Alle Artikel von “Alexander Rempel

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CD: Sturm des Lebens

Die meisten christlichen Hörspiele richten sich an jüngere Kinder zwischen 3 und 12. Es ist daher wirklich erfrischend, dass die meisten Hörspiele des Verlags Friedensstimme sich an Kinder und  Jugendliche ab 13 Jahre richten.

Zuletzt ist das Hörspiel Sturm des Lebens erschienen. Im Booklet heißt es:

Die Türen des Gefängnisses öffnen sich. Regina tritt hinaus. Viele Fragen rasen ihr durch den Kopf und die Verzweiflung macht sich breit. Als einziger Trost dient ihr der Satz eines alten Pastors, durch den sie zum Glauben an Jesus Christus kam.
Auch jetzt treibt er sie an, die ersten Schritte im neuen Leben zu wagen. Mutig stellt sie sich der Vergangenheit.

Bevor ich das Hörspiel während einiger Autofahrten hörte, nahm ich an, dass es sich um eine Geschichte aus aktueller Zeit handeln würde. Cover und Beschreibung ließen zumindest keine andere Vermutung zu. Nach wenigen Minuten stellt der Hörer jedoch fest, dass es sich um eine Erzählung um die Zeit von 1900 handelt.

Im Wesentlichen geht es um eine junge Christin und Ehefrau eines Alkoholikers und Tyrannen, die trotz ihrer schwierigen Umstände dem Glauben an Gott treu bleibt. Für junge Christen in jedem Fall ein Vorbild. Wobei die in der Geschichte geschilderten Herausforderungen und Umstände nur teilweise auf Jugendliche von heute übertragbar sind. Meines Erachtens wäre es ein noch besseres Hörspiel geworden, wenn die Erzählung in heutiger Zeit spielen würde.

Die Erzählerin hat einen deutlichen Akzent und wird für anspruchsvolle Hörer gewöhnungsbedürftig sein. Der eher rührselige Stil des Hörspiels und die etwas veraltete Sprache muss man mögen. Mit 107 Minuten auf zwei CDs ist das Hörspiel zwar lang, aber zieht sich nicht unnötig.

Das Hörspiel ist beim Verlag Friedensstimme für 11 EUR erhältlich.

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Sind Grußkarten christlicher Verlage zu teuer?

Bei meinem Engagement in einer kleinen christlichen Buchhandlung stelle ich immer wieder fest, dass manche Kunden Medien und Geschenkartikel aus christlichen Verlagen als zu teuer einschätzen. Eine Faltkarte mit Umschlag, Einlegeblatt und Folienverpackung für 2 EUR – für einige Kunden ist so ein Preis nicht nachvollziehbar.

Als Vergleich werden hier die alljährlichen Weihnachtskartenangebote des Discounters Aldi Süd herangezogen, bei dem 6 Faltkarten im Paket für gerade einmal 99 Cent angeboten werden. Tatsächlich ist der Preisunterschied hier enorm und die Frage daher berechtigt, warum christliche Verlage nicht zu ähnlichen Preisen anbieten. Was sind nun die Unterschiede bei den beiden Produkten und was rechtfertigt den großen Preisunterschied?

Die Faltkarten des Discounters wirken im Vergleich billig und sind im Design sehr einfach und ohne Anspruch gestaltet. Das günstige Angebot beinhaltet kein Einlegeblatt und keine separate Folienverpackung. Der Unterschied in Umfang und Qualität der Produkte dürfte daher einen Teil der Preisdifferenz begründen.

Der andere wesentliche Grund ist der Unterschied in der Auflage. Ein Händler wie Aldi Süd ist aufgrund seiner Größe und Marktmacht mit mehreren Tausend Filialen in der Lage, eine sehr große Menge an Faltkarten abzuverkaufen. Das ermöglicht einen sehr niedrigen Einkaufs- und Verkaufspreis.

Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass der Unterschied in Umfang, Qualität und Auflage den Preisunterschied rechtfertigt. Faltkarten von Aldi und Bolanz Verlag sind einfach nicht mit einander vergleichbar. Qualitativ vergleichbare Karten kosten im Schreibwarenladen und beim Buchhändler in der Regel ebenfalls zwischen 2 und 3 EUR, wobei die Auflage bei den säkularen Anbietern weit höher liegen dürfte.

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Tipp: Schreib’s auf!

Im Jahr 1955 starb mein Urgroßvater mütterlicherseits. Er hat uns ein dünnes Buch hinterlassen, in dem er aus seinem Leben und über unsere Vorfahren berichtet. Es ist spannend zu lesen, was er und meine Vorfahren erlebt haben, was sie dachten und was sie taten. Es ist ein Eintauchen in eine andere Zeit, mit der man verbunden ist. Und es weckt in mir das Vorhaben, mein eigenes Leben – möglichst systematisch und gegliedert – in Buchform festzuhalten.

