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	<title>Weihnachten Archive - NIMM und LIES</title>
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		<title>Stille Nacht &#8211; Heilige Nacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 16:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten ist längst nicht mehr nur ein christliches Fest – es ist auch ein säkularer Feiertag: Je nach Glaubensüberzeugung feiern die einen die Geburt Jesu Christi, die anderen das Fest der Liebe, des Friedens und der Familie. Man kann Weihnachten in der säkularen Gesellschaft ohne&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/stille-nacht-heilige-nacht/14189">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft" src="https://assets.thalia.media/img/artikel/46c40af744b217570a3d766c9194f503243e0679-00-00.jpeg" alt="Stille Nacht - Heilige Nacht" width="235" height="369" />Weihnachten ist längst nicht mehr nur ein christliches Fest – es ist auch ein säkularer Feiertag: Je nach Glaubensüberzeugung feiern die einen die Geburt Jesu Christi, die anderen das Fest der Liebe, des Friedens und der Familie. Man kann Weihnachten in der säkularen Gesellschaft ohne Gottesdienst, ohne christliche Lieder und ohne Christus feiern. Mit dieser Beobachtung beginnt Timothy Keller sein Buch <em><a href="https://amzn.to/3mh9Exg">Stille Nacht – Heilige Nacht. Warum wir Weihnachten heute noch feiern</a></em>. Nach seiner Wahrnehmung ist die wahre Weihnachtsbotschaft vielerorts verloren gegangen – und zwar auch in christlichen Kreisen: „Im säkularen wie im christlichen Weihnachtsfest geht es fast nur um Frieden, Freude und Licht“ (S. 110).</p>
<p>Dass Weihnachten einen viel tieferen Sinn hat, entfaltet der Autor in acht Kapiteln zu klassischen Weihnachtstexten aus dem Propheten Jesaja, dem Matthäus- und dem Lukasevangelium sowie <a class="" href="https://www.bibleserver.com/text/ELB/1John1:1-4" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-osis="1John.1.1-1John.1.4" data-tippy="">1. Johannes 1,1–4</a>. Zwar spricht auch Keller in den acht Kapiteln seines Buchs viel von Gottes Liebe, seinem Frieden und seinem Licht, diese Begriffe wirken bei ihm jedoch kräftiger als in so mancher Weihnachtspredigt, da er sie in den Kontrast zur Finsternis, zum Krieg (in dieser Welt und in unseren Herzen) und Gottes gerechtem Zorn setzt. Keller ist überzeugt: „Weihnachten ist – genau wie Gott selber – sowohl wunderbarer als auch gefährlicher und bedrohlicher, als wir uns das vorstellen“ (S. 8). <a href="https://www.evangelium21.net/media/2436/weihnachtsfreude-im-saekularen-zeitalter">weiterlesen auf evangelium21.net</a></p>
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		<title>The Christmas Miracle of Jonathan Toomey</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 20:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Christmas Miracle]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Toomey]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kunigunde Kreuzerin]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich freue mich sehr, auf „Nimm und Lies“ einen Gastbeitrag veröffentlichen zu dürfen und möchte die Chance nutzen, ein kleines Buch zu empfehlen, das seit seinem Erscheinen vor 20 Jahren die Bestsellerlisten englischsprachiger Weihnachtsbücher erobert hat: „The Christmas Miracle of Jonathan Toomey“, geschrieben von Susan&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/the-christmas-miracle-of-jonathan-toomey/10337">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://d.gr-assets.com/books/1183568593l/1434923.jpg" alt="" width="368" height="334" /></p>
