Angst ist ein schlechter Begleiter! Erst recht Angst vor Theologie. Denn die Beschäftigung mit der Lehre über Gott – nichts anderes ist Theologie – und mit der biblischen Lehre im Allgemeinen ist zwar für den Ungläubigen ein Affront, doch für die bibelgläubigen Christen eine Beschäftigung mit dem besten Buch der Welt. Ein Christ, der bekennt, dass Jesus Christus ihm die Sünden vergeben und ein neues Leben geschenkt hat, sollte bei dieser befreiendsten und einfachsten Botschaft der Welt nicht stehen bleiben.
Als Christ musst du theologische Kenntnisse haben, weil Theologie, die Lehre über Gott, die Welt und dich selbst ist. Kein Gläubiger sollte unwissend sein, was Gott über all diese Dinge offenbart hat. (S. 8)
Die Zeit, als biblische Grundkenntnisse den meisten noch in der Schule vermittelt wurden, sind längst vorbei. Viele müssen heute nach ihrer Bekehrung ganz von vorne anfangen. Doch bevor man sich in Einzelheiten verstrickt, ist es ratsam, sich einen Überblick der biblischen Lehre zu verschaffen. Das Buch Keine Angst vor Theologie! von Jay E. Adams ist hervorragend dafür geeignet.
Der 11. September 2001 hat sich für immer in unser Gedächtnis eingebrannt. Jeder hat diesen Tag auf seine Art in Erinnerung. Viele wissen ganz genau, wo sie waren und was sie taten als sie die Nachricht von den Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York und auf das Pentangon in der Nähe von Washington hörten. Doch nur die wenigsten erlebten diesen Tag wie Genell Guzman-McMillan. Tausenden erging es an dem Tag wie ihr, die in einem der Türme in New York gearbeitet haben, aber den Schreckensort nicht vor dem Zusammenbruch verlassen konnten. Sie gehört jedoch zu den wenigen Überlebenden und berichtet davon in ihrem Buch Engel gibt’s wirklich – Ich war 27 Stunden verschüttet.
Genelle Guzman wuchs in einem konservativen katholischen Elternhaus auf. Doch für Genelle war die Religion wie eine Zwangsjacke, die sie los werden wollte. Sie sehnte sich nach Freiheit und Unabhängigkeit. Auch von ihrem ersten Ehepartner Elvis trennte sie sich, weil er nicht wollte, dass sie mit ihren Freunden in Clubs und auf Partys ging. Sie wollte ihren größten Wunsch und Kindheitstraum in Erfüllung bringen und eine berühmte Tänzerin werden. Dafür war sie sogar bereit ihre Tochter bei Elvis zu lassen und nach New York zu ziehen. Ihr freizügiges (Nacht-)Leben, ihre zahlreichen Jobs und auch ihr neuer Partner füllten ihre Tage aus.
Warum ist Rätselraten so gefährlich? Antwort: Weil man sich den Kopf zerbricht! Sich den Kopf zerbrechen, können Kinder ab 8 Jahren und natürlich auch Erwachsene mit zwei Rätselheften Biblische Rätsel 1 undBiblische Rätsel 2. Rätsel haben eine jahrtausendealte Tradition in wohl allen Kulturen. Das bekannteste Rätsel in der Bibel stammt von dem starken Simson und ist schon über 3000 Jahre alt:
Er sprach zu ihnen: »Speise ging aus von dem Fresser, und Süßigkeit ging aus von dem Starken.« Und sie konnten in drei Tagen das Rätsel nicht erraten. (Spr 14,14)
Dieses Rätsel sollte ihm den Sieg über die Philister sichern. Die Rätsel, die ich hier vorstellen möchte, haben eine ganz andere Absicht. Sie möchten den Sieg über deine Vergesslichkeit sichern und gleichzeitig neue Informationen im Gedächtnis verankern. Erschienen sind die Broschüren im Eigenverlag von Peter Sawatzky. Weiterlesen
Die Bibel ist nicht Gottes Autobiografie. Wer sie gründlich studiert, erfährt sehr viel über Gott, weil er nicht nur die Autoren der einzelnen Bücher inspiriert hat, sondern weil er darin wörtlich zitiert wird. Ein lebenslanges Studium dieser Selbstoffenbarung Gottes reicht nicht aus, um ihn vollkommen zu erkennen. Auch wenn die Erkenntnis in der Regel mit den Jahren zunimmt, wird sie Stückwerk bleiben. Vor mir liegt jetzt ein Buch über diesen erhabenen Gott, von einem Autor der noch nicht einmal 30 Jahre alt ist. Das finde ich mutig! Wie es dazu kam, dass Andreas Münch ein Buch veröffentlicht, beschreibt er im Vorwort folgendermaßen:
Alles fing damit an, dass ich mich als frischer Absolvent einer Bibelschule auf den vollzeitigen Missionsdienst vorbereitete. Und zwar musste ich zu meinem eigenen Bestürzen feststellen, dass ich zwar in den letzten drei Jahren viel studiert hatte, aber nicht in der Lage war, fundamentale biblische Lehren (wie z. B. die Dreieinigkeit) zu verstehen. […]
Das alles veranlasste mich, dieses Thema der Eigenschaften Gottes und verwandte Themen näher und intensiver zu studieren.
