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	<title>christliche Bücher Archive - NIMM und LIES</title>
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	<title>christliche Bücher Archive - NIMM und LIES</title>
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		<title>Verlosung: MacArthur, Cahill und Jantz van Braght</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 07:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verlosungen]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Bücher verlosen wir diese Woche. Ein Buch des Bibellehrers John MacArthur über die ersten Kapitel der Bibel: Der Kampf um den Anfang. Dann ein Buch von Mark Cahill zum Thema Verantwortung der Christen gegenüber den Verlorenen: Was du im Himmel nicht mehr tun kannst.&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/verlosung-macarthur-cahill-und-jantz-van-braght/13078">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/verlosung-macarthur-cahill-und-jantz-van-braght/13078">Verlosung: MacArthur, Cahill und Jantz van Braght</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Bücher verlosen wir diese Woche. Ein Buch des Bibellehrers John MacArthur über die ersten Kapitel der Bibel: Der Kampf um den Anfang. Dann ein Buch von Mark Cahill zum Thema Verantwortung der Christen gegenüber den Verlorenen: Was du im Himmel nicht mehr tun kannst. Und zuletzt ein mehrere Hundert Jahre altes Buch von Thielemann Jantz van Bright, dass Georg Walter aus dem Märtyrerspiegel zusammengetragen hat.</p>
<p><strong>Der Kampf um den Anfang</strong>, John F. MacArthur</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-13080" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/410dDuG00fL-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/410dDuG00fL-189x300.jpg 189w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/410dDuG00fL.jpg 264w" sizes="(max-width: 189px) 100vw, 189px" />Der Kampf um eine wahre Sicht des Weltanfangs lässt keine Wahlmöglichkeiten zu. Unser Glaube und die Zukunft unserer Welt hängen von der Wahrheit über die Schöpfung ab. Dr. MacArthur weist mit Nachdruck darauf hin, dass bibelgläubige Christen „die Pflicht haben, solche Lügen als das zu entlarven, was sie sind und sich energisch dagegen zu stellen”, wann immer naturalistische und atheistische Annahmen aggressiv vertreten werden, als wenn es sich dabei um wissenschaftlich belegte Tatsachen handelte. Wie denken Sie über den Schöpfungsbericht? Wären Sie in der Lage Ihre Sicht der Dinge anderen gegenüber zu verteidigen, die den Bericht in Genesis verleugnen? In diesem Buch sind die Antworten auf schwierige Fragen. Erfahren Sie, was die Bibel über die Entstehung unseres Universums berichtet.</p>
<p><strong>Was du im Himmel nicht mehr tun kannst</strong>, Mark Cahill</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-13081" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/304576b-183x300.jpg" alt="" width="183" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/304576b-183x300.jpg 183w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/304576b.jpg 440w" sizes="(max-width: 183px) 100vw, 183px" />Was ist es, was du im Himmel nicht mehr tun kannst? – Du kannst Verlorenen nicht mehr zeigen, wie sie errettet werden können! Gehörst du zu denen, die beim Zeugnisgeben ein Defizit empfinden? Möglicherweise hast du schon eine Liste mit Ausreden parat, warum das für dich nichts ist. Oder sagst du dir: Man müsste eigentlich …? Nach der Lektüre dieses Buches wird aus dem „Man müsste …“ ein„Ich darf!“.</p>
<p>Wir haben die beste Botschaft der Welt, wir wissen, dass es ein Zu-spät gibt und wir schweigen trotzdem. Aus Bequemlichkeit, aus Angst oder Faulheit. Dieses Buch rüttelt auf und motiviert zum Evangelisieren. Nach der Lektüre dieses Buches wird aus dem „Man müsste …“ ein„Ich darf!“.</p>
<p><strong>Gute Nacht, gute Nacht, Gott gebe Gnade!</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-13079" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/gute-nacht-gott-gebe-dir-gnade-georg-walter-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/gute-nacht-gott-gebe-dir-gnade-georg-walter-190x300.jpg 190w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/gute-nacht-gott-gebe-dir-gnade-georg-walter-649x1024.jpg 649w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/gute-nacht-gott-gebe-dir-gnade-georg-walter.jpg 650w" sizes="(max-width: 190px) 100vw, 190px" />Zeugnisse aus dem Märtyrerspiegel von Thielemann Jantz van Braght &#8211; zusammengetragen von Georg Walter.<br />
Der Holländer Thielemann Jantz van Braght (1625-1664) ist Autor des Märtyrerspiegels, einer detaillierten Geschichte der christlichen Märtyrer von der Zeit der Urchristen bis ins 16. Jahrhundert. Besonderen Schwerpunkt legt der Märtyrerspiegel auf die Geschichte der Wiedertäufer. Einer von ihnen, Raphel von dem Felde, schrieb am 25. Mai 1576 aus dem Gefängnis an seine Frau: „Gute Nacht, gute Nacht, Gott gebe Gnade, dass wir uns dereinst erfreuen mögen.“ Angesichts seines kurz bevorstehenden Märtyrertodes schrieb er ferner: „Dieses habe ich geschrieben, nachdem ich die Botschaft empfangen hatte, dass ich sterben sollte, was mir, dem Geiste nach, eine fröhliche Botschaft war &#8230;“ In dem vorliegenden Buch wurden viele der Zeugnisse der Wiedertäufer unverändert übernommen, zum Teil aber auch durch eigene Recherchen ergänzt. Das vorliegende Buch gibt einen Einblick in die freudige Glaubenszuversicht der ersten Täufer.</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen:</strong></p>
<ol>
<li>Beantworte die folgende Frage: Welches Buch willst du dieses Jahr unbedingt lesen?</li>
<li>Unter allen Antworten werden <b>zwei</b> Pakete mit je drei Büchern verlost.</li>
<li>Teilnahmeschluss: 4. Mai 2018, 23.59 Uhr</li>
<li>Versendung kann nur an deutsche Adressen erfolgen.</li>
</ol>
<p><strong>Los geht’s! Die Verlosung hat hiermit begonnen.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/verlosung-macarthur-cahill-und-jantz-van-braght/13078">Verlosung: MacArthur, Cahill und Jantz van Braght</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Von Büchern und Unbüchern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2017 11:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfsteine]]></category>
		<category><![CDATA[sinnlose Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder kann man nur staunen über grausige Predigten in teilweise gut gefüllten Kirchensälen. Wir Evangelikale müssen immer wieder mit magerer Speise zurechtkommen, weil der Prediger den Auftrag Christi vergisst: &#8222;Gebt Ihr Ihnen zu essen!&#8220;. Doch auch der Büchermarkt ist nicht unbedingt mit zu viel&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/von-buechern-und-unbuechern/11948">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/von-buechern-und-unbuechern/11948">Von Büchern und Unbüchern</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-11994" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/coffee-2352104_1920-1024x822.jpg" alt="" width="840" height="674" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/coffee-2352104_1920-1024x822.jpg 1024w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/coffee-2352104_1920-300x241.jpg 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/coffee-2352104_1920-768x617.jpg 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/coffee-2352104_1920-1320x1060.jpg 1320w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/coffee-2352104_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Immer wieder kann man nur staunen über grausige Predigten in teilweise gut gefüllten Kirchensälen. Wir Evangelikale müssen immer wieder mit magerer Speise zurechtkommen, weil der Prediger den Auftrag Christi vergisst: &#8222;Gebt Ihr Ihnen zu essen!&#8220;. Doch auch der Büchermarkt ist nicht unbedingt mit zu viel Ehre ausgezeichnet, was die Qualität zahlreicher christlicher Werke angeht.</p>