<p>Ich freue mich sehr, auf „Nimm und Lies“ einen Gastbeitrag veröffentlichen zu dürfen und möchte die Chance nutzen, ein kleines Buch zu empfehlen, das seit seinem Erscheinen vor 20 Jahren die Bestsellerlisten englischsprachiger Weihnachtsbücher erobert hat: „The Christmas Miracle of Jonathan Toomey“, geschrieben von Susan Wojciechowski und illustriert von P.J. Lynch. Leider ist es noch nicht in deutscher Sprache erhältlich.</p>
<p>Die Handlung spielt vor gut hundert Jahren in einem kleinen Dorf irgendwo auf der Welt. Der kunstfertige Holzschnitzer Jonathan Toomey ist nach dem Tod seiner Frau und seines Kindes mit der Welt entzweit und lebt in selbstgewählter Einsamkeit. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten als Schnitzer bekommt er dennoch Aufträge und sichert sich so seinen Lebensunterhalt.<span id="more-10337"></span></p>
<p>Die Geschichte beginnt im Advent, als eine verwitwete Frau mit ihrem kleinen Jungen in das Dorf zieht. Bei ihrem Umzug sind die Krippenfiguren verloren gegangen, die Mutter und Sohn über alles lieben. Sie bitten den Schnitzmeister, ihnen neue anzufertigen. Abweisend und mürrisch nimmt dieser den Auftrag an.</p>
<p>Der kleine Tom McDowell ist vom Schnitzen angetan und möchte dem Meister einmal bei der Arbeit über die Schulter blicken. Nach eindringlichen Bitten gestattet es Jonathan Toomey. Aber aus dem Zuschauen wird plötzlich ein Problem:</p>
<p>„Nach einer Weile flüsterte Thomas: ‚Entschuldigen Sie bitte, Herr Toomey, aber sie schnitzen meine Schafe falsch.’ Die Stricknadeln von Frau McDowell hörten zu klicken auf. Herrn Toomeys Messer hörte zu schnitzen auf. Beide schauten Thomas an. Der Junge sprach nun etwas deutlicher: ‚Herr Toomey, es sind sehr schöne Schafe mit wundervoller lockiger Wolle, aber meine Schafe sahen auch glücklich aus.’ ‚Schnickschnack’, murrte Jonathan Toomey, ‚Schafe sind nur Schafe. Kein Schaf sah jemals glücklich aus.’ ‚Meine schon’, beharrte der Junge fröhlich. ‚Meine Schafe wussten genau, dass sie bei der Geburt des Jesus-Kindes dabei sein durften und das machte sie richtig glücklich.’“</p>
<p>Am Abend sinnt der Schnitzer über das Glücklichsein von Schafen nach und versucht den Tieren einen fröhlichen Ausdruck zu geben. Aber auch die anderen Krippenfiguren sind nicht nach Toms Vorstellung. Seine Erwartungen sind anspruchsvoll und fordern das Können von Jonathan Toomey heraus. Der Meister beginnt alsbald nicht nur mit dem Holz, sondern auch mit seiner trauernden Seele zu ringen. Kurz vor Weihnachten hat er fast alle Figuren fertig, aber Maria und das Jesuskind fehlen ihm noch. Doch nun scheitert er.</p>
<p>Die Erzählung nimmt nun eine Wendung, die für den Leser überraschend und berührend ist.</p>
<p>Mit den eindrucksvollen Illustrationen von Patrick James Lynch bietet dieses kleine Büchlein eine wunderbare Lektüre in der Weihnachtszeit, mit und auch ohne Kinder. Zu empfehlen ist die ältere Paperback-Ausgabe, weil Lynch´s Bilder in dieser besser zur Geltung kommen. Ein intelligentes und herzerwärmendes Buch, das ich zum gemeinsamen Lesen mit meinem Sohn und meiner Familie selbst übersetzt habe.</p>
<p>Kunigunde Kreuzerin</p>
<p>Internetseiten</p>
<p>Susan Wojciechowski <a href="http://www.susanwoj.com/" target="_blank">http://www.susanwoj.com/</a></p>
<p>P.J. Lynch http://www.pjlynchgallery.com/<wbr />books/miracle.html</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/the-christmas-miracle-of-jonathan-toomey/10337">The Christmas Miracle of Jonathan Toomey</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>The other Wise Man</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 17:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erzählungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Henry van Dyke]]></category>
