Die Geschichtsverdrossenheit unserer Zeit ärgert mich ungemein. In den meisten Köpfen ist nur Geschichte seit dem dritten Reich relevant. Dabei gäbe es sehr vieles zu lernen. Bekanntlich hätten wir die Möglichkeit aus den Fehlern anderer zu lernen. Schließlich werden wir fest darin, uns nicht von jedem Trend sofort mitziehen zu lassen, denn es gilt das Wort des Predigers: „Es gibt nichts neues unter der Sonne“.
Eine wunderbare App, Bildungslücken aus (und aufgrund) der Schulzeit zu schließen habe ich hier gefunden.
Neben einer zoombaren Zeitleiste gibt es die Atlasansicht.
Hier hat man im Grunde einen historischen Weltatlas und kann sich die Situation auf dem Globus zu einem beliebigen Datum anschauen.
Die Inhaltsdichte der Informationen dieser Karte lässt sich über Buttons steuern. Kleine Text- oder Bildfelder über der Karte zeigen die hinterlegten Informationen. Klickt man auf diese gelangt man in den Lexikalischen Teil.
Hier gibt es üblicherweise erst einen sehr allgemeinen Übersichtteil und weitere Kapitel die ausführlicher auf Details eingehen. Mit Hyperlinks hat man schnell Zugriff auf weiterführende Informationen. Es ist (nur?) möglich die App vollständig offline zu betreiben. Dafür ist recht viel Speicher nötig und bei einer unstabilen Netzwerkverbindung kann der Download relativ mühsam sein. Außerdem ist meiner Meinung nach die Verwendung auf kleinen Bildschirmen weniger gut möglich, dafür umso besser bei Tablets. Sicherlich eine meiner top fünf Apps. Es gibt auch eine Variante ohne Atlas und eine Testversion. Dennoch erhält man selten so viel Inhalt für sowenig Geld.
Mehrmals durfte ich Mennoniten besuchen und ein Erlebnis war auch der Besuch einer Synagoge. Über all diese Ereignisse will ich so Gott will und wir leben berichten, weil ich von jedem dieser Besuche als Christ profitiert habe. Auch glaube ich das Theologie Praxis ist, so war ich auch immer neugierig, wie die einzelnen Denominationen ihre Gottesdienste gestalten. Wie gesagt, all das schreibe ich als ein Christ, der zufrieden mit seiner Gemeinde ist, und gerne diese besucht. Am allermeisten durfte ich jedoch von den Besuchen unterschiedlicher Brüdergemeinden profitieren.
Ich gratuliere dem Folgen Verlag zum ersten Print-Buch:
Ein überaus günstiges Buchpaket ist aktuell bei CLV zu erwerben. Ich konnte zumindest nicht widerstehen und war vor allem vom Umfang des Buches „Verändertes Denken“ erstaunt. Es ist ja tatsächlich eine Art Einführung in ein christliches Weltbild und Denken. Dabei besticht das Werk vor allem durch seine einfache Ausdrucksweise, wie eigtl. John F. MacArthur prinzipiell. Die anderen beiden Werke habe ich noch nicht ausführlicher angeschaut, werde sie aber sicher mal ausführlicher hier vorstellen, vor allem die Betrachtung über die Leiden Christi würde mich interessieren. Man müsste sogar mal die zahlreichen Bücher zu diesem Thema einmal gemeinsam vergleichen.


So neu scheint das Werk gar nicht zu sein, offensichtlich ist es im Deutschen bereits 2013 erschienen. Ich selber habe es aber erst Ende letztes Jahres entdeckt. Gresham gelingt eine faire, umfassende und enttarnende Darstellung dessen, was man liberale Theologie nennt. Extrem wertvoll. Mein Fazit: Ein bibeltreuer (=an die Verbalinspiration glaubender) Theologe muss sich nicht für seine Positionen schämen. Viel mehr sollten dies die Bibelkritiker unter den Christen tun. Ein größeres Zitat erfolgte 
Ein Geschenk meines Mitbloggers und Bruders Eduard Klassen war dieses Kommentar. Ich habe mich wirklich gefreut, dass dieser Kommentar, der mir aus dem Englischen so vertraut war, nun in dieser Form auch auf Deutsch erschienen ist.