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	<title>Hudson Taylor Archive - NIMM und LIES</title>
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	<title>Hudson Taylor Archive - NIMM und LIES</title>
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		<title>Oswald Sanders: &#8222;Und die Menschen ohne Evangelium?&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 20:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[China-Inland-Mission]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/oswald-sanders-und-die-menschen-ohne-evangelium/15913">Oswald Sanders: &#8222;Und die Menschen ohne Evangelium?&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph">Der 1992 verstorbene Oswald Sanders war langjähriger Leiter der<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/OMF_International">&nbsp;China-Inland Mission&nbsp;</a>und ist bis&nbsp;<a href="https://www.amazon.de/s?k=oswald+sanders&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3022083G4KAQJ&amp;sprefix=oswald+sanders%2Caps%2C107&amp;ref=nb_sb_noss_1">heute als Autor geschätzt.&nbsp;</a>Eher durch einen Zufall ist mir das 1966 zuerst erschienene Büchlein&nbsp;<em><a href="https://www.amazon.de/die-Menschen-ohne-Evangelium/dp/3765532673">“Und die Menschen ohne Evangelium?”</a></em>&nbsp;in die Hände gefallen. Ich finde es ein hoch aktuelles Thema, da in christlichen Kreisen heute nahezu selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass auch Menschen, ohne Evangelium” durch das Zeugnis des natürlichen Gesetzes” (genauer beruft man sich meist auf Röm. 2,14-15) einen Weg zu Gott finden können. Meist geht man davon aus, dass Gott jedem Menschen eine Chance gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heutige Mindset ist völlig auf die Entscheidungsfreiheit ausgelegt und unterscheidet sich von den Vorschlägen, die zur Zeit der Entstehung des Buches diskutiert wurden. Damals ging man meist von unterschiedlichen Varianten der Allversöhnung aus. Obwohl Sanders somit eine andere Ausgangssituation hat, war es gewinnbringend das Thema mit den Augen eines Missionars zu betrachten. Sanders konnte es noch erleben wie in den Jahren nach dem Krieg mit der Botschaft “der unerreichten Millionen” plötzlich keine Missionare und kein Missionseifer mehr erreicht wurde.&nbsp;<em>“Die Gründer der modernen Missionsbewegung waren Männer, für die die Ewigkeit furchtgebietend war und die nicht leichtfertigt mit dem ewigen Los der Seele spielen konnten.&nbsp;</em><strong><em>Sie glaubten, dass Christus der einzige Erlöser ist und dass die Menschen ohne Ihn keine Hoffnung haben können.”</em>&nbsp;</strong>(S. 17, eigene Hervorhebung). Sanders erinnert an das Selbstzeugnis von Hudson Taylor (das im Übrigen eine übliche Sicht war, wie Sanders unterstreicht):&nbsp;<em>“Ich hätte nie daran gedacht, nach China auszuziehen, wenn ich nicht daran geglaubt hätte, dass die Chinesen verloren seien und Christus brauchten”.&nbsp;</em>(S. 18)</p>



<span id="more-15913"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Heute kann man oft das Paradox beobachten, dass viele Prediger und Christen überzeugt sind, dass Menschen ohne Christus keine Hoffnung haben und doch gleichzeitig denken, Heiden könnten auch einen Weg ohne Evangelium zu Gott finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sanders geht gerade auf das Argument ein, das gerade an dieser Stelle gerne erfolgt: Werden denn die Menschen dafür gerichtet, das sie das Evangelium nicht hören konnten? Wie soll das ein Gott der Liebe sein. Sanders antwortet:&nbsp;<em>“Wenn sie verlorengehen, dann nicht, weil sie das Evangelium nicht zu hören bekamen. Dass wir Jesus Christus im Glauben angenommen haben, davon hängt unsere ewige Errettung ab. Nur dies entscheidet über das menschliche Schicksal (…) Wenn die Heiden verlorengehen, dann aus dem gleichen Grunde, wie aller anderen Menschen: weil sie sündig sind. Alle Menschen, ob religiös oder zivilisiert, wie auch jene, die man allgemein Heiden nennt, sind verloren, weil sie sündig sind. (S. 62 f.)”