Alle Artikel in der Kategorie “Zeitgeschehen

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Was das E-Book taugt

2013 soll das Jahr des Durchbruchs auf dem eBook-Markt sein. Im ersten Halbjahr lag der eBook-Anteil bei über 5 % (buchreport.de). Viele potentielle Leser schrecken offenbar die eBook-Preise ab:

Ein Hindernis ist allerdings immer noch der Preis. Das E-Book kostet fast genau so viel wie das „normale“ Buch. Nach der aktuellen Studie der GfK sollte der Preis der digitalen Ausgabe um etwa 40 Prozent niedriger liegen. Das gilt vor allem, weil man ein E-Book in der Regel aufgrund des Kopierschutzes nicht verleihen kann. Jeder, der das Werk lesen will, muss es kaufen. Erst wenn E-Books wirklich deutlich günstiger werden, dürfte der Siegeszug des digitalen Buchs nicht mehr zu stoppen sein.

Auszug aus dem Artikel: Was das eBook taugt (wiwo.de)

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Der Beginn meiner Zeltmacher Mission

Der christliche Pressedienst Zeltmacher Nachrichten stellt seine Arbeit in der bisherigen Form ein und wird zukünftig nur noch in einer abgespeckten Version weitergeführt. Äußerst nachdenkenswert begründet der Betreiber seine Entscheidung, Torben Danielzik:

In den letzten Tagen hatte ich die Ruhe nachzudenken. Drei Wochen Pause von der Zeltmacher Arbeit wollte ich mir nehmen und mein Gebet war, als Christ in dieser Zeit auch einen Schritt weiterzukommen. Es brauchte nicht so lange, hier mein Ergebnis:

Kommentare, Proteste, Petitionen: Es ist alles gesagt!

Kennen Sie das auch? Sie bemühen sich um ein gutes Gespräch, tauschen Meinungen aus, wollen überzeugen und die Beziehung bzw. Freundschaft stärken oder zumindest doch aufrecht erhalten, es klappt aber irgendwie nicht und sie drehen sich ständig im Kreis einer nie enden wollenden Diskussion? Keine Einigkeit, keine Veränderung, schon gar kein Fortschritt und auch überhaupt keine Konsequenzen trotz ernster Themen und zahlreicher Argumente? Kennen Sie das, wenn Sie dann endlich einen Punkt machen möchten und denken: „Es ist alles gesagt!“

An diesem Punkt bin ich angekommen – online, hier bei Zeltmacher. Täglich grüßt das Murmeltier, es sind ständig dieselben Themen und dieselbe Kritik von gefühlt tausend Seiten, die am Ende doch nicht wirklich etwas ändert. Oder anders: Wenn unser aller Meinung von der Gegenseite bis hierhin nicht gehört wurde, dann würde sie auch in den kommenden Jahren ignoriert.

Soll der ERF weiter seine Empfehlungen für anzügliche Filme aussprechen, soll die SCM weiterhin Irrlehre und Volxbibel verbreiten, soll die Landeskirche ihre Homos trauen und die Scheidung genauso wie die Ehe „segnen“. Sollen die Machtgierigen sich gegenseitig zerfleischen und die Massen durch die Medien manipulieren, sollen die Linken versuchen unsere Familien zu schwächen und unsere Kinder zu erziehen, sollen sie doch alle hampeln und fauchen. Sollen die Muslime uns weiterhin provozieren und töten, sollen die Schulleiter uns in die Gefängnisse treiben. Sollen die Schulden doch endlich explodieren, der Euro zusammenbrechen und das Malzeichen uns zur Entscheidung zwingen. Sollen die Mütter ihre Kinder aus ihren Bäuchen zerren und die Kinder ihren Eltern zum Sterben verhelfen – es ist ihre eigene Verantwortung vor Gott dem Richter und uns kann nach drei Jahren Protest niemand vorwerfen, wir hätten nichts gesagt.

…weiterlesen bei www.zeltmacher-nachrichten.eu

Ich glaube an die Zukunft des gedruckten Buches neben dem eBook

Es gab eine Zeit, in der mir das Design, der Satz, das Format und der Einband eines Buches nicht so wichtig waren. Der Inhalt musste nur stimmen. Seit einigen Jahren hat sich meine Vorstellung von einem guten Buch erweitert. Wenn ich die Wahl zwischen einem wenig liebevoll gemachten Buch oder der entsprechenden eBook-Version habe, entscheide ich mich ohne zu zögern für das eBook.

