Alle Artikel von “Eduard Klassen

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Schirrmacher: Wir haben eine Nische zwi­schen from­men und nicht­from­men Ver­la­gen gefun­den

Die Internetseite von GenialeBuecher.de wurde in letzter Zeit generalüberholt. Sie erscheint jetzt nicht nur im neuen Gewand, sondern bietet auch attraktive Angebote und Schnäppchenpreise. GenialeBuecher.de bietet zwar nicht die breite Palette an, wie einige andere christliche Onlineshops. Dafür findet man dort Bücher, die es entweder woanders nicht oder zu höheren Preisen gibt. Es lohnt, regelmäßig vorbeizuschauen. Neben zahlreichen deutschen Titel werden auch ca. 60 englische Bücher gelistet, die meistens nicht ohne Weiteres in Deutschland erhältlich sind. Insgesamt kann man zwischen 600 Titeln auswählen. Unsere Leser haben die Möglichkeit, einen Monat lang auf zwei Einkäufe 25% Rabatt auf alle nicht preisgebundenen Bücher zu erhalten. Die preisgebundenen Bücher werden automatisch von den Rabatten im Warenkorb ausgenommen. Die Aktion läuft einen Monat lang vom 7.10.2012 bis 7.11.2012. Diesen Gutscheincode im Warenkorb eingeben und sparen:  NIMMLIES-GNX-90Q-77O-UA0

Wichtig: MBS-Studenten sollten den zweiten Gutschein verwenden. Nur dieser funktioniert zusammen mit den Vergünstigungen die sie sonst noch erhalten: NIMMLIES-Y7J-PAO-TBM-890

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David Schirrmacher der Betreuer und Thomas Schirrmacher der Initiator von GenialeBuecher.de und Inhaber von VKW (Verlag für Kultur und Wissenschaft) waren bereit, drei Fragen für unseren Blog zu beantworten.

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Leserunde: Lernen, zu beten (9)

Eigentlich wollte ich jede Woche ein Kapitel aus dem Buch Lernen, zu beten von D.A. Carson besprechen. Den Beitrag von letzter Woche möchte ich heute nachholen. Der Artikel zum 10. Kapitel erscheint dann Ende dieser Woche. Damit möchte ich allen denen entgegenkommen, die sich vorgenommen haben, ein Kapitel pro Woche zu lesen. Ab nächste Woche plane ich wieder jeden Mittwoch ein Kapitel zu reflektieren.

In Kapitel 9 beschäftigt sich Carson mit der wohl geheimnisvollsten Eigenschaft Gottes – mit dem souveränen Gott. Dem Begriff Souveränität bin ich nur sehr spät in meinem Glaubensleben begegnet. Dieses Wort wurde in meiner Gemeinde nicht verwendet.  Und wer mit dem Wort nicht viel anfangen kann, der sei getröstet: dieses Wort kommt in der Bibel nicht vor. Doch was in diesem Wort komprimiert ausgedrückt wird, ist die biblische Lehre von Gott, dem König in seiner Welt. Die Heilige Schrift lehrt vom Anfang bis zum Ende ausdrücklich seine unumschränkte Herrschaft. Wer sich mit dieser Eigenschaft Gottes beschäftigt, wird schnell feststellen, dass sie scheinbar mit der Verantwortung des Menschen kollidiert. Doch beim genauen hinsehen, lässt sich schnell feststellen, dass es sich dabei nicht um ein Paradox, sondern um zwei sich ergänzende Wahrheiten handelt (Komplementarismus). Carson fasst diese zwei Wahrheiten folgendermaßen zusammen:

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Leserunde: Lernen, zu beten (8)

Letzte Woche konnte ich aus zeitlichen Gründen keinen Artikel zur Leserunde schreiben. Doch heute möchte ich nahtlos mit Kapitel 8 weitermachen. Wir lesen gemeinsam das Buch  „Ler­nen, zu beten“ von D.A. Car­son. Darin untersucht der Autor einige Gebete des Apostels Paulus. Im 8. Kapitel beschäftigt er sich mit einem recht kurzen Gebet aus Philipper 1,9-11:

„Und um das bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis und allem Urteilsvermögen, damit ihr prüfen könnt, worauf es ankommt [Luther 1984: „was das Beste sei“], sodass ihr lauter und ohne Anstoß seid bis auf den Tag des Christus, erfüllt mit Früchten der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus gewirkt werden zur Ehre und zum Lob Gottes.“

Carson legt seinen Schwerpunkt in diesem Kapitel auf zwei Worte, die seiner Meinung nach auch den Kerngedanken dieser Verse enthalten: Das Beste. Ich möchte in diesem Beitrag das Kapitel zusammenfassen, in dem ich erläutere, wie wir uns für das Beste entscheiden können und warum das Beste nicht unser Götze werden darf. Weiterlesen

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NIMM UND LIES verlost weekview-Kalender - September 2012 *BEENDET*

Bildquelle: www.weekview.de

UPDATE: Die Gewinner stehen fest und werden im Laufe des Tages per E-Mail benachrichtigt: Konstantin, Sebastian, Bea, Maria, Thomas Altevogt, Viktor Janke, Christoph, Thomas, Reinhold, Eduard.

