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	<title>Wissenschaft Archive - NIMM und LIES</title>
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	<title>Wissenschaft Archive - NIMM und LIES</title>
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		<title>Wenn Tiere reden könnten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 20:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[evangelistische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mission und Evangelisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal kommt es vor, dass man allgemein bekannte Bücher weniger erwähnt, dabei haben die Bücher von Werner Gitt einen beachtlichen Einfluss auf meine Jugend gehabt. Die positive Schreibweise von Werner Gitt ist einfach ermutigend.  Über die Schöpfung zu staunen ist heute eine vergessene Tugend, dabei&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/wenn-tiere-reden-koennten/12629">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright" src="https://clv.de/out/pictures/generated/product/1/230_340_75/255133_wenn_tiere_reden_knnten_-_tb_3d_01.png" alt="Wenn Tiere reden könnten " />Manchmal kommt es vor, dass man allgemein bekannte Bücher weniger erwähnt, dabei haben die Bücher von Werner Gitt einen beachtlichen Einfluss auf meine Jugend gehabt. Die positive Schreibweise von Werner Gitt ist einfach ermutigend.  Über die Schöpfung zu staunen ist heute eine vergessene Tugend, dabei wissen wir mehr über die Dinge dieser Welt, als alle Generationen zuvor. Bücher wie <em>Wenn Tiere reden könnten</em> sind hier ein guter Anfang. In zehn einfach verständlichen Kapiteln werden unterschiedliche Wunderwerke der Schöpfung vorgestellt! Halt, eigentlich stellen sie sich selbst vor, darunter der so gewöhnliche Sperling, der total ungewöhnliche Wal und das aus allen Rahmen fallende Schnabeltier.</p>
<p>Eine Kostprobe:</p>
<blockquote><p>Hätten Sie gewusst, dass mein gesamter Schädel leichter ist<br />
als meine beiden Augäpfel?! Daraus brauchen Sie jetzt nicht<br />
etwa boshafte Schlüsse auf mein Spatzenhirn zu ziehen.<br />
Meine Augen sind weitaus besser als die Ihrigen. Wir Vögel<br />
haben sieben- bis achtmal mehr Sehzellen pro Flächeneinheit<br />
als Sie. Dadurch entsteht in unserem Gehirn ein viel<br />
schärferes Bild. Wenn Sie z. B. einen Gegenstand so genau<br />
erkennen wollen, wie ihn ein Bussard wahrnimmt, müssten<br />
Sie einen Feldstecher (8 x 30) zu Hilfe nehmen. Ich gebe<br />
zu, meine Augen sind zwar nicht ganz so scharf, aber den<br />
Vergleich mit Ihnen halte ich immer noch aus. Ein Biologe<br />
schreibt, dass unser Auge ein Wunderwerk an Bau, Funktion<br />
und Leistungsfähigkeit ist. Es gehört zu den vollkommensten<br />
optischen Organen in der Wirbeltierwelt. Das muss<br />
auch so sein, denn uns darf selbst beim schnellsten Flug<br />
keine wichtige Einzelheit entgehen. (S.14)</p></blockquote>
<p>Das Beobachten der Schöpfung lenkt den Christen zu Dank und Anbetung. Es sollte uns immer dazu führen, ein Loblied zu singen. Ein Lied das heute zu selten gesungen wird.</p>
<p>Aufgrund des günstigen Preises von 1,90 EUR eignet sich das Buch sehr gut für den Büchertisch und als evangelistisches Verteilmaterial. Die Bedeutung des Schöpfungsberichts für die Evangelisation wurde hier bereits <a href="https://www.nimm-lies.de/ken-ham-wie-aber-werden-sie-hoeren/9127">ausführlich diskutiert</a></p>