Wie passend, dass im Verlag Rigatio der Autor und Gemeindeältester Peter Güthler ein für diesen Zweck geradezu perfektes Buch veröffentlicht hat:

Schreib’s  auf! ist ein Erinnerungsalbum, in das du deine eigene Geschichte schreiben kannst. Fragen zu deiner Herkunft, Kindheit, Jugend und deinem Leben als Erwachsener helfen dir dabei.

Schreib‘s auf für dich oder die Person, die dir dieses Buch überreicht hat – dein Kind oder deinen Enkel, deinen Neffen oder deine Nichte … Sie wollen wissen, wie du aufgewachsen bist und was du erlebt hast. (Verlagstext)

Das sehr hochwertig wirkende Buch mit Lesebändchen und 120 Seiten ist voller Fragen und ausreichend Platz, um die Geschichte eines Lebens aufzuschreiben. Die Fragen sind so gestellt, dass sie von Christen und dem christlichen Glauben nahestehenden Personen sehr gut beantwortet werden können. Es ist eine ausgezeichnete Alternative für säkulare Erinnerungsalben. Ich werde es selbst nutzen – und ein Exemplar meiner Mutter geben.

Das Buch ist bei Rigatio erhältlich und kostet 14,90 EURBei issuu.com gibt es eine Vorschau der ersten 21 Seiten.

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Tipp: Im Bilde Gottes schuf ER ihn

Das Jahr ist zwar schon ein paar Tage alt, aber ich möchte es mir nicht nehmen lassen auf ein ungewöhnliches Andachtsbuch von Holger Klaewer hinzuweisen. Klaewer ist unter anderem Autor der Kinderbuch-Reihe Nordlicht und der Großen Rätselsammlung zum AT und NT.

Das Cover mit dem Titel Im Bilde Gottes schuf ER ihn hat mich zuerst etwas irregeführt. Es handelt sich nicht um eine Art Ehebuch sondern um ein Andachtsbuch welches 350 Kurzbiografien über biblische Personen enthält. Es beginnt mit Adam und streift die Leben so bekannter Personen wie Saul, Lukas oder Judas um auf den nächsten Seiten aus dem Leben nahezu unbekannter Persönlichkeiten wie Addi, Benaja und Ketura zu erzählen.

Nicht so wie üblich steht am Anfang der Tageslese kein Bibelvers. Es beginnt unmittelbar mit der Kurzbiografie, wobei der Autor nah an den biblischen Berichten bleibt und es doch gelingt eindrückliche Bilder der so unterschiedlichen Menschen der Bibel zu zeichnen.

Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass 350 Biografien für ein Jahr von 365 nicht ausreicht. An den fehlenden Tagen behandelt Holger Klaewer kurz und kompakt ausgewählte Themen der christlichen Nachfolge. Am Ende des Buches sind ein hilfreiches Namens- und Themenverzeichnis nebst bildhafter Chronologie der im Buch erwähnten Personen.

Dieses Buch empfehle ich Christen jeden Alters um sich von biblischen Vorbildern prägen zu lassen.

Das Andachtsbuch ist bei Edition Nehemia als gebundene Ausgabe erschienen und kostet 14,90 EUR.

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CD: Drei Tage aus Gellerts Leben

Mit Sympathie und Wohlwollen beobachte ich die Hörspielveröffentlichungen kleiner christlicher Verlage. Dabei ist mir ein kurzes Hörspiel (37 Min.) über den Liederdichter und Schriftsteller Christian Fürchtegott Gellert aufgefallen.

In einer kleinen, ungeheizten Stube zu Leipzig saß Christian Fürchtegott Gellert vor seinem Schreibtisch und stützte den Kopf in die Hände. Auf dem Tisch lag eine Bibel, die bei Hiob 2,10 aufgeschlagen war. „Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?“ Dieser Bibelvers hatte ihn dazu bewegt, ein Lied zu schreiben. Nie hätte er ahnen können, was dieses Lied in den nächsten drei Tagen alles bewirken würde …

Das Hörspiel basiert auf einem Buch aus dem 19. Jahrhundert und ist sprachlich eher geringfügig an die heutige Sprache angepasst. Ich schätze es sehr, wenn bisher wenig bekannte spannende Persönlichkeiten in Hörspielform bekannt gemacht werden. Leider hat das Hörspiel einige Schwächen, die den Hörgenuss etwas trüben.

Die Erzählerin nimmt einen großen Teil ein und unterbricht den Fluss des Hörspiels. Manche Sätze sind überflüssig, da sie hörbares beschreiben. Andere beschriebene Handlungen hätten ohne viel Mühe „hörbar“ gemacht werden können.

