Alle Artikel von “Alexander Rempel”

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Im Gespräch mit Wilhelm Pahls 2/3

Der Evan­ge­list Wil­helm Pahls gab in einem Inter­view einen Ein­blick in seine Gedan­ken über wie­der­holte Bekeh­run­gen von Teens, radi­kale Nach­folge und das enorme Poten­tial der jun­gen Gene­ra­tion. Ein per­sön­li­ches Gespräch in drei Teilen.

Nach dem ersten Teil folgt nun Teil zwei…

Wie gelingt es uns trotz des materiellen Wohlstandes intensiver in der Abhängigkeit von Gott zu leben?

Also ich denke, in unseren Gemeinden wird viel zu wenig über den Himmel gepredigt und nachgedacht. Viele haben auch ein ganz falsches Verständnis: „Wenn ich hier sterbe, dann holt Jesus mich Heim und dann bin ich bei ihm im Himmel. Und dort wird es mir unglaublich gut gehen.“

Aber was das eigentlich bedeutet, gerettet zu sein, bei Jesus zu sein, das haben die allermeisten gar nicht richtig verstanden! Mein ganzes Erdenleben ist ja nur eine Vorbereitung auf das ewige Leben. Und das ewige Leben wird ja so unglaublich vielfältig und interessant sein. Unser Zustand dort hat sehr viel mit dem zu tun, was wir als Bekehrte hier unten gemacht haben. Manche Leute werden so mit Ach und Krach gerettet. Wie ein Brandscheit aus dem Feuer. Sie sind soeben gerettet und stehen dann mit leeren Händen vor Jesus. Und die anderen werden mit Triumph empfangen. Ein Mütterchen, eine treue Beterin, wird geehrt vor allen anderen, weil sie treu gewesen ist.

Wir können uns darunter ja nicht viel vorstellen, aber ich denke, es wird unheimlich interessant sein. Wenn dann die Einzelnen kommen und ihre Anerkennung, ihren Lohn und ihre zukünftigen Aufgaben zugeteilt bekommen. Weiterlesen

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Im Gespräch mit Wilhelm Pahls 1/3

Der Evan­ge­list Wil­helm Pahls gab in einem Inter­view einen Ein­blick in seine Gedan­ken über wie­der­holte Bekeh­run­gen von Teens, radi­kale Nach­folge und das enorme Poten­tial der jun­gen Gene­ra­tion. Ein per­sön­li­ches Gespräch in drei Teilen.

Viele christlich erzogene Jugendliche haben Zweifel an ihrer Errettung, weil sie keine „schwarz/weiß”-Umkehr erlebt haben. Oft sieht es dann so aus, dass diese Jugendlichen schon in der Gemeinde sind und trotzdem gehen sie bei der nächsten Evangelisation wieder nach vorne und bei der nächsten wieder… Was ist die Lösung?

Wilhelm Pahls: Oft hört man Menschen sagen, und zwar aus einer tiefen Not heraus: „Ich habe immer wieder Probleme mit der Heilsgewissheit.“ Und jedes Mal, wenn sie eine ernste Predigt hören, kommt wieder die Frage: „Bin ich wirklich wiedergeboren?“ Was ist überhaupt Heilsgewissheit? In dem Wort steckt das Wörtchen „Gewissheit“, das bedeutet auch Überzeugung. Das Wort bedeutet ganz einfach: Ich bin davon überzeugt, dass ich bekehrt und wiedergeboren bin! Das ist alles. Heilsgewissheit hat nichts mit Gefühlen zu tun.

Und warum bin ich überzeugt? Weil ich das selber erlebt hab. Das kann mir ja keiner ausreden. Das hat ja nicht die Oma oder die Tante für mich gemacht. Auch nicht die Eltern. Ich habe mich bekehrt und Jesus aufgenommen und das weiß ich ganz genau. Ich war selber dabei.

