Alle Artikel in der Kategorie “eBooks

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Tipp: Fröhliche Reise, Herr Minister! (Eckart zur Nieden)

„Fröhliche Reise, Herr Minister!“ Das braucht dem hochgestellten Beamten aus Äthiopien eigentlich niemand zu wünschen, nachdem er von Philippus erfahren hat, wer Jesus Christus ist. „Ich vertraue nicht darauf, dass die Löwen keinen Hunger haben. Ich vertraue auf Gott!“ erklärt Daniel, der in Kürze den Bestien vorgeworfen werden soll.

So und ähnlich reden und antworten Menschen der Bibel in den in diesem Buch zusammengestellten Interviews. Es sind oft Szenen von ungeheurer Spannung, manchmal auch voller Tragik. Aber auch Humor blitzt da und dort durch. In diesen Dialogen werden all die Zweifel und Fragen unserer Zeit an Gestalten der Bibel sichtbar – an Menschen, die unerschütterlich mit dem unsichtbaren. aber lebendigen Gott gerechnet haben.

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Tipp: Pater Chiniquy’s Erlebnisse – Gesamtausgabe

Was Pater Chiniquy (1807-1899) aus seinem Leben und Dienst zu erzählen weis, grenzt fast ans Unglaubliche. Ist dieses Buch nicht zeitlos unüberlebbar und für die heutigen Tendenzen aktueller denn je? Erfüllen sich darin nicht die nahezu prophetischen Worte des ehrwürdigen Präsidenten Abraham Lincoln, welche er zu Chiniquy sprach?

Wann hat sich die katholische Kirche Roms jemals über ihre Intrigen und Gräueltaten der Inquisition Busse getan oder ihre gottlosen heidnischen Bräuche aufgegeben? Sprachen die Reformatoren unrecht, als die römische Kirche als antichristlich bezeichneten? Hat Rom außer dem Namen etwas mit Jesus Christus gemeinsam? Das bringt manchen zum Denken und zur Korrektur.

Können Chiniquiy’s Erlebnisse heute nicht unvermindert beobachtet werden in Politik, Literatur, Film, Presse, Radio, Fernsehen und im Privatleben?

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Tipp: Als Fremdling in des Vaters Welt

Dieses eBook enthält über 50 Beiträge, die zuerst auf meinem Blog erschienen sind. Hinter diesen kurzen Aufsätzen steht das andauernde Bewusstsein einer Grundspannung, in der ich mich befinde: Ich bewege mich in der Welt meines Vaters. Er hat alles gemacht, es gehört Ihm. So sagt es schon David in Psalm 24,1-2. Diese Erkenntnis stimmt mich äußerst zuversichtlich.

Gleichzeitig wandere ich als „Pilger“ durch diese Welt. Das heißt, ich bin auf der Durchreise zur „ewigen Seligkeit“. Das Grundgefühl, in dieser Zeit nur „Fremdling“ zu sein, bewahrt mich davor, zu stark im Hier und Jetzt aufzugehen bzw. die Erfüllung im Diesseits zu suchen.

Hanniel Strebel

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Gilbert K. Chesterton für eine neue Generation (Christliche Denker, Band 5)

Gilbert K. Chesterton hat nicht nur Sir Arthur Conan Doyle beim Schreiben von „Sherlock Holmes“ inspiriert. Auch der britische Literat C. S. Lewis wurde wesentlich durch sein Werk beeinflusst, besonders durch sein Werk „Der unsterbliche Mensch“. Er verfasste in atemberaubender Geschwindigkeit Artikel, Essays, Fantasy-Romane, Theaterstücke und Sachbücher. Oft trat er als Redner und – noch lieber – als Dialogpartner in öffentlichen Diskussionen auf.

Chesterton verbindet Tiefgang, philosophische und literarische Expertise mit einzigartigem Witz, überraschenden, paradoxen Einsichten und einer Bescheidenheit bezüglich sich selbst. Vor allem hält er für unsere Zeit der Spätmoderne viele wichtige Einsichten bereit.

In 10‘000 Worten erhältst du in diesem Buch eine Einführung in die Lebensgeschichte und das Werk sowie einige Impulse für das Leben im 21. Jahrhundert.

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Tipp: J. I. Packer für eine neue Generation (Christliche Denker, Band 4)

James I. Packer, geboren 1926, gebürtiger Brite und eingebürgerter Kanadier, darf mit Recht als eine führende Person des Evangelikalismus im 20. Jahrhundert bezeichnet werden. Er gelangte vor allem durch sein Buch „Gott erkennen“ (engl. „Knowing God“) zu großer Bekanntheit. Vor kurzem verabschiedete sich der 90-Jährige von der Öffentlichkeit. Seine tiefe Freude an Christus, sein geradliniger Lebensmarathon und seine erstaunliche schriftliche Hinterlassenschaft sind es wert näher betrachtet zu werden.

