einmal 30 Jahre alt ist. Das finde ich mutig! Wie es dazu kam, dass Andreas Münch ein Buch veröffentlicht, beschreibt er im Vorwort folgendermaßen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Alles fing damit an, dass ich mich als frischer Absolvent einer Bibelschule auf den vollzeitigen Missionsdienst vorbereitete. Und zwar musste ich zu meinem eigenen Bestürzen feststellen, dass ich zwar in den letzten drei Jahren viel studiert hatte, aber nicht in der Lage war, fundamentale biblische Lehren (wie z. B. die Dreieinigkeit) zu verstehen. [&#8230;]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das alles veranlasste mich, dieses Thema der Eigenschaften Gottes und verwandte Themen näher und intensiver zu studieren.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis dieser Bibelstudien ist letztes Jahr im Betanien Verlag erschienen: <em>Der wahre Gott der Bibel &#8211; Ein Studienbuch über Gottes Wesen &amp; Werke</em>. Andreas Münch lädt den Leser also nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Studieren ein. Schauen wir uns mal an, was dabei herausgekommen ist.</p>



<span id="more-6079"></span>



<p class="wp-block-paragraph">In 21 meist kurzen Kapiteln beleuchtet der Autor jeweils eine Eigenschaft Gottes. Es gäbe viel mehr über Gott zu schreiben, das bekennt der Autor immer wieder. Doch es gelingt ihm, in jedem Kapitel eine Eigenschaft zu skizzieren und Impulse zum Weiterdenken zu integrieren. Jedes Kapitel enthält die Untersuchung eines Wesenszugs Gottes und ist immer mit prägnanten Beispielen aus der Bibel angereichert. Trotz der Kürze war ich erstaunt über die Fülle und tiefe der Gedanken und Schriftauslegungen. Hin und wieder findet man Exkurse zu Bereichen, über die der Autor beim Studium gestoßen ist.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was Gott nicht kann</li>



<li>Die Verwerflichkeit von Bilderdienst</li>



<li>Ist Gott auch in der Hölle gegenwärtig?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kapitel enden jeweils mit drei Versen zum Auswendiglernen und Fragen zur Wiederholung und Vertiefung. Die Verse sind sorgfältig ausgewählt und werden im jeweiligen Kapitel behandelt &#8211; knüpfen also an das Gelesene an. Die Fragen waren für mich als Schnellleser sehr wichtig. Ich musste noch mal innehalten, zurückblättern und das Gelesene Revue passieren lassen. Sie eignen sich auch gut für ein Gruppengespräch. Dieses Buch will ein Studienbuch sein. Diesem Anspruch wird es gerecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt wenig allgemein verständliche deutsche Bücher, die systematisch das Wesen und Wirken Gottes untersuchen. Noch weniger sind über den allgemeinen Buchhandel erhältlich. Nur zwei fallen mir dazu ein: 1. Martyn Lloyd-Jones: <a href="http://www.cbuch.de/Lloyd-Jones-Gott-der-Vater-p735/" target="_blank" rel="noopener"><em>Gott &#8211; der Vater</em></a> und 2. William MacDonald: <em>So ist Gott. </em>Ein längst vergriffenes Werk &#8211; für Andreas Münch ein Klassiker, der ihn sichtlich inspiriert und geprägt hat &#8211; ist das 140 Seiten starke Buch von Aiden W. Tozer: <em>Das Wesen Gottes &#8211; Eigenschaften Gottes und ihre Bedeutung für das Glaubensleben</em>. Was Münchs Buch von Tozers unterscheidet, ist, dass seine Argumentation fast immer auf Bibelstellen basiert. Wenn es im Klappentext heißt, dass es angereichert ist &#8222;mit vielen Zitaten bekannter Autoren wie Matthew Henry, Martin Lloyd-Jones, J.I. Packer und A.W. Pink&#8220;, so liegt die Stärke dieses Buch in den vielen Zitaten aus dem Buch der Bücher &#8211; der Bibel. Leider fehlt dem Buch ein Bibelstellenverzeichnis und wird hoffentlich in einer neuen Auflage ergänzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch ist noch bis zum 31. März 2013 zum Einführungspreis von 10,90 Euro erhältlich. Danach kostet es 2 Euro mehr. Das eBook kostet nut 7,90 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Titel: Der wahre Gott der Bibel &#8211; Ein Studienbuch über Gottes Wesen und Werke<br>Autor: Andreas Münch<br>Sei­ten: 282<br>For­mat: 14 cm x 21 cm<br>Ein­band: Paperback<br>Jahr: 2012<br>Ver­lag: Betanien Verlag<br>ISBN: 978-3-935558-46-4<br>Preis: 10,90 EUR (ab 1. April 2013: 12,90 EUR)<br>erhält­lich bei: <a href="https://www.cbuch.de/muench-der-wahre-gott-der-bibel.html" target="_blank" rel="noopener">cbuch.de</a><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3942258110/num-21" target="_blank" rel="noopener"><br></a>eBook: <a href="http://www.cebooks.de/der-wahre-gott-der-bibel-andreas-muench.html" target="_blank" rel="noopener">ceBooks.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/der-wahre-gott-der-bibel/6079">Der wahre Gott der Bibel</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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