Alle Artikel von “Alexander Rempel”

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Buch zur Woche: Einfach köstlich Spezial

Wahrscheinlich gehört die Kochbuch-Reihe „Einfach köstlich“ zu den erfolgreichsten Kochbüchern auf dem christlichen Buchmarkt. Band 1 erschien in der Erstauflage noch in schwarz-weiß, mit einigen beinahe mikroskopisch kleinen Bildchen der Gerichte. Von Band zu Band haben sich die Macher von „Einfach köstlich“ gesteigert und haben jetzt kurz vor Weihnachten den 5. Band herausgegeben. Meines Erachtens falsch ist der Untertitel des Kochbuchs. Wieso ist es der 5. Band der Feinschmecker-Edition? Ist das „Spezielle“ und „Erstmalige“ an diesem Buch nicht gerade, dass es eine „Feinschmecker-Edition“ ist? Richtig müsste es wohl lauten: „Einfach köstlich Spezial – Band 5 – Feinschmecker-Edition“. Aber dieser kleine Schönheitsfehler wird den Appetit sicher nicht stören.

Solltest du auf der Suche nach einem sättigendem Geschenk zum Fest sein, dann kannst du mit „Einfach köstlich Spezial“ fündig werden…

Dieses Kochbuch werden Sie in Ihrer Küche garantiert immer in Reichweite haben. Überraschen Sie Familie und Freunde mit brillanten Feinschmecker-Spezialitäten! Unkomplizierte Rezepte und marktübliche Zutaten schenken rechtes Gelingen beim Zubereiten der Speisen. In unserer Reihe ‚Einfach köstlich‘ empfiehlt der Chefkoch eines deutschen 4-Sterne-Hotels über einhundert Gerichte. Er ist ein wahrer Gourmet und verspricht unvergessliche Gaumenfreude. ‚Räucher-Forellen-Mousse im Pfannkuchen‘, ‚Hähnchenbrust mit Käse gefüllt an buntes Gemüse‘, ‚Hausgemachter Apfel-Birnen-Strudel‘, ‚Käse-Grieß-Nocken mit Gemüse und Mozzarella‘ oder ‚Bananen-Schoko-Muffins‘ lassen jede Tischgemeinschaft zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Denken Sie daran: Ein gutes Essen ist Balsam für die Seele (Sprichwort aus Tadschikistan). Quelle: Verlagstext

Das Kochbuch kostet 14,95 EUR und ist bei Lichtzeichen erschienen. Erhältlich auch bei www.cbuch.de. Hier gibt es einige nützliche Innenansichten des Kochbuchs.

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Blognews, Ranking und späte Stunde

Gerne würde ich jetzt und heute die lange auf sich wartenden Blognews schreiben. Denn Stoff dafür gibt es genug. Nur leider ist es für heute zu spät geworden. Was gibt es Neues? Das Facebook-Ranking nächsten Montag wird deutlich wachsen. Ein äußerst hörenswertes Hörbuch will erwähnt werden. Auch der Verlagsmarkt ist um einen Verlag unübersichtlicher geworden und immer mehr Verlage lassen sich auf die teils begeistert erwarteten, teils befürchteten E-Books ein. Aber wie gesagt, für heute ist es zu spät und ich melde mich bald mit neuen Blognews (zweifach hält besser).

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Töws: Wir tuen (fast) alles, um die Preise gering zu halten

Der CMV in Bielefeld gehört mittlerweile zu den größten Anbietern von konservativ-evangelikalen Kinderhörspielen und Büchern für das Vorlesealter. Der von Mennoniten gegründete Verlag bietet neben Kinderliteratur ein umfangreiches Angebot aus dem Bereich Jüngerschaft und Nachfolge. Dazu zählen neben Klassikern wie „Zur geistlichen Reife“ und „Geistliche Leiterschaft“ von Oswald Sanders auch Erstauflagen wie „Demut – die vergessene Tugend“ von Wayne A. Mack.

