<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Westminster Bekenntnis Archive - NIMM und LIES</title>
	<atom:link href="https://nimm-lies.de/tag/westminster-bekenntnis/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://nimm-lies.de/tag/westminster-bekenntnis</link>
	<description>Christlicher Bücherblog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Mar 2018 15:46:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.2</generator>

<image>
	<url>https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/favicon-nimm-lies-150x150.png</url>
	<title>Westminster Bekenntnis Archive - NIMM und LIES</title>
	<link>https://nimm-lies.de/tag/westminster-bekenntnis</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</title>
		<link>https://nimm-lies.de/kapitel-5-von-der-schoepfung/12807</link>
					<comments>https://nimm-lies.de/kapitel-5-von-der-schoepfung/12807#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 15:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leserunde: Westminster Bekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[von der Schöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Westminster Bekenntnis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nimm-lies.de/?p=12807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interessant: Der Ratschluss Gottes wird im Westminster vor der Schöpfung behandelt. Bereits vor Grundlegung der Welt stand der Ratschluss fest, so macht es z.B. diese Stellen deutlich (Eph 1:4) wie er uns denn erwählt hat durch denselben, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/kapitel-5-von-der-schoepfung/12807">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/kapitel-5-von-der-schoepfung/12807">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant: Der Ratschluss Gottes wird im Westminster vor der Schöpfung behandelt. Bereits vor Grundlegung der Welt stand der Ratschluss fest, so macht es z.B. diese Stellen deutlich</p>
<blockquote><p>(Eph 1:4) wie er uns denn erwählt hat durch denselben, <em><strong>ehe der Welt Grund gelegt war</strong></em>, dass wir sollten sein heilig und unsträflich vor ihm in der Liebe;</p>
<p>(Joh 1:1) <em><strong>Im Anfang war das Wort</strong></em>, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.</p></blockquote>
<p>Wir von NIMM UND LIES setzen uns intensiv für die Verteidigung des Schöpfungsberichtes ein. Wir haben hier bereits unterschiedliche Werke zu diesem <a href="https://www.nimm-lies.de/das-buch-der-schoepfung/9592" target="_blank" rel="noopener">Thema</a> vorgestellt. So verweisen wir regelmäßig auf die Werke von <a href="https://www.nimm-lies.de/wenn-tiere-reden-koennten/12629" target="_blank" rel="noopener">Werner Gitt</a>, <a href="https://www.nimm-lies.de/ken-ham-wie-aber-werden-sie-hoeren/9127" target="_blank" rel="noopener">Ken Ham</a>, und <a href="https://www.nimm-lies.de/zehn-fragen-an-alexander-strauch/10056" target="_blank" rel="noopener">anderen</a>. Zu empfehlen ist auch das Magazin <a href="https://www.nimm-lies.de/neu-magazin-schoepfung-info/12318" target="_blank" rel="noopener">schöpfung.info</a>, welches einfach verständlich und kostenlos dafür kämpft, damit wir uns wieder an der Schöpfung verwundern und freuen und zum Lobpreis angeregt werden. Auch für Kinder gibt es gutes <a href="https://www.nimm-lies.de/bioteeny-harry-gorzen-im-verlagsinterview/5521" target="_blank" rel="noopener">Material.</a></p>
<p>Der Mensch als Krone der Schöpfung wird in Artikel 4.2 beschrieben. Es wird deutlich, dass der Mensch geschaffen wurde, für die Beziehung mit Gott (wozu dann sonst die ewige Seele). Seine Ähnlichkeit gegenüber Gott besteht in seiner Vernunftbegabung, also der Möglichkeit Dinge zu bewerten (oder wenn man es so haben möchte: zu benennen). Die Vernunft ist nicht relativ! Außerdem ist er ein Mensch der Gemeinschaft, denn der Mensch wurde als Mann und Frau erschaffen. Mensch meint immer Mann und Frau. Seine Gottähnlichkeit wird aber vor allem in seinem freien Willen deutlich, sich für oder gegen Gottes Gebote zu entscheiden. Ich habe diese Graphik erstellt.</p>
<p><a href="https://www.nimm-lies.de/kapitel-5-von-der-schoepfung/12807/der_mensch" rel="attachment wp-att-12809"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/der_mensch.png" alt="" width="499" height="507" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/der_mensch.png 499w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/der_mensch-295x300.png 295w" sizes="(max-width: 499px) 100vw, 499px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/kapitel-5-von-der-schoepfung/12807">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nimm-lies.de/kapitel-5-von-der-schoepfung/12807/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</title>
		<link>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-4/12764</link>
					<comments>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-4/12764#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 12:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leserunde: Westminster Bekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Westminster Bekenntnis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nimm-lies.de/?p=12764</guid>

					<description><![CDATA[<p>Artikel 3.3 Erwählung und Verwerfung Das Westminster Bekenntnis hält an Gottes aktiver Erwählung und Verwerfung fest. Für mich persönlich wurde dies an Mal. 1,2-3 deutlich: (Mal 1:2) Ich habe euch lieb, spricht der HErr. So sprecht ihr: „Womit hast du uns lieb?“ Ist nicht Esau&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-4/12764">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-4/12764">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Artikel 3.3 Erwählung und Verwerfung</h1>