Ich hab es in dieser Evangelisation schon mal so erklärt: Da ist ein Paar, das verliebt oder verlobt ist. Die beiden haben sich jedenfalls gern und sind schon jahrelang zusammen. Wenn es unbekehrte Leute sind, leben sie vielleicht sogar zusammen und leben wie Eheleute; aber in Wirklichkeit sind sie keine. Wenn es ums Erben ginge – angenommen, er wäre sehr reich und sie normal begütert, und der Mann würde plötzlich sterben-, was würde sie dann kriegen? Keinen Cent! Sie hat überhaupt keine Rechte.

Aber angenommen sie heiraten beide – der entscheidende und rechtliche Akt passiert ja nicht in der Kirche sondern beim Standesamt-, beide sagen ja, die beiden und die Trauzeugen geben ihre Unterschrift.Der Standesbeamte unterschreibt die Heiratsurkunde und versieht sie mit einem Siegel. Jetzt gehen die Jungverheirateten aus dem Standesamt und da geschieht ein Unglück: Der Mann wird von einem Auto angefahren. Er fällt unglücklich, bricht sich das Genick und ist tot.

Wer kriegt sein ganzes Vermögen? Seine Frau! Die Brüder kriegen keinen Cent. Die Ehefrau bekommt alles! Warum? Weil die beiden einen Bund gemacht haben! Aber der Bund hat nichts mit dem Gefühl zu tun. Sie haben eine Entscheidung getroffen und haben in Gegenwart der Trauzeugen und in Gegenwart der zuständigen Behörde „Ja“ gesagt. Es hängt unheimlich viel von diesem Bund ab, von diesem Augenblick der Entscheidung. Weiterlesen

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Blognews 21/05/2011

Lektor werden – Du bist was Rechtschreibung angeht einigermaßen fit und hast ein wenig Zeit? Dann hast du die Möglichkeit beim Korrekturlesen des Mammutwerkes „Der Tempel aller Zeiten“ teilzunehmen. Und als „Lohn“ gibt es ein Exemplar nach Drucklegung. Wendet euch dafür einfach an den Betanien Verlag. Hinweise für potentielle Korrekturleser können hier heruntergeladen werden.

Preissenkung des Bildbands „Im Zeichen der Schöpfung“ – Vom Innersten des Atoms bis zu fernsten Galaxien In diesem Bildband beschreibt Dr. Norbert Pailer die Spanne von der kleinsten Einheit, einem »Quark«, bis hin zu den unvorstellbaren Weiten des Weltraums: Mikrokosmos und Makrokosmos. Beeindruckende Naturaufnahmen, Weltraumfotos und Modellzeichnungen sowie informative, leicht verständliche Texte laden den Leser zum Staunen über den Schöpfer und die Schöpfung ein. gebunden, Bildband, 4-farbig 96 Seiten

Herbstvorschau im BOAS-Verlag – Der BOAS-Verlag kündigt in seiner Herbstvorschau den ersten Band der „Cape Refuge-Reihe“ unter dem Titel „Gefährliche Zukunft“ an. Ebenfalls im Herbst soll das erste Kinderbuch im Verlag erscheinen. Ich bin gespannt, wie sich das Programm des jungen Verlags für „Romane und Erzählungen mit der biblischen Botschaft im Mittelpunkt“ entwickeln wird.

Herbstvorschau der SCM-Verlage – Auch möchte ich hier auf die Herbstvorschau der SCM-Verlage hinweisen. Es ist mir wichtig anzumerken, dass wir als Betreiber des Literaturblogs Nimm und Lies nicht hinter dem vollständigen Angebot der dazugehörenden Verlage Hänssler, R.Brockhaus, ERF-Verlag, Bundes-Verlag und SCM-Collection stehen. Die tendenzielle Ausrichtung sehen wir kritisch, es gibt aber immer noch viele gute Medien in den Verlagen.