Einige Personen sind nur schwer auseinander zu halten. Besonders in der ersten Szene im Gespräch zwischen Professor Gellert und dem fürsorglichen Arzt sind die Stimmen kaum unterscheidbar. Für mich klingen viele Personen wie Jugendliche, obwohl sie Erwachsene und ältere Personen darstellen sollen. Bei der Auswahl der Sprecher wären hier ältere oder „reifere“ Stimmen vorzuziehen. Überzeugen kann die Frau des Schuhmachers, eine Stimme, die bei zukünftigen Hörspielen unbedingt wieder eingesetzt werden sollte.

Ich empfehle das Hörspiel für Kinder ab 13 Jahren.

Das Hörspiel ist im Verlag Friedensstimme erschienen und kostet 8 EUR.

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CD: Zum Abschied noch eine Rede!?

Vor Weihnachten bin ich auf das erste Hörspiel des neuen Verlags hipkemusic gestoßen und habe es interessiert angehört. In der Beschreibung heißt es:

Nils, Patrick, Klara und Mirjam fahren zum Sommercamp.

Dort werden sie mit einem seltsamen und
scheinbar langweiligen Thema konfrontiert:
Eine Abschiedsrede. Von Jesus.

Doch je mehr sie davon erfahren, desto mehr verstehen sie, dass diese Rede es in sich hat…

Hörspiel/Kinderkantate für Kinder über die Abschiedsrede Jesu mit 6 vertonten Bibelversen

Das Hörspiel ist weniger eine Geschichte sondern ein Gespräch des Kindergruppenleiters mit den Kindern über die Abschiedsrede Jesu. Es ist mit 33 Minuten verhältnismäßig kurz. Davon entfällt ein bedeutender Teil auf 6 für meine Ansprüche gut gesungene Lieder und mehrere Zwischenmelodien. Besonders die Kinderstimmen sind gut gewählt.

Das Hörspiel kann beim Verlag für 6 EUR bestellt werden.

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Wie eine Kinderbibel entstanden ist

Zu Weihnachten haben unsere Kinder von ihren Großeltern eine neue Kinderbibel bekommen. Es ist die 2-bändige Entdecke die Bibel aus dem Samenkorn Verlag. In einer Ausgabe der Zeitschrift Aquila hat der Verlag die Entstehung dieser empfehlenswerten Kinderbibel veröffentlicht.

Der Wunsch eine neue Kinderbibel mit bibeltreuen Texten und schönen Bildern herauszugeben, entstand bei den Mitarbeitern des Verlages Samenkorn und Hilfskomitee Aquila etwa vor sechs Jahren. Nach vielen Überlegungen, Planung und Gebet begannen wir damals zögernd mit der Arbeit. Das Buch sollte 365 biblische Geschichten, dazu passende Bilder und Fragen zu den Geschichten enthalten. Die Sprache sollte einfach und kindgerecht sein, ohne den Wortlaut der Bibel zu stark zu verändern. Ebenso war es ein Anliegen, die biblischen Geschehnisse nicht karikierend oder verniedlichend darzustellen, sondern realistische und ernstzunehmende Bilder zu veröffentlichen.

Für die ganze Arbeitsgruppe war dies Projekt keine einfach Aufgabe. Zuerst musste die Wahl getroffen werden, welche Geschichten im Buch erscheinen sollten. Dann wurden die Texte in kindgerechter Sprache verfasst. Die erste Textversion wurde vom Korrekturteam aufmerksam gelesen, mit der Bibel verglichen, gemeinsam analysiert und bei Bedarf überarbeitet. Auch die fertigen Bibel betrachtete man gemeinsam mit kritischen Augen. Es wurde recherchiert, ob die Darstellung der Geschehnisse und des Umfeldes wirklich der Lebensweise und dem Zeitgeist der damaligen Zeit entsprachen.

Um möglichst nah an der biblischen Wahrheit zu bleiben, benutzte das Team bei der Arbeit verschiedene Lexika, Bibelkommentare, Auslegungen, Nachschlagewerke, Bilder von Museumsexponaten und archäologischen Ausgrabungen, zahlreiche Fotoaufnahmen heutiger Landschaften, sowie alte Darstellungen der biblischen Schauplätze.

Die Arbeit an der Kinderbibel war für das ganze Team nicht nur eine anstrengende, sondern auch eine sehr gesegnete Zeit, in der man sich viel mit dem Wort Gottes beschäftigte. Immer wieder entdeckten die Mitarbeite Wahrheiten und Einzelheiten in der Bibel, die man vorher übersehen hatte.

Viel Kopfzerbrechen machte uns der Titel des neuen Buches. Er sollte nicht so klingen, als wäre er ein Ersatz für die Bibel, oder eine „Kinder-Bibel“ im wörtlichen Sinne. Das Buch soll Kleine und Große zur Bibel hinführen, die den verlorenen Menschen den Weg zur Rettung zeigt. So bekam das neue Buch nach vielen Überlegungen den Titel „Entdecke die Bibel“.