Das Ergebnis dieser Bibelstudien ist letztes Jahr im Betanien Verlag erschienen: Der wahre Gott der Bibel – Ein Studienbuch über Gottes Wesen & Werke. Andreas Münch lädt den Leser also nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Studieren ein. Schauen wir uns mal an, was dabei herausgekommen ist.
Im Januar hatten wir gemeinsam mit Rigatio den Kurs Den Spuren Jesu folgen verlost. Wir haben dazu aufgerufen, dass Gruppenleiter/Gruppen sich für ein Gruppen-Set bewerben. Es haben sich insgesamt 12 Gruppen beworben. Vielen Dank für die rege Beteiligung. Gewinnen konnten allerdings nur 3 Gruppen. Jeweils 10 Bücher gehen somit nach Berlin, Gifhorn und Siegen. Die Gruppenleiter werden per E-Mail informiert. Rigatio schickt das Gruppen-Set direkt an die eingetragenen Adressen. Rigatio und NIMM UND LIES würden sich freuen, wenn der Gruppenleiter oder die einzelnen Teilnehmer uns nach der Durchführung ein Feedback per E-Mail geben.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Rigatio für die außerordentlich großzügige Zahl an Verlosungsexemplaren bedanken!
Wir hoffen natürlich, dass die restlichen 9 Gruppen den Kurs trotzdem durchführen. Als Unterstützung und Motivationshilfe bekommen alle Gruppen die Broschüre Kurse wirksam einsetzen zugesandt. Den Kurs kann man direkt bei Rigatio erwerben oder in einem der Partner-Shops (s.u.).
Wir wünschen allen Kursteilnehmern Gottes Segen, gute Erkenntnisse und konsequente Nachfolge in den Spuren Jesu!
Kurse können Ihnen gute Dienste erweisen, denn sie vermitteln einen raschen Überblick darüber, was die Bibel zu einem bestimmten Thema sagt.
Ihre Hauptverantwortung in der Kursarbeit liegt nicht darin, für einen reibungslosen organisatorischen Ablauf zu sorgen, sondern in der Sorge um die Teilnehmer.
(Zitate aus der Broschüre: Kurse wirksam einsetzen)
Heute veröffentlichen wir ein Interview mit Benjamin Schmidt. Er ist seit diesem Jahr der neue Geschäftsführer vom Verlag der Herold Schriftenmission e.V.. Gleichzeitig ist er Diakon in der Gemeinde freier evangelischer Christen Biskirchen (reformierte Baptisten). Mit seiner Frau Hanna haben sie bisher zwei Kinder (Elinor Deborah, 3 Jahre; Asael Calvin, 5 Monate).
NIMM UND LIES: Lieber Benjamin Schmidt, wie lange gibt es den deutschen Zweig der Herold Schriftenmission? Erzählen Sie uns etwas über die Gründung!
Die Herold Schriftenmission arbeitet völlig unabhängig von anderen Organisationen. Sie wurde in den 1950er Jahren durch den damals 26-jährigen amerikanischen Missionar Elmer Klassen ins Leben gerufen. Nach Besuch einer Bibelschule in den USA spürte Klassen das starke Verlangen, als Evangelist nach Deutschland zu gehen. Dort angekommen begann er, mithilfe neugewonnener deutschen Freunden, evangelistische Traktate zu drucken und sie auf den Straßen in Frankfurt a. M. zu verteilen. Wenig später gründete er die Herold Schriftenmission, deren Hauptaufgabe nach wie vor in der Herausgabe der Zeitschrift „Herold Seines Kommens“ besteht. In diesem Monat (Februar 2013) erscheint die 674-te deutsche Ausgabe der Zeitschrift. Ferner verantworten wir die Herausgabe einer französischen (Héraut) einer italienischen (l’araldo) und einer holländischen Ausgabe (de Stem). Von 1989 bis 2012 führte sein Nachfolger, Wolfgang Gerstenberg, die Arbeit weiter. Im Januar diesen Jahres gab Wolfgang Gerstenberg die Geschäftsführung an mich ab.