Neu: CSV-Bücher als eBooks – Ein weiterer Verlag bietet nun seine eBooks auf der Plattform ceBooks.de an. Angekündigt werden vorerst 5 Bücher, die jedoch noch nicht verraten werden…

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Blognews 18/05/2011

Inspiriert durch Peter Voths Blogmenü auf Reformatorisch heute möchte ich auf einige interessante Neuigkeiten rund um christliche Medien hinweisen.

Neu auf Facebook – Für alle die sich bei Facebook tummeln und Bücher lieben macht der Mai vieles neu. Und in diesem Mai haben sich bereits drei christliche Verlage auf Facebook niedergelassen. Die Christliche Literatur-Verbreitung (CLV), der neu gegründete BOAS-Verlag und die Christliche Schriftenverbreitung (CSV). Schon etwas früher haben sich der Betanien Verlag, der 3L Verlag und ChristlicheBooks auf Facebook eingerichtet. Per „Gefällt mir“ auf dem Laufenden bleiben.

Gottes Liebe und ewige Verdammnis – Es ist erschreckend, wie unkritisch Rob Bells neue Erkenntnisse in der breiten evangelikalen Öffentlichkeit (und auf vielen Blogs) übernommen werden. Im aktuellen Newsletter Nr. 113 vom Betanien Verlag eine kurze Zusammenfassung über den Hype um Rob Bell.

Neu: Timotheus-Newsletter – Ab sofort versorgt der Timotheus-Newsletter Interessierte mit Infos und Updates rund um das Timotheus Magazin.

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NeueLuther als eBook erschienen

Die Bibel NeueLuther ist ab sofort als eBook im gängigen ePub-Format z.B. bei ceBooks.de erhältlich.

Die NeueLuther Bibel ist eine sprachliche Überarbeitung der Lutherbibel 1912. Veraltete Begriffe und Ausdrucksweisen wurden dem gegenwärtigen Sprachgebrauch angepasst.

Das Ziel war: Möglichst nah am Urtext zu bleiben, die kraftvolle Sprache Luthers wirken zu lassen und doch eine gut verständliche, in unsere Zeit sprechende Übersetzung zu schaffen, indem man „dem Volk aufs Maul schaut“, wie Luther es so treffend sagte. Geläufige Lutherausdrücke bleiben jedoch erhalten.

Da die griechischen Begriffe im Neuen Testament oft mehrere deutsche Wörter umfassen, wurde ein griechisches Wort nicht immer mit demselben deutschen Wort wiedergegeben. Auch die Satzstellung wurde angepasst, wo sich seit der Lutherzeit die deutsche Redeweise verändert hat.

Auf Martin Luther selbst geht der Brauch zurück, wichtige Bibelworte als Kernstellen durch eine halbfette Schrift hervorzuheben. Berücksichtigt wurde auch die neue deutsche Rechtschreibung 2006. Dank dieser Anpassungen ist eine aktuelle, lebensnahe, für Jung und Alt verständliche Bibel entstanden.

Juni 2009 Die Herausgeber

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Patricia St. John – Die Autobiografie

Es gibt viele schöne und spannende Geschichten die an allen Orten der Welt handeln. Bei vielen dieser Geschichten weiß man nicht, ob der Autor an den Schauplätzen der Geschichten gewesen ist. Aber bei den bekannten Kindergeschichten wie „Spuren im Schnee“, „Hamid und Kinza“ und „Das Geheimnis von Wildenwald“ kann man sicher sein, dass die Autorin Patricia St. John an den verschiedenen Orten gewesen ist.

In ihrer Kindheit lebte die kleine, siebenjährige Patricia mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern eine Zeit lang in der Schweiz und ging dort in einer Dorfschule, um die französische Sprache zu erlernen. Das Jahr in dem sie dort wohnte war schnell vorbei und sie zogen wieder nach England zurück.