<p>Immer wieder ärgere ich mich über mangelhafte christliche Literatur, die trotzdem gekauft und gelesen wird, wobei ich mich manchmal frage, ob Menschen die sagen, lesen wäre langweilig und wenig erbauend, genau solche Bücher hatten, und eigentlich meinen, das Lesen bestimmter Bücher wäre langweilig und unnötig. Denn das ist wirklich, dass auf dem sowieso dünn besiedelten christlichen Büchermarkt noch ein Haufen leerer Hopfen gedeiht: Zum Lesen nicht zu empfehlen, zum Verbrennen ein zu geringer Heizwert.</p>
<p>Ich möchte in diesem Artikel einige Kriterien vorstellen, die ein Buch auf der Lesenswertskala deutlich nach unten sinken lassen. Außerdem hoffe ich dadurch, Kriterien herausarbeiten zu können, nach denen man Autoren und ihre Literatur bewerten kann.<span id="more-11948"></span></p>
<h2>Kein Schriftverweis</h2>
<p>Ich habe Mühe mit Werken, die auf die Berufung auf die Schrift verzichten. Da werden Wege zu einem geistlicheren Leben vorgestellt, Wachstum im Gebet besprochen, Schritte der Nachfolge diskutiert. Wie man jedoch die vorgestellten Thesen begründen möchte, darauf verzichtet man. Die Autorität eines Autors allein mag in wissenschaftlichen und technischen Fragen genügen, für geistliche Angelegenheiten, mag es der Papst höchstpersönlich sein, der da spricht, ist das Autorität nicht genug.</p>
<p>Als junger Christ habe ich einige Mühe gehabt, dass viel gelobte Buch &#8222;Kraft durch Gebet&#8220; von Bounds zu lesen, da er kaum eine seiner Thesen auf der Schrift aufgebaut hat. Viel frommer Text, viel konservativer Inhalt, aber kein Fundament in der Schrift. Ich habe mit Freude gelesen, dass auch das Timotheus-Magazin dieses Problem in ihrem Heft angesprochen hat (<a href="https://www.cbuch.de/timotheus-magazin-nr-22-01-2016-fasten-beten.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Timotheus Magazin Nr. 22 zum Thema: Fasten &amp; Beten</a>). Wohlgemerkt, ich meine keine Zeugnisse oder Bekehrungsgeschichten, die man auch nicht mit Bibelzitaten unterlegen kann. Sondern Lehrfragen, wo ich als Laie von einem Lehrer was lernen möchte.</p>
<p>Nur, wie soll ich lernen können, wenn ich nicht erkennen kann, dass auch die höchste aller Autoritäten das aus der Schrift gelernt hat. Neben Bounds habe ich diese Erfahrung auch mit einigen (aber nicht allen!) Werken von Modersohn gemacht. Hier sehe ich die Stärke der Puritaner. Ihre Werke sind oft schwerfällig, manchmal unnötig detailliert, aber Lehraussagen führten diese generell aus der Schrift heraus</p>
<h2>Frommes Allerlei</h2>
<p>Ich glaube jeder kennt es aus manchen Gottesdiensten:</p>
<blockquote><p>Liebe Geschwister, wir wollen hier über die Gnade Gottes nachdenken. Nein es geht nicht um Gnade von Menschen, oder um Gnade an sich, sondern um die Gnade Gottes. Ein ganz wichtiges Thema: Gottes Gnade, kein Mensch kann an diesem Thema vorbeigehen. Es ist doch wirklich nur Gnade, dass wir uns überhaupt darüber Gedanken machen können, wie gütig ist Gott, dass er uns den Verstand gab, dass wir über Ihn nachdenken können. Ja nicht nur über Ihn, sondern auch über seine Eigenschaften, und nicht nur über Liebe und Treue, sondern über Gnade. Ja Gottes Gnade ist so groß, viel größer als wir es begreifen können. Gottes Gnade, da kann jeder sich bestimmt an den Tag erinnern, als er sich zur Gottes Gnade wandte und diese ihn frei machte von Sünde. War Gott da nicht so gut, und wir so schlecht? Was bedeutet aber Gottes Gnade? Dazu möchte ich ein Zitat aus dem Lexikon vorlesen &#8230;</p></blockquote>
<p>Und so weiter und so fort, ohne jedes Aufhören, bis es keiner mehr hören und ertragen kann, und auch die älteste Oma in der Versammlung gelangweilt ist. Ach ja, übrigens vorzutragen in A-mol, die bekannte kleine Terz tiefer, als man sonst spricht, und jeder bemerkt schon, dass man bei der nächsten Predigt Gnade mit Liebe ersetzt, später mit Treue, später mit Güte und so hat man in einer Predigt gleich zehn. Ich bin schockiert, wie viele Bücher unglaublich langweilig und un-pointiert geschrieben sind.</p>
<p>Zwar ist keine Irrlehre zu finden, und man kann zu allem Amen sagen, aber das wozu man Amen sagt, war die zweihundert Seiten die man gelesen hat, einfach nicht wert. Viel allgemeines Blabla, dass sich jeder fleißige Besucher einer Kinderstunde bereits aus dem Ärmel schütteln könnte. Zwar kenne ich oben beschriebene Situation vor allem aus Predigten, doch gibt es auch eine Masse Bücher, die da von ihren Predigern gelernt haben. Ich denke da an manch einen Bibelkommentar, der jegliche Anwendung unterlässt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11995" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/7_14-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/7_14-206x300.jpg 206w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/7_14.jpg 687w" sizes="auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px" />Ich erinnere mich, dass ich in der Wuppertaler Studienbibel die vollständige Auslegung zu Genesis gelesen habe, und mich nicht mehr auch nur an eine hilfreiche Auslegung erinnern kann. Viel Weihrauch und frommer Dunst, aber kaum etwas, was erbaut. Das Lesen einiger Seiten im <a href="https://www.cbuch.de/catalogsearch/result/?q=henry+kommentar" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matthew-Henry Kommentar</a> gibt dir deutlich mehr Material auf gleicher Länge mit für deinen geistlichen Kampf.</p>
<p>Liebe Geschwister, wenn es denn um irdische Fragen ginge, würde ich schweigen, denn ob wir uns langweilen oder nicht, so würden wir nur einige Stunden verlieren. Da es aber um die Ewigkeit geht, um einen geistlichen Kampf, in dem es gilt, gewappnet zu sein, in dem jede Erbauung recht ist und gelegen ist, werden wir so selten mit fester Speise gespeist.</p>
<p>Dabei sehe ich die Not in meinem Leben, wie auch in dem Leben vieler junger Menschen, dass Bedarf nach Unterweisung besteht, aber kaum einer da ist, sinnvoll und hilfreich zu unterweisen. Schließlich halte ich noch daran: Keine Lehre zu lehren ist auch eine Irrlehre, denn gesunde Lehre erbaut, ermutigt und regt zur Anbetung an.</p>
<p>Wer nie langweilig war, wer sehr schnell zum Punkt kam, das war z. B. Luther. In kurzen Schriften hat er Themen behandelt, und zwar pointiert, interessant in einer lebendigen Sprache. Er hütete sich, fast schon auf eine grausame Weise, nicht davor Wahrheiten zu verstecken oder geschickt zu verkleiden. Solche Autoren fehlen uns heute.</p>
<h2>Humanistisches Geplärr</h2>