</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Heiden sind Sünder und für einen Sünder gibt es die Rettung nur im Evangelium. Ich möchte an der Stelle Sanders in seiner ganzen Brisanz zu Wort kommen lassen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>“War die Feststellung Jesu: “Ich bin der Weg…., niemand kommt zum Vater denn durch mich” (Joh. 14,6) relativ oder absolut gemeint? Können die Menschen zum Vater kommen, durch einen Christus, von dem sie nichts gehört haben? Machte sich Paulus einer herzlosen Spitzfindigkeit schuldig, als er die verheerenden Fragen stellte: “Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger?” (Röm. 10,14). Als unser Herr mit allem Nachdruck versicherte: “Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen”(Joh. 3,3), hat Er da Menschen ausgenommen? Was meinte Paulus, als er an die Epheser im Blick auf die Tage ihres Heidentums schrieb: “…ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt”? (Eph. 2,12.) (…) Lässt es sich irgendwie aus der Bibel rechtfertigen, dass die Namen von Heiden, die nie vom Evangelium gehört haben, automatisch ins Buch des Lebens eingeschrieben werden?<br>“</em>&nbsp;(S. 32f.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch was ist nun mit dem natürlichen Gesetz? Sanders macht deutlich, dass niemand unter den “Heiden” bestätigen kann, dass er auch seinem ihm bekannten natürlichen Gesetz genügt:&nbsp;<em>“Die Heiden sind wie alle anderen Menschen weit davon entfernt, ihrer Erkenntnis gemäß zu leben. Ihr Gewissen ist unruhig, weil sie das Unrecht bewusst tun. Darum sind sie auch verantwortlich für ihr Tun.“ (S. 52)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>An dieser Stelle sei von einer persönlichen Beobachtung berichtet. Ich frage meine Gesprächspartner gerne darüber aus, ob die Erkenntnis des Alten Testaments allein heute zur Zeit des Neuen Bundes zum Heil ausreichen würde. Könnte sozusagen heute ein Jude den rettenden Glauben des Alten Bundes besitzen? Diese Frage wird immer verneint und gilt allgemein als anrüchig. Während man also diesen Punkt (korrekt wie mir scheint) deutet, wird man sehr schwammig bei dem Weg zum Heil all jener, die das Evangelium nie gehört haben.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das besondere an Sanders Buch ist, dass es aus der Praxis spricht. Das Buch ist von zahlreichen praktischen Beispielen und Missionarsberichten durchspickt. Sanders möchte aufs Neue unterstreichen, wie wichtig es ist die Mission als Notwendigkeit der Seelenrettung zu sehen.&nbsp;„Der Herr hat seiner Gemeinde die volle Verantwortung für die Verkündigung des Evangeliums übertragen. Hier wird einer verlorenen Menschheit der einzige Weg zum Heil, zur Rettung gegeben.“(</em><em>S. 7).</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sanders berichtet auch die Suche und die Begegnungen der Missionare mit „Corneliussen“, also mit Menschen, die voller Energie auf der Suche nach Wahrheit wahren. Es sind dabei wahre Sonderfälle, denn&nbsp;„gibt es einen Beweis dafür, dass die Heidenwelt im Allgemeinen die Wahrheit sucht, Gott fürchtet und wie ein Kornelius nach Gerechtigkeit trachtet? Das Gegenteil ist der Fall. Wenn die Wahrheit des Evangeliums durch die Missionare angeboten wird, lehnt die Mehrheit sie ab, anstatt sie anzunehmen. Nur wenige sind es, die gegen das Böse angehen, die Dämonenanbetung und den Götzendienst aufgeben oder der Verderbnis und den Ketten der Sünde entgehen wollen.“(S. 75)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sanders&nbsp;</em><em>berichtet von eigenen und Begegnungen anderer mit „Corneliussen der Missionsarbeit“: (Sanders zitiert H.W. Frost an der Stelle): „Es ist eine beachtenswerte Tatsache, dass Gott solchen Erlebnissen immer eine Grenze gesetzt hat. Kornelius wurde gezeigt, er solle zu Petrus schicken. Die Gegenwart des Apostels und die Predigt von dem gekreuzigten Erlöser waren nötig, damit seine Hörer das Heil erfassen konnten. Männer und Frauen im Heidenland haben „Männer in weißen Kleidern“ gesehen, die ihnen sagten, sie sollten in bestimmte Städte oder Kapellen gehen und der Lehre glauben, die sie dort hören würden. Sie mussten aber&nbsp;<strong>gehen</strong>, den Prediger des Evangeliums&nbsp;<strong>aufsuchen, hören und glauben</strong>, um die volle Bedeutung der Vision verstehen zu können.“</em><em>&nbsp;&nbsp;(S. 76 f.)