„Die Erinnerungen jedoch blieben – an meine beste Freundin, Annette, an den kleinen Jungen, der sich ein Bein brach und Dani hieß, an die unaussprechliche Schönheit der Jahreszeiten und an mein geliebtes weißes Kätzchen, das ich Klaus nannte.“ Seite 37

In Erinnerung an die Wälder Malverns in England entstand „Das Geheimnis von Wildenwald“ und „Der verschlossene Garten“. 1943, als der zweite Weltkrieg in vollem Gange war, fing Patricia ihre Ausbildung zur Krankenschwester an, die sie auch problemlos beendete. Mit dieser Ausbildung arbeitete sie dann in einem Lazarett und machte den verwundeten Soldaten durch ihren Dinest viel Freude. Nachdem ihr Bruder Farnham nach Tanger in Marokko ging um dort eine Missionsstation und ein Krankenhaus zu errichten, folgte sie ihm wenig später um ihm als Krankenschwester auszuhelfen. Als Missionskrankenschwester reiste sie dann in den Libanon, die Türkei, nach Ruanda und Äthiopien. Auf allen diesen Reisen brachte sie die Liebe Gottes zu den Menschen.

Patricia St. John schreibt ihre Autobiografie so interessant und schön wie ihre Geschichten. Bei einigen Berichten geht sie jedoch nicht ins Detail, weil die Personen über die sie schreibt noch leben, und so leicht identifiziert werden könnten.

Am Schluss des Buches fallen die Geschehnisse etwas in der zeitlichen Reihenfolge durcheinander, was das verstehen der Zusammenhänge erschwert. Patricia hatte Grundüberzeugungen die ihr Leben prägten. Sie drückte sich einmal so aus:

„Glauben wir wirklich, dass Christus unendlich und ewig wertvoll ist? Dass er damit für die Menschen unermesslich viel mehr wert ist als alles, was sie unter Umständen verlieren, ja sogar als ihr Leben? Dass ihn kennen ewiges Leben bedeutet? Und zweitens: Glauben wir wirklich an den unschätzbaren ewigen Wert jedes einzelnen erlösten Menschen für Gott? Wenn ja, dann lasst uns nach besten Kräften weitermachen. Wenn nein, dann lassen wir sie besser in Ruhe!“ S. 142

Das Buch ist leicht zu lesen und – wie die meisten Biographien gottesfürchtiger Menschen – auch für jeden zu empfehlen der von anderen lernen und Gottes Handeln im Leben anderer erleben möchte, um selbst im Glauben zu wachsen.

Die Biografie ist bei leseplatz.de erhältlich.
Eine neue Film-Biografie ist eben erst bei SCM Hänssler erschienen. Weiterlesen

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Restposten: Mein Gebetstagebuch

Auch Christen lassen sich gerne vom „Run“ auf reduzierte Artikel mitreißen. Gerade wenn in der Haushaltskasse gähnende Leere herrscht, entwickelt sich ein stärkeres Preisbewusstsein. Ich möchte heute auf ein „Schnäppchen“ hinweisen, das das Gebetsleben unterstützen möchte.

SCM Collection, der Verlag für Geschenke mit christlichem Inhalt, bietet seit einiger Zeit ein Gebetsbuch für den reduzierten Preis von 8,95 EUR an. Der ursprüngliche Preis lag bei 16,95 EUR und das bedeutet eine Einspar-Quote von knapp 50 %.

Ich möchte zuerst mit möglichen falschen Vorstellungen ausräumen. Wenn vom Gebetstagebuch gesprochen wird, ist damit kein Gebetbuch zum Nachsprechen von vorformulierten Gebeten gemeint. Einige Zitate zum Gebet sind im Buch enthalten. Aber in erster Linie geht es beim Gebetstagebuch um eine Art Tagebuch für das Gebetsleben. Jede Doppelseite besteht dabei aus folgenden drei Gebetspunkten: Dank, Fürbitte und persönliche Anliegen. Einige Zeilen bieten Freiraum um Gottes Antwort auf das Gebet zu notieren. Das Buch kann täglich, aber auch sporadisch gebraucht werden. Im Vorwort von Ansar Hörsting heißt es:

Vielleicht nehmen Sie es sich nach einem Jahr, vielleicht erst nach zehn Jahren noch einmal zur Hand und entdecken, wie Gott geantwortet hat. Schreiben Sie es dann auf. So wird das Buch zu einem Zeugnis von Gottes Wirken.