<p>Wer etwas tiefgründigere und ausführlichere Betrachtungen zum Wunder der Schöpfung haben möchte, ist mit dem (säkularen) Buch <a href="https://www.amazon.de/Why-Us-Science-Rediscovered-Ourselves/dp/0007120281/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1516653218&amp;sr=8-1&amp;keywords=le+fanu+why+us" target="_blank" rel="noopener">Why US?</a> von James LeFanu gut bedient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/wenn-tiere-reden-koennten/12629">Wenn Tiere reden könnten</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Tipp: Bibel und Wissenschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 20:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[evangelistische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Leben als Christ]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitgeschehen/Apologetik]]></category>
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		<category><![CDATA[Roger Liebi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Roger Liebi hat Aussagen aus der Bibel mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen und dabei festgestellt, dass eine bedeutende Zahl biblischer Aussagen erst in den letzten Jahrhunderten durch die Wissenschaft bestätigt wurden. Die Bibel ist kein wissenschaftliches Buch sondern Gottes schriftliche Offenbarung an uns Menschen. Daher&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/tipp-bibel-und-wissenschaft/12405">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-12409" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/256257_bibel_und_wissenschaft_-_pb_3d_01-194x300.png" alt="" width="194" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/256257_bibel_und_wissenschaft_-_pb_3d_01-194x300.png 194w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/256257_bibel_und_wissenschaft_-_pb_3d_01-768x1186.png 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/256257_bibel_und_wissenschaft_-_pb_3d_01-663x1024.png 663w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/256257_bibel_und_wissenschaft_-_pb_3d_01-1320x2039.png 1320w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/256257_bibel_und_wissenschaft_-_pb_3d_01.png 1942w" sizes="(max-width: 194px) 100vw, 194px" />Dr. Roger Liebi hat Aussagen aus der Bibel mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen und dabei festgestellt, dass eine bedeutende Zahl biblischer Aussagen erst in den letzten Jahrhunderten durch die Wissenschaft bestätigt wurden.</p>
<p>Die Bibel ist kein wissenschaftliches Buch sondern Gottes schriftliche Offenbarung an uns Menschen. Daher beschreibt die Bibel naturwissenschaftliche Fakten ganz nebenbei und ohne viel Aufhebens. Eben darum, weil es Gott nicht um die Vermittlung von wissenschaftlichen Kenntnissen ging.</p>
<p>Dr. Liebi nennt Beispiele aus sehr unterschiedlichen Gebieten wie den Geowissenschaften, der Biologie oder der Hygiene. Zum Beispiel, dass die jüdische Beschneidung von Jungen exakt am 8. Tag erfolgen sollte, heute weiß man, warum. Oder dass das Licht sich bewegt, eine Erkenntnis, die erst durch Isaac Newton nachgewiesen wurde.</p>
<p>Manche der 30 aus der Bibel abgeleiteten wissenschaftlichen Aussagen werden Skeptiker nicht überzeugen. Dafür sind andere umso verblüffender. Gottesferne Leser, die mit Offenheit für Gottes Offenbarung an die Lektüre dieses optisch ansprechenden Buches herangehen, werden sich kaum der Erkenntnis verschließen können, dass die Bibel ein Buch übernatürlicher Quelle sein muss.</p>
<p>Das Buch hat 80 Seiten und ist <a href="https://clv.de/Buecher/Evangelistisches/Argumente-fuer-den-Glauben/Bibel-und-Wissenschaft.html?listtype=search&amp;searchparam=bibel%20und%20wissenschaft" target="_blank" rel="noopener">bei CLV für sehr günstige 2,50 EUR erhältlich</a>.</p>