<p>Besonders allergisch bin ich auf Bücher, die ich mit oben genannter Überschrift qualifiziere. Was ich damit meine, ist, dass man z. B. ein Buch über Fleiß schreiben möchte, und als Vorbilder für Fleiß irgendwelche Schauspieler, Sportler etc. aufführt, die doch zum Größten Teil keine Christen waren. Was hat Christus zu schaffen mit Belial? Ähnlich ist es auch, wenn man das Wohlbefinden des Menschen in den Vordergrund stellt, so als ginge es nicht um die Ehre Gottes, sondern um den kleinen stinkenden Menschen.</p>
<p>Hier klar zu sehen, verdanke ich den Reformatoren: Luther war allergisch auf Aussagen wie &#8222;gesunder Menschenverstand&#8220; und &#8222;es dient dazu, dass die Menschen friedlicher zusammen leben&#8220;. Vollkommen zurecht, als Christ muss ich lernen, dass nicht ich im Vordergrund stehe, sondern das Werk Christi. Mag ich ein Verlierer sein, wenn doch nur Christus ein Gewinner sein kann. Ohne bestimmte Autoren besonders kritisieren zu wollen, sind es oft vermeintlich &#8222;calvinistische&#8220; amerikanische Autoren, die genau in das Fettnäpfchen des Humanismus treten. Ich erinnere mich an ein Buch, dass ins Rennen ging, Menschen in ihren Leiden zu trösten. Ein sehr ausführlich besprochenes Ereignis war dabei der Besuch des Autors (ein altehrwürdiger Pastor) bei einem Baseballspiel. Während des Spiels zog ein Schneesturm auf, und die ganze Verzweifelung lag auf seinen Schultern, als er nach dem Spiel erst das Auto nicht finden, und sich dann auch das Schloss nicht öffnen ließ. Sollte sowas trösten können?</p>
<h2>Unnötige Trivialitäten</h2>
<p>Luther schrieb zu Erasmus von Rotterdam, dass er nicht über den freien Willen schreiben sollte, wenn er das Thema für unwichtig hält. Zu Themen die unwichtig sind, und zu denen keine klare Meinung möglich ist, solle man auch keine feste Meinung erstreben. Ich denke, Luther hatte recht. Ich bin geradezu allergisch auf Bücher, die Themen wie Organspende, Feuerbestattungen oder Kleidungssitten so lange breit treten und als ein äußerst wichtiges Thema darstellen, in welchem doch jeder Christ eine feste Meinung zu haben habe.</p>
<p>Glaube ich nicht, denn es ist noch kein Mensch dafür in die Hölle gekommen, dass er seine Nieren gespendet hat, aber es sind viele Menschen in die Hölle gekommen, dass Sie nicht an Christus, als ihren Erlöser geglaubt haben. Selbst mit Eheratgebern, Erziehungsratgebern und sonstigen der vielfach vorhanden Ratgebern habe ich so meine Mühe, möchte aber nicht ausschließen, dass dies jemandem erbaulich sein kann. Für meine Ehe, hat mir aber das Buch <a href="https://www.cbuch.de/ryle-seid-heilig.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seid heilig!</a> von Ryle viel mehr geholfen. Denn im Blick auf Jesus werden wir geheilt, auch unsere womöglich kranken Ehen werden niemals durch Ratgeber, sondern nur durch Christus geheilt werden können.</p>
<p>Ich gestehe ein, dass ich in diesem Punkt, nicht immer klar sagen könnte, wo genau die Grenze zwischen Trivialitäten und Notwendigkeiten liegt, aber ich könnte auch nicht sagen, dass ich alle Bücher die ich für hilfreich und sinnvoll halte, bereits gelesen habe. Es ist immer besser Gold zu sammeln als Eisen.</p>
<p>Schlimmer ist es manchmal, wenn man wichtige Fragen mit trivialen Argumenten begründet. Vor mir liegt ein Buch mit dem Titel &#8222;evangelical ethics&#8220;. Der Autor führt bzgl. Kriegsführung (und er ist kein Pazifist) unter anderem diese Argumente vor:</p>
<ol>
<li>Der Haushalt für das Militär koste gar nicht so viel wie oft behauptet, gäbe doch jeder durchschnittliche Amerikaner für Kino und Musik mehr als die Airforce für alle ihre Flugzeuge aus.</li>
<li>Der freie Westen muss geschützt werden! Wo wären wir wohl, wenn nicht so viele Christen den freien Westen nicht vor den Kommunisten geschützt hätten (Die Frage, wer uns denn nun vor Trump schützen soll, will der Autor nicht beantworten.).</li>
<li>Schließlich sollen die ganzen Pazifisten sich nicht nur auf die Leidenszeit Christi berufen. Denn Christi Geschichte hat mit seiner wehrlosen Kreuzigung nicht aufgehört, sondern geht mit Auferstehung und Gericht weiter. So sollen auch wir Christen nicht nur leiden sondern Gericht üben.</li>
<li>Man könne indem man einen Verbrecher tötet, ihn vor mehr Schuld und Verantwortung vor dem himmlischen Gericht bewahren.</li>
</ol>
<p>Argument 4 ist noch das, welchem ich am meisten Sympathie abgewinnen kann. Wie man aber zu so einem durchaus relevanten Thema, derart plumpe, verstandesmäßige und menschliche Argumente aufführen kann, darüber kann ich nur den Kopf schütten. Das soll mich als überzeugten Pazifisten beeinflussen?</p>
<h2>Intellektuelles Gehabe</h2>
<p>Schließlich habe ich auch mit christlichen Büchern Mühe, die vor allem das Intellekt ansprechen. Damit meine ich nicht Bücher über Sprache, Kultur, oder Kommentare zur Bibel oder Lexika der verschiedenen Art. All diese Bücher haben wir nötig, um die Schrift besser verstehen zu können und Bücher zur Bibel sind geradezu die hilfreichsten überhaupt. Denn jeder Vers, denn wir besser verstehen ist bereits eine deutliche Bereicherung.</p>
<p>Aber es gibt neben diesen Büchern, auch Werke die in erster Linie den Verstand des Christen ansprechen wollen. Als ginge es Gott nie um den ganzen Menschen, nie um Leib, Seele und Geist. Als zählten für die Schrift nicht Seele und &#8222;HERZ&#8220; mehr als der Verstand. Ich habe immer wieder Freude beim Lesen intellektuell anspruchsvoller Werke, aber oft bleibt die Seele leer, oft bleibt die Frage, was man mit diesem Wissen zusätzlich zu unternehmen habe. Da diese Bücher aber eher selten in christlichen Reihen sind, geht von Ihnen vielleicht auch die geringste Gefahr aus. Die größte Gefahr hier ist wohl: Das Wissen bläst auf.</p>
<p>Die Kriterien, die ich für mich aufstelle sind also gar nicht so zahlreich, sondern die:</p>
<ul>
<li>Verwurzelung in der Schrift</li>
<li>Lebendiges, pointiertes Werk, kein Seitenfüller</li>
<li>Ehre Gottes  und Christus im Zentrum</li>
<li>Relevantes Thema</li>
<li>Spricht Seele an, leitet zum Gebet, schenkt Trost</li>
</ul>
<p>Es ist möglich, dass ein gutes Buch auch langweilig wird, dass mag ich hinnehmen, aber wenn es auch noch anfängt zu menscheln, dann klappe ich es zu.</p>
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		<title>Weisheit erfordert Arbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 21:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erbauliches]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Was ist der Sinn des Lebens?&#8220;, &#8222;Wenn Gott gut ist, warum gibt es so viel Böses&#8220;, wer hat diese Fragen noch nicht aus dem Munde von Menschen dieser Welt gehört? Wahrlich ein Totschlag-Argument, geschickt eingesetzt pariert man alle weitere Fragen, und das Gewissen bleibt ungerührt.&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/weisheit-erfordert-arbeit/8982">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Was ist der Sinn des Lebens?&#8220;, &#8222;Wenn Gott gut ist, warum gibt es so viel Böses&#8220;, wer hat diese Fragen noch nicht aus dem Munde von Menschen dieser Welt gehört? Wahrlich ein Totschlag-Argument, geschickt eingesetzt pariert man alle weitere Fragen, und das Gewissen bleibt ungerührt. Dabei haben beide Fragen tatsächlich eine berechtigte Wichtigkeit. Dennoch ist das eigentlich schädliche, die Art und Weise wie diese Fragen gestellt werden.<a href="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/eBooks.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-9017" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/eBooks-268x300.jpg" alt="eBooks" width="268" height="300" /></a></p>