<p>Das Westminster Bekenntnis hält an Gottes aktiver Erwählung und Verwerfung fest. Für mich persönlich wurde dies an Mal. 1,2-3 deutlich:</p>
<blockquote><p>(Mal 1:2) Ich habe euch lieb, spricht der HErr. So sprecht ihr: „Womit hast du uns lieb?“ Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HErr; und doch habe ich Jakob lieb</p>
<p>(Mal 1:3) und<em> hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht</em> und sein Erbe den Schakalen zur Wüste.</p></blockquote>
<p>Diese Stelle wird gerne nur bis zum dritten Wort von Vers drei zitiert und man redet gerne davon, dass man nicht wisse, ob dieser Hass Gottes ein aktiver Hass war. Dies ist jedoch eine Verdrehung des Textes, die davon spricht, wie Gott seinen Hass gegen Esau ausgeführt hat. Eine weitere Bibelstelle auf die ich erst kürzlich aufmerksam wurde, drückt den Sachverhalt sogar so aus:</p>
<blockquote><p>(Röm 9:22) Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit großer Geduld getragen die <em>Gefäße des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis</em>;</p></blockquote>
<p>Dennoch denke ich, dass man aus diesem Gedanken nicht das Zentrum seiner Verkündigung machen sollte. Das Zentrum ist das Leben, die Leiden, das Sterben, die Auferstehung und das Wirken Jesu. Ein persönliches Erlebnis möchte ich aber dennoch berichten, nicht das theologische Wahrheiten durch persönliche Erlebnisse wahrer werden, aber erzählen möchte ich es dennoch: Als ich zum Glauben kam, lehnte meine Mutter das total ab. Ab diesem Tag verhärtete sich ihr Herz gegenüber Gott um weitere Dimensionen. Nichts schadete ihrem Seelenheil mehr (auch nach eigenem Bekenntnis), als die Gnade die Gott mir erwies. Dies ist ein bekanntes Motiv. Bei vielen Geschichten über die Mission kommt Ablehnung, Empörung, Gotteslästerung vor allem dann, wenn die ersten aus den eigenen Reihen den Glauben annehmen. Ich glaube Paulus hatte gerade solche Erlebnisse vor Augen als er über seine Missionsarbeit schrieb:</p>
<blockquote><p>(2.Kor 2:15) Denn wir sind Gott ein guter Geruch Christi unter denen, die selig werden, und unter denen, die verloren werden:</p>
<p>(2.Kor 2:16) diesen ein Geruch des Todes zum Tode, jenen aber ein Geruch des Lebens zum Leben. Und wer ist hierzu tüchtig?</p></blockquote>
<p><span id="more-12764"></span></p>
<h1>Artikel 3.4: Die Zahl der Erwählten steht fest</h1>
<p>Ich habe sehr häufig bei Missionsveranstaltungen vor allem in Kombination mit dem Hinweis auf Jesu baldige Wiederkunft diese Aussage gehört: &#8222;Sobald die Zahl der Heiden voll sein wird &#8230; wird er kommen&#8220;. Das scheint mit diesem Artikel nicht gemeint zu sein, vielmehr etwas, das man begrenzte oder persönliche Sühne nennt. Dieser Artikel macht mir noch etwas Kopfzerbrechen. Das die Zahl der Erwählten feststeht, wird oft mit diesen Versen begründet:</p>
<blockquote><p>(Joh 13:18) Nicht sage ich von euch allen; i<em>ch weiß, welche ich erwählt habe.</em></p>
<p>(2.Tim 2:19) <em>Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die seinen</em>; und: Es trete ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen Christi nennt.</p></blockquote>
<p>Joh 13 meint aber direkt den Vergleich zwischen Judas und den wahren Jüngern, während Timotheus von der Fürsorge und Treue des Herrn zu seinen (aktuell auf der Erde in Anfechtung stehenden) Kindern spricht. Logisch scheint die Schlussfolgerung dieses Artikels sinnvoll, aber auf welches Wort will man diese gründen? Hier sehe ich noch nicht klar.</p>
<h1>Artikel 3.6 Folgen der Erwählung.</h1>
<p>Dies ist ein schöner Artikel, der die großen Geschenke Gottes an seine Kinder beschreiben möchte.</p>
<blockquote><p>(Röm 8:29) Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, dass sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf dass derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.</p>
<p>(Röm 8:30) Welche er aber verordnet hat, die hat er auch berufen; welche er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht, welche er aber hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht.</p></blockquote>
<p>So wie ich das verstehe, geht es dem Bekenntnis auch um ein <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ordo_salutis" target="_blank" rel="noopener">Ordo Salutis</a>. Man sieht wie die Themen &#8222;Ratschlus&#8220;, &#8222;Vorsehung&#8220;, &#8222;Berufung&#8220;, &#8222;Glaube&#8220;, &#8222;Wiedergeburt&#8220;, &#8222;Heiligung&#8220; in ein bestimmtes Muster gebracht wird. Vor jedem Ruf zur Nachfolge gibt es die Erwählung. Gott wählt sich sein Team und ruft dieses dann in seinen Kampf.</p>
<h1>Artikel 3.7: die Übergangenen</h1>
<p>die Bibel sagt dazu:</p>
<blockquote><p>(Röm 9:17) Auch wird in der Schrift zum Pharao gesagt: &#8222;Nur deshalb habe ich dich als Herrscher auftreten lassen, um dir meine Macht zu demonstrieren und meinen Namen in der ganzen Welt bekannt zu machen.&#8220;</p>
<p>(Röm 9:18) Wir sehen also: Gott handelt ganz nach seinem Ermessen: Dem einen schenkt er sein Erbarmen, den anderen macht er starrsinnig und lässt ihn ins Verderben laufen.</p></blockquote>
<p>Übrigens: Zu sagen, es ginge nie um einen Plan sondern nur um Vorherwissen ist nur auf den ersten Blick die humanere Lösung. Man stelle sich vor, Gott weiß, was dir zustößt, aber er wird sicher nichts unternehmen um dir zu helfen, denn er hat ja keinen Plan&#8230;</p>
<h1>Artikel 3.8: Aufruf zur Vorsicht</h1>
<p>Ich denke, die Autoren waren sich der Brisanz und Problematik dieses Themas bewusst und haben einen sehr versönlichen Artikel erstellt:</p>