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		<title>NEU: Magazin schöpfung.info</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Rempel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 18:55:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Theologische Standpunkte, die unter den Evangelikalen im deutschsprachigen Raum vor wenigen Jahrzehnten noch Konsens waren, wurden bis ins neue Jahrtausend hinein vor allem auf den Ebenen der Verantwortungsträger aufgeweicht und verändert. Teils Jahrtausende alte auf Bibel und Bekenntnis fußende Standpunkte wurden in Frage gestellt und&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/neu-magazin-schoepfung-info/12318">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-large wp-image-12320" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171002_120911637-1024x576.jpg" alt="" width="840" height="473" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171002_120911637-1024x576.jpg 1024w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171002_120911637-300x169.jpg 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171002_120911637-768x432.jpg 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171002_120911637.jpg 1280w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" />Theologische Standpunkte, die unter den Evangelikalen im deutschsprachigen Raum vor wenigen Jahrzehnten noch Konsens waren, wurden bis ins neue Jahrtausend hinein vor allem auf den Ebenen der Verantwortungsträger aufgeweicht und verändert. Teils Jahrtausende alte auf Bibel und Bekenntnis fußende Standpunkte wurden in Frage gestellt und „neu bewertet“.</p>
<p>Ein Ergebnis davon ist die Aufgabe des Vertrauens in die absolute Glaubwürdigkeit der Bibel, die Öffnung für Bibelkritik und letztendlich die Aufgabe der Verbindlichkeit des wörtlichen Schöpfungsberichts.<span id="more-12318"></span></p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-large wp-image-12323" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_103102661-1024x576.jpg" alt="" width="840" height="473" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_103102661-1024x576.jpg 1024w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_103102661-300x169.jpg 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_103102661-768x432.jpg 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_103102661.jpg 1280w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" />Um Christen bei der Auseinandersetzung von Bibel und Wissenschaft zu unterstützen und Glauben zu stärken, wurde im Herbst 2017 eine Initiative ins Leben gerufen, die neben einer Website ein kostenfreies Magazin „schöpfung.info“ herausgibt.</p>
<blockquote><p>schöpfung.info ist ein christliches Werk auf Privatinitiative mit dem Ziel, die Ehre Gottes zu suchen, indem der Glaube an die ganze Bibel (alle 66 kanonischen Bücher) gestärkt wird. Unser Bibelverständnis beinhaltet eine junge Erde, keine Kompromisse mit der Evolutionstheorie und die Autorität der Bibel in allen Lebensfragen inklusive Geschichte, Wissenschaft, Jenseits und Lebensführung. Die Zeitschrift schöpfung.info erscheint drei Mal im Jahr und ist kostenlos erhältlich. Die Inhalte der Zeitschrift und weitere darüber hinaus werden auf der Webseite <a href="https://www.schöpfung.info/" target="_blank" rel="noopener">www.schöpfung.info</a> zur Verfügung gestellt.</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-large wp-image-12321" style="font-size: 15px;" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_102941052-1024x576.jpg" alt="" width="840" height="473" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_102941052-1024x576.jpg 1024w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_102941052-300x169.jpg 300w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_102941052-768x432.jpg 768w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/IMG_20171003_102941052.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aus dem Vorwort:</p>
<blockquote><p>Es erscheint uns wichtig, das Fundament des christlichen Glaubens in unserer Zeit, wo Andersdenkende schnell in den Verdacht des postfaktischen Populismus kommen, mit Fakten und Logik zu untermauern.</p>