NIMM UND LIES: Für diese verantwortungsvolle Aufgabe wünsche ich Ihnen Gottes Segen. Die Herold Schriftenmission ist mehr als nur ein Verlag. Doch wie sieht Ihr Verlagsprogramm aus? Wo liegen die Schwerpunkte?
Die Schriftenmission und der Verlag arbeiten Hand in Hand. Wir sind ein kleines Team von vier Mitarbeitern und einigen Übersetzern – da wir unsere Schriften auch in andere Sprachen übersetzen. Es ist unser Schwerpunkt, sowohl in der Schriftenmission wie auch im Verlag, durch bibeltreue Predigten, Artikel und Bücher das Evangelium von Jesus Christus zu verkündigen, zum Glauben an Gottes Gnade zu ermutigen, zur kompromisslosen Nachfolge aufzurufen und die Freude an Gott zu wecken, damit Er durch alles geehrt wird.
NIMM UND LIES: In Ihrem Shop werden über 20 Bücher gelistet. Welches davon ist der absolute Bestseller und warum?
Unser Bestseller ist „Der kniende Christ“. Ich glaube, das liegt daran, dass wir als Gläubige immer wieder erleben, wie mickrig und schwach unser Gebetsleben ist. In diesem Buch möchte der unbekannte Autor den Gläubigen klar machen, wie wichtig und wertvoll das Gebet für den Christen ist, und dass es sowohl ein Vorrecht als auch eine Verpflichtung darstellt. Schließlich sind Sieg und Wachstum im geistlichen Leben von Gott abhängig und das Gebet, als Ausdruck dieser bewussten Abhängigkeit, auf diesem Weg absolut nötig.
NIMM UND LIES: Zum Thema Gebet sind bei Ihnen mehrere Bücher erschienen. Mein Favorit ist Kraft durch Gebet. Welches Buch aus Ihrem Sortiment hat sie am meisten geprägt? Gibt es dazu eine Geschichte?
Das Buch „Mit Gott auf dem Weg“ von einem meiner Lieblingsautoren: J. C. Ryle. Der Grund dafür ist, dass dies das erste Buch war, das ich übersetzt habe und die Übersetzungsarbeit in eine sehr intensive persönliche Zeit fiel, wobei mir das Buch viel Ermutigung und Korrektur gab.
NIMM UND LIES: Unter den Autoren Ihrer Bücher findet man ein weites Spektrum theologischer Ansichten – von Vertretern der Heiligungsbewegung bis hin zu Anglikanern. Nach welchen Kriterien entscheiden Sie über Neuerscheinungen? Wollen Sie auch verraten, was als nächstes kommt?
Das weite Spektrum unserer Bücher liegt an den verschiedenen Verantwortlichen, deren jeweilige Prägung in der Auswahl der Bücher sichtbar wurde. Ich würde nicht sagen, dass es sich dabei um grundlegend verschiedene theologische Ansichten handelt, allerdings lag der Schwerpunkt in der Vergangenheit schon sehr stark auf der persönlichen Heiligung und weniger auf dem Vertrauen in Gottes souveränes Handeln. Hier befinden wir uns derzeit in einer gewissen Neuausrichtung und sind dabei, unseren Bücherbestand zu „durchforsten“. Dafür brauchen wir viel Gebet!
Die Kriterien, die wir uns für Neuerscheinungen setzen, sind: 1.) ist der Inhalt des Buches der biblischen Botschaft treu? Denn allein die Schrift ist die Quelle für zuverlässige Erkenntnis über Gott und über mich selbst; 2.) bringt es mich näher zu Jesus und lenkt es meinen Blick auf das Kreuz? und 3.) führt das Buch den Leser dazu, Gott für die Herrlichkeit Seiner Gnade zu preisen?