<blockquote><p>Die Lehre dieser tiefen Geheimnisse der Vorherbestimmung soll mit besonderer Klugheit und Sorgfalt behandelt werden, damit die Menschen &#8211; die den im Wort geoffenbarten Willen Gottes beachten und ihm Gehorsam leisten &#8211; in der festen Zuversicht auf ihre wirksame Berufung Gewissheit haben, dass sie in Ewigkeit erwählt worden sind. <strong><em>So soll diese Lehre als Grund zum Lobpreis, zur Ehrerbietung und Bewunderung Gottes und zu Demut, Fleiß und reichlichem Trost für alle, die dem Evangelium ernsthaft gehorchen, dienen.</em></strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verbittern oder Ärgern dich irgendwo Artikel 3.1 bis 3.7. Dann haben wir diese Lehre noch nicht ergriffen. Paulus endete seine Betrachtungen über den Ratschluss Gottes mit diesem Ausruf!</p>
<blockquote><p>(Röm 11:33-36) O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und Erkenntnis Gottes! Wie gar unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen? Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass ihm werde wiedervergolten?Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.</p></blockquote>
<p><em>Literaturempfehlungen: Sehr hilfreich, erfrischend und total überraschend ist natürlich Luthers &#8222;vom unfreien Willen&#8220;. Meine erste Begegnung mit diesen Themen hatte ich aber bei <a href="https://www.nimm-lies.de/paul-humburg-sein-rat-ist-wunderbar/9937" target="_blank" rel="noopener">Paul Humburg</a>: Sein Rat ist wunderbar.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-4/12764">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-4/12764/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</title>
		<link>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-3/12719</link>
					<comments>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-3/12719#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 13:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leserunde: Westminster Bekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Ratschluss Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Westminster Bekenntnis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=12719</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der Notwendigkeit einer umfangreichen Analyse, konzentriert sich die Leserunde heute nur auf Artikel 3.1: Gottes Ratschluss. An der Lehre von Gottes Ewigem Ratschluss gibt es nichts zu rütteln, vollkommen egal welche theologische Position, &#8211; und sei es sogar die katholische oder orthodoxe -, du&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-3/12719">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-3/12719">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Notwendigkeit einer umfangreichen Analyse, konzentriert sich die Leserunde heute nur auf Artikel 3.1: <strong>Gottes Ratschluss.</strong></p>
<p>An der Lehre von Gottes Ewigem Ratschluss gibt es nichts zu rütteln, vollkommen egal welche theologische Position, &#8211; und sei es sogar die katholische oder orthodoxe -, du einimmst. Es ist nämlich klar, dass Gott alle Dinge vorherweiß. Es ist ebenfalls klar, dass nichts gegen seinen Willen geschehen kann. Unklarheit und großer Streit herrschen jedoch in der Frage, welchen Umfang dieses Vorherwissen hat. Plant Gott vielleicht nur, weil er alles weiß? Hat Gott nur vorhergewusst oder hat er aktiv vorher <em>geplant</em>, und was war im Zweifel zuerst?</p>
<p>Somit ist der Streitpunkt im zweiten Satz des Artikels formuliert:</p>
<blockquote><p>Obwohl Gott alles weiß, was unter allen gegebenen Umständen geschehen soll oder kann, so hat er doch nichts aus dem Grund beschlossen, weil er es als zukünftig vorausgesehen hat, oder dass es unter bestimmten Umständen eintreffen würde.</p></blockquote>
<p>Weiß Gott nur im Voraus oder hat er einen Plan? Für mich ist die Antwort klar, wie ich im folgenden darstellen möchte:</p>
<p>Das Gott aktiv in die Geschichte eingreift, wird dramatisch an diesem Bibelvers deutlich:</p>
<blockquote><p><strong>(Am 3:6) Bläst man auch die Posaune in einer Stadt, dass sich das Volk davor nicht entsetze? <em>Ist auch ein Unglück in der Stadt, dass der HErr nicht tue?</em></strong></p></blockquote>
<p>So wie immer spreche ich als Laie, aber ich verstehe hier im Bekenntnis eine Anerkennung von etwas, das &#8222;Heilsgeschichte&#8220; genannt wird. Ich selber gebrauche gerne, den Begriff &#8222;Plan Gottes&#8220;.</p>
<p>Auch diese Lehre wird im Leben Christi deutlich illustriert. Hat Gott (der Vater) es nur gewusst, dass Christus Mensch wird, dass er sich erniedrigen wird, sogar bis zum Kreuz und dass er sterben wird und auferstellen. Oder hat Gott diesen Weg geplant? Jeder halbwegs aufmerksame Leser wird hier den (aktiven!) Plan Gottes erkennen. Die zahlreichen Prophezeihungen, von denen sich teilweise dutzende an nur einem Tag erfüllten, machen deutlich, dass Gott seine Propheten in seinen Plan eingeweiht hat. Entsprechend führt Amos auch aus:</p>
<blockquote><p><strong>(Am 3:7): &#8211; Gott der Herr tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluß den Propheten, seinen Knechten. &#8211; </strong></p></blockquote>
<p>Wer also behauptet, Vorherbestimmung ist nur ein Synonym oder eine Umschreibung für Vorherwissen, denke einfach immer an den Rettungsplan Gottes. Ich habe noch keinen Christen getroffen, der diesen ablehnt.</p>