<p>Diese Zeitschrift soll einen Beitrag dazu leisten. In biblisch fundierten Artikeln werden die interessierten Leser durch das erlangte <strong>Wissen</strong> angeregt zu verstehen, dass die Welten durch Gottes Wort geschaffen sind (Hebr 11,3) und das evolutionistische Modell von Grund auf versagt.</p>
<p>Einen weiteren Schwerpunkt setzen wir in der Rubrik <strong>Staunen</strong>, wo wir über die Größe und Weisheit Gottes nachdenken (Ps 104,24).</p>
<p>In der Rubrik <strong>Reflektieren</strong> beleuchten wir aktuelle Medienberichte, denen das Evolutionsmodell zugrunde liegt, aus biblischer Sicht und zeigen die dort vorliegenden wissenschaftlichen Schwächen (2Kor 10,5) auf.</p>
<p>Im Gegensatz dazu geben wir Empfehlungen für hilfreiche schöpfungswissenschaftliche Ressourcen im Bereich <strong>Vertiefen</strong>, damit wir wissen, wie wir einem jeden antworten sollen (Kol 4,6).</p>
<p>Die Termine in der Rubrik <strong>Planen</strong> geben eine Übersicht über geplante Veranstaltungen zum Thema Schöpfung (Jak 4,15).</p></blockquote>
<p>Das Magazin erscheint drei Mal im Jahr und kann auf <a href="https://xn--schpfung-p4a.info/index.php/magazin-abonnieren" target="_blank" rel="noopener">schöpfung.info kostenlos abonniert werden</a>. Die erste Ausgabe hat 24 Seiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/neu-magazin-schoepfung-info/12318">NEU: Magazin schöpfung.info</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Das Buch der Schöpfung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 20:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitgeschehen/Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Schöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Denn was von ihm unsichtbar ist, seine unvergängliche Kraft und Gottheit, wird seit der Erschaffung der Welt mit der Vernunft an seinen Werken wahrgenommen &#8230; Röm.1,20 Das Buch der Schöpfung Überaus beeindruckend ist die Schöpfung Gottes.  J.C. Ryle stellt in seinem Buch &#8222;Seid heilig!&#8220; fest:&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/das-buch-der-schoepfung/9592">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/das-buch-der-schoepfung/9592">Das Buch der Schöpfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 955px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://cdn-assets.answersingenesis.org/img/cms/content/contentnode/header_image/creation.jpg" alt="" width="945" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Answers in Genesis</p></div>
<blockquote><p>Denn was von ihm unsichtbar ist, seine unvergängliche Kraft und Gottheit, wird seit der Erschaffung der Welt mit der Vernunft an seinen Werken wahrgenommen &#8230; Röm.1,20</p></blockquote>
<h3>Das Buch der Schöpfung</h3>
<p>Überaus beeindruckend ist die Schöpfung Gottes.  J.C. Ryle stellt in seinem Buch &#8222;Seid heilig!&#8220; fest:</p>
<blockquote><p>(Gottes) Schöpfung ist absolut vollkommen &#8211; vollkommen ob wir durchs Teleskop oder durchs Mikroskop schauen; vollkommen in der Gestaltung eines mächtigen Planeten wie des Jupiters mit seinen Satelliten, der sekundengenau die Zeit einhält, in der er die Sonne umrundet, und vollkommen in der Gestaltung des kleinsten Insekts, das über den Boden kriecht.</p></blockquote>
<p><span id="more-9592"></span>Dabei haben wir es ja nur mit der gefallenen Schöpfung zu tun. Dennoch stellt Röm.1,20 fest, dass man an der Schöpfung Gott erkennen kann. Zumindest bestimmte Eigenschaften von Gott. Nämlich seine Ewigkeit und seine Grenzenlosigkeit (<em>&#8230;seine unvergängliche Kraft</em>). Der Vers stellt sogar fest, dass dieses Wissen für den Menschen ausreichend wäre, um Gott soweit zu erkennen, dass man in der Lage ist, Ihm Ehre zu bringen.</p>