Packer weist einer neuen Generation den Weg: Die unermüdliche Betonung der Bedeutung von Jesus‘ stellvertretendem Sühnetod, seine Hochachtung vor der Autorität der Heiligen Schrift und dem Nachdruck auf einer biblisch verstandenen Bedeutung der Heiligung legen den Boden für eine gesunde geistliche Entwicklung für Einzelne, Kirchgemeinden und Gemeindebünde.

In 10‘000 Worten erhältst du in diesem Buch eine Einführung in die Lebensgeschichte und das Werk sowie einige Impulse für das Leben im 21. Jahrhundert.

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Martin Luther: Von dem Papsttum zu Rom, wider den hochberühmten Romanisten zu Leipzig

Wieder ein kleiner erläuternder Ausschnitt aus einer Werkseinführung von Pierre Bühler: „Die Bezeichnung „Romanist“ meint hier (…) Römling, Romanhänger, Verfechter des römischen Papsttum. Ein solcher war der Franziskanermönch Augustin Alfeld (…).

Er schrieb im April 1520 eine lateinische Schrift gegen Luther, mit der Absicht, aus der Bibel zu beweisen, dass das Papsttum zu Rom auf göttlichem Recht beruhe. Luther hielt sie nicht einer Erwiderung wert und beauftragte Lonicer mit einer Antwort, die ungefähr zeitgleich mit einer weiteren Erwiderung, durch Bernhardi, erschien. Allfelds Schrift hatte denn auch durch ihre Mängel in den eigenen Reihen Entsetzen gestiftet. Weiterlesen

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Warum eBooks günstiger werden müssen

Was ist ein fairer Preis für ein eBook? Die meisten Verlage orientieren sich bei der Preisfindung an dem Buchpreis und ziehen von diesem 20 % ab. Aus 16,95 EUR werden 13,99 EUR, aus 19,95 EUR 15,99 EUR und statt 14,95 EUR werden 12,99 EUR verlangt. Konkret liegt die Ersparnis in gleicher Reihenfolge (nur) bei 20 %, 17,5 % und 13,1 %.

Die Verlage begründen den geringen Preisunterschied meist damit, dass beim eBook zwar keine Druck- Lager- und Transportkosten, aber dafür Kosten für eBook-Konvertierung und Vertrieb anfallen. Außerdem werden eBooks, im Gegensatz zu Büchern (7%), mit dem vollen Mehrwertsteuersatz versteuert (19%).

Für mich ist diese Argumentation schlüssig. Die Verlagskosten beim eBook sind nur unwesentlich geringer als beim papiernen Buch. Aber es wird dabei übersehen, dass der Käufer ein „eBook mit stark eingeschränkten Rechten“ erwirbt. Denn genau genommen erwirbt der Käufer kein eBook sondern lediglich ein Nutzungsrecht. Ein Recht, das eBook herunterzuladen und selbst zu lesen. Und dieses Recht zur Nutzung beschränkt sich ausschließlich auf den einen Käufer.

Das hat die schwerwiegende Folge, dass ein „gebrauchtes“ eBook, im Gegensatz zum Buch, nicht verliehen, weiterverkauft, oder verschenkt werden darf. Der eBook-Käufer erwirbt also ein Produkt mit viel weniger Rechten als beim Buch. Der Preis muss deshalb deutlich niedriger angesetzt werden. 20 % unterhalb des Papierpreises sind kaum vermittelbar.

Daher bin ich der Meinung, dass eBook-Preise sich in aller Regel im Preisrahmen zwischen 3,99 EUR und 9,99 EUR einpendeln sollten. Also bei 50 % unterhalb des Buchpreises.

Welche Folgen hätten günstigere eBook-Preise wahrscheinlich?