<p><span id="more-12719"></span>Gottes Ratschluss lässt sich aber auch  klar in der Geschichte erkennen: Wie viele unterschiedliche Bücher gibt es, die zeigen, wie die ganze Zeit für das Evangelium vorbereitet wurde. Das Römische Reich hatte offene Grenzen, ein funktionsfähiges Straßensystem, eine einheitliche Sprache, relativ hohe Sicherheit. All das gebrauchte Gott und das Evangelium verbreitete sich in hundert Jahren in alle Grenzen des römischen Reiches und bald auch außerhalb dessen. Wer hier keinen Plan Gottes sieht, sieht nichts. Diesen Plan in der Verbreitung des Evangeliums sieht man in großen und kleinen Dingen in so gut wie jeder Missionsarbeit. Sei es die Arbeit der Herrnhuter, sei es die Mission Careys oder Taylors oder wie die zahlreichen Arbeiter Christi sonst heißen möchten. Gotte hatte einen Plan sein Evangelium in die ganze Welt zu bringen und er hat diesen ausgeführt, obwohl ein beachtlicher Teil der Erde von der Christenheit erst 1500 Jahre nach Christi Tod entdeckt wurde. Was hätte den den Indianern ihr freier Wille genützt, wenn sie nicht das Evangelium hören konnten. Hätten Sie es einfach nur mehr Wollen sollen? Haben die Europäer, die Deutschen vorerst also mehr gewollt als andere Völker?</p>
<blockquote><p><strong>(Röm 10,14) Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? </strong></p></blockquote>
<p>Bei Helmuth Egelkraut fand ich folgenden Abschnitt zum Thema Heilsgeschichte:</p>
<blockquote><p>Dieses Geschichtsverständnis darf weder mit Kismet, dem Fatalismus des Islam, gleichgesetzt werden, bei dem der Mensch die Geschichte nur erleiden kann, noch mit dem deterministischen Geschichtsverständnis des Hinduismus und Buddhismus, dem Karma. Der Mensch handelt von außen gesehen so, als sei er in seinen Entscheidungen frei; er bleibt für sein Tun verantwortlich. Gelegentlich stellt es die Bibel so dar, als sei Jahwe durch das Tun der Menschen frustriert. Doch durch alle Fehler und Widerstände der Menschen hindurch erreicht Gott sein Ziel. Trotz der Macht und des Widerstands Pharaos führte Jahwe Israel aus Ägypten. Trotz des Unglaubens Israels brachte Gott es durch die Wüste. Könige und Völker, die den Israeliten den Weg versperren wollten, konnten Gott nicht von seinem Weg abbringen. Den Fluch Bileams kehrte Gott in Segen. Obwohl die Israeliten meinten, das Land sei für sie uneinnehmbar, brachte Jahwe sie bis an das Ufer des Jordans und gab ihnen Anweisungen für das Leben im Lande. Gott kann sich selbst des Unwillens der Menschen bedienen, um sein Ziel zu erreichen. (Das Alte Testament, S. 288)</p></blockquote>
<p>Sehr ähnlich hält Spurgeon fest:</p>
<blockquote><p>An der einen Stelle sehe ich, wie Gott in seiner Vorhersehung über allem steht, und doch sehe ich auch, und ich kann nicht daran vorbei, dass der Mensch handelt, wie er will, und dass Gott sein Handeln in einem großen Maße ihm selbst überlassen hat und seinem eigenen freien Willen.<strong> Wenn ich nun auf der einen Seite behaupten würde, dass der Mensch so frei ist in seinem Handeln, dass es keine Kontrolle Gottes über sein Tun gäbe, dann wäre ich sehr gefährlich nahe an den Atheismus herangekommen. Wenn ich auf der anderen Seite erklären würde, dass Gott alle Dinge so sehr überwacht, dass der Mensch nicht frei genug ist, um selbst verantwortlich zu sein, dann wäre ich sofort beim Antinomismus oder Fatalismus.</strong> Dass Gott vorherbestimmt, und dass der Mensch doch selbst verantwortlich ist, sind zwei Tatsachen, die nur wenige klar sehen. (<a href="https://clv.de/clv-server.de/wwwroot/pdf/255335.pdf" target="_blank" rel="noopener">C.H. Spurgeon, Alles zur Ehre Gottes, S. 102 f.</a>)</p></blockquote>
<p>Dieser Ratschluss Gottes ist ein sehr tröstlicher Gedanke. Wie oft hörte ich Chrsiten bezeugten, welch wundersame Wege sie Gott führte, damit sie gerettet werden. Oftmals gegen Ihren Willen und Verlangen hörten Sie die Botschaft, wurden ergriffen und erneuert und wurden Christen. Glaubten das Evangelium. Durch wundersame Führungen wurde auch ich auf die Frohe Botschaft aufmerksam. Selbst die größten Niederlagen und Schwächen nutzte er für sein Wirken. Seltsamerweise scheinen aber viele Christen zu denken, diese Führung gilt nur bis zur Bekehrung, bis zum Gläubigwerden. Von nun an seien sie auf sich selbst gestellt. Die Schrift lehrt uns jedoch in Röm 5,10:</p>
<blockquote><p><strong>Denn so wir Gott versöhnt sind durch den Tod seines Sohnes, da wir noch Feinde waren, viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, so wir nun versöhnt sind.</strong></p></blockquote>
<p>Gott  ausgeliefert zu sein ist weder Schicksal noch Zufall. Er ist einer der hilft, er hat auch ein Plan für dein Leben. Wann lieferst du dich ihm aus? Wann suchst und rufst du nach ihm? Wann lässt du die irdischen Sorgen fallen und antwortest auf seine Ratschlüße mit dem Vertrauen eines Kindes?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-3/12719">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-3/12719/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</title>
		<link>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-2/12656</link>
					<comments>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-2/12656#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 14:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leserunde: Westminster Bekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre von Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Westminster Bekenntnis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=12656</guid>

					<description><![CDATA[<p>Artikel 2.1: Der wahre Gott Diesen Artikel habe ich folgendermaßen visualisiert: Hier ist wirklich kein Wort zu viel. Theologie, die bei Gott ihren Anfang nimmt, ist rechte Theologie. Sie soll uns zum Staunen und zur Anbetung bringen. Gott ist nicht so Liebe wie wir, die&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-2/12656">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-2/12656">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Artikel 2.1: Der wahre Gott</h1>