<blockquote><p>&#8230; es bleibt ihnen also keine Entschuldigung. Denn obwohl sie Gott erkannten, haben sie ihm nicht die Ehre gegeben, die Gott gebührt &#8230;</p></blockquote>
<p>Wie weit mehr in unserer Zeit? Wann war mehr von Gottes Schöpfung bekannt? Wann hat man so zahlreiche Bereiche der Schöpfung entdeckt, beschrieben und analysiert? Seien es die tiefen Meere oder die dunklen Wälder. Sei es die mikroskopische oder die makroskopische Welt. Seien es leblose Steine oder lebendige Tiere.</p>
<p>In der westlichen Welt ist man heute jedoch umso weniger bereit in der Schöpfung auch nur irgendetwas von ewigem Wert zu erkennen.</p>
<h3>Was ist die Triebfeder der Wissenschaft?</h3>
<div style="width: 353px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://biologos.org/uploads/questions/image-question5-large.jpg" alt="" width="343" height="147" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: biologos.org</p></div>
<p>In einer populärwissenschaftlichen Zeitschrift las ich vor kurzem etwas Interessantes. Im Editorial beschwerte sich der Herausgeber über die immer größer werdende Tendenz, Wissenschaft allein nach wirtschaftlichen Kriterien zu bewerten. Nur in den Bereichen in denen Nutzen erwartbar wäre, solle auch geforscht. Damit traf er zwar den Nagel auf den Kopf, aber seine Alternative war nicht wirklich besser: Wissenschaft, so stellt er fest, solle vor allem, um der Wissenschaft selbst betrieben werden. Der Sinn und Zweck der Wissenschaft liegt also darin die Neugier des Menschen zu befriedigen. Ist das wirklich alles, ist das nicht eine ziemlich deprimierende Einstellung, nach der hundertsten Galaxie, zu entdecken, da wäre noch eine weitere? Der forschende Mensch der sich mit der Schöpfung beschäftigt, nur um der Schöpfung selbst, ist irgendwie schon ziemlich elendig. Denn er sieht dann einiges, übersieht aber das Wichtigste. Passend wäre hier wohl das Sprichwort: <em>Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.</em></p>
<h3>Gottlose Wissenschaft</h3>
<p>Die Behauptung man betreibe Wissenschaft nur zur Befriedung menschlicher Neugier ist bereits menschlich gesehen, nicht der ganz wahre Kernpunkt. Denn wenn Neugier der einzige Maßstab ist, dann sind ethische Bedenken ungerechtfertigt. Welchen Grund hätte man dann noch z. B. vor Gentechnik zurückzugreifen. Aber im Grunde ist man gerade dabei, die Ethik in den Wissenschaften über Bord zu schmeißen. Wer keinen Schöpfer kennt vergisst auch immer mehr die Richtlinien, welche der Schöpfer festgelegt hat. Wer in den komplexen Ökosystemen um uns her nichts weiter sieht, also bloße Information, bloße Regeln und Anreize für technische Anwendungen, hat er dann überhaupt etwas gesehen?</p>
<h3>Der Christ und die Schöpfung</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignright" src="https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/seiten/natur.png" alt="" width="370" height="207" />Wir als Christen dürfen die Schöpfung sehen und darin den Schöpfer erkennen. Hilfreich fand ich hierzu, was Spurgeon in seiner Autobiographie schrieb (Alles zur Ehre Gottes, S. 63):</p>
<blockquote><p>Bevor ich das Evangelium kannte, sammelte ich die unterschiedlichsten Kenntnisse aller Arten von Wissenschaften &#8211; mal hiervon, mal davon, ein wenig Chemie, ein wenig Botanik, ein wenig Astronomie, ein wenig dies, ein wenig das. Es war ein chaotisches Durcheinander. Seit ich das Evangelium kenne, entsteht in meinem Gehirn Ordnung: Alles bekommt seinen Platz. Mir scheint, dass ich, als ich Christus entdeckte und ihn als gekreuzigt, den Mittelpunkt des Systems gefunden hatte, so dass ich nun jede wissenschaftliche Erkenntnis einordnen kann &#8230;</p></blockquote>
<p>Arthur W. Pink schreibt in seinem Buch, &#8222;Was ist rettender Glaube?&#8220; auf S. 94:</p>
