Kein Missionswerk ohne Zeitschrift, dass über die Situation auf den Missionsfeldern informiert. Oft fällt es mir bei solchen Zeitschriften sehr schwer, den Berichten zu folgen. Immer scheint es einem so, dass man neue Namen und neue Orte vor sich liest. Dem Missionswerk Voice of Hope ist aber jetzt offensichtlich eine gute Kreuzung aus Missionsnachrichten und erbaulicher Zeitschrift gelungen. Das zweite Exemplar dieser Zeitschrift lag heute in meinem Briefkasten und ich war vom Layout und Qualität des Drucks sehr überrascht. Das Design erinnert einen an das Timotheus-Magazin: Große Bilder, einfache Graphiken und mehrspaltiger Text. Auch die thematische Auswahl der Artikel geht in eine deutlich konservative reformierte Richtung. Das Heft enthält eine Reihe über die Offenbarung von Joel Beeke (aus Revelation von RHB), eine Kurzbiographie über D. Martyn Lloyd-Jones, eine Predigt vom selbigen und einen umfangreichen Ausschnitt aus dem bald auf deutsch erscheinenden Römer-Brief-Kommentar von R.C. Sproul. Die Artikel bestehen somit vor allem aus umfangreichen Leseproben, die aber so ausführlich sind, dass wirklich ein Thema gut überblickt wird. Leseratten können so gut erwägen, ob das zitierte Werk auch im Bücherregal landen soll. Ich persönlich tue mir letztlich etwas schwer mit der doch sehr konservativen Kost. Beeke ist manchmal einfach so furchtbar radikal…
Durch interessante Kombination habe ich wohl zum ersten Mal in meinem Leben einen Missionsbericht wirklich gelesen. Relativ eindrücklich war die Schilderung der Missionsarbeit in Sizilien mitten unter Corona-Bedingungen.
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Johannes Kuhlo (1856-1941) entstammte dem fruchtbaren Erweckungsboden des Minden-Ravensberger Landes. Schon im elterlichen Pfarrhaus empfing er entscheidende Eindrücke für sein späteres Leben, die während des Theologiestudiums auf den Universitäten Halle, Leipzig und Erlangen noch vertieft wurden
Es gibt leider zu viele Gläubige, die Jesus aus eigener Kraft nachzufolgen versuchen. Immer wieder sind sie von sich und ihrer mangelhaften Nachfolge enttäuscht. Diesem unbefriedigenden Zustand wird im vorliegenden eBook die befreiende Botschaft der uns in Jesus zur Verfügung stehenden Kraft gegenübergestellt.
Den tiefsten Eindruck in der Weltgeschichte haben Menschen hinterlassen, die gleichzeitig Feldherren und Staatsmänner waren. Mehr als jeder andere vor ihm beeinflusste Napoleon Bonaparte die moderne Welt hinsichtlich des Kriegswesens, der Gesellschaftsordnung, der Verwaltung und Gesetzgebung.
Albrecht Dürer (1471-1528) entstammte einer kinderreichen Familie, er war das dritte von achtzehn Kindern. Bereits mit fünfzehn Jahren war er so sehr vom Zeichnen und Malen fasziniert, dass sein Vater ihn in eine Meisterlehre gab. So kam der junge Dürer zu Michael Wolgemut, um Technik, Stil und Kunst des Malens zu lernen.
Die vorliegende Studie entspricht einem wachsenden Bedürfnis, sich im Gemeinde-Aufbau und in der Auftragssetzung ganz neu nach der Bibel zu orientieren. Der Verfasser bestätigt nicht eine bestehende Norm, sondern versucht, die Probleme des Gemeindelebens ganz neu ins richtungsweisende Licht der Heiligen Schrift zu stellen.
Im Mai 1991 geschah eines der größten Wunder in der Geschichte des Volkes und Staates Israel: In einer dramatischen Rettungsaktion brachten 36 israelische Flugzeuge innerhalb von 36 Stunden 14.800 schwarze Kinder Salomos (falaschas) aus dem afrikanischen Hunger- und Bürgerkriegsland Äthiopien, nach »Zion, Jerusalems Land«. Ihre Heimkehr wurde unter dem Code-Wort »Operation Salomo« generalstabsmäßig geplant und durchgeführt. Viele nannten sie »ein Werk Gottes«. Jahre zuvor konnten bereits bei ähnlichen Aktionen Tausende von äthiopischen Juden gerettet werden.
In Deutschland herrscht zunehmend geistlicher Notstand. Während einer öffentlichen Rätselstunde wurde vor Tausenden Zuschauern die Frage gestellt: »Was sehen Sie, wenn Sie in den Himmel kommen?« Die Antwort lautete: »Die Engel,« oder: »Die Sterne«. Sonst gab es keine weiteren Angaben. Von Gott, dem Schöpfer oder von Jesus Christus wusste keiner etwas zu sagen.