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das Buch ist in der Tat schwere Kost. Zum einen, weil es uns erneut an etwas erinnert, was eigentlich trivial sein sollte: An die Exklusivität des Evangeliums. Kein Weg zu Gott ohne Jesus Christus. Keine Rettung ohne Glauben. Kein Heil ohne Wiedergeburt.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das schwerwiegendere jedoch ist die Erinnerung an die Verantwortung der Christen, mit der das Buch auch schließt:&nbsp;„Wenn die bisherigen Überlegungen die biblische Lehre in Bezug auf den geistlichen Zustand der nicht evangelisierten Heiden deutlich gemacht haben -und ich glaube, sie haben es getan -, wie dringend ist dann unsere Verpflichtung, allen Menschen von Christus zu sagen!“(</em><em>S. 82)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wie lange habt ihr in England die Frohe Botschaft gehabt?“ wurde einst Hudson Taylor von Mr. Nyi gefragt. Zögernd antwortete er: „Einige hundert<br>Jahre.&nbsp;</em><em>„Was Einige hundert Jahre? Ist es möglich, dass ihr so lange schon von Jesus wusstet und seid erst jetzt zu uns gekommen, um uns von Ihm zu sagen?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Eine Muslima in Bengalen fragte eine Missionarin: „Wie lange ist es her, seitdem Jesus für sündige Menschen starb? Sieh mich an! Ich bin alt. Ich habe gebetet, Almosen gegeben, die heiligen Schreine aufgesucht, bin vom vielen Fasten wie Staub geworden, und dies alles soll ncihts nützen? Wo bist du in all dieser Zeit gewesen?“ Ja wo?“</em><em>&nbsp;(S. 84)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum ein Buch halte ich für dringender für unsere Zeit als dieses.</p>
</div></div>


<p><!-- /wp:post-content --></p>
<p><!-- /wp:group --></p><p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/oswald-sanders-und-die-menschen-ohne-evangelium/15913">Oswald Sanders: &#8222;Und die Menschen ohne Evangelium?&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Das ausgetauschte Leben Ein Brief von Hudson Taylor an seine Schwester</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 18:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Heiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[in Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigung mit Christus]]></category>
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<p><img decoding="async" src="https://usercontent.one/wp/www.david-dienst.ch/wp-content/uploads/2020/01/taylor_hudson_c_wikipedia.jpg?media=1625650941" />In einem sehr persönlichen Brief schildert Hudson Taylor, wie er im Kampf um die Heiligung Christus neu als Erretter erlebt hat (<a href="https://biblische-lehre-wm.de/wp-content/uploads/Das-ausgetauschte-Leben-HTaylor.pdf">Vollständig hier zu finden</a>):</p>
<p><em>&#8222;Ich fühlte, dass ich für mich persönlich wie für die ganze Mission mehr Heiligkeit, mehr Leben, </em><br /><em>mehr Kraft bedürfe. Ich empfand, welche Undankbarkeit, Gefahr und Sünde darin lag, dass ich nicht ganz nahe bei Gott lebte. Ich betete, fastete, rang, fasste Entschlüsse, las das Wort Gottes fleißiger, suchte mir mehr Stille zu nehmen, um über die göttlichen Dinge nachzudenken? alles war wirkungslos. Jeden Tag, ja jede Stunde stand ich unter dem Druck der Sünde. Ich wusste, dass alles gut sein würde, wenn ich nur in Jesus bliebe; aber ich konnte nicht. Ich begann den Tag mit Gebet und war entschlossen, meine Augen nicht einen Augenblick von ihm abzuwenden.&#8220;</em></p>
<p>Taylor fühlt sich als Versager, weil das nicht gelingt:<span id="more-14440"></span></p>
<p><em>&#8222;Dann kam die Frage: „Gibt es wirklich keine Rettung? Muss es so bis zum Ende bleiben beständiger Kampf und anstatt Sieg oft Niederlage?“ Auch konnte ich doch nicht mit Auf-richtigkeit verkündigen, dass Jesus allen denen, die ihn aufnehmen, Kraft gibt, Gottes Kinder zu werden (d. h. Gottes Art tragend), wenn das nicht meine Erfahrung war. Anstatt stärker zu werden, schien es, als ob ich immer schwächer würde und weniger Kraft gegen die Sünde hätte. Das war ja auch kein Wunder; denn Glauben und Hoffnung waren sehr gering. Ich verabscheute mich; ich hasste meine Sünde, und doch gewann ich keine Kraft zur Überwindung derselben. Ich war mir bewusst, dass ich ein Kind Gottes sei; sein Geist rief in meinem Herzen trotz allem: „Abba, lieber Vater!“ Aber aufzustehen und mein Kindesrecht in Anspruch zu nehmen, dazu war ich nicht imstande.&#8220;</em></p>
