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	<title>Zorn Gottes Archive - NIMM und LIES</title>
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		<title>Sünder in der Hand eines zornigen Gottes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 21:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biblische Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Leben als Christ]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Edwards]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Sünde]]></category>
		<category><![CDATA[Zorn Gottes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jonathan Edwards war mir bis vor kurzem &#8211; und eigentlich immer noch &#8211; recht unbekannt. Ich denke neben den beiden Kapazitäten Whitefield und Wesley wird dieser letzte der Puritaner einfach oft übersehen. Zudem war und ist sein Einfluss natürlich in den USA viel größer als&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/suender-in-der-hand-eines-zornigen-gottes/9953">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 383px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c2/Jonathan_Edwards_engraving.jpg/800px-Jonathan_Edwards_engraving.jpg" alt="" width="373" height="468" /><p class="wp-caption-text">Jonathan Edwards</p></div>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Edwards_%28Prediger%29" target="_blank">Jonathan Edwards</a> war mir bis vor kurzem &#8211; und eigentlich immer noch &#8211; recht unbekannt. Ich denke neben den beiden Kapazitäten Whitefield und Wesley wird dieser letzte der Puritaner einfach oft übersehen. Zudem war und ist sein Einfluss natürlich in den USA viel größer als hier auf dem europäischen Festland.</p>
<p>Dennoch möchte ich auf die Predigt aufmerksam machen, die R.C. Sproul als die bekannteste und wichtigste Predigt bezeichnet, die jemals auf dem amerikanischen Kontinent gehalten wurde: <em>Sünder in der Hand eines zornigen Gottes.</em></p>
<p>Hierbei gelingt es Edwards zahlreiche theologische Lehren in kurzer Zeit so deutlich zu erklären, dass jedem Zuhörer bzw. Leser klar werden muss, welche praktische Bedeutung diese Lehren für ihn haben. Gottes Zorn ist gerechtfertigt, denn jeder Mensch hat soviel Sünde und Rebellion auf sich geladen, dass er nichts anderes als die Hölle verdient. Wenn er zu diesem Zeitpunkt nur am Leben ist, so ist dies nichts anderem zu verdanken als der Langmut und dem Willen Gottes.<span id="more-9953"></span></p>
<p>Edwards zeigt die totale Ungenügsamkeit und Verderbtheit des Menschen auf, die nichts anderes verdient hat, als den vollen und großen Zorn Gottes.</p>
<blockquote><p>Nichts kann die unbekehrten Menschen in irgendeinem Augenblick vor der Hölle bewahren als allein der Wille Gottes. Damit meine ich jenen souveränen, erhabenen Willen, der durch keine Verpflichtung und durch keine Schwierigkeiten, überhaupt durch nichts gehindert oder zurückgehalten wird als durch sich selbst; nichts anderes ist nur im geringsten und in jeder Hinsicht an der Bewahrung der Unbekehrten in einem bestimmten Augenblick beteiligt. (&#8230;) Das Gerichtsurteil, die Verdammnis zur Hölle, ist schon gefällt. Die Sünder haben es nicht nur verdient, dorthin zu gelangen; gegen sie steht der Rechtsspruch im Gesetz Gottes, jene ewige und unumstößliche Rechtsordnung, die Gott zwischen sich und der Menschheit aufgestellt hat; schon deshalb sind die Sünder jetzt schon für die Hölle bestimmt. (Joh. 3,18: „Wer nicht glaubt, der ist schon verdammt.“ ) (&#8230;) Der Teufel steht bereit, über sie herzufallen und sie als seine Beute zu ergreifen, sobald Gott es ihm erlauben wird. Sie gehören ihm; denn ihre Seelen sind schon in seinem Besitz und in seiner Gewalt. Die Heilige Schrift zeigt sie uns als seine Habe (Lk 11,21).</p></blockquote>
<p>Weil dieser Zorn Gottes auf keine Weise umgänglich ist, stellt sich die Frage, warum wir als Menschen und Zuhörer oft so träge sind, Gott gehorsam zu sein, uns zu bekehren. Warum wir nicht zu Christus fliehen, der den Zorn Gottes auf sich nahm?</p>