		<category><![CDATA[The other Wise Man]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Weihnachtstage herum bin ich auf eine interessante weihnachtliche Geschichte gestoßen, die unter dem Titel &#8222;the story of the other wise man&#8220; vor allem in Holland und in Amerika gut bekannt ist. Ich fand den Plot entzückend, wobei natürlich klar ist, dass die Geschichte&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/the-other-wise-man/9341">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Weihnachtstage herum bin ich auf eine interessante weihnachtliche Geschichte gestoßen, die unter dem Titel &#8222;the story of the other wise man&#8220; vor allem in Holland und in Amerika gut bekannt ist.</p>
<div style="width: 439px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="" src="https://roberttbarrett.com/wp-content/uploads/2013/11/OtherWiseman3.jpg" alt="" width="429" height="389" /><p class="wp-caption-text">Der Weise Artaben jagt seinem König nach</p></div>
<p>Ich fand den Plot entzückend, wobei natürlich klar ist, dass die Geschichte rein fiktiv ist. Erzählt wird, dass es nicht drei sondern vier Weise waren, der vierte auch die größten und besten Geschenke für den König hatte, jedoch zu spät zum vereinbarten Treffpunkt erschien. Unterwegs zum Treffpunkt nämlich traf er auf einen todkranken Mann, dem er nicht anders als helfen konnte. Bis er jedoch von seinen Verpflichten freikam, waren seine drei Gesellen jedoch bereits dem Stern nachgezogen. Nun begibt sich Artaban, &#8211; so wird der Weise genannt-, auf eigene Faust auf die Suche nach seinem König. Er weiß noch nicht, dass seine Suche über dreißig Jahre dauern soll und ihm ist auch erst recht nicht klar, auf welche Weise er seinem König finden wird.</p>
<p>Diese &#8222;Legende&#8220; ist eine Novelle des amerikanischen Autors <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_van_Dyke" target="_blank">Henry van Dyke</a>. Als englischer Originaltext ist das Buch lizenzfrei im Gutenberg-Projekt verfügbar. Ansonsten lässt sich diese wundervolle Kindergeschichte auch bei <a href="http://www.amazon.de/vierte-Weise-Henry-van-Dyke/dp/3723507891/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1419972014&amp;sr=8-2&amp;keywords=henry+van+dyke" target="_blank">Amazon</a> erwerben.</p>
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		<title>Tipp: Vater Martin (CD)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 19:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hörspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Tolstoi]]></category>
		<category><![CDATA[Vater Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens seitdem auch das letzte Bundesland aus den Sommerferien zurück ist, weiß man: Weihnachten steht vor der Tür. Nicht, dass wir die Kommerzialisierung der Geburt Christi gut heißen wollen, aber gut ist es, an die Geburt Jesu nicht nur zur Weihnacht denken. Da fällt mir&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/tipp-vater-martin-cd/9040">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/tipp-vater-martin-cd/9040">Tipp: Vater Martin (CD)</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/939746b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-9082" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/939746b-300x288.jpg" alt="939746b" width="300" height="288" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/939746b-300x288.jpg 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/939746b.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Spätestens seitdem auch das letzte Bundesland aus den Sommerferien zurück ist, weiß man: Weihnachten steht vor der Tür. Nicht, dass wir die Kommerzialisierung der Geburt Christi gut heißen wollen, aber gut ist es, an die Geburt Jesu nicht nur zur Weihnacht denken. Da fällt mir aber mein liebstes Hörspiel zu Weihnachten ein und ich war überrascht diesen Klassiker immer noch im Handel verfügbar zu finden. 1977 aufgenommen und heute noch erhältlich: Vater Martin.</p>