<p>Echten Trost erfährt Taylor, als er aufs neue die Reichweite dessen erfasst, was die <strong>Vereinigung mit Christus</strong> mit einschließt:</p>
<p><em>&#8222;Aber</em> <em>dies war nicht alles, was er mir zeigte, nicht einmal die Hälfte. Als ich an den Weinstock</em> <em>und</em> <em>die Reben dachte, da strömte der werte Heilige Geist kostbares Licht in meine Seele. Wie groß erschien mir der Fehler, den ich begangen hatte, indem ich wünschte, dass ich den Saft, die Fülle aus ihm heraus durch meine Anstrengungen bekommen möchte. Ich erkannte nicht nur, dass Jesus mich nie verlassen würde, sondern auch, dass ich ein Glied an seinem Leibe bin, von seinem Fleisch und seinem Gebein. Ich sah auch, dass der Weinstock nicht nur die Wurzel ist, sondern alles: Wurzel, Stamm, Reben, Ranken, Blätter, Blüten, Früchte. Und Jesus ist nicht nur das, er ist auch Erdboden und Sonnenschein, Luft und Regen und zehntausendmal mehr als alles, was wir geträumt, gewünscht und verlangt haben. O die Freude, diese Wahrheit zu verstehen! &#8222;</em></p>
<p>In Christus sein gibt Ruhe. Hudson fand Christus und erfreute sich an seinen Segnungen: <em>&#8222;Das Lieblichste ‒ wenn man auf diesem Gebiet davon sprechen darf, dass eine Sache lieblicher sei als die andere ‒ ist die Ruhe, welche das völlige Wissen um das Einssein mit Jesus bringt. Wenn ich dies erfasst habe, so bin ich nicht länger ängstlich über irgendetwas; denn ich weiß, er kann seinen Willen ausführen, und sein Wille ist ist auch mein Wille.&#8220;</em><br />auch mein Wille</p>
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		<title>Buchbesprechung: Hudson Taylor &#8211; Ein Mann, der Gott vertraute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 20:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[CIM]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[ÜMG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind mehrere Bücher entstanden, die das Leben und den Dienst von Hudson Taylor beschreiben. Das oben genannte ist im Jahr 2006 erstmals erschienen und umfasst 176 Seiten. Die Verfasser dieses Buches waren Howard und Geraldine Taylor, Sohn und Schwiegertochter Hudson Taylors. Ich würde das&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/buchbesprechung-hudson-taylor-ein-mann-der-gott-vertraute/9803">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/192032000.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-9804" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/192032000-300x300.jpg" alt="192032000" width="300" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/192032000-300x300.jpg 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/192032000-150x150.jpg 150w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/192032000-120x120.jpg 120w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/192032000.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Es sind mehrere Bücher entstanden, die das Leben und den Dienst von Hudson Taylor beschreiben. Das oben genannte ist im Jahr 2006 erstmals erschienen und umfasst 176 Seiten. Die Verfasser dieses Buches waren Howard und Geraldine Taylor, Sohn und Schwiegertochter Hudson Taylors.</p>
<p>Ich würde das Buch als grobe Zusammenfassung des Dienstes von Hudson Taylor beschreiben, das jedoch ganz deutlich die Prioritäten aufzeigt, die sein Leben bestimmt haben.</p>
<p>Da sehen wir einen Mann, der sich jung (mit 17 Jahren) für Christus entschied und sofort dem Ruf Gottes folgte, Menschenseelen zu gewinnen. Durch eifriges Bibelstudium und ernstes Gebet wuchs er geistlich sehr schnell und ließ sich von Gott für einen großen und herrlichen Dienst unter den Chinesen zubereiten, für die er eine besondere Liebe verspürte.<span id="more-9803"></span></p>
<p>Schon in England während seines Medizinstudiums verzichtete er bewusst auf Wohlstand, Geselligkeit und Bequemlichkeiten und wählte den Weg des Selbstverleugnung.</p>
<p>Er war erst 21 Jahre alt, als er seine erste China-Reise unternahm, in einer Zeit, da es für Fremde in China lebensgefährlich war.</p>