<p>Ich habe selten erlebt, dass die Fragen wirklich von suchenden Menschen gestellt wurden, sondern vielmehr von solchen, die die Antwort gar nicht interessiert, nach dem Motto: &#8222;Sag mir erst, wozu mein Leben da ist, aber du darfst nicht mehr als zwei Minuten dafür brauchen&#8220;. Ein wahrer Sucher würde auch Jahre in Kauf nehmen und die Wahrheit zu ergründen.</p>
<p>Tatsächlich gibt es auf schwere Fragen auch nur schwerwiegende Antworten. Einfach ist sie ja, die Antwort die den Sinn des Menschen erklärt. Jeder Katechismus proklamiert: &#8222;Der Sinn und Zweck des Menschen ist es, zur Ehre Gottes zu leben&#8220;. Aber tatsächlich ist jedem ernsthaften Christen klar, dass dieser Satz zwar schnell ausgesprochen ist, aber ein ganzes Leben benötigt wird, den Inhalt dieser Lehre zu Ergründen.<span id="more-8982"></span></p>
<p>Ich denke darin liegt ein Problem unserer Zeit. Man möchte ein Instant-Evangelium: Ja, mit einem Rutsch möchte man auf die Höhen der Apostel steigen und mit Ihnen Wunder verbringen, aber das doch bitte ohne Kampf, ohne harte, jahrelange, anstrengende Nachfolge und mühevolle Ausbildung bei den Füßen Christi. Voll mächtigen Geistes sein, das möchten wir, aber es darf nur keine Mühe kosten. Wären alle Weisheit so leicht zu ergründen, müsste die Bibel kaum länger sein als das apostolische Glaubensbekenntnis.</p>
<p><a href="http://www.cebooks.de/ebooks/folgen-verlag/der-mensch-martin-luther.html" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9019 size-medium" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Cover-Der-Mensch-Martin-Luther-FINAL-KLEIN-199x300.jpg" alt="Cover - Der Mensch Martin Luther FINAL KLEIN" width="199" height="300" /></a>Ja in der Tat, wir sind gewohnt Gott Raum zu geben, aber bitte nicht mehr als ein Tweet pro Tag. Mehr als eine Seite in einem vorher gut nach eigenem Maß ausgewählten Andachtsbuch. Und die Predigt im Radio sei doch ausreichend, man sei schließlich kein Theologe.</p>
<p>Und wir wundern uns immer noch über unser unfruchtbares, irdisches Leben? Wir als Christen müssen lernen, dass jeder Fortschritt im Leben tatsächlich nur aus Gottes Gnaden möglich ist, aber diese Gnade unseren ganzen Menschen dabei haben will und dies 24 h am Tag, sieben Tage die Woche.</p>
<p>Ja, im Schweiße unseres Angesichtes werden wir irgendwann wahre Erkenntnis anreichern können, die uns die Person Jesu Christi viel näher bringen wird, als wir es für möglich hielten. Unter Tränen werden wir erkennen, wie groß Gott ist, und wie groß unsere Schuld ist, aber wie viel größer Jesus Christus ist, der Mittler wurde zwischen Mensch und Gott.</p>
<p>Schließlich liegt darin auch der Grund, warum wir auf der Suche sind nach geistlicher Literatur. Bei verschiedensten Fragen, die unser Herz bewegen, ist guter Ratschlag teuer.</p>
<p>Wie tröstlich ist es dabei auf die Erfahrung des einen oder anderen Zeugen Christi aus den 2000 Jahren Kirchengeschichte zurückgreifen zu können &#8230; Auch stellen wir hierbei fest, dass wir durchs Lesen in einen Dialog treten können mit den Kirchenvätern, mit den Reformatoren, mit den Predigern der Erweckung und uns mit ihnen gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit machen können. Du möchtest mit Luther diskutieren? Kein Problem, kauf dir seine Bücher und diskutiere mit Luther, z.B. über den Freien Willen, über den Glauben des Menschen usw. An dem großen Reichtum, den zweitausend Jahre christliche Zeugen bieten, ist es eigentlich nur ein Zeichen der übergroßen Herzenshärte des Menschen, dass noch so viele Suchende und Irrende unter uns (ja auch in der etablierten Christenheit) sind.</p>
<p><a href="http://www.cebooks.de/ebooks/die-lesebibel-ubersetzt-von-hermann-menge.html" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9018 size-medium" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Cover-Menge-Lesebibel-FINAL-KLEIN-199x300.jpg" alt="Cover - Menge Lesebibel FINAL KLEIN" width="199" height="300" /></a>Mein Fazit daraus: Suche in der Schrift, denn dort findest du das Ewige Leben in Jesus Christus. Forsche jede freie Minute darin. Lass jeden deiner Gedanken mit der Schrift verwurzelt sein. Gebe nicht leichtfertig auf, auf der Suche nach der Wahrheit, sondern befrage auch erfahrene Brüder um Rat, manch einer davon kann dir den Weg zur Wahrheit weisen. Denke nicht, dass die Erkenntnis deiner gefallenen Vernunft oder deiner Ortsgemeinde höher wäre, als die aller anderen Christen um dich herum. Ja, und hier kommt eben die Stärke der christlichen Literatur zu Tage. Wir haben eine Wolke an Zeugen um uns herum, die in der Lage sind uns auf Christus zu weisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/weisheit-erfordert-arbeit/8982">Weisheit erfordert Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>NIMM UND LIES Verlosung 03/2013 *BEENDET*</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 05:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verlosungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelstudium für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdes Feuer im Heiligtum Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[Wagnis Kinderevangelisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wer­den benach­rich­tigt: Werner, Viktor J. und Hart­muth Bischoff. Herz­li­chen Glückwunsch! &#8212; Der März geht seinem Ende zu und der Frühling lässt immer noch auf sich warten. Etwas Gutes hat es. Die kalten Tage lassen die Vorfreude auf einen warmen Frühling wachsen&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-032013/6271">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-032013/6271">NIMM UND LIES Verlosung 03/2013 *BEENDET*</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UPDATE:</strong> Die Gewin­ner ste­hen fest und wer­den benach­rich­tigt: Werner, Viktor J. und Hart­muth Bischoff. Herz­li­chen Glückwunsch!</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Der März geht seinem Ende zu und der Frühling lässt immer noch auf sich warten. Etwas Gutes hat es. Die kalten Tage lassen die Vorfreude auf einen warmen Frühling wachsen und laden zum gemütlichen Lesen auf der Couch ein. Mit einem Earl Grey oder einem guten Kaffee. Je nach Vorliebe.</p>
<p>Und wir versorgen euch gerne mit Buchempfehlungen und natürlich Büchern zum Gewinnen. Wir haben wieder drei Pakete geschnürt und verlosen sie unter allen<br />
Teilnehmern. Was wir diesmal von euch wissen wollen? Das kommt weiter unten. Zuerst die Bücher:</p>
<p><strong>1. Wagnis Kinderevangelisation, Alfred P. Gibbs</strong></p>
<blockquote><p>Angebliche Christen, die sich in ihrer Kindheit ‚ein für allemal bekehrt’ haben, wiegen sich in Sicherheit, obwohl sie offensichtlich weltförmig leben.” Dieses Buch zeigt, wie sich dieses Risiko beim „Wagnis Kinderevangelisation” vermeiden lässt und ermutigt zugleich konstruktiv zum schriftgemäßen Dienst an Kindern.</p></blockquote>
