James I. Packer, geboren 1926, gebürtiger Brite und eingebürgerter Kanadier, darf mit Recht als eine führende Person des Evangelikalismus im 20. Jahrhundert bezeichnet werden. Er gelangte vor allem durch sein Buch „Gott erkennen“ (engl. „Knowing God“) zu großer Bekanntheit. Vor kurzem verabschiedete sich der 90-Jährige von der Öffentlichkeit. Seine tiefe Freude an Christus, sein geradliniger Lebensmarathon und seine erstaunliche schriftliche Hinterlassenschaft sind es wert näher betrachtet zu werden.
Packer weist einer neuen Generation den Weg: Die unermüdliche Betonung der Bedeutung von Jesus‘ stellvertretendem Sühnetod, seine Hochachtung vor der Autorität der Heiligen Schrift und dem Nachdruck auf einer biblisch verstandenen Bedeutung der Heiligung legen den Boden für eine gesunde geistliche Entwicklung für Einzelne, Kirchgemeinden und Gemeindebünde.
In 10‘000 Worten erhältst du in diesem Buch eine Einführung in die Lebensgeschichte und das Werk sowie einige Impulse für das Leben im 21. Jahrhundert.
Folgen Verlag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhältlich bei: ceBooks.de
In meinem Bücherregal stehen fünf verschiedene Biographien über Martin Luther. Obwohl ich nicht alle vollständig gelesen habe, gefällt mir keine mehr als die von Richard Friedenthal.
1960 stand sein Name auf dem Titelblatt der führenden US-amerikanischen Zeitschrift „Time“. Tausende von jungen Menschen pilgerten aus der ganzen Welt in ein malerisches Bergdorf in den Schweizer Alpen, getrieben von der Frage nach der Sinnhaftigkeit ihres Lebens. Dort diskutierten sie, ausgehend von der modernen Kultur, brennende Fragen der Zeit. „L’abri“, zu Deutsch die „Zuflucht“, wurde für manch Gestrandeten aus frommen und säkularen Kreisen zu einem Ort der Neuorientierung.

Im Gegensatz zum Reformator Martin Luther sind Veröffentlichungen zu den Vertretern der Täuferbewegung eher spärlich gesät. Daher bin ich dem Verlag Hirtenstimme dankbar, der die vorliegende Erzählung über die prägende Gestalt Menno Simons veröffentlicht hat.