<p>Während seines gesamten Dienstes folgen Entbehrungen und Gefahren aufeinander, doch gleichzeitig reift der Glaube Taylors und Gott offenbart ihm geistliche Geheimnisse, die ihn trotz aller Widrigkeiten in Gott ruhen lassen.</p>
<p>Er gründete die China-Inland-Mission (heute ÜMG) ohne Geldmittel allein im Vertrauen auf Gott und Gott enttäuschte ihn nicht.</p>
<p>Das Leben Taylors ruft in uns Bewunderung hervor und doch wird beim Lesen des Buches ganz klar deutlich, dass Gott allein ihn dazu befähigt und berufen hat. Gleichzeitig stellt es dem Leser eine unmissverständliche Frage: Kann Gott dich gebrauchen, wie er will? Ist Gott wirklich der Herr aller Dinge deines Lebens? Das Buch endet mit einem auffordernden Zitat von Hudson Taylor:</p>
<blockquote><p>„Es ist für uns eine Notwendigkeit, uns für das Leben der Welt hinzugeben. Ein leichtes Leben, das sich nicht selbst verleugnet, wird nie eines mit Vollmacht sein. Fruchttragen bedeutet Kreuztragen. Es gibt nicht zwei Christusse &#8211; einen bequemen für träge Christen, und einen leidenden, sich abmühenden für außergewöhnliche Gläubige. Es gibt nur einen Christus. Bist du willig, in ihm zu bleiben und viel Frucht zu bringen?“</p></blockquote>
<p>Natalie S.</p>
<p>Titel: Hudson Taylor<br />
Unter­ti­tel: Ein Mann, der Gott vertraute<br />
Autor: Howard &amp; Geraldine Taylor<br />
Sei­ten: 384<br />
For­mat: 14 x 21 cm<br />
Ein­band: Paperback<br />
Jahr: 2014<br />
Ver­lag: Brunnen Verlag<br />
ISBN: 978-3-7655-2032-7<br />
Preis: 12,99 €<br />
Erhält­lich bei: <a href="http://www.cbuch.de/Howard-Geraldine-Taylor-Hudson-Taylor-p5455/" target="_blank">cbuch.de</a>, <a href="http://brunnen-verlag.de/hudson-taylor.html" target="_blank">Brunnen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/buchbesprechung-hudson-taylor-ein-mann-der-gott-vertraute/9803">Buchbesprechung: Hudson Taylor &#8211; Ein Mann, der Gott vertraute</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gott vertrauen, denn er ist unser Vater!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2013 19:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählungen]]></category>
		<category><![CDATA[China-Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson Taylor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Dr. Hardey bezahlte Hudson Tailor sein Gehalt alle vier Monate. Nun, vier Monate sind eine lange Zeit, und manchmal wurde das Geld bei Hudson richtig knapp, aber er war nie vor dem nächsten Zahltag komplett pleite. Es war ein kalter Februar Tag und zwei Wochen&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/gott-vertrauen-denn-er-ist-unser-vater/7585">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/gott-vertrauen-denn-er-ist-unser-vater/7585">Gott vertrauen, denn er ist unser Vater!</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d1/Hudson_Taylor_age_21.jpg/400px-Hudson_Taylor_age_21.jpg" width="240" height="359" /><p class="wp-caption-text">Hudson Taylor im Alter von 21 Jahren</p></div></p>
<p>&#8222;Dr. Hardey bezahlte Hudson Tailor sein Gehalt alle vier Monate. Nun, vier Monate sind eine lange Zeit, und manchmal wurde das Geld bei Hudson richtig knapp, aber er war nie vor dem nächsten Zahltag komplett pleite. Es war ein kalter Februar Tag und zwei Wochen vor seinem nächsten Gehalt, also wieder die Zeit, in der Hudsons Budget knapp wurde. Nun, mit guter Planung würde er es schon bis zur nächsten Auszahlung aushalten.</p>
<p>Dr. Hardey sagte zu ihm an diesem Abend: &#8222;Hudson, du weißt wie vergesslich ich manchmal bin. Erinnere mach daran, dass ich dir deinen Lohn rechtzeitig auszahle.&#8220; Hudson war nicht dagegen, seine Mitmenschen an Verpflichtungen zu erinnern, aber als Dr. Hardey dies zu ihm sagte, überfiel ihn ein seltsamer Gedanke. Könnte das eine der Glaubensprüfungen sein, um die er in letzter Zeit gebeten hat? Wollte Gott seinen Glauben prüfen? Könnte es möglicherweise sein, dass Gott von Hudson möchte, dass er diese Angelegenheit in seine Hände überlässt. Nachdem Hudson darüber gebetet hat, entschied er sich, dass er diese Angelegenheit als Glaubensprüfung betrachten muss.</p>
