Alle Artikel von “Alexander Rempel”

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Gedanken über den Umgang mit der Zeit

3079Zeit ist begrenzt und kostbar – das wissen wir. In der Wirtschaft werden deswegen ganze Systeme geschaffen, die bei der optimalen Nutzung der Zeit helfen sollen. Auch im Privatleben planen und organisieren wir viel um die Vielzahl an Aktivitäten kompakt unterzubringen. Es werden viele Methoden und Techniken angeboten um die Zeit noch besser zu nutzen.

Als ich auf das Büchlein „Gedanken über den Umgang mit der Zeit“ gestoßen bin war ich neugierig: Was schreibt ein christlicher Autor zu diesem Thema? Nennt er Zeitmanagementstechniken? Wie stützt er seine Aussagen auf die Bibel?

Auf gezielte Techniken wird in diesem Büchlein nicht eingegangen, stattdessen konzentriert sich John Grant auf eine geistlich-biblische Betrachtung. Er unterstreicht dass Zeit vergeht und begrenzt ist, so wie auch unser Leben. Zeit ist ein von Gott gegebenes Gut, das wie als Haushalter klug verwalten sollen. Gott wird von uns Rechenschaft fordern für den Umgang mit der Zeit. Es gibt dabei keine unnötige Zeit, Gott sieht jeden Tag.

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Gedanken zu »Noah«, der Kinofilm

Manche Leser dieses Blogs werden sich wenige Gedanken darüber machen, ob sie den aktuellen Kinofilm »Noah« ansehen oder nicht. Für diese Leser ist der heutige Artikel nicht gedacht.

Die nachfolgenden Gedanken richten sich an die Leser, die sich den Film anschauen möchten oder unentschlossen sind. Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung des Betanien Verlags.

Derzeit läuft im Kino der Film „Noah“, eine Adaption der biblischen Sintflutgeschichte. Wie viel davon ist biblisch und wie viel nicht – und wie problematisch ist das? Hier einige zusammengefasste Infos, die ich verschiedenen Rezensionen entnommen habe: Weiterlesen

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Buchrezension: Ich gebe dir mein Herz

184_0In dem Buch „Ich gebe dir mein Herz“ geht es um das Thema: „Eine junge Frau nach dem Herzen Gottes zu werden“. Dieses Buch enthält 15 Kapitel und wird  wie zu einer Freundin geschrieben. Die Autorin nennt viele Beispiele aus der Bibel und lässt eigene Erfahrungen als Mutter von zwei Töchtern hineinfließen.

Die Themen sind einfach und genau beschrieben. Im Anhang sind jeweils drei Aufgaben, die man tun könnte und Bibeltexte zum Nachschlagen, Nachlesen und Nachdenken. Das Buch ist für Teens und Jugendliche gedacht, doch wer noch nicht lange Christ ist, wird davon ebenfalls profitieren.

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Buchrezension: Lukas und das Känguru

256326Das Kinderbuch Lukas und das Känguru macht den Leser durch den außergewöhnlichen Titel  neugierig. Es besteht aus elf Kurzgeschichten. Zu jeder Geschichte gibt es eine schöne Illustration, die für die kleinen Leser und Zuhörer besonders interessant ist. Außerdem ist das Buch in einer großen Schriftgröße gedruckt und eignet sich somit auch sehr gut für Erstleser. Die realistischen und aus dem Alltag entnommenen Geschichten zeigen, wie wir uns als Christen in unserem Umfeld richtig verhalten sollen. Der Glaube an Jesus Christus und die christlichen Werte werden in diesem Buch mit kleinen Beispielen verdeutlicht. Viele dieser Geschichten enden mit einem Vergleich aus der Bibel.

Lukas erlebt viele tolle Dinge. Zu den Erlebnissen, die er besonders mag, zählt natürlich sein Geburtstag mit der dazugehörigen Feier. Dazu hat er einige Freunde eingeladen. Als ihm Anna nur eine Tafel Schokolade schenkt, ist er zuerst enttäuscht. Aber als ihm sein Vater am Abend erklärt, dass Annas Vater arbeitslos ist und dass eine Tafel Schokolade für die Familie ein wertvolles Geschenk ist, ist Lukas einsichtig und auch für diese scheinbar kleine Gabe dankbar. Denn die Witwe aus der Bibel hat auch nicht viel gegeben, aber es war alles, was sie besaß. Dieses Gleichnis erzählte der Vater Lukas, um ihm Annas Lage verständlicher zu machen. In einer anderen Geschichte muss Lukas eine Mutprobe bestehen, um in die Bande seiner zwei älteren Brüder Thomas und Winnie aufgenommen zu werden.

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Buchrezension: Mein Weg zum Ziel

flockWas ist biblischer Glaube? Und was bedeutet es: Das Glaubensleben eines Kindes Gottes? In Heinz Flocks Leben spielten diese Fragen eine wichtige Rolle. Nach dem er sich kurz an die Kriegszeiten, seine Jugendzeit – sein Leben ohne Gott – erinnert, berichtet er wie er zum Glauben fand, und was dieser Glaube für eine Bedeutung für ihn bekam.

In seinem Leben beschäftigten ihn weitere Fragen: Wie entsteht Glaube? Und wie wirkt er?

Er berichtet wie er durch das Studium in der Bibel Antworten auf diese Fragen bekam und wie er durch Berichte aus der Bibel die Einzigartigkeit des Glaubens zu verstehen lernte. Dies aber insbesondere auch dadurch, weil er selbst erfahren durfte, wie sich das Wort Gottes in seinem Leben nachweislich erfüllte.