<p>Diesen Artikel habe ich folgendermaßen visualisiert:</p>
<p><a href="https://www.nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-2/12656/zzzz" rel="attachment wp-att-12657"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12657 size-large" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzz-1024x607.png" alt="" width="840" height="498" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzz-1024x607.png 1024w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzz-300x178.png 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzz-768x456.png 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzz.png 1153w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier ist wirklich kein Wort zu viel. Theologie, die bei Gott ihren Anfang nimmt, ist rechte Theologie. Sie soll uns zum Staunen und zur Anbetung bringen.</p>
<p>Gott ist nicht so Liebe wie wir, die wir in Hass und Neid oftmals lieblos werden, sondern Liebe ist sein Wesen, seine Art und in allem seinen Tun bleibt er immer völlige Liebe. Doch ist Gott auch ein Gott Grudem drückt dies so aus:</p>
<blockquote><p><em>Gott ist nicht in Teile geteilt, und doch sehen wir, wie verschiedene Eigenschaften Gottes zu verschiedenen Zeiten betont werden.</em> Diese Eigenschaft Gottes ist auch als die Einfachheit Gottes bezeichnet worden, wobei einfach in dem im Englischen weniger geläufigen Sinne von &#8222;nicht kompliziert&#8220; oder &#8222;nicht aus Bestandteilen zusammengesetzt&#8220; verwendet wird. (&#8230;) Wenn die Bibel über die Eigenschaften Gottes spricht, stellt sie nie eine Eigenschaft Gottes als wichtiger als alle übrigen heraus. Sie setzt voraus, dass jede Eigenschaft vollkommen auf Gott und sein  ganzes Wesen zutrifft.</p></blockquote>
<p>Weiter führt Grudem aus:</p>
<ul>
<li>Gottes Wesen ist keine Ansammlung von zusammengezählten Eigenschaften</li>
<li>Gottes Eigenschaften sind keine Zusätze zu seinem wirklichen sein</li>
</ul>
<p>Aus den Eigenschaften wird für mich deutlich, dass Gott ganz anders ist, als wir Menschen. Er ist und bleibt Liebe unabhängig von meinem Zustand. Er ist allwissend unabhängig von all meinen Plänen. Er ist immer gerecht, egal wie weit sich die Menschheit von ihm entfernen möchte.</p>
<p>Als Prediger staune ich vor allem über Jesaja, der dutzende Male einen Zusammenhang zwischen den Eigenschaften Gottes, z.B. in Jesaja 40,27-28, wo es heißt:</p>
<blockquote><p> Hebet eure Augen in die Höhe und sehet! <strong>Wer hat solche Dinge geschaffen und führt ihr Heer bei der Zahl heraus?</strong> Er ruft sie alle mit Namen; sein Vermögen und seine Kraft ist so groß, dass es nicht an einem fehlen kann. <strong>Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: Mein Weg ist dem HErrn verborgen, und mein Recht geht vor meinem Gott vorüber?</strong></p></blockquote>
<p>Jesaja tröstet das Volk Gottes nicht mit Methoden der Selbstfindung, sondern mit den Eigenschaften Gottes.<span id="more-12656"></span></p>
<h1>Artikel 2.2: Gott und die Schöpfung</h1>
<p>Dieser Artikel ist ein weiteres Loblied, dass Gott in eine Beziehung zu seinen Geschöpfen stellt. Gott steht nicht gleichgültig zu seiner Schöpfung, er ist ihr nahe, obwohl die ganze Herrlichkeit der Schöpfung nichts ist, als die Herrlichkeit seines Wesens.</p>
<p><a href="https://www.nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-2/12656/zzzzz" rel="attachment wp-att-12659"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12659 size-large" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzzz-1024x638.png" alt="" width="840" height="523" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzzz-1024x638.png 1024w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzzz-300x187.png 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzzz-768x478.png 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzzzz.png 1138w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Das Westminster Bekenntnis kommt also von der Schöpfung zum Schöpfer.</p>
<h1>Artikel 2.3: Die Dreieinigkeit</h1>
<p>Eine gute Darstellung finde ich im Athanasium (meiner Meinung nach ist das Athanasium ansonsten mit etwas Vorsicht zu behandeln), ich habe einen Ausschnitt desselben hier angehängt:</p>
<blockquote><p>Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne Trennung der Wesenheit. Denn eine andere ist die Person des Vaters, eine andere die des Sohnes; eine andere die des Heiligen Geistes. Aber der Vater und der Sohn und der Heilige Geist haben nur eine Gottheit, die gleiche Herrlichkeit, gleichewige Majestät. Wie der Vater ist, so ist der Sohn und so der Heilige Geist: Ungeschaffen der Vater, ungeschaffen der Sohn, ungeschaffen der Heilige Geist. Unermesslich der Vater, unermesslich der Sohn, unermesslich der Heilige Geist. Ewig der Vater, ewig der Sohn, ewig der Heilige Geist. Und doch sind es nicht drei Ewige, sondern ein Ewiger, wie es auch nicht drei Ungeschaffene oder drei Unermessliche sind, sondern ein Ungeschaffener und ein Unermesslicher.<br />
Ebenso ist allmächtig der Vater, allmächtig der Sohn, allmächtig der Heilige Geist. Und doch sind es nicht drei Allmächtige, sondern ein Allmächtiger. So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott. Und doch sind es nicht drei Götter, sondern ein Gott.<br />