<p><strong>2. Fremdes Feuer im Heiligtum Gottes, Rudolf Ebertshäuser</strong></p>
<blockquote><p>Charismatische Lieder, besonders „Lobpreis- und Anbetungslieder”, werden in immer mehr christlichen Gemeinden gesungen sie erfreuen sich vor allem bei jüngeren Christen einer großen Beliebtheit. Dieses Buch zeigt anhand der biblischen Aussagen über wahre Anbetung und geistliche Lieder, dass der charismatische „Lobpreis” einen verführerischen und gefährlichen Einfluss ausübt und legt die Ursachen dafür dar.</p></blockquote>
<p><strong>3. Bibelstudium für Einsteiger, R.C. Sproul</strong></p>
<blockquote><p>Dieses Buch hilft, richtig an die Bibel heranzugehen und sie richtig zu verstehen. Häufige Fehler beim Bibelstudium werden geklärt und praktische Tipps und Hilfsmittel genannt. In leichtverständlichem und gut lesbarem Stil wird so nicht nur Bibelschülern und Studenten, sondern jedem Christen eine solide Hermeneutik (Lehre vom rechten Verstehen der Bibel) vermittelt.</p></blockquote>
<p><span id="more-6271"></span></p>
<p>Wir möch­ten von Dir wis­sen: <strong>Was ist dein Lieblingsbuch (die Bibel ausgenommen)?</strong> Schreib ein­fach im Kom­men­tar­feld, welches Buch es ist.</p>
<p><strong>Teil­nah­me­be­din­gun­gen:</strong></p>
<ol>
<li>Beant­worte die oben genannte Frage.</li>
<li>Unter allen Ant­wor­ten wer­den drei Buch­pa­kete mit je drei Büchern verlost.</li>
<li>Teil­nah­me­schluss: 29. März 2013, 23.59 Uhr</li>
<li>Ver­sand kann nur an deut­sche Adres­sen erfolgen.</li>
<li>Es wer­den drei Pakete verlost.</li>
</ol>
<p><strong>Los geht’s! Die Ver­lo­sung hat hier­mit begonnen!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-032013/6271">NIMM UND LIES Verlosung 03/2013 *BEENDET*</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NIMM UND LIES Verlosung 02/2013 *BEENDET*</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 05:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verlosungen]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[J.C. Ryle]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Flemming]]></category>
		<category><![CDATA[Ole Hallesby]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wur­den per E-Mail benach­rich­tigt: Annette Arndt, Miri Äm und Ulrike Werner. Herz­li­chen Glückwunsch! In diesem Monat verlosen wir drei Buchpakete mit jeweils drei verschiedenen Titeln. Ich möchte nicht verhehlen, dass bei dieser Verlosung Facebook-Nutzer einen gewissen Vorteil haben. Nähere Informationen&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-022013/5989">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-022013/5989">NIMM UND LIES Verlosung 02/2013 *BEENDET*</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UPDATE:</strong> Die Gewin­ner ste­hen fest und wur­den per E-Mail benach­rich­tigt: Annette Arndt, Miri Äm und Ulrike Werner. Herz­li­chen Glückwunsch!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5991 alignright" style="color: #333333; font-style: normal; line-height: 30px; margin-top: 0.4em;" alt="biblischeprinzipiendesgemeindewachstums" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/biblischeprinzipiendesgemeindewachstums.jpg" width="200" height="400" /></p>
<p>In diesem Monat verlosen wir drei Buchpakete mit jeweils drei verschiedenen Titeln. Ich möchte nicht verhehlen, dass bei dieser Verlosung Facebook-Nutzer einen gewissen Vorteil haben. Nähere Informationen weiter unten in den Teilnahmebedingungen.</p>
<p><strong>1. Biblische Prinzipien des Gemeindewachstums, Ken Fleming</strong></p>
<blockquote><p>Dieses Buch erklärt nicht die neuesten Erkenntnisse aus Management, Marketing und Psychologie, sondern zeigt einfach, was wirkliches, biblisches Gemeindewachstum ist und geht die wichtigsten Gemeinden des NTs durch (Antiochia, Galatien, Philippi, Thessalonich, Korinth, Ephesus).</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4721 alignright" alt="file_36_2" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/file_36_2.jpg" width="200" height="320" /></p>
<p><strong>2. Gedanken für junge Männer, J. C. Ryle</strong></p>
<blockquote><p>J. C. Ryle (1816-1900) war bereits 71 Jahre alt, als er »Gedanken für junge Männer« ein letztes Mal überarbeitete. Als Pastor, Ehemann und Vater von fünf Kindern (darunter drei Söhne) ist er ohne Frage der Richtige für diese Aufgabe. Was er sagt ist wohl überlegt und stammt von einem bewährten und gottesfürchtigen Mann, bei dem Leben und Lehre übereinstimmen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5993 alignright" style="color: #333333; font-style: normal; line-height: 30px; margin-top: 0.4em;" alt="wieichchristwurde" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/wieichchristwurde.jpg" width="200" height="420" /></p>
<p><strong>3. Wie ich Christ wurde, Ole Hallesby</strong></p>
<blockquote><p>Ole Hallesby ist &#8222;religiöser Heide&#8220;. Dann bricht die Frage auf:  Gibt es Gott wirklich? Ganz bewusst entscheidet sich der Theologiestudent neu für den christlichen Glauben. Diese Erfahrung prägt seine Arbeit als Professor an der Theologischen Gemeindefakultät Oslo und bewährt sich im Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Aus seinem Erleben heraus erklärt er klar und durchdacht wie man von Zweifeln zur Glaubensgewissheit kommen kann.<span id="more-5989"></span></p></blockquote>
<p>Wir möch­ten von Dir wis­sen: Aus wie vielen Büchern besteht deine persönliche Bibliothek? Egal ob deine Bibliothek  sich nur über ein Regalfach oder einen ganzen Raum erstreckt. Schreib einfach im Kommentarfeld, wie viele Bücher du hast.</p>
<p><strong>Teil­nah­me­be­din­gun­gen:</strong></p>
<ol>
<li>Beant­worte die oben genannte Frage.</li>
<li>Unter allen Antworten werden drei Buchpakete mit je drei Büchern verlost.</li>
<li>Erhöhe deine Gewinnchance, indem du folgende FB-Seiten likest:
<ol>
<li><a href="https://www.facebook.com/nimm.lies" target="_blank">www.facebook.com/nimm.lies</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/ceBooks.de" target="_blank">www.facebook.com/ceBooks.de</a></li>
<li>Wenn du die oben genannte Frage beantwortet hast und Fan einer Seite geworden bist, verdoppelt sich deine Gewinnchance. Wenn du Fan beider Seiten bist, verdreifacht sich deine Gewinnchance. Also los, Frage beantworten, zweimal liken (wenn du es nicht schon getan hast) und die Chancen stehen gut. Wichtig dabei ist, dass du hier im Kommentarfeld den gleichen Namen wie bei Facebook wählst.</li>
</ol>
</li>
<li>Teil­nah­me­schluss: 22. Februar 2013, 23.59 Uhr</li>
<li>Ver­sand kann nur an deut­sche Adres­sen erfolgen.</li>
<li>Es wer­den drei Pakete verlost.</li>
</ol>
<p><strong>Los geht’s! Die Ver­lo­sung hat hier­mit begonnen!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-022013/5989">NIMM UND LIES Verlosung 02/2013 *BEENDET*</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leserunde: Lernen, zu beten (8)</title>
		<link>https://nimm-lies.de/leserunde-lernen-zu-beten-8/4645</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 14:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leserunde: Lernen, zu beten]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher lesen]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[D.A. Carson]]></category>