<p>Also machte er eine Einigung mit Gott: Er würde Dr. Hardey nicht nach seinem Geld befragen, er würde Gott seine Angelegenheiten anvertrauen, unabhängig davon, was passiert. Drei Wochen strichen hin, und Hudson fühlte sich entmutigt. Nichts geschah. Er bat Gott dutzende Mal täglich darum, Dr. Hardey an seinen Lohn  zu erinnern. Warum tat Gott nichts? Es war Samstag Nacht, am nächsten Tag war seine Miete fällig und Dr. Hardey war bereits eine Woche im Verzug.</p>
<p>Das einzige was er an Geld parat hatte, war eine einzige Halbe Krone, und das war nicht genug, um die Miete zu bezahlen. Wann würde Gott handeln? und was würde seine Vermieterin sagen, wenn er seine Miete nicht bezahlen könnte? War es leichtsinnig gewesen, Gott zu versprechen, nicht nach dem Gehalt?<span id="more-7585"></span> Schließlich war es sein gutes Recht und Dr. Hardey schuldete ihm das Geld. Am Sonntag morgen erwachte Hudson mit einem Gefühl von mehr Glauben. Es war der Tag des Herrn und er war sich sicher, dass er an diesem Tag das Geld. Er teilte den Rest seiner Lebensmittel in zwei Teile und aß die eine Hälfte zum Frühstück. Er ging in die Kirche und schaute dabei die ganze Zeit auf den Boden, nur für den Fall, dass jemand Geld fallen gelassen habe, dass Gott für ihn vorbereitet hat. Es fand sich jedoch keines!</p>
<p>Nach der Versammlung stand er noch etwas herum, in der Hoffnung, dass jemand etwas Geld in seine Tasche stecken würde! Doch auch das geschah nicht! Etwas entmutigt ging Hudson wieder nach Hause in seine Hütte. Er wollte seinen Glauben einer Probe unterstellen und Gott vertrauen, aber irgendwie lief es anders  als er es geplant hat. Um von der Kirche nach Hause zu kommen, musste Hudson durch ein ziemlich mieses Viertel gehen. Es war voller irischer Immigranten, die ihr neues Leben in England genauso schwer und armselig empfanden wie das Leben in Irland.</p>
<p>Trotz des Rufes ein unsicheres Viertel zu sein, durch das Polizisten mindestens zu sechst durchzogen, fürchtete Hudson sich nicht besonders. Die meisten Menschen hier kannten ihn, als den jungen Mann, der Dr. Hardey assistierte. Und die Menschen hier respektierten Dr. Hardey, sie würden niemals Hand an seinen Assistenten anlegen. Hudson war bereits die halbe Strecke gegangen, als er einen unbekannten Mann auf ihn zu rennen sah. Dieser Mann packte Hudson am Arm und zog ihn  in eine Allee.&#8220;Es ist meine Frau. Sie stirbt, ich weiß es, sie wird sterben&#8220;, schluchzte der Mann im irischen Akzent. Hudson nickte. Der Mann musste wissen, dass er der Assistent von Dr. Hardey ist.</p>
<p>Der Mann sprach: &#8222;Ich weiß, dass du ein Mann Gottes bist, bitte komm und bete für sie.&#8220; Hudson war überrascht. Der Mann schien des Gebetes mehr zu bedürfen als der Medizin für seine Frau. Hudson folgte schnell dem Mann, dessen Weg durch Haufen von Schutt und Müll führte. Überall standen Menschen und Kinder stierten neugierig aus den Ekcen. Es kam nicht oft vor, dass so ein Mann ihr Gebiet betrat.</p>
<p>Als Hudson diesen Weg ging, steckte er seine Hand in die Tasche und fühlte seine letzte halbe Krone.<em> Wenn es doch bloß drei kleinere Münzen gewesen wären, würde ich froh dem Mann ein Drittel davon geben, was ich habe</em>, dachte Hudson bei sich selbst. Nun waren sie angekommen: Hudson bestieg eine eiserne Treppe. Überall hingen zerlumpte Klamotten zum trocknen. Hudson holte tief Luft bevor er die Tür öffnente. Der Geruch im Zimmer war unerträglich.</p>
<p>In einer Ecke lag auf einem Haufen Lumpen eine Frau. Fünf bleiche Kinder standen um sie herum und starrten verständnislos auf sie. Ein dünnes Baby lag immer noch neben der Mutter, nur noch ein blasser Körper. Hudson besaß genug medizinische Erfahrung, um zu Erkennen, dass der Tod vor der Tür stand. Die Frau hat während der Geburt angefangen zu bluten. Einige abergläubische Frauen, die sich selbst als Hebammen bezeichneten, haben nicht genug Erfahrung besessen die Blutung zu stoppen. Statt einen Doktor zu rufen, ließen sie die Frau weiter bluten und nun war es zu spät. Hudson hat bis dahin schon einige ähnliche Fälle gesehen  während seiner Zeit bei Dr. Hardey. Immer war es eine doppelte Tragödie, ohne eine ernährende Mutter, würde das Baby ebenfalls sterben. Außerdem waren da noch die anderen fün Kinder. Was würde ihnen ohne eine Mutter zustoßen?</p>