<p>Hierbei handelt es sich übrigens, wie ich erst kürzlich erfahren habe, um eine Kurzgeschichte des großen russischen Dichters Leo Tolstoi. Dies überraschte mich zwar etwas, schmälert aber nicht die große Güte der Geschichte: Martin, im Dorf von allen &#8222;Vater Martin&#8220; genannt, hat sich neuerdings verändert. Er geht nicht mehr zur Wirtschaft sondern liest lieber in der Bibel. Aber ein Wunsch wird in seinem Leben immer größer: Er möchte doch so gerne Jesus sehen und Ihm etwas Gutes tun. Dann sagt ihm Jesus im Traum, dass er ihn an Weihnachten besuchen wird. Wie so ein Besuch aussehen würde, hat wohl auch Vater Martin nicht erwartet &#8230;<span id="more-9040"></span></p>
<p>Die CD &#8222;Vater Martin&#8220; stellt eine gute Zusammenstellung von drei weihnachtlichen Geschichten und mehreren Liedern dar. Dabei ist Vater Martin sicherlich die gelungenste. Denn diese bringt den Weihnachtsgedanken auf den Punkt. Von allen christlichen Hörspielen ist mir dieses kurze Hörspiel das Allerliebste.</p>
<p>Titel: Vater Martin<br />
Autor: Margret Birkenfeld<br />
Länge: 33 Minu­ten<br />
For­mat: Audio CD<br />
Ver­lag: Gerth Medien<br />
Jahr: 2000<br />
Preis: 9,99 EUR<br />
erhält­lich bei: <a href="http://www.gerth.de/index.php?id=details&amp;sku=939746" target="_blank">Gerth.de</a></p>
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		<title>Fisch und Frosch – Hand in Hand im Kon­sum</title>
		<link>https://nimm-lies.de/fisch-und-frosch-hand-in-hand-im-kon%c2%adsum/7838</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2013 07:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hanniel Strebel]]></category>
		<category><![CDATA[Josia-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fisch merkt nicht, dass er nass ist. Der Fisch sieht auch nicht den Frosch, der im heißer werdenden Wasser sitzt. Wir sind der Fisch, der Konsum ist das Wasser. Langsam werden wir zu Fröschen. Das ist die Evolution des Konsums. Mein Freund Hanniel Strebel&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/fisch-und-frosch-hand-in-hand-im-kon%c2%adsum/7838">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/fisch-und-frosch-hand-in-hand-im-kon%c2%adsum/7838">Fisch und Frosch – Hand in Hand im Kon­sum</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Fisch merkt nicht, dass er nass ist. Der Fisch sieht auch nicht den Frosch, der im heißer werdenden Wasser sitzt. Wir sind der Fisch, der Konsum ist das Wasser. Langsam werden wir zu Fröschen. Das ist die Evolution des Konsums.</p>
<p>Mein Freund Hanniel Strebel hat sich intensiv mit dem Thema Konsum beschäftigt. Ich danke ihm für seine Antworten!</p>
<p><strong>1. Was ist Konsum? Was bedeutet die Aussage, dass der Westen eine Konsumgesellschaft ist?</strong></p>
<p>Ich sehe den Konsumismus als weltweites, nicht nur als westliches Phänomen. Ich denke da an den kürzlich erschienenen Bericht von den Chinesen, die am „Tag der Singles“ online Rekordkäufe tätigten. Die Zeitungen sprachen von einem „Konsumrausch“.</p>
<p>Norbert Bolz, Medien- und Kommunikationstheoretiker, beschreibt in seinem Buch „Das konsumistische Manifest“ den Konsum als Ersatzreligion. Er ist für den Konsumenten „Wiederverzauberung einer entzauberten Welt“. Das Warenangebot dient als Beihilfe zur Selbsttäuschung. Bolz spricht vom „Kult der Ware“. Alltägliche Waren werden mit „spirituellem Mehrwert“ aufgeladen. Geld wird zum „technischen Ersatz für Gott“, weil sie „universale Quelle der Motivation“ ist.</p>
<p>Die Habsucht wird zur Tugend erklärt, denn sie zähmt die anderen Leidenschaften. Da Geld den einzigen Sinn habe ausgegeben zu werden, stoße sie im Konsumenten „Dauerreflexion auf Konsummöglichkeiten“ an. Städte sind Schauplätze einer religiösen Inszenierung des „spirituellen Mehrwertes“. Die Unternehmen spezialisieren sich auf das „Emotional Design“. Sie treten auf dem Markt der Gefühle auf und bieten eine passende „Story“ an. Der Konsument konsumiert selbst den Konsum, denn er ist im Grunde genommen ständig auf der Flucht vor der Langeweile.</p>