In seinem Buch zeigt er dem Leser, wie er all die Jahre die er lebte immer mehr und mehr die Einsicht in Gottes Wort bekam und wie dieses Wort – Gottes Information an uns – ein Schatz für ihn wurde. Weiterlesen

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Es gibt Wichtigeres als das Netz

Ron Kubsch von theoblog.de findet, dass der „digitalen Welt zu viel Aufmerksamkeit geschenkt“ wird. Recht hat er und hat neun Empfehlungen für den Umgang mit Smartphones & Co formuliert:

(1) Ziehe das Gespräch von Angesicht zu Angesicht dem digitalisierten Austausch vor, insofern das möglich ist.

(2) Verzichte beim realen Gespräch auf die gleichzeitige Nutzung digitaler Geräte. Deine „Spielzeuge“ haben die Aufmerksamkeit, die du deinem Gesprächspartner schuldest, nicht verdient.

(3) Die Art und Weise, wie du deinen Tag beginnst, entscheidet über den Tagesverlauf mit. Wenn du gleich nach dem Aufwachen deine E-mails checkst oder die Kontostände prüfst, holst du dir den Stress zu früh ins Herz. Versuche, die kostbare erste Stunde mit wichtigeren Dingen zu füllen. Ich habe gute Erfahrungen mit fortlaufender Bibellektüre und einer Gebetszeit mit Dank– und Fürbitten gemacht.

…weiterlesen bei www.theoblog.de

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Buchrezension: Das erste Lernfeld der Mission (englisch)

Thomas K. Johnson. The First Step in Missions Training. How our Neighbors are Wrestling with God’s General Revelation. VKW: Bonn, 2014. 145 Seiten. Kostenloser Online-Download.

Ich kann mich gut an die Vorlesung mit Thomas Johnson erinnern. Er sass auf dem Pult und las aus seinem Manuskript vor. Alle hörten aufmerksam zu. Die Doktoranden aus verschiedenen Kontinenten waren voll dabei. Es betraf alle im Raum. Um was ging es?

Es ging um die Frage: Was ist das erste Lernfeld für die Mission? Nein, es ist weder singen, schwimmen noch Dauerwandern, wie es der Apostel Paulus unter Beweis stellen musste. Ein humorvoller Auftakt für ein tiefschürfendes Buch. Johnson will neues Licht auf Römer 1 und 2 werfen, und zwar – das mag erstaunen – gerade im Hinblick auf die Mission. Dies soll vor der doppelten Falle bewahren, entweder auf die Seite des theologischen Liberalismus oder die der ungesunden Weltflucht zu kippen. Beide Reaktionen sind so verständlich wie unglücklich angesichts der nominellen Übermacht der säkularen Umgebung (14).

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Buchrezension: Der zerrissene Graf

9783942258067-frontcoverDer zweite Band der Hochwald-Saga ist noch spannender und besser geschrieben als der erste Band. Mit seinen fast 600 Seiten, ist das Buch schon recht dick, deshalb habe ich die eBook-Version auf dem iPad gelesen. Ich muss sagen, es war sehr angenehm darauf zu lesen. Es liegt nicht so unhandlich und schwer auf der Hand wie ein Buch und außerdem musste ich mir nicht immer wieder neue Lesezeichen suchen (ich verlege sie dauernd…).

Während ich das Buch las, kam mir der Gedanke, dass das Cover sehr wenig über den Inhalt der Geschichte aussagt. Es hätte meiner Meinung nach ansprechender und spannender gestaltet werden können und würde dennoch dem Inhalt des Buches gerecht. Ich achte eigentlich sehr auf das Cover und wenn mir das nicht gefällt, dann lese ich das Buch meistens auch nicht. Aber ich fand den ersten Band der Hochwald-Saga ganz gut, und da wollte ich den zweiten auch lesen – ich habe es nicht bereut!

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Verlosung: 3x Mein Weg zum Ziel *BEENDET*

Der neue christliche Verlag Edition Sermon (die Seite befindet sich noch im Aufbau) hat soeben sein erstes Buch veröffentlicht. Es ist die Autobiografie von Heinz Flock, einem langjährigen Mitarbeiter der Zeltmission in Hannover (ÜZH). Das Buch ist ein sehr lesenswertes evangelistisches Lebenszeugnis, deshalb möchten wir drei Exemplare verlosen (eine Buchbesprechung folgt in Kürze).

flockAb und zu besuchte ich die Kirche in meinem Heimatort. Und eigentlich hätte ich rundum zufrieden sein müssen, denn meine Wünsche und Lebensziele erfüllten sich mit der Zeit weit mehr als erwartet. In stillen Stunden, wenn ich alleine war, stellte sich jedoch in meinem Herzen – trotz Wohlstand und Familienglück – eine Sehnsucht nach etwas ein, das sich fast wie Heimweh anfühlte. Diese unerklärliche Leere verging zwar nach einiger Zeit, aber ab und an kehrte sie wieder zurück.

Der plötzliche Tod meines ersten Sohnes zerstörte dann alle meine bisherigen Vorstellungen vom Leben und machte es plötzlich völlig sinnlos für mich. Mein Herz zerbrach. Durch mein Schreien zu Gott in jener Not fand ich dann die Antwort, die zu einem sinnerfüllten Leben mit einem tiefen inneren Frieden führte, den ich mit meinem Verstand nicht begreifen kann. Ich erlebte und erlebe die Information Gottes durch Sein Wort: „Wer mich findet, der findet das Leben.“ Spr. 8,35a

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