Deshalb stimme ich der Verlegerin Karin Schmidt-Friderichs voll zu:

Ich glaube an die Zukunft des gedruckten Buches neben dem eBook – woran ich nicht glaube, ist das lieblos gemachte Buch, das Mittelmaß hat keine Chance. Das Buch, das man nicht nur wegen seines Inhalts, sondern auch der Form halber liebt, wird immer seine Kunden finden.

Der Anteil des gedruckten Buches wird in den nächsten Jahren auch im deutschsprachigen Raum zurückgehen. Das ist in den USA schon lange zu beobachten. Vielleicht werden bei Lesern eines Tages nur noch einige wenige inhaltlich besonders wertvolle Bücher in hochwertiger Fassung im Regal stehen. Weniger wichtige Bücher sind dann digital verfügbar.

Aber hochwertige und schön gestaltete Bücher wird es immer geben.

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Die Deutsche Evangelische Allianz schafft sich ab

Für zigtausende von Christus-Nachfolgern, die ihren Glauben einzig nach der Bibel ausrichten wollten, war sie jahrzehntelang der theologische Leuchtturm, dem man vertrauen konnte: die Ev. Allianz bzw. die Deutsche Ev. Allianz (DEA). Doch aus dem Leuchtturm ist ein Irrlicht geworden – spätestens seit dem letzten Jahr. Anfang Dezember 2012 wurde der 47-köpfige Hauptvorstand der DEA, zu dem bekannte Theologen wie der Leiter der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest, Dr. Horst Afflerbach, der ehemalige DEA-Vorsitzende Dr. Rolf Hille, der Prorektor der Freien Theologischen Hochschule (FTH) Gießen Dr. Stephan Holthaus, oder die Islam-Wissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher gehören, um 13 weitere Mitglieder erweitert.

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Bildquelle: Gordon Gross / pixelio.de

Dazu gehören jetzt ausgewiesene Charismatiker wie Peter Wenz (Gospel-Forum, früher Biblische Glaubens-Gemeinde/ Stuttgart), Richard Aidoo (New Live Church/Düsseldorf) oder Pfarrer Henning Dobers, Vorsitzender der Geistlichen Gemeindeerneuerung in der Ev. Kirche in Deutschland. Mit der ev. Pfarrerin Astrid Eichler und Frank Bauer, Vorsitzender der charismatischen Missionsgesellschaft Jugend mit einer Mission, gehören weitere Personen aus dem charismatischen Umfeld jetzt zum DEA-Hauptvorstand. Alle Neuberufungen wurden mit mindestens einer Zwei-Drittel-Mehrheit des alten DEA-Hauptvorstandes vorgenommen. Weiterlesen

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Vorsatz für 2013: Das Web zurückerobern

Facebook, Twitter, Google, Tumblr, Apple, Instagram, Pinterest und wie sie alle heißen … sie machen das Web kaputt.

Wir schreiben, teilen und diskutieren zu viel auf Seiten von einigen wenigen Welt-Unternehmen und haben nach kurzer Zeit keinen Zugriff mehr auf unsere Gedanken. Ein außerordentlich guter Artikel dazu von Johnny Haeusler auf Spreeblick.com.

Heutzutage vergraben wir unsere kurzen Gedanken und Links in der Twitter-Wüste, unauffindbar nach nur wenigen Tagen. Wir posten längere Artikel bei G+ und können nur hoffen, dass Google den Dienst nicht irgendwann genauso einstellt wie viele andere Dienste zuvor. Und wenn wir das tolle Video suchen, das neulich jemand auf Facebook geteilt hat, dann sind wir aufgeschmissen, sobald die Facebook-Timeline es verschluckt hat.

(…)

Und trotzdem ärgert es mich, dass das Web immer mehr in die Hände und damit auch die Willkür von wenigen Unternehmern geht.

(…)

Wir können – und das geht zu allererst an mich selbst – wieder mehr bloggen, auch wenn es sich nur um einen kleinen Link handelt, den man postet. Wir können – und das geht zu allererst an mich selbst – wieder mehr Blogs verlinken und wieder mehr auf Blogs kommentieren statt auf Facebook oder Twitter.

(…)

Ich werde Twitter, Facebook und alle anderen Dienste weiterhin nutzen, denn immerhin bringen sie euch oft genug auch hier hin und schließlich bieten sie allesamt auch Vorteile im digitalen Alltag. Ich werde jedoch verstärkt darauf achten, dass die Inhalte, die mir am Herzen liegen, in erster Linie auf Spreeblick passieren.

Den ganzen Artikel lesen: 2013: Das Web zurückerobern
Das Update zum Artikel lesen: Nachbearbeitung: Das Web zurückerobern

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Nach-Gedanken: Haben wir noch Zeit zum Bücherlesen?

