Um Christen bei der Auseinandersetzung von Bibel und Wissenschaft zu unterstützen und Glauben zu stärken, wurde im Herbst 2017 eine Initiative ins Leben gerufen, die neben einer Website das kostenfreie Magazin „schöpfung.info“ herausgibt. Jetzt ist die dritte Ausgabe „Himmel“ erschienen und kann kostenlos angefordert werden.
Im Vorwort heißt es:
Was erschuf Gott eigentlich am zweiten Tag? Am ersten Tag war es Licht über einer wasserbedeckten Erde. Aber am zweiten Tag? Die Bibelübersetzungen geben das hebräische Wort רקָיִעַ (rakija) unterschiedlich wieder: Feste, Ausdehnung, Firmament, Gewölbe. Scheinbar ist es nicht so einfach, den passenden Begriff zu finden. Der Himmel ist aber überall ein zentraler Begriff in 1. Mose 1:8 und daher auch Leitthema dieser Ausgabe!
Eine klare Struktur ist während der Schöpfungswoche zu beobachten: die Scheidung von Licht und Finsternis am ersten Tag, die Scheidung der Wasser ober- und unterhalb der Ausdehnung am zweiten und die Scheidung von Land und Meer am dritten Tag. Daher kann man die Ausdehnung vom zweiten Tag als die Erdatmosphäre deuten: mit dem Wasser auf der Erdoberfläche „unter“ und dem Wasser in der Luft – oft sichtbar in Form von Wolken – als „über“ der Ausdehnung.
Unter bibelgläubigen Wissenschaftlern gibt es auch die Idee, dass mit der Ausdehnung vielleicht sogar der gesamte Raum des Universums gemeint sein kann – dann wäre Wasser am Rand des Universums zu finden, das für die kosmische Hintergrundstrahlung verantwortlich sein könnte. Tauchen Sie ein in die Himmel! Nein, das ist kein Schreibfehler, es ist tatsächlich die Mehrzahl gemeint! Finden Sie heraus, warum!
Das Magazin erscheint drei Mal im Jahr und kann auf schöpfung.info kostenlos abonniert werden. Die zweite Ausgabe hat 32 Seiten.



Die Parolen „Selbstverwirklichung“, „Selbstbestimmung“, „Emanzipation“ und „Autonomie“ sind heute in aller Munde. Ihnen gemeinsam ist, dass sie das Streben des Menschen zum Ausdruck bringen, aus sich selbst zu leben, über sich selbst zu bestimmen und zu sich selbst zu finden. Der Mensch kommt von sich selbst, bleibt bei sich selbst und geht zu sich selbst. Er hat in sich selbst Anfang, Weg und Ziel. Er ist sich selbst genug.
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