  • günstigere Preise würden dazu führen, dass die Leser eher zum eBook greifen à der eBook-„Markt“ würde wachsen
  • die eBook-Leser könnten zahlenmäßig mehr eBooks kaufen
  • günstige und billige (Taschen-)Bücher würden durch eBooks kompensiert
  • die Entscheidung würde zukünftig zwischen günstigem eBook und hochwertigem und eher höherpreisigem Buch zu treffen sein
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Tipp: Francis Schaeffer für eine neue Generation

1960 stand sein Name auf dem Titelblatt der führenden US-amerikanischen Zeitschrift „Time“. Tausende von jungen Menschen pilgerten aus der ganzen Welt in ein malerisches Bergdorf in den Schweizer Alpen, getrieben von der Frage nach der Sinnhaftigkeit ihres Lebens. Dort diskutierten sie, ausgehend von der modernen Kultur, brennende Fragen der Zeit. „L’abri“, zu Deutsch die „Zuflucht“, wurde für manch Gestrandeten aus frommen und säkularen Kreisen zu einem Ort der Neuorientierung.

Schaeffer wird nicht umsonst „Evangelist der Intellektuellen“ genannt. Seine einprägsamen Modelle und originellen Formulierungen entwickelte er in unzähligen Gesprächen. Überhaupt besteht seine wesentliche Hinterlassenschaft weniger in seinen rund 20 Büchern, als vielmehr in Begegnungen, die Menschen lebenslang verändert haben. Ich gehöre selbst zu einer Generation, die Schaeffer durch die Bücher kennt. Ich meine: Schaeffer sollte dringend der neuen Generation bekannt gemacht werden.

In 10‘000 Worten erhältst du in diesem Buch eine Einführung in die Lebensgeschichte und das Werk sowie einige Impulse für das Leben im 21. Jahrhundert.

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Warum ich Hunderte Bücher aussortiere und digitalisiere

In den vergangenen 15 Jahren haben sich bei mir mehrere Tausend weit überwiegend christliche Bücher angesammelt. Manche wurden von mir gekauft, die meisten wurden mir kostenfrei überlassen. Sie stehen in Reih und Glied, sortiert nach Kategorien, in einem Dutzend Billy-Regalen. Sie verteilen sich auf mehrere Räume und haben zuletzt die Zimmer der beiden älteren Kinder erreicht.

Es ist für mich ganz offensichtlich, dass die Vermehrung sich in dem Maße wie bisher nicht fortsetzen kann und darf. Es scheitert am Platz, und die Wahrscheinlichkeit, dass ich alle Bücher bis zu meinem Ableben durchlesen werde, sinkt mit jedem Zuwachs.

Ich tat also das, was ich schon mehrfach getan habe, nur dieses Mal in einem weit größeren Umfang. Ich schritt von Regal zu Regal, von Regalbrett zu Regalbrett und sortierte aus. Da meine Ansprüche an gute Bücher mit der Zeit stetig gewachsen sind, konnte ich viele aus inhaltlichen Gründen aussortieren. Ich muss mich nicht mit mittelmäßig-bibeltreuen Inhalten beschäftigen, wenn es zum gleichen Thema hervorragende Literatur mit konservativ-evangelikaler Ausrichtung gibt. Weiterlesen

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Tipp: C. S. Lewis für eine neue Generation

Ich habe mich darauf gefreut eine Einführung in Leben und Werk von Clive Staples Lewis zu lesen. Vorher habe ich ein paar Bücher von C. S. Lewis und einige Artikel über ihn gekannt und war gespannt, wie Hanniel Strebel ihn den Lesern vorstellen wird. Kurz gesagt finde ich die Einführung gelungen!

Hanniel Strebel stellt Lewis zunächst in einer kurzen Biographie vor, bevor er auf eine Sehnsucht eingeht, die sein Leben durchzog. „Beschwernisse, Sonnenseiten, Irritationen und Lernfelder“ werden behandelt und vier kurze Ausschnitte aus Lewis Aufsätzen Leben zitiert. Dann folgt eine Einführung in das literarische Schaffen von ihm, ehe der Autor am Ende noch einige Lernfelder skizziert.

Mir war C. S. Lewis vor allem als Freund von J. R. R. Tolkien und Autor von „Die Chroniken von Narnia“ bekannt. Doch Strebel geht kaum auf diese bekannten Aspekte ein, sondern schafft es auf den ca. 50 Seiten viel Interessantes und anregende Gedanken zum Leben und Danken von C. S. Lewis zu Tage zu fördern. Und dabei geht es nicht nur um die Glanzseiten, sondern auch die Schwierigkeiten in und an seinem Leben.

Für mich festigt sich durch die Lektüre von „C. S. Lewis für eine neue Generation“ als schillernde Persönlichkeit. Er war ohne Frage ein scharfer Denker und begabter Schreiber. Mit dem gesammelten Hintergrundwissen in diesem Buch werde ich einiges sicher leichter einordnen können und habe noch mehr Lust Lewis Bücher zu lesen. Danke Hanniel Strebel!

Viktor Janke

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