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

Gut zwei Drittel des Jahres 2012 sind mittlerweile hinter uns. Die ersten Termine für 2013 stehen sicher auch schon fest. Es wird Zeit für einen neuen Terminkalender für das kommende Jahr. Wie wäre es mit einem Zeitplaner von weekview? Anfang dieses Jahres haben wir hier im Blog einige Planer für 2012 verlosen können und haben dabei eine hohe Resonanz verspürt. Umso mehr freuen wir uns, jetzt schon Kalender für 2013 an unsere Leser zu vergeben. Für alle, die das Konzept von weekview und deren Ziele nicht kennen, hier einige Infos:

1. Zeitplansystem

Das weekview-Konzept hilft dir, kurz- und langfristige Ziele zu formulieren und zu erreichen. Die Gestaltung des Planers unterstützt nicht nur beim Zeit-Management, sondern auch beim Ziele-Management. Und nicht nur Manager und Leute mit überdurchschnittlich vielen Terminen brauchen weekview. Auszubildende, Studenten, Hausfrauen, Mitarbeiter in der Gemeinde – für alle eignet sich ein weekview-Kalender. Denn mit weekview bekommt man mehr als nur einen Zeitplaner an die Seite gestellt.

2. Geistliche Impulse (10 Gebote)

Bildquelle: www.weekview.de

Geistliche Impulse in Form von kompakten, gut verständlichen Andachten, die klar am Wort Gottes ausgerichtet sind, begleiten durch die Woche. Sie sollen sowohl Nicht-gläubige Nutzer zum Nachdenken anregen, aber auch Gläubigen was Interessantes bieten. Die 53 Andachten haben nächstes Jahr „Die Zehn Gebote“ zum Thema. Wobei sich dieses Thema sehr gut eignet, um das wahre, lebensverändernde Evangelium zu vermitteln. Im Taschenplaner wird aufgrund der kleinen Größe auf Andachten verzichtet.

3. Drogenarbeit

Mit dem Erwerb eines weekview-Kalenders wird die Christliche Drogenarbeit e. V. in München unterstützt. Deren Arbeit enthält Streetworking, Prävention und Begleitung Drogensüchtiger. Mit Gottes Hilfe und mit Gottes Wort wird den menschlich gesehen Hilflosen bei der Sinnfindung und Integration in die Gesellschaft und Arbeit geholfen. Wer also in einen weekview-Planer investiert, investiert doppelt.

Diese Woche gibt es diese innovativen Kalender hier zu gewinnen. Verlost werden fünf A5-Timer (Wert: 9,80 EUR) und fünf Taschenkalender (Wert: 7,80 EUR) jeweils in der Starterversion.

Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

  1. Hin­ter­lasse einen Kom­men­tar mit dei­nem Wunsch­ka­len­der (kann beim Gewinn nicht garantiert werden).
  2. Teil­nah­me­schluss: 21. September 2012, 23.59 Uhr
  3. Versand kann nur an deutsche Adres­sen erfolgen.

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Leserunde: Lernen, zu beten (7)

Wir lesen jede Woche ein Kapi­tel aus dem Buch „Ler­nen, zu beten“ von D.A. Car­son. Heute sind wir genau in der Mitte des Buches angekommen. Wer es bis hierher geschafft hat, wird die zweite Hälfte mit steigendem Interesse weiterlesen. Wer evtl. jetzt noch einsteigen möchte, kann dies gerne mit Kapitel 7 tun und die vorherigen Kapitel später lesen.

Das 7. Kapitel ist eines der vier Kapitel, die sich nicht exklusiv mit einem Bibelabschnitt beschäftigen. D.A. Carson nutzt diese Kapitel für Exkurse und Vertiefungen. Dieses Mal geht er auf Ausreden für mangelndes Gebet ein. Klingt nicht besonders motivierend. Doch möchte der Autor weder demoralisieren, noch frustrieren. Wenn er dem Leser den Spiegel vors Gesicht hält und die Ausreden demaskiert, tut er es auf eine einfühlsame und überzeugende Art. Sechs Mal wird dem Leser die gleiche Frage gestellt: Was antwortet Gott darauf? Nicht die Meinung des Autors, sondern Gottes Perspektive ist ausschlaggebend. Lassen wir Gott zu uns reden! Weiterlesen

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Das Timotheus-Magazin

Als ich das erste Mal vom Timotheus-Magazin hörte, fand ich die Namensgebung einprägsam und treffend. Wahrscheinlich sahen sich die Gründer selbst als „Timotheusse“, die von Paulus lernen wollten. Wer das Magazin von Anfang an liest, wird festgestellt haben, dass Christen daran arbeiten, die sich selbst als Schüler sehen. Sie wollen von der Bibel und verschiedenen christlichen Vorbildern lernen. Und weil sie Lernende sind, sollten die Leser der Zeitschrift Geduld mit ihnen haben und Nachsicht üben. Halten wir uns dabei an folgende Worte von Paulus:

Niemand verachte dich wegen deiner Jugend, sondern sei den Gläubigen ein Vorbild im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit! (1Tim 4,12)

Verachtung wird das Timotheus-Magazin wahrscheinlich selten erlebt haben. Beachtung hat es allerdings von verschieden Bloggern bereits bekommen. Darüber freue ich mich.