NIMM UND LIES: Herr Töws, der Christ­li­che Missions-Verlag wurde von Mit­glie­dern der Mennoniten-Gemeinde Bie­le­feld ins Leben geru­fen. Wie kamen Sie dazu, einen neuen Ver­lag zu gründen?

Töws: Aus­schlag­ge­bend war die Tat­sa­che, dass viele wert­volle, aber ver­grif­fene christ­li­che Bücher ande­rer Ver­lage nicht mehr neu auf­ge­legt wur­den. Das woll­ten wir ändern, aber natür­lich auch mit neuen Pro­duk­tio­nen den christ­li­chen Markt bereichern.

NIMM UND LIES: Was ist das Beson­dere an Ihrem Verlag?

Töws: Wahr­schein­lich die enge Bin­dung an eine Orts­ge­meinde, da wir unsere Ver­lags­ar­beit als einen Zweig der Gemein­de­ar­beit betrach­ten, wo viele Gemein­de­glie­der ihre Gaben ent­fal­ten und für unse­ren Herrn ein­set­zen können.

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»Zuallererst haben wir Gott zu dienen«: Interview mit Oliver Seitz

Ron Kubsch von TheoBlog hat mit dem Liedermacher Oliver Seitz ein interessantes Interview geführt. Es geht um den Unterschied zwischen Deutschland und den USA, Heimunterricht und Eifer für Christus.

TheoBlog: In Deutschland nennt man Leute wie Dich seit einigen Jahren »Ausreißer«. Warum hat es Dich von Rheinland Pfalz nach Oklahoma vertrieben?

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Oliver: Ich wurde als Teenager in den USA bekehrt und fand danach das Umfeld in Deutschland meinem neuen Leben gegenüber wenig hilfreich bis geradezu feindselig. Ich wollte gerne für eine Weile in den USA, diesem Land, das hungrigen Christen wohl mehr zu bieten hat als irgend ein anderes Land, geistlich wachsen. Außerdem wollte ich dort Medizin studieren, weil die Ausbildung besser sein sollte als in Deutschland. Vom deutschen Medizinstudium hörte ich nur Klagen und Murren. Und letzten Endes wollte ich auch der gefühlten Enge der Verhältnisse hier in Deutschland entkommen. Ich fühlte mich damals in Deutschland regelrecht unerwünscht, sowohl geistlich als auch menschlich und gesellschaftlich. Die Träume und Ziele, Wünsche und Ambitionen junger Menschen sind hier zwar geduldet, aber nicht willkommen. Deutschland war und ist für mich das Land der uneingeschränkten und gnadenlosen Kritik. Alles wird bemäkelt und bemängelt. Das ist eine deutsche Tugend. Junge Menschen am Anfang ihres Lebens können damit aber verständlicherweise nichts anfangen. Sie brauchen Bestärkung und Ermutigung bei ihren Vorhaben und die berechtigte Hoffnung, dass harte Arbeit sich auch auszahlen wird – und das fand ich in den USA. »Du kannst alles erreichen, wenn du es nur arg genug willst!« – solche Töne hatte ich in Deutschland niemals gehört und natürlich resonierte das in mir.

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Das Gebetsleben Jesu

Kennt ihr das? Ein neues Buch erscheint und ihr könnt es kaum erwarten bis das Buch endlich da ist um es zu lesen. Mir ging es bei „Das Gebetsleben Jesu“ so. Ich denke, dass schon sehr viele Bücher über das Beten geschrieben wurden. Aber soweit ich weiß hat der von mir sehr geschätzte Autor Wolfgang Bühne mit diesem Buch etwas Neues verfasst.