Im Herbst 2015 konnte der erste Teil, nämlich das Alte Testament in Deutsch, veröffentlicht werden. Unterdessen wurde fleißig an den Texten und Bildern für das Neue Testament gearbeitet. (…) Nach Monaten anstrengender Arbeit konnten im Herbst 2016 das Neue Testament von „Entdecke die Bibel“ in Deutsch (…) gedruckt werden. Quelle: Magazin Aquila 4/2017

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Tipp: Bibel und Wissenschaft

Dr. Roger Liebi hat Aussagen aus der Bibel mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen und dabei festgestellt, dass eine bedeutende Zahl biblischer Aussagen erst in den letzten Jahrhunderten durch die Wissenschaft bestätigt wurden.

Die Bibel ist kein wissenschaftliches Buch sondern Gottes schriftliche Offenbarung an uns Menschen. Daher beschreibt die Bibel naturwissenschaftliche Fakten ganz nebenbei und ohne viel Aufhebens. Eben darum, weil es Gott nicht um die Vermittlung von wissenschaftlichen Kenntnissen ging.

Dr. Liebi nennt Beispiele aus sehr unterschiedlichen Gebieten wie den Geowissenschaften, der Biologie oder der Hygiene. Zum Beispiel, dass die jüdische Beschneidung von Jungen exakt am 8. Tag erfolgen sollte, heute weiß man, warum. Oder dass das Licht sich bewegt, eine Erkenntnis, die erst durch Isaac Newton nachgewiesen wurde.

Manche der 30 aus der Bibel abgeleiteten wissenschaftlichen Aussagen werden Skeptiker nicht überzeugen. Dafür sind andere umso verblüffender. Gottesferne Leser, die mit Offenheit für Gottes Offenbarung an die Lektüre dieses optisch ansprechenden Buches herangehen, werden sich kaum der Erkenntnis verschließen können, dass die Bibel ein Buch übernatürlicher Quelle sein muss.

Das Buch hat 80 Seiten und ist bei CLV für sehr günstige 2,50 EUR erhältlich.

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Vorschau 2018: Mein Jahr in Büchern

Im letzten Beitrag habe ich Bücher genannt, die ich im letzten Jahr gelesen habe. Bisher bin ich dabei wenig systematisch vorgegangen. Für 2018 habe ich einige Themenschwerpunkte gesammelt, mit denen ich ich mich eingehender beschäftigen will.

Ehe und Familie

Pastor Wilhelm Busch

Biografien

Glaube und Wissenschaft

Mission und Evangelisation

Erwählung und Verantwortung

Politik und Gesellschaft

  • Konservativ. Warum das gut ist., Anette Schultner, SCM Hänssler
  • Mit Linken leben, M. Lichtmesz, C. Sommerfeld, Antaios

Geschichte

Belletristik

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Rückblick 2017: Mein Jahr in Büchern

Das Jahr 2017 beende ich mit einer übersichtlichen Zahl gelesener Bücher. Es gab Jahre, in denen ich weit mehr Bücher las, manchmal auch weniger. Die besprochenen Bücher habe ich hier verlinkt.

Großmama packt aus – ein biografischer Roman – empfand ich als Zeitverschwendung und habe es irgendwann abgebrochen. Besonders gern habe ich Im Einsatz für Jesus, Pastor Wilhelm Busch von Ulrich Parzany gelesen.

Achtung: Freudenräuber, Thomas Lange
Das Brot der frühen Jahre, Heinrich Böll
Die Arche Noah – Mythos oder Wahrheit?, Dr. Stefan Drüeke
Du Deutsch?, Bernt Engelmann
Elon Musk: Wie Elon Musk die Welt verändert – Die Biografie, A. Vance, E. Musk
Gedanken über den Ehealltag, John Grant
Gedanken über die Ehe, John Grant
Gott leben – „Lehre trennt, Liebe eint“?, Benedikt Peters
Großmama packt aus, Irene Dische
Im Einsatz für Jesus, Pastor Wilhelm Busch, Ulrich Parzany
Kennen Sie Hömpel?, Wilhelm Busch
Luther für Eilige, Fabian Vogt
Näher am Original?, Karl-Heinz Vanheiden
Nein, wir schaffen das nicht!, Torsten Heinrich
Was lernen unsere Kinder?, Axel Volk
Zerstörerisches Wachstum, Rudolf Ebertshäuser

Für das Jahr 2018 werde ich strukturierter beim Lesen vorzugehen. Geplant sind einige Themenschwerpunkte, mit denen ich mich beschäftigen will. Aktuell sind es über 30 Bücher in der Liste.

Welche Bücher habt ihr im vergangenen Jahr gelesen und von welchen habt ihr besonders profitiert?