<p>Die Lust des Neuen hängt am Kaufakt, nicht am Besitz. „Konsum ist die rituelle Handlung, die aus allgemeinen Waren das individuelle Wahre schafft.“ Der Konsument betreibt ständig „Self-fashioning“. Sein Leben wird zum Stoff eines Kunstwerks. Der Wunsch nach einem Wunsch hat den eigentlichen Wunsch ersetzt. Der Konsument will verführt werden. Konsumieren braucht Zeit, und darum ist Konsum vor allem Zeitkonsum. Konsumieren muss beschleunigt werden: Der erste Eindruck zählt, und die Kunden müssen zu einer raschen Entscheidung verführt werden.</p>
<p>&#8230;weiterlesen bei <a href="http://www.josiablog.de/2013/12/fisch-und-frosch-hand-hand-im-konsum-ein-interview-mit-hanniel-strebel/" target="_blank">www.josiablog.de</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/fisch-und-frosch-hand-in-hand-im-kon%c2%adsum/7838">Fisch und Frosch – Hand in Hand im Kon­sum</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Kotsch, Michael: Es muss nicht immer Schokolade sein</title>
		<link>https://nimm-lies.de/kotsch-michael-es-muss-nicht-immer-schokolade-sein/5194</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 07:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kotsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbräuche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Weihnachten ranken sich viele Bräuche. Und es kommen immer wieder neue dazu. Manche sind befremdend und merkwürdig. Andere wecken warme Erinnerungen und haben einen direkten Bezug zum Sinn des erfolgreichsten Festes überhaupt. Ich finde es interessant, dass bekennende Christen mit vielen anderen das Fest ähnlich&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/kotsch-michael-es-muss-nicht-immer-schokolade-sein/5194">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/kotsch-michael-es-muss-nicht-immer-schokolade-sein/5194">Kotsch, Michael: Es muss nicht immer Schokolade sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5197" style="width: 195px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5197" class="size-full wp-image-5197" title="Kotsch_Schokolade" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Kotsch_Schokolade.jpg" alt="" width="185" height="278" /><p id="caption-attachment-5197" class="wp-caption-text"><em><span style="font-size: xx-small;">Bild­quelle: www.cb-buchshop.de</span></em></p></div>
<p>Um Weihnachten ranken sich viele Bräuche. Und es kommen immer wieder neue dazu. Manche sind befremdend und merkwürdig. Andere wecken warme Erinnerungen und haben einen direkten Bezug zum Sinn des erfolgreichsten Festes überhaupt. Ich finde es interessant, dass bekennende Christen mit vielen anderen das Fest ähnlich feiern. Christen tun es, weil sie die Bedeutung des Festes kennen und die verschiedenen Bräuche christlich deuten. Die anderen feiern einfach aus Tradition und weil es so schön feierlich ist. Hier können sich wunderbare Gelegenheiten ergeben, auf die ursprüngliche Bedeutung des Festes hinzuweisen.<span id="more-5194"></span></p>
<p>Michael Kotsch lädt mit seinem Lese-Adventskalender <em>&#8222;Es muss nicht immer Schokolade sein&#8220;</em> zu einer Entdeckungsreise ein. Darin erklärt er die bekannten und auch eher unbekannten deutsche Weihnachtsbräuche. Einige Abstecher in andere Länder und Kulturen werden ebenfalls gemacht. Und nach 24 Adventstagen weiß man, Weihnachten ist mehr als nur Schokolade und dass es gar nicht so sehr auf die Schokolade ankommt. Advent und Weihnachten haben viele Facetten. Die meisten christlichen Bräuche haben sich mit der Absicht etabliert, um auf die Geburt der Messias hinzuweisen. Michael Kotsch liefert Antworten auf die Fragen: Welche Bezüge haben die verschiedenen Bräuche zu Jesu Geburt? Welche christliche Botschaft wird und kann vermittelt werden?</p>