Auch dieses Buch bezieht sich auf viele Bibelstellen zum Gebet. Der Unterschied scheint mir hier aber zu sein, dass Bühne fast ausschließlich auf die Stellen eingeht, in denen Jesu Gebetsleben geschildert wird. Nicht die allgemeinen Bibelstellen über das Gebet und auch nicht Jesu Gebete stehen in diesem Buch im Vordergrund. Bühne richtet hier den Blick ganz auf die Umstände Jesu Gebete. Wo betete er, wie oft nahm er sich Zeit um mit seinem Vater zu reden. Auch auf die Auswirkungen des Gebets auf Jesus geht der Autor ein und stellt dabei immer wieder die Frage: Was können wir daraus lernen? Es ist ein echter Genuss dieses Buch zu lesen. Gleichzeitig beschämte es mich persönlich, welchen geringen Stellenwert das Gebet in meinem Leben hat.

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Buch zur Woche: Gottes zuverlässige Urkunde

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Eine Software 2.0 ist eine überarbeitete und weiterentwickelte Version einer Software 1.0. Die alte Software hat dann ihren Dienst getan und ist bald nur noch Geschichte. So könnte man meinen, das Neue Testament wäre eine Revidierung des Alten Testaments. Das Neue Testament würde das Alte Testament ersetzen. Bibelleser wissen jedoch, dass das mitnichten der Fall ist. Rudolf Möckel zeigt in der Neuauflage des Buches „Gottes zuverlässige Urkunde“ auf, was jeder (zumindest Christ) über die Glaubwürdigkeit des Alten Testaments wissen sollte.

Der Autor legt die Glaubwürdigkeit des Alten Testaments dar. Er beschreibt die Entstehung des AT, gibt aufschlussreiche Einblicke in die Geschichte Gottes mit seinem Volk Israel und einen Überblick über den Aufbau und Zusammenhang der alttestamentlichen Bücher.

Das Buch ist in Kooperation von der Christlichen Verlagsgesellschaft mbH und Bibelbund e.V. erschienen. Das Taschenbuch hat 224 Seiten und macht 7,90 EUR. www.cbuch.de

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Peter Voth – Redakteur vom Timotheus Magazin im Gespräch

Im Okto­ber 2010 als rei­nes Online-Magazin gestar­tet und schon die zweite Aus­gabe als Print­ma­ga­zin im Beta­nien Ver­lag. Worum geht´s? Es geht um Timo­theus, das bibel­treue Maga­zin für junge Chris­ten. Peter Voth als Timotheus-Redakteur und Creative Director stand uns Rede und Antwort.

NIMM UND LIES: Peter, ihr habt vor einem Jahr ein neues Magazin für junge Christen auf den Markt gebracht. Wer seid ihr und wie entstand das Timotheus Magazin?

Peter Voth: Wir sind vier junge Männer zwischen zwanzig und dreißig Jahren. Nach ca. einem Jahr als Bibelkreis entstand die Idee ein Magazin für junge Christen zu gestalten. Unser Antrieb war nie, die christliche Magazinlandschaft aufzumischen und alles besser zu machen. Die Grundidee war einfach, dass wir Theologie liebten und diese in Textform fassen wollten. Als glühende Verfechter der Auslegungspredigt war auch klar dass wir auslegende Artikel machen wollten. Der Grundsatz von Timotheus war von Anfang an: „Was sagt die Bibel?“. Außerdem wollten wir alle Ressourcen kostenlos anbieten. Weiterlesen

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Das Ende meiner Zeltmacher Mission

Einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über vollzeitlichen Dienst, Mission in Deutschland und Abhängigkeit vom Herrn hat Rami von den Zeltmacher Nachrichten verfasst.

Nein, nicht dieser Internetdienst ist gemeint sondern die Missionsarbeit vor Ort. Die folgenden Gedanken zu dessen Ende sind persönlich. Ich schreibe sie trotzdem, weil ich ein Tabu brechen will. Es geht ums Geld und zwar um jenes, das Christen geben sollten, damit es den Gemeinden besser geht, sie geistlich besser versorgt werden und missionarisch aktiver wirken können. Nicht irgendwo, sondern auf dem Missionsfeld Deutschland. Nicht andere, sondern wir Deutsche. Da ich nun acht Jahre lang meine Erfahrungen sammeln durfte denke ich, zum Thema beitragen zu können. Und vielleicht ist ja der Tag der Reformation ein ganz guter Zeitpunkt.