Denn wer ist`s, der den Tag geringer Anfänge verachtet? (Sach 4,10)

Der Name Timotheus bedeutet „einer, der Gott ehrt“. Wenn diese Bedeutung das Motto der Zeitschrift ist und bleibt, wird Gott sich dazu bekennen und diese Arbeit segnen. Eure Arbeit war bisher nicht vergebens, auch wenn noch nicht genug Abonnenten vorhanden sind. Jede Ausgabe enthält Artikel zu jeweils einem Thema. Nachfolge, Glaube, Sünde, Frieden, Gottesfurcht, das Kreuz und Demut – diese Schlagwörter schmücken die bisherigen Ausgaben. Die Artikel stammen zum größten Teil von der Redaktion. Es sind aber auch Gastautoren involviert worden, oder Auszüge aus Büchern wurden zu Artikeln verarbeitet. Weiterlesen

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Leserunde: Lernen, zu beten (6)

Kapitel für Kapitel arbeiten wir uns durch das Buch „Lernen, zu beten“ von D.A. Carson. Von Francis Bacon stammt der Satz: „Einige Bücher soll man schmecken, andere verschlucken und einige wenige kauen und verdauen.“ Ich habe mich dafür entschieden, dieses Buch von Carson langsam zu kauen und zu verdauen. Ich lade dich ein, es mir nachzumachen. Das Buch kannst du in jeder guten christlichen Buchhandlung erwerben. Oder frag doch mal beim Büchertisch deiner Gemeinde nach.

Wenn ich früher die Gebete des Paulus‘ las, hatte ich oft den Eindruck, dass er pauschal und sehr allgemein betete. Doch je mehr ich mich mithilfe dieses Buch mit seinen Gebeten beschäftige, desto stärker wird die Erkenntnis, dass ich bisher viele banale und arme Gebete gesprochen habe. Paulus dagegen einen reichen Gebetsfundus hatte. Gleich am Anfang von Kapitel 6 stieß ich auf einen Satz, der mich motivierte, mit dem Studium der Gebete fortzusetzen:  Weiterlesen

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Leserunde: Lernen, zu beten (5)

Wir lesen jede Woche ein Kapi­tel aus dem Buch „Ler­nen, zu beten“ von D.A. Car­son. Für manch einen mag es eine Herausforderung sein, jede Woche 20-30 Seiten eines theologischen Buches zu lesen. Andere lesen das Drei- bis Vierfache davon. Ganz gleich wie deine Lesegewohnheit ist, ich würde mich freuen, wenn du dir wöchentlich Zeit nehmen würdest, dieses äußerst wertvolle Buch von D.A. Carson zu lesen.  Für mich ist der wöchentliche Rhythmus ein Vorteil, weil ich es auf diese Weise schaffe, jedes Kapitel 2-3 Mal zu lesen. Beim ersten Lesen lese ich zur eigenen Erbauung. Beim zweiten und evtl. dritten Mal vertiefe ich einige Gedanken und überlege mir, welche Aspekte ich für den Artikel im Blog aufgreife. Lieber Bruder Carson, ganz ehrlich, ich bin Gott sehr dankbar für dieses Buch!

In Kapitel 5 sehen wir, wie Paulus‘ Leidenschaft für Menschen seinen ganzen Dienst für den Herrn und seine Gebete prägte. Weiterlesen

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Der Neue Matthew Henry Kommentar

Update 10/2019: Mittlerweile sind alle 6 Bände erhältlich, entweder einzeln oder hier als Gesamtpaket.


Der 3L Verlag hat sich für die nächsten drei Jahre Großes vorgenommen. Ich bin tief beeindruckt. Als ich von ihrem neuen Projekt hörte, schlug mein Herz schneller. Ich konnte es auch kaum abwarten, diese Nachricht hier im Blog zu veröffentlichen: Der erste von insgesamt sechs Bänden des bewährten Matthew Henry Kommentars erscheint nächstes Jahr in deutscher Sprache.

Viele Prediger, Theologen und auch einfache Christen werden bestätigen, dass dieser Kommentar mit zu den Besten gehört. Wer ihn bisher noch nicht kennt, der wird sich spätestens nächstes Jahr davon überzeugen können, wenn der erste Band erscheint. Ich liebe meine sechsbändige englische Ausgabe mit ca. 5500 Seiten und lese sie regelmäßig. Sie ist mein erster Anlaufpunkt, wenn ich einen Bibeltext erklärt haben möchte.

Sowohl Spurgeon als auch Whitefield und mit ihnen viele andere haben diesen Kommentar geliebt und weiterempfohlen. Benedikt Peters erwähnt in seiner Whitefield-Biografie einige Male, welchen enormen Einfluss dieser Kommentar auf das Leben des Erweckungspredigers hatte. Weiterlesen