<blockquote><p>Möchten doch erweckte, aber noch nicht bekehrte Menschen durch diese Tatsachen sich überzeugen lassen, in welch großer Gefahr sie schweben. Was du hier vernommen hast, trifft für jeden zu, der noch nicht in Christus ist. Jene Welt des Jammers, der See aus brennendem Schwefel ist auch unter dir ausgebreitet. Sieh den schrecklichen Abgrund mit den glühenden Flammen des göttlichen Zorns, den weit geöffneten Schlund der Hölle! Du hast nichts Sicheres unter deinen Füssen, nichts, das dich halten könnte; zwischen dir und der Hölle ist nichts als Luft; nur die Kraft Gottes und sein Wille können dich schützen. Wahrscheinlich siehst du all das noch nicht ein; du glaubst, du seist sicher vor der Hölle; aber siehst du nicht Gottes Hand in alledem? Du schaust auf alles andere, auf das Wohlbefinden deines Leibes, auf deine Sorgen um dein Leben und auf die Mittel, die du zu deiner Bewahrung gebrauchst. Aber all das bedeutet in Wirklichkeit nichts, wenn Gott seine Hand von dir zurück zieht; es wird eben sowenig deinen Fall aufhalten wie die Luft, in der du schwebst. Deine Sündhaftigkeit macht dich sozusagen so schwer wie Blei, so dass sie dich mit ihrem gewaltigen Gewicht und ihrem starken Druck zur Hölle treiben wird. Wenn Gott dich fallen ließe, würdest du den Boden unter dir verlieren, im Nu hinunter sinken und im bodenlosen Abgrund untertauchen.</p></blockquote>
<p>Eine hervorragende Predigt, die aber einiges an Bauchschmerzen bereiten kann und eine harte Speise ist, aber umso mehr wichtig und in unserer oberflächlichen Zeit, wo Heuchelei ohne Ende sprießt, notwendig ist. Es ist besser auf dieser Erde einmal mehr eine Depression zu bekommen und sich einmal zu viel zu prüfen, als für alle Ewigkeit in die Hölle geworfen zu werden. Schließlich macht die Predigt auch so bedeutend, in welcher Gefahr all die zahlreichen nicht geretteten Freunde und Verwandten von uns sind. Wie müssten wir als Christen wach werden und für die Errettung der uns Anvertrauten kämpfen.</p>
<p>Zu finden auf <a href="http://www.soulsaver.de/glaube/suender-in-den-haenden-eines-zornigen-gottes/seite-3/" target="_blank">soulsaver.de</a> (Ein Blog, der wirklich lesenswert ist). Als PDF verfügbar ist diese Predigt z. B. <a href="http://www.bucer.org/uploads/tx_org/mbstexte074_2.pdf" target="_blank">hier</a>, vorgelesen wird die Predigt auch auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=SNEIuCPPxko" target="_blank">Youtube.</a> (So bin auch ich auf diese kostbare Perle aufmerksam geworden.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/suender-in-der-hand-eines-zornigen-gottes/9953">Sünder in der Hand eines zornigen Gottes</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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		<title>Magazinrezension: Der Zorn Gottes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eduard Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 07:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biblische Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bibeltreue Zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Timotheus Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zorn Gottes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Timotheus-Leser der ersten Stunde erwarte ich gespannt jeden Quartalsanfang Post vom Betanien Verlag. Die bisherigen Ausgaben enthielten nie eine Vorschau, sodass das Thema der nächsten Ausgabe immer eine Überraschung war. Das erste Heft in 2013 stand unter dem gewichtigen Thema „Das Gesetz“. Es ist&#8230; <a class="read-more" href="https://nimm-lies.de/der-zorn-gottes/8293">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/der-zorn-gottes/8293">Magazinrezension: Der Zorn Gottes</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8295 alignright" alt="Bild­quelle: cbuch.de" src="https://www.nimm-lies.de/wp-content/uploads/Timotheus-Der-Zorn-Gottes-212x300.jpg" width="212" height="300" srcset="https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Timotheus-Der-Zorn-Gottes-212x300.jpg 212w, https://nimm-lies.de/wp-content/uploads/Timotheus-Der-Zorn-Gottes.jpg 637w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
<p>Als Timotheus-Leser der ersten Stunde erwarte ich gespannt jeden Quartalsanfang Post vom Betanien Verlag. Die bisherigen Ausgaben enthielten nie eine Vorschau, sodass das Thema der nächsten Ausgabe immer eine Überraschung war. Das erste Heft in 2013 stand unter dem gewichtigen Thema „Das Gesetz“. Es ist nicht unbedingt ein Themenheft, mit dem man die breite Leserschaft gewinnt.</p>
<p>Doch die Aufsätze in diesem Heft haben das Leitthema in einer Breite und Tiefe erläutert, wie es nicht besser in einem Magazinformat möglich wäre. Die weiteren Hefte aus 2013 widmeten sich motivierenden und erbaulichen Themen wie „Vorbilder – Erstaunliche Biografien und ihre biblische Bedeutung“, „Gute Werke – Wie wichtig sind gute Taten für Errettung und Nachfolge“ und „Gnade – Die unterschätzte Lehre von der Gnade Gottes“. Übrigens, mein Lieblingsmagazin aus dem Jahr 2013 ist die Frühlingsausgabe mit erstaunlichen Biografien.<span id="more-8293"></span></p>