Dem nachdenklichen Beobachter erscheint es so, als ob auch unter gläubigen Christen die allgemeine Hektik und der Arbeitsdruck sowie besonders auch die Ablenkung durch moderne Medien wie Internet-PCs und Smartphones dazu geführt hat, daß man kaum noch Zeit zum Lesen eines etwas anspruchsvolleren Buches hat.

Uns fehlt die Zeit zum nachsinnenden Bibellesen

Viele Christen haben heute große Mühe, überhaupt noch die Bibel in Ruhe und ausführlicher zu lesen, und das ist doch für uns die allerwichtigste Lektüre – das Buch der Bücher, der kostbare Schatz, aus dem wir Ermutigung, Unterweisung und Kraft schöpfen. Kein anderes Buch und auch keine sonstige Aktivität darf uns die nötige Zeit zum Nachsinnen über Gottes Wort stehlen!

…weiterlesen auf www.das-wort-der-wahrheit.de

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Wie deutsche Evangelikale sanft katholisiert werden

Wer als Protestant kirchengeschichtlich nur halbwegs gebildet ist, wird sich verdutzt die Augen gerieben haben: In der Ausgabe vom 22. August 2012 veröffentlichte das evangelikale Blatt idea Spektrum einen Beitrag von Rainer Wälde. Überschrift: „Die geistlichen Mütter Europas“. Darin schildert der Protestant Wälde, der mit seiner Frau Ilona eine Typberatung leitet und sich auch als Filmautor einen Namen gemacht hat, seine Arbeiten an seinem neuen Film, der im Dezember 2012 herauskommen soll.

Wälde wird in seinem Film u. a. die kirchengeschichtlichen Rollen von Brigitta von Schweden, Katharina von Siena und Theresa von Ávila verarbeiten. Angeblich haben diese Frauen den christlichen Glauben in Europa vorangebracht. Das ist jedenfalls die Hauptbotschaft des dreiseitigen Artikels. Kein Wort findet man in dem Artikel davon, dass alle drei Frauen Mystikerinnen waren, die hochgradig dämonisiert waren. Weiterlesen

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BLOGNEWS – Kreative Postkarten – 2. Christliche Bloggertagung – Abmahnwelle wegen Impressumfehlern – Marsch für das Leben

Kreative Postkarten – Die meisten Postkarten auf dem christlichen Markt wirken auf mich feminin oder grafisch wenig innovativ. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach kreativen Postkarten. Beim Stöbern auf Jesus24.de wurde ich zuletzt fündig. Jan Henkel ist Mediendesigner und hat bisher elf Postkarten im Angebot, vier davon sind gestern neu dazugekommen. Manche sind neutral, manche mit eindeutig christlicher Botschaft. Nach meiner subjektiven Meinung gehören diese Karten zu den herausragenden im christlichen Bereich. Auch der Preis ist mit einem EUR/Stück ordentlich. Erhältlich im Shop von Jan Henkel (für 1,20 EUR/Stück) oder über seine Facebook-Seite (für 1 EUR/Stück).

Christliche Blogger auf Mission – Am letzten Wochenende fand die 2. Christliche Bloggertagung in Berlin statt. Die IT-Expertin Claudia de Jong betonte dabei, das christliche Blogger eine Mission haben. „Und wer eine Mission hat, sollte seine Botschaft professionell unter die Leute bringen.“ Das ist auch unser Anliegen vom Literaturblog NIMM UND LIES. Für Korrektur, Tipps und Hinweise sind wir deshalb dankbar. Einfach per E-Mail, Kommentarfeld oder Kontakt melden.

Abmahnwelle wegen Impressumfehlern – Eine wichtige Info an alle die eine Seite auf Facebook betreiben. Ein fehlendes oder falsch platziertes Impressum kann zu einer teuren Abmahnung führen. Das betrifft private Fanseiten von z.B. Bloggern genauso wie gewerbliche Seiten von Verlagen, Shops etc. Die meisten christlichen Verlage haben auf Facebook kein Impressum oder es ist ungünstig platziert. Hier besteht dringender Nachholbedarf. Eine Anleitung und wichtige Tipps gibt es auf allfacebook.de.

Marsch für das Leben – Der Bauch der Mutter sollte ursprünglich der sicherste Ort für ein Baby sein. So hatte es Gott sich gedacht. Seitdem aber das mütterliche Recht der Selbstbestimmung über dem Recht des Babys auf Leben steht, ist der Bauch der Mutter alleine in Deutschland für Millionen Föten zum Grab geworden. Und auch wenn bibelgläubige Christen Abtreibungen ablehnen, zum aktiven Einsatz für die getöteten Kinder kommt es selten. Deshalb gibt es die Aktion „Marsch für das Leben“, organisiert vom Bundesverband Lebensrecht. Das Motto: Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie! Jedes Jahr findet ein Marsch am zweitletzten Samstag im September statt. In diesem Jahr am 22. September.