Da das Buch seit einigen Monaten reduziert ist, bleibt für Interessenten jedoch nicht mehr viel Zeit, bis der Restbestand beim Verlag vergriffen sein wird…

NACHTRAG: Das Buch ist mittlerweile vergriffen.

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Eindrücke vom Büchertisch der CBD

Vor wenigen Wochen führten wir als Christliche Buchhandlung Düren (CBD) unseren ersten Büchertisch in einer Gemeinde in Düren durch. Hier ein visueller Eindruck.

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Russlanddeutsche Freikirchen in der Bundesrepublik Deutschland

Grundlinien ihrer Geschichte, ihrer Entwicklung und Theologie. So heißt das 452 Seiten starke Werk des Dozenten John N. Klassen.

Ich möchte heute ein Buch vorstellen, das ich mit viel Genuss, aber auch Wehmut gelesen habe. Nachdem ich es bestellt hatte, stand es zuerst eine Zeit im Regal, da ich mich nicht traute, mit dem Lesen zu beginnen. Es gibt manche Bücher, die mit einem Rutsch durchgelesen werden können ohne den Leser sonderlich zu bewegen. Andere greifen das Gemüt an und erzeugen Emotionen.

Russlanddeutsche Freikirchen in der Bundesrepublik Deutschland ist ein Buch, dass mich nicht unberührt gelassen hat. Es ist eine sorgfältige Ausarbeitung und wurde ursprünglich als Dissertation geschrieben. Gegenstand des Buches ist die russlanddeutsche Geschichte, die Entwicklung der Russlanddeutschen in der neuen, alten Heimat Deutschland und deren Theologie. Mich hat das Buch nicht kalt gelassen, da ich mich als Russlanddeutscher in vielen Bereichen selber angesprochen fühle.

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Neu gegründet: BOAS-Verlag

Wer meint, auf dem christlichen Verlagsmarkt würde nicht viel geschehen, täuscht sich. Immer wieder kommt es zu Fusionen, Insolvenzen und – eine erfreuliche Nachricht – Neugründungen. Manche Verlage werden neu gegründet und wenige nehmen Notiz davon. Heute möchte ich auf einen Verlag hinweisen, der bereits 2009 gegründet wurde und bis jetzt einen Titel veröffentlicht hat.

Es geht um den BOAS-Verlag, der durch Friedhelm von der Mark gegründet wurde. Der Schwerpunkt liegt in einem Bereich, der auf den ersten Blick schon ausgefüllt zu sein scheint. Im BOAS-Verlag sollen Romane und Erzählungen erscheinen. Aber gibt es nicht schon reichlich eher seichte, christlich angehauchte Geschichten? Anscheinend hat der Verlag eine Lücke entdeckt.

Die Macher beim BOAS-Verlag sehen den „Bedarf an christlicher Unterhaltungsliteratur, die auch geistliche Bedürfnisse erfüllt und eine klare biblische Botschaft vermittelt, steigen.“

Der BOAS-Verlag konzentriert sich entsprechend auf Unterhaltungslektüre mit einer „klaren christlichen und biblisch fundierten Botschaft“. Im Gegensatz zu vielen anderen christlichen Romanen und Erzählungen, sollen BOAS-Bücher das „Buch der Bücher“ in den Mittelpunkt stellen. Die christliche Botschaft soll keine Nebenrolle einnehmen, sondern wesentlicher Bestandteil sein. Weiterlesen