Alle Artikel mit dem Schlagwort “Rezension

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Den Spuren Jesu folgen

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Das neue Jahr ist angebrochen. In der Gemeinde stehen viele Termine und Projekte für 2013 fest. Hast du oder hat deine Gemeinde auch einen Jüngerschaftskurs oder einen Bibelstudienkurs für 2013 geplant? Der junge Rigatio Verlag hat sich auf die Fahne geschrieben, attraktive und gut strukturierte Kurse anzubieten. Der erste Kurs Den Spuren Jesu folgen richtet sich an Christen, die das Wissen über Jesus vertiefen, den Glauben stärken und in der Nachfolge unterstützen möchten.

Das Äußere

Es gibt bereits einige gute und bewährte Jüngerschaftskurse. Was ist an diesem Kurs anders und vielleicht auch besser? Ich fange mit dem Nebensächlichen an. Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, war ich vom Format und vom Cover beeindruckt. Das Format ist etwas kleiner als DIN-A4 und liegt dadurch gut in der Hand. Das Paperback-Cover enthält Matt-Glanz-Effekte – ein Blickfänger. Der Verlag legt offensichtlich Wert auf visuelle Ästhetik. Doch kommen wir zum Inhalt.

Das Innere

Ein Christ möchte wie Jesus Christus sein. Jesus ist nicht nur der Retter von Sünden, sondern auch ein Vorbild für seine Nachfolger. Jesus ruft seine Jünger auf, so zu handeln wie er gehandelt hat. Paulus schreibt, dass wir so gesinnt sein sollen, wie es Jesus Christus auch war. Wer diese Herausforderung annimmt, fängt an, sich mit der Person Jesu zu beschäftigen. Der Kurs Den Spuren Jesu folgen hilft, sich innerhalb 10 Wochen ganz auf das Leben von Jesus zu konzentrieren. Der Leitvers stammt aus dem 1. Johannesbrief 2,6:

„Wer sagt, dass er in ihm [in Jesus] bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener [Jesus] gewandelt ist.“

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Andrew Murray: Bleibe in Jesus

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Was ist das Wesentliche in einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus? Die Antwort darauf ist nicht schwer. Sie lässt sich leicht zusammenfassen in der einen Wahrheit. Wir müssen in Jesus bleiben. Dies bedeutet nichts anderes, als ständig in der Gemeinschaft mit Jesus zu leben.

Jesus hinterließ seinen Jünger am Ende seines Dienstes einige Anweisungen. Dabei ging es ihm darum seine Jünger vorzubereiten auf die Zeit nach ihm. Einer dieser wesentlichen Ratschläge findet sich im Johannesev. 15. Dort beschreibt Jesus anhand eines Bildes, wie seine Jünger nach seinem Weggang mit ihm in Verbindung bleiben können. Die zentrale Aussage dieses Bildes macht Jesus in Vers 5:

“Ich in der Weinstock und ihr seid die Reben wir in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.”

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R. Kent Hughes: Mann mit Profil

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Viele gläubige (junge) Männer stehen vor dem Problem, dass sie keine richtigen Vorbilder in der Gemeinde und im sonstigen christlichen Umfeld haben. Deshalb wissen sie nicht, wie das Bild einen christlichen Mannes sein sollte. In dem Buch „Mann mit Profil“ geht R. Kent Hughes auf das biblische Bild eines Mannes ein. Hughes war lange Zeit leitender Pastor der College Church in Wheaton, Illinois und ist als Autor von einigen Auslegungen zu Bibelbüchern und charakterbildende Bücher bekannt. Er ist verheiratet, hat vier Kinder und 21 Enkelkinder.