Im Frühjahr 2003 habe ich fröhlich meine Stelle gekündigt und eine Karriere aufgegeben, um dem HERRN vollzeitlich zu dienen. Im Herbst 2011 bewerbe ich mich nun genauso fröhlich um eine neue Stelle, weil ich dem Zirkus rund ums Geld endgültig absagen will. Seit Jahren balancieren wir auf einem Hochseil gespannt zwischen der Unterstützung treuer Geschwister und den Einnahmen aus unserem Gewerbe, das wir angefangen haben bzw. anfangen mussten. Es reicht einfach nicht, wir fallen oft vom Seil und es fehlt das solide Fangnetz, das Missionare besser haben sollten.

…weiterlesen auf www.zeltmacher-nachrichten.eu

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TIPP: Martin Luther – Lieder & Leben (CD)

Ich habe vor zwei Tagen erstmals bewusst mit einigen guten Freunden den „Reformationstag“ gefeiert. Gefeiert mag missverstanden werden. Wir haben uns das Geschehen um den Thesen-Anschlag an der Schloßkirche zu Wittenberg in Erinnerung gerufen. Und dann dankten wir Gott, dass er durch den Reformator Martin Luther ein geistlich gesehen düsteres Deutschland erweckt hat.

Im Jahr 2017 jährt sich der Thesen-Anschlag das 500. Mal. Und bis dahin werden vermutlich regelmäßig Bücher und CDs rund um die Reformation erscheinen. Heute will ich euch eine ganz besondere Produktion empfehlen.

Innerhalb der Luther-Dekade ist das Jahr 2012 dem Thema „Reformation und Musik“ gewidmet. Im Hinblick auf diesen thematischen Schwerpunkt erscheint bereits im Herbst 2011 eine wunderbare Geschenkbox mit vier CDs zu Martin Luther: seinem Leben und seinen Liedern. Zwei der CDs enthalten Choräle aus der Feder Luthers, z. B. „Ein feste Burg ist unser Gott“, „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ und „Verleih uns Frieden gnädiglich“. Die anderen beiden CDs enthalten je eine Hörspielproduktion, die den Hörern die Lebensumstände Luthers auf ansprechende und unterhaltsame Art und Weise näherbringen: „Martin Luther – Aufbruch in die Freiheit“ und „Katharina von Bora – An der Seite von Martin Luther“.

Die vier CDs sind in einer schön gestalteten Box erschienen und kosten günstige 14,95 EUR. Erhältlich ist die Box bei cbuch.de.

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Weekview – Zeitplaner mit neuem Konzept

Mit den Zeitplanern ist das so eine Sache. Es gibt ein riesiges und unüberschaubares Angebot. Jeder Planer hat seine Vor- und Nachteile. Preislich ist für jeden etwas zu haben. Bis jetzt habe ich jedes Jahr einen anderen gekauft. Meine Ansprüche sind dabei nicht hoch gewesen. Klein muss der Planer sein, die üblichen Informationen wie Feiertage, Ferientage und so weiter beinhalten. Aber jetzt weiß ich, welchen Zeitplaner ich im nächsten Jahr gebrauchen werde.

Mir ist da nämlich ein Werbeprospekt von Weekview in die Hände gefallen. Weekview ist kein Verlag, sondern eine Marke vom Verlag SoulBooks.de in München. Nun denn, ich sah den Prospekt, fand einige Versionen vom Zeitplaner auf www.leseplatz.de und bestellte zuerst mal die günstige Starter-Version zum Test. Die Zeitplaner gibt es nämlich in verschiedenen Formaten und Ausführungen, so dass wohl jeder hier etwas Ansprechendes finden kann. Weiterlesen