So ist der Vater Herr, der Sohn Herr, der Heilige Geist Herr. Und doch sind es nicht drei Herren, sondern ein Herr. Denn wie uns die christliche Wahrheit zwingt, jede Person einzeln für sich als Gott und als Herrn zu bekennen, so verbietet uns der katholische Glaube, von drei Göttern oder Herren zu sprechen. Der Vater ist von niemandem gemacht noch geschaffen noch gezeugt. Der Sohn ist vom Vater allein, nicht gemacht noch geschaffen, aber gezeugt. Der Heilige Geist ist vom Vater und vom Sohn, nicht gemacht noch geschaffen noch gezeugt, sondern hervorgehend.<br />
Es ist also ein Vater, nicht drei Väter, ein Sohn, nicht drei Söhne, ein Heiliger Geist, nicht drei Heilige Geister. Und in dieser Dreifaltigkeit ist nichts früher oder später, nichts größer oder kleiner, sondern alle drei Personen sind einander gleichewig und gleichrangig, so dass in allem, wie bereits oben gesagt worden ist, die Dreifaltigkeit in der Einheit und die Einheit in der Dreifaltigkeit zu verehren ist.<br />
(…)</p></blockquote>
<h1>Aufgaben</h1>
<ol>
<li>Suche zu jedem einzelnen der Eigenschaften Gottes, aus Artikel 2.1 einen Beweis in der Schrift</li>
<li>Finde weitere Texte in Jesaja, in denen er vom Wesen Gottes her anfängt zu predigt  und schnell eine Anwendung in Trost / Ermahnung / Gericht oder Verheißung findet</li>
<li>Kannst du Gott preisen, wenn du seine Schöpfung siehst?</li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-2/12656">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis-2/12656/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</title>
		<link>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis/12615</link>
					<comments>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis/12615#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 13:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leserunde: Westminster Bekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Von der Heiligen Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Westminster Bekenntnis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=12615</guid>

					<description><![CDATA[<p>Artikel 1.1: Die göttliche Offenbarung Durchaus evangelikal fängt das Westminster Bekenntnis mit der Beschreibung der Göttlichen Schrift. Klar wird im ersten Absatz deutlich gemacht, dass es für die Gemeinde Gottes Weg ist, Ihr seinen Willen mitzuteilen. Kein Platz bleibt für Schwärmerei. Liberalen Theologen ist dies&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis/12615">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis/12615">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Artikel 1.1: Die göttliche Offenbarung</h1>
<p>Durchaus evangelikal fängt das Westminster Bekenntnis mit der Beschreibung der Göttlichen Schrift. Klar wird im ersten Absatz deutlich gemacht, dass es für die Gemeinde Gottes Weg ist, Ihr seinen Willen mitzuteilen. Kein Platz bleibt für Schwärmerei.</p>
<p>Liberalen Theologen ist dies durchaus ein Dorn im Auge. So wird z.B. die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago-Erkl%C3%A4rung" target="_blank" rel="noopener">Chicago Erklärung </a>wegen ihrer <a href="https://www.amazon.de/Gemeinsame-Liebe-Evangelikale-Autorit%C3%A4t-bestimmen/dp/3921113431" target="_blank" rel="noopener">&#8222;unchristlichen Hochschätzung&#8220; der Schrift verworfen</a>.  Wie überraschte es mich von einem evangelischen Pastor zu hören, ich würde Christus verachten, wenn ich das geschriebene Wort höher halte, als die Person Christi. Dass aber die Person Christi nur durch sein geschriebenes Wort bekannt ist (und nicht durch Archäologie und Fantasien von Geschichtswissenschaftlern) schien er zu übersehen.</p>
<h1>Artikel 1.2: Die Bücher der Heiligen Schrift</h1>
<p>Die Bestätigung (keine Definition!) des Kanons der Heiligen Schrift, war nötig, da die katholische Kirche für die Bücher des Alten Testaments nicht klar sah. Ein Artikel zum Kanon des NT erschien<a href="https://www.nimm-lies.de/das-problem-mit-dem-kanon/12211" target="_blank" rel="noopener"> hier im Blog</a>.</p>
<h1>Artikel 1.3: Die Apokryphen sind menschliche Schriften</h1>
<p>Bei H. Egelkraut (<a href="https://www.amazon.de/Das-Alte-Testament-Entstehung-Geschichte/dp/3765595705/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1516484173&amp;sr=1-1&amp;keywords=egelkraut+das+alte+testament" target="_blank" rel="noopener">Das Alte Testament , 6 Auflage, S. 56</a>) fand ich diese sehr schöne Erklärung des Begriffes &#8222;apokryph&#8220;:</p>
<blockquote><p>Apokryph bedeutet verborgen, und bezeichnet Bücher, die (weil nicht kanonisch) nicht öffentlich im Gottesdienst, sondern nur privat (d.h. im Verborgenen gelesen werden durften</p></blockquote>
<p>Viele Apokryphen sind hilfreiche und historisch sinnvolle Schriften. So die Makkabäer im Alten Testament, oder der Hirte von Hermas im Neuen Testament.  Apokryphen sollten jedoch nicht mit pseudepigraphischen Schriften, wie dem Thomasevangelium verwechselt werden, welche Fälschungen sind, mit dem Ziel Irrlehren zu verbreiten. Eine recht übersichtliche Darstellung findet sich in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudepigraphie_(Bibel)#Pseudepigraphen_zum_Neuen_Testament" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a>.<span id="more-12615"></span></p>
<h1>Artikel 1.5: Die Heilige Schrift beruht auf dem Zeugnis Gottes</h1>
<p>Im Artikel 1.5 folgt ein riesiger Bandwurmsatz. Dieses Zeugnis wird über die Heilige Schrift gegeben:</p>