		<category><![CDATA[das Beste]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen zu beten]]></category>
		<category><![CDATA[Leserunde]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Philipper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche konnte ich aus zeitlichen Gründen keinen Artikel zur Leserunde schreiben. Doch heute möchte ich nahtlos mit Kapitel 8 weitermachen. Wir lesen gemeinsam das Buch  „Ler­nen, zu beten“ von D.A. Car­son. Darin untersucht der Autor einige Gebete des Apostels Paulus. Im 8. Kapitel beschäftigt er&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/leserunde-lernen-zu-beten-8/4645">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-lernen-zu-beten-8/4645">Leserunde: Lernen, zu beten (8)</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche konnte ich aus zeitlichen Gründen keinen Artikel zur Leserunde schreiben. Doch heute möchte ich nahtlos mit Kapitel 8 weitermachen. Wir lesen gemeinsam das Buch  <a href="http://www.3lverlag.de/xtshop/product_info.php?info=p263_Lernen--zu-beten.html" target="_blank">„Ler­nen, zu beten“ von D.A. Car­son</a>. Darin untersucht der Autor einige Gebete des Apostels Paulus. Im 8. Kapitel beschäftigt er sich mit einem recht kurzen Gebet aus <a href="http://www.bibleserver.com/text/SLT/Philipper1%2C9-11" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,9-11</a>:</p>
<blockquote>
<dl id="attachment_4315" class="wp-caption alignright" style="width: 201px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4315" title="Carson: Lernen zu beten" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Carson_Lernen_zu_beten-191x300.jpg" alt="" width="191" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Carson_Lernen_zu_beten-191x300.jpg 191w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Carson_Lernen_zu_beten.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px" /></dt>
</dl>
<p>&#8222;Und um das bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis und allem Urteilsvermögen, damit ihr prüfen könnt, worauf es ankommt [Luther 1984: &#8222;was das Beste sei&#8220;], sodass ihr lauter und ohne Anstoß seid bis auf den Tag des Christus, erfüllt mit Früchten der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus gewirkt werden zur Ehre und zum Lob Gottes.&#8220;</p></blockquote>
<p>Carson legt seinen Schwerpunkt in diesem Kapitel auf zwei Worte, die seiner Meinung nach auch den Kerngedanken dieser Verse enthalten: <em>Das Beste</em>. Ich möchte in diesem Beitrag das Kapitel zusammenfassen, in dem ich erläutere, wie wir uns für <em>das Beste</em> entscheiden können und warum <em>das Beste</em> nicht unser Götze werden darf.<span id="more-4645"></span></p>
<p><strong>1. Paulus betet für das Beste.</strong></p>
<p>Das Beste fällt einem nicht in den Schoss und ist auch nicht in jeder Situation auf den ersten Blick ersichtlich. Das Beste muss erkannt, gesucht, erforscht und beurteilt werden. Mal ehrlich, wer möchte  schon immer nur Ware 2. Wahl kaufen? Wenn wir schon in vielen Bereichen Wert auf Qualität legen, sollten wir das nicht auch in geistlichen Bereichen tun? Paulus beauftragt uns mit geistlichem Qualitätsmanagement. Die besten Voraussetzungen dafür sind gegeben, wenn die &#8222;Liebe noch mehr und mehr überströmt in Erkenntnis und allem Urteilsvermögen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ganz klar können Erkenntnis und Urteilsvermögen ohne Liebe leicht herablassend, anmaßend und kasuistisch wirken. Doch Liebe ohne Erkenntnis und Urteilsvermögen wird rasch zu einer Karikatur ihrer selbst.&#8220; (S. 179)</p></blockquote>
<p>Nachdem Carson den 9. und 10. Vers ausführlich erklärt hat, gibt er einige praktische Beispiele, in denen er Hinweise gibt, wie man jeweils das Beste herausfinden kann. Ich greife exemplarisch den Bereich heraus, der insbesondere Bücherliebhaber betrifft:</p>
<blockquote><p>&#8222;Was haben Sie in den letzten sechs Monaten gelesen? Wenn Sie Zeit gefunden haben, um Zeitungen, Zeitschriften [heute müsste man hinzufügen: Blogs, Nachrichtenportale, Internetforen usw.], ein paar Krimis, einen Roman oder zwei oder vielleicht noch ein Wirtschaftsmagazin zu lesen: haben Sie dann auch die Zeit gefunden, um einen Bibelkommentar oder andere christliche Literatur zu lesen, die Ihnen helfen wird, die Bibel besser zu verstehen oder Ihr geistliches Leben zu verbessern und Ihren Horizont zu erweitern? Sind sie in Ihren Lesegewohnheiten dem verpflichtet, was das Beste ist?&#8220; (S. 182)</p></blockquote>
<p>Es gibt unzählige Bereiche, in denen wir uns stets für das Beste entscheiden sollten. Liebe gepaart mit Erkenntnis und Urteilsvermögen wird uns helfen, viele Fragen zu beantworten. Was ist das Beste für mich? Was ist das Beste für meine Frau? Was ist das Beste für meine Familie? Was ist das Beste für meine Gemeinde?</p>
<p><strong>2. Warnung vor dem Perfektionismus</strong></p>
<p>Doch leider kann das Streben nach dem Besten, verbunden mit zweifelhaften oder sogar sündigen Beweggründen, zum Götzendienst werden.</p>
<blockquote><p>&#8222;In all unserem Streben nach dem Besten dürfen wir nie das Beste anbeten. Das wäre schlicht Götzendienst.&#8220; (S. 197)</p></blockquote>
<p>Die Neigung zum Perfektionismus kann dann zur Gefahr werden, wenn wir nach dem Besten streben, nur um unser Ego zu befriedigen. Das werden wir nie laut sagen, aber einer Selbstprüfung sollte sich jeder unterziehen. Wenn Paulus dafür betet, dass Christen sich stets für das Beste entscheiden, dann verfolgt er nur ein Ziel: die Ehre und das Lob Gottes.</p>
<blockquote><p>&#8222;Hier kommt nun ein praktischer Test, ob das Beste, nach dem ich strebe, wirklich zur Ehre und zum Lob Gottes ist oder nur für mein eigenes Selbstbild. Wenn mir die Dinge, die ich wirklich wertschätze, genommen werden, ist meine Freude im Herrn dann noch genauso groß? Oder bin ich so an meine Träume gebunden, dass die Zerstörung dieser Träume gleichzeitig meine Zerstörung bedeutet?&#8220; (S. 201)</p></blockquote>
<p>Und jetzt bist du dran! Wie wür­dest du die Fra­gen zur Ver­tie­fung am Ende des Kapi­tels beant­wor­ten? Was ist dir beson­ders wich­tig gewor­den? Ich freue mich auf dei­nen Kom­men­tar. Bis nächste Woche Mitt­woch wol­len wir das 9. Kapi­tel lesen. Ich wün­sche dir dabei Gottes Segen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-lernen-zu-beten-8/4645">Leserunde: Lernen, zu beten (8)</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NIMM UND LIES Verlosung - Juli 2012 *BEENDET*</title>
		<link>https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-juli-2012/4216</link>
					<comments>https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-juli-2012/4216#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 03:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verlosungen]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Die finstere Seite des Internets]]></category>
		<category><![CDATA[impact]]></category>