<p>Die Antworten helfen, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen, um auf das Wesentliche hinzuweisen. Das Buch enthält neben den 24 Gedankenanstößen im Anhang die komplette Weihnachtsgeschichte aus der Bibel und ein kurzes evangelistisches Kapitel <em>&#8222;Weihnachten &#8211; ganz persönlich&#8220;</em>. Kotsch schreibt kein kritisches Buch. Vielmehr versucht er in den Nebensächlichkeiten von Weihnachtsbräuchen das Hauptsächliche zu finden und zu betonen. Und das gelingt ihm gut. Dieses Buch ist kein Andachtsbuch zum Advent. Dafür ist meiner Meinung nach der geistliche Gehalt zu gering. Aber als Ergänzung für den Nachmittagskaffee ist es eine durchaus sinnvolle und informative Lektüre.</p>
<p>Der Verlag hat bei der Gestaltung dieses Buches nicht gegeizt. Der Innenteil ist komplett farbig und mit zahlreichen Fotos illustriert. Der feste Umschlag ist mit Matt-Glanz-Effekten veredelt. Ein Lesebändchen komplettiert die Ausstattung. Diese Ausgabe eignet sich somit hervorragend als Geschenk für Nachbarn und Kollegen zum ersten Advent. Zu Recht heißt es in dem Einführungskapitel:</p>
<blockquote><p>&#8222;Auf den folgenden Seiten sollen Sie mit hineingenommen werden in eine adventlich-weihnachtliche Welt. 24 kurze Kapitel und zahlreiche Bilder bieten Ihnen an jedem Tag vor Weihnachten die Möglichkeit, kurz zur Ruhe zu kommen, einen weihnachtlichen Gedanken mit in den Tag zu nehmen und sich ganz bewusst auf das bevorstehende Christfest einzustimmen. So bricht Weihnachten nicht plötzlich und unverhofft in den Alltag, sondern kann erwartet, erlebt und bedacht werden.&#8220;</p></blockquote>
<p>Titel: Es muss nicht immer Schokolade sein &#8211; ein Lese-Adventskalender<br />
Autor: Michael Kotsch<br />
Sei­ten: 142<br />
For­mat: 11, x 17cm<br />
Ein­band: Hardcover<br />
Jahr: 2012<br />
Ver­lag: CV Dillenburg<br />
Preis: 9,90 EUR<br />
erhält­lich bei: Christliche Bücherstuben, leseplatz.de (mit einigen Buch-Fotos)<br />
Leseprobe: <a href="http://www.cb-buchshop.de/buchvorschau/es-muss-nicht-immer-schokolade-sein" target="_blank">Christliche Bücherstuben</a></p>
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		<title>Ein gesegnetes Weihnachtsfest!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erbauliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gott mit uns]]></category>
		<category><![CDATA[John F. MacArthur]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gott hat das größte Geschenk aller Zeiten gegeben: &#8222;Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat&#8220; (Johannes 3,16). Und Christus gab alles für uns. Er, &#8222;&#8230;&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/ein-gesegnetes-weihnachtsfest/3204">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gott hat das größte Geschenk aller Zeiten gegeben: <em>&#8222;Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat&#8220;</em> (<a href="http://www.bibleserver.com/text/SLT/Johannes3%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank">Johannes 3,16</a>).</p>
<p>Und Christus gab alles für uns. Er, <em>&#8222;&#8230; der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein &#8230; machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch erfunden&#8220;</em> (<a href="http://www.bibleserver.com/text/SLT/Philipper2%2C6-7" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 2,6-7</a>).</p>
<p>Wie können wir darauf anders reagieren, als nur indem wir uns selbst Ihm ganz hingeben?</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Quelle: John F. MacArthur: <a href="http://www.clv.de/index.php?sid=ddc4c9cf28d5ab59aaa23f4dce1b183b&amp;cl=details&amp;anid=127&amp;listtype=search" target="_blank">Gott mit uns</a>, S. 143</span></p>
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