<p><a href="https://www.nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis/12615/zznbenannt" rel="attachment wp-att-12617"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12617 size-full aligncenter" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/ZZnbenannt.png" alt="" width="608" height="631" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/ZZnbenannt.png 608w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/ZZnbenannt-289x300.png 289w" sizes="auto, (max-width: 608px) 100vw, 608px" /></a></p>
<p>Unabhängig all dieser Punkte, ist es das Zeugnis des Heiligen Geistes, auf das wir bauen. Wie jubelte ich, als ich das las, spiegelte es doch genau meine Erfahrung mit dem Herrn und seinem Wort wieder. Die Bibel ist autorisiert von Gott.</p>
<h1>Artikel 1.6: Wie gewinnen wir Erkenntnis aus der Schrift?</h1>
<p>Was hier dargestellt wird, ist die Genügsamkeit der Schrift. Wayne Grudem definiert diese wie folgt (Biblische Dogmatik, 1 Auflage, S. 139):</p>
<blockquote><p>Die Genügsamkeit der Schrift bedeutet, dass die Bibel alle Worte Gottes enthält, von denen er wollte, dass sein Volk sie in jedem Stadium der Heilsgeschichte haben sollte, und dass sie jetzt alle Worte Gottes enthält, die wir zu Errettung, zum völligen Vertrauen auf Gott und zum völligen Gehorsam ihm gegenüber benötigen.</p></blockquote>
<p>Die Autoren gestehen ein, dass &#8222;einige Umstände (&#8230;)durch das Licht der Natur und christlichen Klugheit nach den allgemeinen Regeln des Wortes&#8220; geregelt werden müssen.  Mysteriös erscheint einem dann dass penible Festhalten einiger Gemeinden an Liturgien aus der Zeit der Reformation. Als ob Gemeinden nicht wachsen und reifen können. Andere wiederum können nicht schnell genug neue &#8222;Trends&#8220; implementieren. Hier ist in der Tat &#8222;christliche Klugheit&#8220; gefragt.</p>
<h1>Artikel 1.7 Die Klarheit der Schrift im Bezug auf das Heil</h1>
<p>Mit diesem Artikel betonte die Kirche, dass die Schrift von Laien gelesen werden. Dass man eine solche Selbstverständlichkeit verteidigen musste, zeigt, wie dunkel es um die Christenheit bestellt war. Doch steht es um uns besser? Sehen wir den Weg des Heils klar in der Schrift?</p>
<p>Zwar können wir Gott auch durch die Natur Kennenlernen, jedoch nicht seinen Heilsplan (also wie das Wort Gottes Fleisch wurde)</p>
<h1>Artikel 1.8: Die Schrift muss in den Umgangssprachen übersetzt werden</h1>
<p>Auch hier eine Verteidigung, die einen traurig stimmt. Man beschrieb die Notwendigkeit der Übersetzungsarbeit. Für mich persönlich leite ich aus diesem Artikel ab, dass jeder Prediger die griechische und die hebräische Sprach beherrschen sollte (was ich auch nicht kann). Eine Tugend, die in vielen evangelikalen Kirchen nicht vorhanden ist. Es sollte im Volke Gottes immer eine ausreichende Menge an Menschen geben, die Zugang zur Schrift Gottes in ihren Ursprachen hat.</p>
<blockquote><p>Weil aber diese Ursprachen nicht dem gesamten Volk Gottes – das ein Recht und Interesse an der Schrift hat und dem geboten ist, sie in Gottesfurcht zu lesen und zu erfor-schen – bekannt sind, so sollen sie in die Umgangssprache jedes Volkes, zu dem sie gelangen, übersetzt werden, damit das Wort Gottes reichlich in allen wohne, sie ihm in einer wohlgefälligen Weise dienen und durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben können.</p></blockquote>
<p>Theoretisch wird hier auch die Grundlage für Missionsarbeit gelegt, wobei es natürlich noch dauern sollte, bis aus Theorie Praxis wird.</p>
<h1>Artikel 1.9 Die Schrift legt die Schrift aus</h1>
<p>Eine hermeneutische Grundregel wird hier vorgestellt</p>
<blockquote><p>Die unfehlbare Regel der Schriftauslegung ist die Schrift selbst. Deswegen muss, wenn eine Frage über die wahre und volle Bedeutung einer Schriftstelle vorliegt (die nur einen Wortsinn zulässt), das mit Hilfe anderer Stellen, wo deutlicher davon die Rede ist, erforscht und erkannt werden.</p></blockquote>
<p>Biblische Hermeneutik ist nur mit <a href="https://www.nimm-lies.de/sola-scriptura/12482">systematischer Theologie</a> möglich. Es gibt keine zusätzliche spezielle Offenbarung für besonders eingeweihte.</p>
<h1>Artikel 1.10: Alles ist an der Schrift zu prüfen</h1>
<p><a href="https://www.nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis/12615/zzz" rel="attachment wp-att-12619"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12619 size-large" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzz-1024x328.png" alt="" width="840" height="269" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzz-1024x328.png 1024w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzz-300x96.png 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzz-768x246.png 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/zzz.png 1197w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<h1>Fazit:</h1>
<ul>
<li>Ein evangelisches Christentum ist ein Bibelabhängiges Christentum</li>
<li>Die Heilige Schrift ist autorisiert von Gott</li>
<li>Die Heilige Schrift ist klar</li>
<li>Die Heilige Schrift ist Notwendig für das Heil</li>
<li>Die Heilige Schrift ist genug (ausreichend) für alle Heilsfragen aber auch in allen wichtigen Fragen des Lebens</li>
</ul>
<h1>Fragen an die Leser</h1>
<p>Gerne würde ich von euch wissen:</p>
<ul>
<li>Wo ist deine größte Anfechtung, dem Worte Gottes völlig zu trauen?</li>
<li>In welcher Frage fehlt dir noch Klarheit Gottes Willen zu verstehen?</li>
<li>Das Westminster Bekenntnis äußert sich nicht so deutlich zur Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift, oder etwa doch?</li>
</ul>
<p>Nächsten Sonntag lesen wir Kapitel 2 &#8222;Von Gott und  der heiligen Dreieinigkeit&#8220;.  Meine Antworten zu diesen Fragen werden ebenfalls folgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis/12615">Leserunde: Das Westminster Bekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nimm-lies.de/leserunde-das-westminster-bekenntnis/12615/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Westminster Bekenntnis (1647)</title>