<p>&#8222;Beten! Bitte Beten Sie!&#8220;, sprach der Ehemann der Frau, der hinter Hudson eintrat. Hudson dachte wieder an das Geldstück in seiner Tasche. Wenn ich doch gestern an der Bäckerei angehalten hätte, würde ich jetzt einen Schillig haben, den ich dem Mann geben könnte. Er räumte eine alte Zeitung weg, um sich neben der Frau hinknien. Der Raum war leise. Die Kinder starrten auf Hudson. Der Ehemann der Frau schloß seine Augen und neigte seinen Kopf. Die Frau rührte sich und verlor daraufhin das Bewusstsein.</p>
<p>Hudson fühlte, dass er etwas sagen sollte, bevor er mit dem Beten anfing. Er hustete kurz: &#8222;Jeder von uns sollte im Stillen mit beten und darauf vertrauen, dass Gott unsere Gebete beantwortet. Gott ist unser Vater und er erwartete von uns, dass wir ihm vertrauen, selbst wenn wir mit unseren natürlichen Augen nicht erkennen können, wie die Dinge besser werden sollen. Gott erwartet, dass wir die Augen unseres Glaubens verwenden. Er verspricht, dass er uns nie verlassen oder vergessen wird.&#8220;</p>
<p>Als er sprach, schien es Hudson, dass der ganze Raum zu einem riesigen Echo anschwellte. Alles was er diesem armen Mann und seiner Familie sagte, schien fünf mal lauter zu ihm zu sprechen. Gott war auch sein Vater. Er versprach ihm, dass er ihn nie verlassen noch vergessen wird. Warum nun konnte Hudson nicht das ganze Geldstück in seiner Tasche weggeben? Hudson versuchte weiter zu sprechen, doch mit jedem Wort fiel ihm dies schwerer. Wie konnte er diese Familie zum Gottvertrauen ermuntern, wenn er selbst nicht Gott trauen konnte.</p>
<p>Schließlich konnte Hudson nicht mehr weitersprechen und begann zu beten: &#8222;Vater unser, der du bist im Himmel!&#8220; Wieder hörte er es für sich selbst ganz deutlich: <em>Gott ist dein Vater, aber du weigerst dich, ihm zu vertrauen. </em>Nun konnte Hudson nicht mehr. Er stand auf, holte das Geldstück aus der Hosentasche und sprach zu dem Familienvater: &#8222;Gott ist mein Zeuge, mehr Geld besitze ich nicht! Jedoch kann ich Gott vertrauen, und deswegen möchte ich es euch geben!&#8220;. Nun  war Hudson von Herzen froh. Als er dieses Haus verließ zählte er sich zu dem glücklichsten Menschen hier auf Erden. Zu Hause angekommen aß er sich satt und schlief bald ein&#8230;&#8220;</p>
<p>Dies ist eine kleine Erzählung aus dem Leben des großen China Missionars Hudson Taylor. Als Junger Mensch schon spürte er das Verlangen Gott nachzufolgen und hörte seinen Ruf Missionar zu werden. So war sein ganzes Leben darauf ausgerichtet, diesem Ruf bereits in England nachzukommen. So wollte er auch in finanziellen Dingen anfangen Gott zu vertrauen. Die oben geschilderte Erzählung erlebte er mit etwa 20 Jahren. Trotzdem, dass Hudson sein letztes Geld abgab, versorgte Gott ihn auf wunderbare Weise. Auch diese Frau, die eigentlich in den letzten Zügen lag, genas auf wunderbare Weise. So lernte Hudson bereits in England, wie man Gott vertrauen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/gott-vertrauen-denn-er-ist-unser-vater/7585">Gott vertrauen, denn er ist unser Vater!</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Die Geschichte von Eric Liddell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 21:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe/Familie/Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Erstlesebücher]]></category>
		<category><![CDATA[Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Corrie ten Boom]]></category>
		<category><![CDATA[CV Dillenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wer wird den Chinesen von Gott erzählen?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben bisher nicht so oft Bücher und CDs für Kinder vorgestellt. Als Vater eines 21-monatigen Jungen und eines Mädchens im stolzen Alter von drei Monaten interessiere ich mich für gut gemachte Kinderbücher mit gutem Inhalt. Sehr wichtig ist mir dabei, dass meine Kinder von&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/die-geschichte-von-eric-liddell/4833">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/die-geschichte-von-eric-liddell/4833">Die Geschichte von Eric Liddell</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Hudson-Taylor.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption=""><img decoding="async" class="wp-image-4837 alignright" title="" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Hudson-Taylor.jpg" alt="" width="220" height="309" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Hudson-Taylor.jpg 285w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Hudson-Taylor-214x300.jpg 214w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a></p>