<blockquote><p>Es ist tatsächlich verblüffend zu entdecken, wie viele geistliche Werke Gottes in materiellen Bereich eine bildhafte Entsprechung haben. Wenn unsere Gesinnung geistlicher wäre und wenn unsere Augen schärfer Ausschau halten würden, dann würden wir überall in der sichtbaren Realität Zeichen und Symbole entdecken.</p></blockquote>
<h3>Praktische Anwendung</h3>
<p>Spurgeon führt in seinem Werk &#8222;Lectures to my Students&#8220; ein sehr ausführliches Beispiel davon aus, wie er aus der Astronomie zahlreiche Lehren und Illustrationen für seine Predigten herleitet (<em>Volume 2, Chapter 7: The Sciences as Sources of Illustration, siehe <a href="http://www.onthewing.org/user/Spur_Lectures2.pdf" target="_blank">hier</a></em>). Bekannt sind uns sicherlich die Werke und Vorträge von <a href="http://www.wernergitt.de/index.php?lang=de" target="_blank">Werner Gitt</a>. Was ich in letzter Zeit mache: Ich bin auch früher gerne spazieren gegangen, aber oft habe ich mir Kopfhörer ins Ohr gesteckt um Musik, Hörspiele anzuhören. In letzter Zeit versuche ich gezielt in die Natur hinauszugehen (ist zugegebenermaßen im Winter schwieriger und unangenehmer). Möglichst keine Ablenkungen, keine Musik, kein Lärm. Die beruhigende Wirkung ist faszinierend. Leider lese ich zu selten in Gottes Buch der Schöpfung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/das-buch-der-schoepfung/9592">Das Buch der Schöpfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Wissen vs. Glauben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 22:09:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erbauliches]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem Glaubensleben ist mir eine besondere Tücke meines Herzens erst in der letzten Zeit aufgefallen: Ich musste feststellen, dass ich immer wieder geneigt bin, Glauben durch Wissen zu ersetzen. Denken wir hierbei an die Auferstehung Christi. Natürlich ist die Auferstehung Christi ein historisches Faktum. Dies&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/wissen-vs-glauben/8987">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Carl_Spitzweg_Der_Zeitungsleser_1868.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-9220" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Carl_Spitzweg_Der_Zeitungsleser_1868.jpg" alt="Carl_Spitzweg_Der_Zeitungsleser_1868" width="291" height="416" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Carl_Spitzweg_Der_Zeitungsleser_1868.jpg 587w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Carl_Spitzweg_Der_Zeitungsleser_1868-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 291px) 100vw, 291px" /></a>In meinem Glaubensleben ist mir eine besondere Tücke meines Herzens erst in der letzten Zeit aufgefallen: Ich musste feststellen, dass ich immer wieder geneigt bin, Glauben durch Wissen zu ersetzen. Denken wir hierbei an die Auferstehung Christi. Natürlich ist die Auferstehung Christi ein historisches Faktum.</p>
<p>Dies kann ich wissen, auch kann ich mich mit allen historischen Einzelheiten der Auferstehung beschäftigen. Eine Harmonie der dazugehörigen Texte durchführen. Auch kann ich bekennen und wissen, dass Christus Gott ist (wenigstens dass was ich darunter verstehe, was ein Gott ist).  Dennoch kann es sein, dass ich gleichzeitig gar nicht daran glaube. Diese Dinge werden für mich nur zu einer Angelegenheit der Vernunft nicht aber zu einer Angelegenheit des Herzens.<span id="more-8987"></span></p>