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Uwe Romeike im Interview: »… daß die Familie nicht auseinandergerissen wird …«

Seit August 2008 lebt die schwäbische Familie Romeike in Morristown, Tennessee. Als Heimschulfamilie waren die Romeikes in Deutschland nicht mehr sicher, so daß sie mit damals fünf Kindern in die USA emigrierten, dort Asyl beantragten und in erster Instanz im Januar 2010 auch erhielten. Das Urteil von Richter Burman kann man ohne Übertreibung als Ohrfeige für den deutschen Sonderweg der radikalen Kriminalisierung von Heimschulfamilien bezeichnen. Zurecht hat es damals ein kleines Medienbeben ausgelöst, daß eine deutsche Familie Asyl in den USA erhält — nicht 1940, sondern siebzig Jahre später. Die Geiernotizen haben jetzt im Gespräch mit Uwe Romeike nachgehakt: Was ist aus der Sache inzwischen geworden?

In Deutschland hat es die Nachricht, daß ein Richter in Tennessee einer deutschen Familie Asyl gewährt hat, bis in die Leitmedien geschafft. Wie hat die Öffentlichkeit in den USA — die Presse, aber auch die Menschen, denen Sie begegnen — auf die Angelegenheit reagiert?

Durchweg positiv und unterstützend.  Wir wurden sehr herzlich aufgenommen.

Neues Land, neue Sprache, neues soziales Umfeld — wie haben die Kinder damals die Umstellung verkraftet?

Unsere Kinder haben sehr schnell neue Freunde gefunden und auch mit der Sprache keine großen Schwierigkeiten gehabt. Wir haben, seitdem wir hier ankamen, den gesamten Unterricht auf Englisch gemacht.

Wie hat man sich den typischen Tagesablauf mit Heimunterricht vorzustellen?

Es ist nicht jeden Tag genau gleich, aber jeder hat seine Schulfächer (Englisch, Mathe, Sozialkunde, Biologie, Physik, Chemie, Bibelkunde) täglich zu erledigen. Nachdem unsere Tiere versorgt sind (Hund, Katzen, Hühner und Enten) haben wir gemeinsames Frühstück und eine Andacht. Danach geht jeder an seine Schularbeiten. Die Jüngeren brauchen noch viel Unterstützung, aber sobald sie gut lesen können, arbeiten zu Hause unterrichtete Kinder doch sehr selbständig.

Gibt es auch gemeinsamen Unterricht mit anderen Heimschulfamilien?

Einmal wöchentlich haben wir die Möglichkeit mit zahlreichen anderen Heimschulfamilien zu lernen und Spaß zu haben. Da gibt es ein breitgefächertes Angebot: Sport, Schauspiel, Geschichte, Spiele, Experimente u.v.m.

Was spricht gerade für die USA als Asylland?

Bildungsfreiheit! […]

Weiterlesen auf http://www.geiernotizen.de/interview-uwe-romeike

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Was „muslimfreundliche“ Bibelübertragungen bedeuten

Demnächst erscheint ein neues Buch von Rudolf Ebertshäuser über Kontextualisierung. Einige Kapitel des Buchs sind vorab auf der Homepage „Das Wort der Wahrheit“ zu lesen. Hier ein Auszug aus den „Aktuellen Notizen April 2012“.

In den letzten Monaten gab es immer mehr Nachrichten über „muslimfreundliche“ Bibelübersetzungen in asiatischen und afrikanischen Sprachen, die das biblische Zeugnis über Gott, den Vater, und über Jesus Christus als den Sohn Gottes verfälschen durch „angepaßte Formulierungen“, die bei den muslimischen Lesern „Mißverständnisse vermeiden“ sollen. Die Begriffe „Vater“ und „Sohn“ kommen in bezug auf Gott und Christus in dieser Klarheit gar nicht mehr vor, sondern werden durch verhüllende, vielseitig deutbare Formulierungen ersetzt, die z.B. „der Geliebte“ oder „der, den Gott gesandt hat“ oder auch „der geistliche Sohn, der von Gott kommt“ bedeuten. In gewissen Übersetzungen wurden die Begriffe einfach weggelassen oder durch die islamisch akzeptable Formulierung „der Messias Jesus“ oder „der Prophet“ ersetzt.

…weiterlesen auf www.das-wort-der-wahrheit.de