Zwei Bücher, die in diesem Jahr erscheinen werden erfüllen meiner Ansicht nach diese drei Kriterien: „Die Frucht des Geistes“ von George W. Bethune, eine Betrachtung über das Wirken des Heiligen Geistes in den Gläubigen; und „Das Evangelium verändert alles“ (engl. „The Gospel Centered Life“ von World Harvest Mission). Hierbei handelt es sich um einen Glaubenskurs für Christen, der ihnen dabei helfen soll zu erkennen, wie sehr das Evangelium den Alltag beeinflusst und die Kraft hat, diesen zu verändern.
NIMM UND LIES: Manchen Christen sind die Preise für christliche Literatur und Medien zu hoch. Was meinen Sie dazu? Denn Ihre Bücher kosten immer weniger als 10 Euro.
Soweit ich das beurteilen kann sind die Preise in anderen bibeltreuen Verlagen durchaus gerechtfertigt. Wenn man sich den Wert des Inhalts vor Augen hält, die Arbeit, die damit verbunden ist, und von einem „Preis-Leistungs-Verhältnis“ sprechen möchte, dann gibt es meines Erachtens keinen Grund zur Beanstandung.
NIMM UND LIES: Viele Verlage nutzen bereits soziale Netzwerke wie Facebook oder Google Plus, um mit Kunden in Verbindung zu treten und ihre Erzeugnisse zu vermarkten. Was sind Ihre Methoden im Marketing? Und weiter gedacht, wo sehen Sie bei sich Verbesserungspotential?
Dieser Punkt ist für uns eine große Herausforderung. Gerade da wir in diesem Jahr einen Leitungswechsel (mit einem Altersunterschied von 40 Jahren) hatten, ist es besonders schwer, die Masse an Möglichkeiten abzuwägen – insbesondere weil für dieses Segment die Mittel unserer Mission beschränkt sind.
Wir nutzen kostenlose Möglichkeiten, um zum Beispiel über Facebook, oder durch unsere monatliche Zeitschrift „Herold“, auf Neuerscheinungen hinzuweisen. In diesem Jahr werden wir mit einem Bücherstand auf der Evangelium21-Konferenz vertreten sein. Und uns bewegt die Frage, ab wann wir unser erstes eBook bei ceBooks.de in Auftrag geben können.
NIMM UND LIES: Was meinen Sie, wie wird es auf dem christlichen Buchmarkt in zehn Jahren aussehen?
Meine Hoffnung ist, dass die Verlage sich wieder mehr auf den Hauptinhalt der Bibel, das Evangelium, zurückbesinnen – dass eine Reformation nicht nur in den Verlagen, sondern auch und vor allem in den Gemeinden stattfindet. Denn die Nachfrage der Gemeinde bestimmt ja auch das Angebot der Verlage.
Ich glaube aber, dass unser Kriterium als bibeltreuer Verlag nicht in erster Linie die Nachfrage und das Interesse der Leser sein sollte, sondern vielmehr die Frage, was Gott gebrauchen möchte, um die Interessen der Leser auf sich zu lenken.
NIMM UND LIES: Welche Herausforderungen beschäftigen Sie als Verlag zurzeit besonders stark?
Die neue Verantwortung und die damit verbundene Aufgabe alles zu prüfen und das Gute zu behalten.
NIMM UND LIES: Unser gnädige Gott gebe Ihnen dazu die nötige Weisheit! Vielen Dank für das Interview!
Am 31. Januar 1892, vor 121 Jahren, ging Charles Haddon Spurgeon Heim zu seinem Herrn Jesus, von dem er seit seinem 16. Lebensjahr unaufhörlich predigte. Predigen war seine Leidenschaft, der er sich mit ganzer Hingabe widmete. Und das, was er vor über 120 Jahren predigte, wird heute noch gelesen, geliebt und gehört. Wir haben hier im Blog einige Male auf Spurgeon und seine Werke verwiesen. Heute ist ein guter Tag, wieder daran erinnert zu werden. Meine Lektüre an diesem denkwürdigen Tag wird der Bestseller von Spurgeon Ganz aus Gnade in der erneuerten Auflage vom Herold Verlag sein.