		<link>https://nimm-lies.de/westminster-bekenntnis-1647/12475</link>
					<comments>https://nimm-lies.de/westminster-bekenntnis-1647/12475#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 11:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leserunde: Westminster Bekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Westminster Bekenntnis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nimm-lies.de/?p=12475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lange ist es her, als nimm-lies.de seine letzte Leserunde hatte. Das soll 2018 besser werden. Ich sehe es als Führung, dass ich in letzter Zeit regelmäßig auf das Westminster Bekenntnis hingewiesen wurde, so möchte ich dieses auch mit den Lesern dieses Blogs besprechen. Das Westminster&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/westminster-bekenntnis-1647/12475">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/westminster-bekenntnis-1647/12475">Westminster Bekenntnis (1647)</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange ist es her, als nimm-lies.de seine letzte Leserunde hatte. Das soll 2018 besser werden. Ich sehe es als Führung, dass ich in letzter Zeit regelmäßig auf das Westminster Bekenntnis hingewiesen wurde, so möchte ich dieses auch mit den Lesern dieses Blogs besprechen. Das Westminster Bekenntnis ist in 33 Kapitel aufgeteilt, die gut einzeln betrachtet werden können.</p>
<p><img decoding="async" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7c/Assertion_of_Liberty_of_Conscience_by_the_Independents_of_the_Westminster_Assembly_of_Divines%2C_1644.jpg" /></p>
<p>Wir werden entdecken, welch hohe Informationsdichte sich in Bekenntnissen im Allgemeinen, und in diesem im Besonderen versteckt. Man sieht geradezu den Schweiß und den Hirnschmalz der Brüder, die im Gebet und intensiven Gesprächen um die rechte Formulierung rangen. Dies respektiere ich sehr. Davon profitiere ich auch in meinem geistlichen Wachstum. Hierfür kann es hilfreich sein, einige Absätze visuell aufzuarbeiten und das wollen wir gemeinsam tun.</p>
<p>Viele Punkte sprechen mich persönlich an, andere sprechen tiefste Geheimnisse der christlichen Seele aus. Auch dieses wollen wir betrachten. Schließlich werde ich auch so ehrlich sein, mir unklare Positionen anzugeben und auch Fragen an dieses Bekenntnis zu stellen. Ich werde wagen, dort zu widersprechen, wo ich anderer Meinung bin. Hier freue ich mich bereits auf eine lebhafte und konstruktive Diskussion.</p>
<p><span id="more-12475"></span></p>
<p>Die Betrachtung eines Glaubensbekenntnisses ist der erste Schritt in Richtung systematische Theologie. Hier ist ein Artikel, der Lust auf systematische Theologie macht: <a href="http://hanniel.ch/2014/01/03/geheimtipp-fur-2014-eine-systematische-theologie-als-ehepaar-hauskreis-oder-jugendgruppe-lesen/">Geheimtipp für 2014</a>.</p>
<p>Gut aufbereitet ist das Bekenntnis <a href="http://winterthur.erkwb.ch/bekenntnis/westminster-bekenntnis/" target="_blank" rel="noopener">hier zu finden</a>:</p>
<p>http://winterthur.erkwb.ch/bekenntnis/westminster-bekenntnis/</p>
<p>Ich persönlich benutze die Version im Anhang von <a href="https://www.nimm-lies.de/buchrezension-biblische-dogmatik-eine-einfuehrung-in-die-systematische-theologie/8205" target="_blank" rel="noopener">Grudems Dogmatik</a>.  Es ist geplant jeden Sonntag Abend eine Besprechung zu jeweils einem Kapitel des Bekenntnisses zu veröffentlichen. Falls ihr Fragen zu einzelnen Punkten habt, dann nutzt die gegebenen Möglichkeiten mit uns Kontakt aufzunehmen. Nächste Woche ist das Kapitel 1 : &#8222;Von der Heiligen Schrift&#8220; dran.</p>
<hr />
<p>Zum kleinen Anreiz eine Knobelfrage:</p>
<p>Im Athanasischen Glaubensbekenntnis heißt es im 38. Artikel:</p>
<blockquote><p>Bei seiner Ankunft werden alle Menschen mit ihren Leibern auferstehen und über ihre Taten Rechenschaft ablegen.</p></blockquote>
<p>Wie lässt sich dieser Artikel mit einer heimlichen Vorentrückung vereinbaren? Wie wird es sein mit den toten Gläubigen während der Entrückung? Wird erst die Seele auferstehen, und dann der Leib? Der Leib trifft dann erst bei der letzten Wiederkunft Jesu mit der Gemeinde auf die Seele? Aber die Gläubigen, die lebend entrückt werden, sind mit Leib UND Seele beim Herrn?</p>
<p>Wie lässt sich derartiger logistischen Mehraufwand (ich rede wie ein Törichter) biblisch belegen? Oder trifft dann der Leib bei der (sichtbaren) Wiederkunft Jesu mit der Gemeinde auf die Seele?  Wie lässt sich derartiger logistischen Mehraufwand (ich rede wie ein Törichter) biblisch belegen? Oder gibt es doch eine Bevorzugung der Menschen, die zu Lebzeiten entrückt werden (diese nämlich mit Leib), während die Toten in Christus nur ohne Leib bei Christus sind? Warum dann 1. Thess 4,15: <strong>&#8222;Denn das sagen wir euch als ein Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des Herrn, werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen&#8220;</strong>? Gebe es dann nicht einen Vorzug für die einen, die schon vollständig, also mit Seele und Leib bei Christus sind, nämlich die Entrückten, und die anderen, deren Leib auf den Letzten Tag wartet?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/westminster-bekenntnis-1647/12475">Westminster Bekenntnis (1647)</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nimm-lies.de/westminster-bekenntnis-1647/12475/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