<p>Das erste Heft in diesem Jahr beleuchtet wieder ein weniger griffiges Thema: Der Zorn Gottes – Warum ein Gott der Liebe auch zornig sein muss. Das Cover gefällt mir gut. Die meisten Autoren dieser Ausgabe sind mir bekannt. Zwei Artikel von insgesamt acht waren mir bereits aus Büchern des Betanien Verlages bekannt. Die meisten Leser werden sie hier aber wahrscheinlich zum ersten Mal lesen. Gewünscht hätte ich mir aber hin und wieder exklusive Buchauszüge vor Herausgabe der Bücher. Davon können Verlage nur profitieren.</p>
<p>Die übrigen sechs Aufsätze habe ich mit Interesse und Gewinn gelesen. Die Überschriften lauten im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>Zorn und Sühnung</li>
<li>Das Wesen Seines Zorns</li>
<li><strong>Der Kelch des Zorns</strong></li>
<li>Zorn vs. Zorn</li>
<li><b>Der Zorn Gottes im AT</b></li>
<li><b>Wahre Reformation bekämpft Falsches</b></li>
</ul>
<p>Drei Artikel fand ich besonders gelungen, die ich hier herausstellen möchte. Das heißt aber nicht, dass die restlichen Artikel misslungen oder theologisch falsch sind. Sie haben das Fundament zu Thema gelegt und runden die Zeitschrift ab.</p>
<p>Der Artikel „Der Kelch des Zorn“ ist eine ausgezeichnete Auslegung der Frage von Jesus: „Kannst du diesen Kelch an mir vorübergehen lassen?“ Beim Lesen und Mitdenken hatte ich so viele Aha-Erlebnisse wie selten bei einem Artikel dieser Länge. Unter Bezugnahme des AT und des NT kommt Nils Freerksema zu dem Ergebnis: „Den Kelch, den wir mit unseren Sünden gefüllt haben, bekam Jesus – gefüllt mit dem Zorn seines Vaters.“ Diesen ausgezeichneten Artikel werde ich so schnell nicht vergessen.</p>
<p>Hinter dem Artikel „Der Zorn Gottes im Alten Testament“ verbirgt sich Andreas Münch, dessen frühes Blog zum Alten Testament „Schriftgelehrt“ ich sehr gerne gelesen habe. Ich freue mich, dass sein Wissen über das AT und seine Fähigkeit, schwierige Sachverhalte einfach zu erklären, jetzt in der Rubrik zum Alten Testament in dieser Zeitschrift Ausdruck finden. In dieser Ausgabe gibt er auf Antworten auf die Fragen, wie ein liebender Gott „unschuldige“ Menschen während den Feldzügen Israels töten lassen konnte. Ist Gott etwa rachsüchtig und gewalttätig? Wer befand sich nicht schon mal in Erklärungsnot, wenn Außenstehende fragen, „wie wir heute noch ein solch grausames Gottesbild predigen können“? Hier findet man plausible Argumente und genug Anregungen zum Weiterforschen.</p>
<p>Die ersten Serienartikel in der Rubrik „Josia“ beschäftigen sich mit dem König Josia aus dem Alten Testament. Jochen Klautke schreibt anwendungsbezogen und herausfordernd. Klar und deutlich wird gezeigt, dass auch junge Menschen sehr früh Verantwortung für ihr Leben übernehmen sollen, anstatt sich gleichgültig vom Mainstream mitreißen zu lassen.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich zwei Verbesserungsvorschläge an das Magazin weiterreichen.</p>
<p>1. Neugierde weckende Überschriften<br />
Eine Überschrift soll den Leser in den Text hineinziehen. Lexikonartige Einträge oder Überschriften, wie sie in einer Dogmatik zu finden sind, zieren zwar eine Seite, erfüllen aber nicht ihren Zweck in einer Zeitschrift. Welchen Artikel habe ich zuerst gelesen? Nicht den ersten auf Seite 5. Ich habe vom Inhaltsverzeichnis gleich zur Seite 16 geblättert. Die Überschrift „Zorn vs. Zorn“ hat mich gefesselt.</p>
<p>2. Weiterführende Buchempfehlungen<br />
Vermutlich sind die meisten Autoren belesen und könnten für ihre Artikel Buchempfehlungen aussprechen oder auf andere Ressource verweisen. Der Leser hätte einen Mehrwert und jede Ausgabe könnte auch noch nach Jahren als Nachschlagewerk herangezogen werden.</p>
<p>Ich freue mich bereits auf die nächste Ausgabe, die in Kürze erscheint. Wer sie nicht verpassen will, kann das Magazin zum Preis von 11,60 Euro jährlich hier abonnieren:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Timotheus Magazon abonnieren" href="http://www.cbuch.de/Timotheus-Magazin-Jahresabo-Deutschland-p3307/" target="_blank">Timotheus Magazin abonnieren!</a></p>
<p>Wer die Zeitschrift testen möchte, bekommt mit der nächsten Bestellung bei cbuch.de ein kostenloses Exemplar mitgeschickt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.cbuch.de/Timotheus-Gratis-Probeheft-p4953/" target="_blank">Timotheus Magazin Gratis-Heft erhalten!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nimm-lies.de/der-zorn-gottes/8293">Magazinrezension: Der Zorn Gottes</a> erschien zuerst auf <a href="https://nimm-lies.de">NIMM und LIES</a>.</p>
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