Wieder habe ich eine Biografie zu Ende gelesen. Demut und Wehmut beschleichen mich nach der Lektüre. Aber auch Mut und Entschlossenheit dem Herrn von ganzem Herzen zu dienen. Die meisten Biografien von Christen haben folgende Dreiteilung: 1. Kindheit und Jugendzeit bis zur Bekehrung, 2. Aktive Lebensphase im Wirken für Gott, 3. (Alter,) Tod und Heimgang. Und um ehrlich zu sein, bin ich am Ende einer guten Biografie traurig. Der Tod der beschriebenen Person nimmt mich emotional stark mit. Am liebsten würde ich der Person noch einmal begegnen, ihr Fragen stellen, um noch viel von ihr zu lernen. Vielleicht wird es in der Ewigkeit dazu eine Gelegenheit geben. Andererseits denke ich bei den letzten Zeilen einer Biografie immer an eine Aussage im Hebräerbrief: „Schaut das Ende ihres Wandels an und ahmt ihrem Glauben nach“ (Hebr 13,7). Fritz Bindes Leben und Glaubensweg sind es wert, genauer angeschaut zu werden.
Fritz Binde (1867-1921) wuchs in einer bürgerlichen Familie auf. Gott und Kirche waren immer wieder Thema in der Familie, jedoch nicht in ehrfurchtsvoller Weise. Der Pfarrer, die Kirche und nicht zuletzt Gott waren die Zielscheibe des beißenden Spottes des Vaters. Fritz Binde kann sich aber auch nicht erinnern, jemals einem wirklich gläubigen Christen in seinem Umfeld begegnet zu sein. Auf der Suche nach Vorbildern und Halt im Leben erlebte er schon in seiner Jugendzeit große Enttäuschungen. Er begab sich auf die Suche nach etwas „Großem, Guten und Erhabenem“. Gott sei Dank erfüllten sich die vorausschauenden Worte seines Lehrers: „[…] Fritz – ich weiß, du suchst den lieben Gott und du wirst ihn auch finden. Er selbst wird dich zu sich leiten.“ Weiterlesen
Für die erste Verlosung in diesem Jahr haben wir einen großzügigen Partner an der Seite – den Rigatio Verlag. Der neue Verlag bietet Kursmaterial an, das dich im Glauben weiterbringt und strukturiert biblische Lehre vermittelt. Von den ersten zwei bereits erschienenen Kursen habe ich bereits das Arbeitsbuch Den Spuren Jesu folgenhier im Blog vorgestellt. Der Kurs ist nicht in erster Linie für das persönliche Studium konzipiert, sondern für die Durchführung in einer Kleingruppe. In Gemeinschaft mit anderen profitierst du am meisten davon. 10 Wochen lang studiert man an 5 – 6 Tagen in der Woche, wie Jesus gewandelt ist. In den wöchentlichen Gruppensitzungen wird das Gelernte vertieft und die Teilnehmer werden zur aktiven Nachfolge motiviert.
Um dir die Gründung einer Gruppe zu erleichtern, starten wir ab heute eine Verlosung in Kooperation mit Rigatio. Dieses Mal verlosen wir nicht wie sonst Einzelexemplare, sondern gleich drei Mal bis zu 10 Exemplare. Diejenigen, die nicht ausgewählt werden, bekommen auf Wunsch die Broschüre Kurse wirksam einsetzen zugesandt. Bewerben können sich für diese Verlosung entweder zukünftige Gruppenleiter oder ganze Gruppen.
Die genauen Teilnahmebedingungen lauten wie folgt: Weiterlesen
Die Luther-, Elberfelder- und Schlachter-Bibel kennen die meisten Christen. Doch was hat es mit der Piscator-Bibel auf sich? Vielleicht ist sie deshalb in Vergessenheit geraten, weil sie zu Unrecht den Spottnamen „Strafmichgott-Bibel“ erhielt. Über 400 Jahre ist es her, als die erste Ausgabe der Bibel von dem reformierten Theologen Johannes Piscator erschien. Sein Ziel war es den Gläubigen eine wortgetreue Bibel und zusätzliche Kommentare zur Verfügung zu stellen.
Die Bibel ist wegen ihrer sprachlichen Qualität und ihrer Textgenauigkeit ein Vorläufer der Elberfelder, wie auch anderer textgenauen Übersetzungen unserer Zeit. Sie hat in Deutschland, in den Niederlanden, in der Schweiz und auch in den reformierten Gemeinden Nordamerikas das kirchliche Leben entscheidend geprägt.
Nach mehr als 150 Jahren seit der letzten Auflage hat Dr. Ulrich Bister eine Faksimile-Ausgabe dieser historisch wertvollen Übersetzung in die Wege geleitet. Sein Sohn führt diese bewundernswerte Arbeit fort. Im Dezember 2012 ist der dritte Band des AT erschienen. Erhältlich sind bis dato folgende Bände beim Sepher Verlag Herborn: Weiterlesen