		<category><![CDATA[monatliche Verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[Rand Hummel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich ohne das weltweite Netz auskomme. Und so geht es vielen Christen. Ob es um die Öffnungszeiten eines gelben Möbelhauses oder eine erste Diagnose bei Krankheit des Einjährigen geht, Google und Co. werden&#160; genutzt und bringen oft Licht&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-juli-2012/4216">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-juli-2012/4216">NIMM UND LIES Verlosung - Juli 2012 *BEENDET*</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><a href="https://www.cbuch.de/Hummel-Die-finstere-Seite-des-Internets/117741" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="285" height="400" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Die-finstere-Seite-des-Internets.jpg" alt="" class="wp-image-4217" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Die-finstere-Seite-des-Internets.jpg 285w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Die-finstere-Seite-des-Internets-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><span style="font-size: xx-small;">Bildquelle: www.impactev.de</span></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich ohne das weltweite Netz auskomme. Und so geht es vielen Christen. Ob es um die Öffnungszeiten eines gelben Möbelhauses oder eine erste Diagnose bei Krankheit des Einjährigen geht, Google und Co. werden&nbsp; genutzt und bringen oft Licht ins Dunkel. Eingekauft wird gerne online und die täglichen Nachrichten lesen immer weniger aus Zeitungen und weichen lieber auf die Online-Angebote aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Internet hat Vorteile und Komfort geschaffen, den ich nicht mehr missen möchte und so geht es wohl vielen der Leser dieses Blogs. Aber &#8211; und wie erwartet &#8211; das Internet hat nicht zu unterschätzende Schattenseiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wollen auf diese Seiten hinweisen und verlosen in diesem Monat drei Exemplare des Buches &#8222;<a href="https://www.cbuch.de/Hummel-Die-finstere-Seite-des-Internets/117741" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die finstere Seite des Internets</a>&#8222;.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Anhand zahlreicher ergreifender und aufschlussreicher Parallelen zur Bibel befasst sich Dr. Hummel mit den Problematiken der um sich greifenden Pornographie im Internet, den Internetbeziehungen, der Internet-Abhängigkeit u.a. geistlichen Gefahren, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Er zeigt biblische Auswege auf, um sich aus der immer enger zuziehenden Schlinge zu befreien, die letztendlich in verheerender Weise das geistliche Leben der Betroffenen vernichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich beinhaltet das Buch noch mehrere Essays, die von einigen Autoren der BJU Press zusammengetragen wurden. Diese Essays behandeln umfassendere Fragen zum Themenbereich &#8222;Der Christ, die Welt und die Kultur&#8220;. Textquelle: www.impactev.de</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Lese­probe gibt es hier: <a href="https://www.cbuch.de/Hummel-Die-finstere-Seite-des-Internets/117741" target="_blank" rel="noreferrer noopener">cbuch.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teil­nah­me­be­din­gun­gen:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Hin­ter­lasse im Kom­men­tar­feld einen Kommentar.</li>



<li>Teil­nah­me­schluss: 13. Juli 2012, 23.59&nbsp;Uhr</li>



<li>Ver­sand kann nur an deut­sche Adres­sen erfolgen.</li>



<li>Es wer­den drei Exem­plare verlost.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Los geht’s! Die Ver­lo­sung hat hier­mit begonnen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="color: #ff0000;"><strong>Die Gewin­ner ste­hen fest. Es sind Claudia, vm und SunSurfer!</strong></span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="color: #ff0000;"><strong>Herz­li­chen Glückwunsch!</strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/nimm-und-lies-verlosung-juli-2012/4216">NIMM UND LIES Verlosung - Juli 2012 *BEENDET*</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Ich liebe Bücher!</title>
		<link>https://nimm-lies.de/ich-liebe-bucher/498</link>
					<comments>https://nimm-lies.de/ich-liebe-bucher/498#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 19:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[C.S. Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[christlicher Büchermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist keine Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Os Guinnes]]></category>
		<category><![CDATA[Preisgabe der Vernunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Kaemper]]></category>
		<category><![CDATA[Und er schweigt nicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon als Kind ging ich regelmäßig in die Stadtbücherei. &#8222;Die fünf Freunde&#8220; und &#8222;Die Schwarze Sieben&#8220; von Enid Blyton habe ich ebenso verschlungen wie &#8222;Die drei Fragezeichen&#8220; von Alfred Hitchcock. In der Zeit der Oberstufe kam die Auseinandersetzung mit der Literatur dazu. Es faszinierte mich,&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/ich-liebe-bucher/498">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/ich-liebe-bucher/498">Ich liebe Bücher!</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Schon als Kind ging ich regelmäßig in die Stadtbücherei. &#8222;Die fünf Freunde&#8220; und &#8222;Die Schwarze Sieben&#8220; von Enid Blyton habe ich ebenso verschlungen wie &#8222;Die drei Fragezeichen&#8220; von Alfred Hitchcock. In der Zeit der Oberstufe kam die Auseinandersetzung mit der Literatur dazu. Es faszinierte mich, wenn Autoren wie Heinrich Böll, Max Frisch oder Friedrich Dürrenmatt grundsätzliche Fragen des Menschseins stellten. Wir &#8211; die Christen &#8211; hatten die Antworten. Leider kannten wir häufig die Fragen nicht mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war damals schon Christ. So wurde der Deutschunterricht zur Plattform fürs Zeugnisgeben. Ganz ungeplant und ohne Krampf. Das konnte sogar schriftlich &#8211; in Aufsätzen &#8211; geschehen. Mein Lehrer war Sozialdemokrat und überzeugter Atheist. Aber er war fair. Ich kann mich an manche Stunde erinnern, wo wir minutenlang zu zweit diskutierten. Die Klasse hörte gespannt zu.</p>