Der Autor geht in dem Buch auf die verschiedenen persönliche Bereiche eines Mannes ein. Einleitend behandelt er das Thema „In Gottesfurcht leben“, wo das Hauptaugenmerk auf die Disziplin gerichtet wird, denn nur mit Disziplin kann man dem biblischen Bild eines Mannes näher kommen. Der Hauptteil des Buches ist in vier große Bereiche geteilt: Beziehungen, Wesen, Charakter, Dienen. Weiterlesen

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Tom Bisset: Warum jemand nicht mehr glauben kann

Nach einer kleinen Schreibpause möchte ich mal wieder ein Buch vorstellen. Es handelt sich um ein Buch namens „Warum jemand nicht mehr glauben kann“. Es handelt sich hier weniger um ein theologisches Buch als um eine Mischung aus (religions-)soziologischer Studie und Erfahrungsberichten.

Das Buch richtet sich vornehmlich an solche, die einen christlichen Hintergrund haben. Es befasst sich nicht so sehr mit intellektuellen Fragen, die einen Menschen mitunter auch dazu bewegen mögen, nicht mehr zu glauben, sondern beschreibt eine Vielfalt von Erfahrungen, die Menschen gemacht haben, die einst geglaubt haben oder in irgend einer Form dem Glauben nahe standen (oft auch wegen ihrer christlichen Erziehung als Kinder von Christen). Der Autor Tom Bisset unternimmt nicht den Versuch, hier theologische Erklärungen zu liefern (hier gibt es ja auch mitunter hitzige Debatten), sondern beschreibt, was Menschen dazu bewegen mag, sich von dem Glauben zu entfernen, zu dem sie sich einst freiwillig oder auch eher unfreiwillig bekannt haben.

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Elisabeth Elliot: Wege durch das Leiden

Leiden gibt es in jeder nur möglichen Art auf der Welt. Es gibt Hungersnöte, Krankheiten, Menschen die unter Depressionen Leiden, Tod und Trauer, Naturkatastrophen, Kriege, Terror und die vielen großen und kleinen persönlichen Leiden eines jeden Menschen.

Dabei enstehen unausweichlich Fragen. Warum lässt Gott das zu? Ist er nicht ein liebender Gott, der nur das Beste für seine Kinder möchte?

Die Autorin Elisabeth Elliot hat viele Leiden in ihrem Leben erlebt. Selbst die Tatsache, dass sie zwei Mal verwitwet ist gibt schon einen kleinen Einblick in ihr Leben. Dennoch schreibt sie in diesem Buch sehr wenig über ihr eigenes Leben. Vielmehr verweist sie auf andere Menschen, die große und auch kleine Leiden im Leben erfahren haben. Weiterlesen

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Andy Stanley: Das Geschenk der Gnade

Sollte man ein Buch schreiben, dass sich nur um ein einziges Wort dreht: Gnade? Dieses eine Wort wird gerne in einem Atemzug mit mindestens noch einem anderen Wort erwähnt: Gnade und Wahrheit, Gnade und Gesetz, Gnade und Barmherzigkeit. Andy Stanley hat es gewagt, sich nur auf das eine Wort zu konzentrieren. Im Englischen gibt es bereits dutzende Bücher zu diesem Thema. Auch im Deutschen gibt es einige (z.B. „…voller Gnade und Wahrheit“ von Randy Alcorn und „Überwältigt von Gnade“ von John Piper). Aber „Das Geschenk der Gnade“ von Andy Stanley, das dieses Jahr erschien, ist anders. Es ist anders, weil es kein typisches theologisches Sachbuch darstellt, sondern es ist ein Versuch die „Geschichte der Gnade“ zu erzählen. Wie ich finde, ein gelungener Versuch. Der Autor schreibt in der Einleitung:

Gnade versteht man am besten, wenn man sie im Kontext von Beziehungen betrachtet. […] Mir schien es daher am besten, dieses Thema anzugehen, indem ich die Geschichte der Gnade erzähle. Diese Geschichte beginnt ganz am Anfang. Sie lässt sich durch jedes einzelne Buch des Alten und Neuen Testaments verfolgen.

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