<p>Ich denke die Ursache dazu ist in einem gewissen Sinne historisch: Vor etwa 150 Jahren ging ein großer Kampf durch die Christenheit, der seinen Ursprung in der zunehmenden Rationalisierung hatte: Die Bibelkritik erreichte auch immer mehr reformierte und evangelikale Prediger*. Was war die neue Darstellung? Plötzlich hieß es, dass manche Wunder in der Bibel nicht wörtlich zu verstehen seien, da diese schließlich nur Projektionen jüdischer Frömmigkeit darstellen. Wichtig sei nur, dass du an diese Wunder glaubst und aus diesen Geschichten Kraft für den Alltag schöpfen kannst. So griff die Bibelkritik immer weiter um sich herum: Angefangen von den Autoren der biblischen Bücher (Konnte Petrus wirklich so tiefe Erkenntnis über die Gnostiker besitzen?), über die Wunder, wurde schließlich auch die Auferstehung Christi in Frage gestellt.**</p>
<p>Bibeltreue Christen waren natürlich schnell in der Lage diesen tückischen Glauben, der nur noch aus Zweifeln besteht, zu entlarven und betonten die Bedeutung der Historizität und Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift. Klare apologetische Schriften entstanden, die zwei größten hierbei die Fundamente R.A. Torreys und die Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel. Die Hauptthese dabei: Dein Glaube hat ein festes Fundament. Heute, einige Generationen weiter, sind wir als Christen oftmals geneigt, den Glauben auf das Rationale zu fixieren: Hauptsache, du weißt das Jesus auferstanden ist. Hier muss ich sagen: Dies reicht nicht. Die Bibel  hat einen festen Grund, aber dein Leben wird nur dann einen festen Grund haben, wenn du selig machenden Glauben hast, der natürlich größer ist als die Vernunft.</p>
<p>Natürlich ist der Glaube größer: Denn müsste ich durch Erkenntnis selig werden, würde dies voraussetzen, dass ich eine perfekte und völlige Erkenntnis von göttlichen Dingen haben soll, die ich als Mensch gar nicht erlangen kann. Der Glaube allein, sei er auch so klein wie ein Senfkorn, kann Gott wohlgefällig werden und ihn ehren. Glaube allein nimmt den ganzen Menschen ernst. Der Mensch von heute behauptet gerne, er wäre rational. Aber sieh dich um, wie oft ist der Mensch von Emotionen, Gefühlen, Trieben, Veranlagung , Hunger, Bedürfnissen und der vielen Mehr getrieben. Mir scheint, viel häufiger als vom Rationalen. Der Mensch ist nicht eine tote rational arbeitende Maschine, sondern viel mehr eine Persönlichkeit. Nur der Glaube nimmt alle Ebenen des Menschen ernst, seien es die körperlichen Bedürfnisse, seelische Nöte, Regungen der Gefühle und Triebe. Dies alles kann zu Gott gebracht werden im Glauben. Was für ein Fortschritt gegenüber blankem Wissen!</p>
<p>Zum Schluß: Du weißt, dass Jesus auferstanden ist? Sehr gut, aber reduziere nicht deinen Glauben auf bloßes Wissen. Nicht umsonst gibt es viele Menschen um uns, die die Lehre der Bibel ausgezeichnet gut kennen und dennoch nicht die Vergebung vor Gott besitzen.</p>
<hr />
<p>* <sub>Es ist natürlich klar, dass das Gespenst des Rationalismus bereits ab dem 15ten Jahrhundert unter den Intellektuellen immer mehr Zuspruch gewann. Das jedoch die Ideen auch das Bürgertum und die Arbeiterklasse erreichten, war erst seit dem Zeitalter der Industrialisierung der Fall. Weiterführend möchte ich an dieser Stelle auf den Wikipedia-Artikel über den &#8222;Erfinder&#8220; der Bibelkritik verweisen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baruch_de_Spinoza">Baruch Spinoza</a>. Kennzeichnet in diesem Fall, ist dass Bibelkritik ihren Ursprung nicht im Christentum hatte.</sub></p>
<p>** Diese letzte Bastion wagte man erst recht spät anzugreifen, dennoch akzeptiert der moderne Theologe heutigentags die Auferstehung Christi höchstens im methaphorischen Sinne an: Ob Jesus tatsächlich auferstanden ist, sei nicht so wichtig, so lange die Apostel dies glauben. Ob Jesus wirklich lebt, ist ja eigentlich egal, so lange du aus dem &#8222;Glauben an die Auferstehung&#8220; Kraft für dein Leben schöpfst. Man vergleiche dazu nur einige Artikel im Chrismon (dem &#8222;evangelischen&#8220; Magazin).</p>
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