<span id="more-498"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zeit hat mich geprägt. In der Zeit der Auseinandersetzung wurde mein Glaube mein Glaube. Ich war gezwungen Antworten zu finden. Ich merkte, dass viele &#8222;christliche&#8220; Aussagen lediglich Worthülsen waren, die ich nicht füllen konnte, weil ich sie nie wirklich verstanden und durchdacht hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geholfen haben mir damals, neben Gespräche mit unserem Jugendleiter, christliche Bücher. In der Gemeinde hörte man schon mal vom &#8222;blinden Glauben an Jesus&#8220;. Und dass wir nicht fragen, sondern glauben sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade die Bücher von Francis Schaeffer haben mich sehr geprägt. &#8222;<a href="https://www.cbuch.de/schaeffer-gott-ist-keine-illusion.html">Gott ist keine Illusion</a>&#8222;, &#8222;<a href="https://www.cbuch.de/schaeffer-und-er-schweigt-nicht.html">Und er schweigt nicht</a>&#8220; und &#8222;Preisgabe der Vernunft&#8220; habe ich regelrecht durchgearbeitet. Schaeffer schaffte es, sich kritisch aber offen mit dem Denken seiner Zeit auseinanderzusetzen ohne von seinem biblischen Standpunkt abzuweichen. Mich faszinierte seine Weite und Klarheit: Er verdammte die Kultur nicht einfach (alles &#8222;weltlich&#8220;!), sondern er versuchte zu verstehen und die Fragen zu hören. Und er gab Antworten, vom christlichen Standpunkt her. So fand er Anknüpfungspunkte in der Kunst, im Film, in der Literatur oder in der Musik. Und dabei wurde deutlich, wie aktuell die Botschaft der Bibel auch heute noch ist. Ich brauchte mich mit meinem Glauben nicht zu verstecken!</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<a href="https://amzn.to/46LS3El" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Asche des Abendlandes</a>&#8220; von Os Guinnes half mir weiter meine Zeit zu verstehen und eine Position zu finden, die ich mit gutem Gewissen vertreten konnte. Später folgten die Bücher von <a href="https://amzn.to/46LSajf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">C.S. Lewis</a>. Nur auswendig gelernte richtige christliche Sätze und ein Zeugnis als geistliche Pflichterfüllung war mir immer zu wenig. Und Denkverbote haben mich immer abgestoßen. Wenn der christliche Glaube wahr ist, dann muss ich diese Wahrheit nicht schützen. Sie wird sich durchsetzen. &#8222;Denn wir vermögen nichts gegen die Wahrheit&#8220;, schreibt Paulus in 2.Kor 13,8.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch etwas irritierte mich: diese Autoren und Bücher begleiteten mich nur ein Stück auf meinem Weg. Dann musste ich alleine weiter und meinen eigenen Weg finden. Ich habe Schaeffers späten politischen Konservatismus nie ganz nachvollziehen können. Auch hat mich Manches bei C.S. Lewis befremdet. Aber das ist nur gut so, denn wir folgen ja nicht Menschen, sondern Jesus Christus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachte ich den deutschen christlichen Buchmarkt heute, wird mir ein bisschen wehmütig zumute und ich sehne mich nach der guten alten Zeit zurück (ich gehe ja mittlerweile auf die 40 zu). Noch nie gab es so viele neue christliche Bücher auf dem Markt wie heute. Und noch nie gab es so viel Harmloses und Unbedeutendes, das man nach einigen Monaten getrost vergessen wird und kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Trend zu Lebenshilfebücher ist ungebrochen. Wahrscheinlich hängt das damit zusammen, dass die gesellschaftlichen Selbstverständlichkeiten zurückgehen und immer mehr Christen &#8211; in allen Bereichen des Lebens &#8211; verunsichert sind. Der Titel &#8222;Was mache ich als Christ, wenn mein Hamster in die Toilette gefallen ist&#8220; ist allerdings noch nicht erschienen &#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Lebensberichte christlicher Menschen lassen sich gut an den Gläubigen bringen. Der Titel &#8222;Ich war nicht immer ein Alphornbläser&#8220; erscheint tatsächlich im September (kein Scherz!). Den Boom an christlichen Romanen habe ich nie ganz nachvollziehen können. Wenn ich mich entspannen will, lese ich lieber einen guten &#8222;weltlichen&#8220; Krimi, als ein christliches Surrogat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rubrik &#8222;geistliches Leben&#8220; läuft ebenfalls gut. Der durchschnittliche evangelikale Leser will Gott erfahren und fühlen. Er will sich dabei aber nicht mit schwieriger theologischer Literatur auseinandersetzen, sondern möchte lieber aufatmen &#8211; warum auch nicht. Praxis statt Theorie! Doch dieses polarisierende Motto ist weder durchdacht noch kann man damit leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Evangelical correctness&#8220; ist angesagt. Dumme Grundsätze wie: Lehre trennt &#8211; <a href="http://www.eddi-on.de/wp-content/uploads/Os_Guiness_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><br></a>Erfahrung eint, werden unkritisch nachgebetet. Thematisiert nicht die Unterschiede! Rede niemals über Konfessionsgrenzen und warum sie ihre Berechtigung haben könnten! Vergiß die Vergangenheit! Jesus wollte Einheit. Außerdem brauchen wir diese Einheit um unsere Auflagen abzusetzen. Damit ist der, der kritisch nachfragt sogar geschäftsschädigend, und wird als Fundamentalist abgestempelt. (Man hörte sogar davon, dass man versucht hat an den Stühlen derer zu sägen, die unbequeme Positionen zur Diskussion stellten.) Aber bleibt die Wahrheit dabei nicht manchmal auf der Strecke? Denkverbote gibt es nicht nur bei den Konservativen, sondern genauso bei den ach so aufgeschlossenen &#8222;Linken&#8220;.<br>Als Redakteur bekomme ich halbjährlich die Neuvorstellungen der christlichen evangelikalen Verlage auf den Tisch. Manche bringen es auf 30 bis 40 neue Titel. Was ist jedoch davon wirklich von Bedeutung? Häufig sind es nur zwei oder drei Titel, die mich interessieren &#8211; wenn überhaupt. (Aber wen interessiert hier eigentlich, was mich interessiert &#8230; ?)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nein, ich habe nichts gegen Lebenshilfe, auch nichts gegen christliche Zeugnisse oder Bücher die uns helfen unser geistliches Leben zu gestalten. Nur kann das nicht alles sein. Die meisten der oben genannten Titel (außer C.S. Lewis) sind mittlerweile vergriffen. Sie könnten ihre Zeit überdauern, weil sie bedeutend sind und Gewicht haben, aber der Markt verweigert sich. Und natürlich können christliche Verleger nicht jenseits der Wirklichkeit des Marktes operieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wir brauchen gute theologische Literatur, die uns hilft die Bibel zu verstehen &#8211; und zu übersetzen und anzuwenden in unserer Zeit. Dabei muss &#8222;theologisch&#8220; nicht unbedingt &#8222;langweilig&#8220; bedeuten (hier können wir manches von den Amerikanern lernen). Wir brauchen anspruchsvolle Bücher, weil nicht alle Probleme und Fragen einfach zu lösen sind. Wir brauchen Bücher, die uns helfen unsere Zeit zu verstehen. Nur wenn wir verstehen, werden wir auch verstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der oben genante Autor Os Guinnes schrieb 1995 ein Buch mit dem Titel &#8222;Fit Bodies &#8211; Fat Minds &#8211; Why Evangelicals don&#8217;t think &amp; what to do about it&#8220; (etwa: &#8222;Fitte Körper &#8211; Fette Köpfe &#8211; Warum die Evangelikalen nicht denken und was man dagegen tun kann&#8220;). Das macht eine weitere Notwendigkeit deutlich: Wir brauchen dann auch noch Leser! Christen, die diese Bücher kaufen und lesen. Ich träume sogar davon, dass bestimmte christliche Bücher tatsächlich ihren Weg auf den säkularen Mark finden und das Denken unserer Zeit beeinflussen. Utopisch? Ich gebe die Hoffnung nicht auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Der Autor, Ralf Kaemper, ist zusammen mit Dieter Ziegeler für die Redaktion der Zeitschrift <a href="http://www.cv-perspektive.de/projekt01/index.php" target="_blank" rel="noopener">PERSPEKTIVE </a>(Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg) verantwortlich. Außerdem ist er im Reisedienst der &#8222;Arbeitsgemeinschaft der Brüdergemeinden&#8220; tätig.</em></p>
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