<p>Wir haben bisher nicht so oft Bücher und CDs für Kinder vorgestellt. Als Vater eines 21-monatigen Jungen und eines Mädchens im stolzen Alter von drei Monaten interessiere ich mich für gut gemachte Kinderbücher mit gutem Inhalt. Sehr wichtig ist mir dabei, dass meine Kinder von wertvollen Büchern geprägt werden, die ihnen Jesus und die Bibel lieb machen. Daher werde ich in Zukunft hier im Blog verstärkt empfehlenswerte Kinderbücher und CDs vorstellen.</p>
<p>Die <em>Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg</em> hat eine sehr schöne Reihe für Erstleser herausgegeben. Jedes der Bücher erzählt in einfachen Worten die Geschichte eines christlichen Vorbilds. Bisher gibt es die 24-seitigen Bücher mit Hardcover über Martin Luther, David Livingston, Corrie ten Boom, Hudson Taylor und Eric Liddell.</p>
<p>Hier ein Auszug aus dem neuesten Buch <em>Für wen läufst du?</em> über Eric Liddell:<span id="more-4833"></span></p>
<blockquote><p>Vom Rand der Laufbahn aus rief eine Stimme: &#8222;Auf die Plätze &#8230; fertig &#8230; los!&#8220; Acht <a href="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Eric-Liddell.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-rl_title="" data-rl_caption=""><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4841 alignright" title="" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Eric-Liddell.jpg" alt="" width="220" height="318" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Eric-Liddell.jpg 277w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Eric-Liddell-208x300.jpg 208w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a>aufgeregte Jungen liefen los. Schon bald hatte Eric sich von den anderen abgesetzt. Sein Kopf war in den Nacken gelegt und seine Beine flogen förmlich über die Bahn. Er erreichte die Ziellinie weit vor den anderen.</p>
<p>Eric war einer der besten Läufer seiner Schule, dem Eltham College. Das Laufen machte ihm großen Spaß. Was ihm jedoch nicht gefiel, war, dass er in einem Internat leben musste, weit weg von seinen Eltern in China. Eric wünschte sich sehnlich, zu ihnen zurückkehren zu können. Vielleicht war das eines Tages ja möglich.China war seine Heimat, obwohl er eigentlich Engländer war.</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4843 alignright" title="Corrie ten Boom" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Corrie-ten-Boom.jpg" alt="" width="220" height="310" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Corrie-ten-Boom.jpg 283w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Corrie-ten-Boom-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></p>
<p>Die beiden ersten Bücher über Georg Müller und Amy Carmichael sind leider bereits vergriffen und Eltern von Kindern von ca. 6 bis 12 Jahren können nur auf eine Neuauflage hoffen. Ich tue es. Die Bilder sind weder modern noch altbacken. Stattdessen sind die Bücher mit schönen, klassischen Illustrationen gestaltet.</p>
<p>Es ist gut möglich, dass in Zukunft noch weitere Bände erscheinen, da die schottische Original-Reihe weitere Exemplare aufweist. Sie würden das kleine Angebot bibelorientierter Erstlesebücher bereichern.</p>
<p>Autor: Catherine Mackenzie<br />
Sei­ten: 24<br />
For­mat: 15 x 21 cm<br />
Ein­band: gebunden<br />
Jahr: 2010 &#8211; 2012<br />
Ver­lag: Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg<br />
Preis: 6,90 Euro<br />
erhält­lich bei: <a href="http://www.cb-buchshop.de/autor/2628/Catherine%20Mackenzie.html" target="_blank">cb-buchshop.de</a><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3942258110/num-21" target="_blank"><br />
</a>Lese­probe: <a href="http://www.cb-buchshop.de/buchvorschau/fur-wen-laufst-du" target="_blank">cb-buchshop.de</a></p>
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