Alle Artikel von “Alexander Rempel”

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Empfehlenswerte Verlage in D/A/CH

Vor einiger Zeit habe ich eine Sammlung konservativ-evangelikaler Verlage aus dem deutschsprachigen Raum erstellt. Der Artikel Gute Verlage, gesunde Lehre von wortzentriert.at hat mich dazu bewogen, die Liste etwas zu überarbeiten und hier im Blog vorzustellen.

Wir möch­ten mit der Vor­stel­lung der ver­schie­de­nen Ver­lage auf Lite­ra­tur und Medien hin­wei­sen, die wir grund­sätz­lich gerne emp­feh­len. Gerade klei­nere Ver­lage haben es oft nicht leicht, im gro­ßen Ange­bot evan­ge­li­ka­ler Ver­lage nicht über­se­hen zu wer­den. Es bedeu­tet jedoch nicht, dass wir hin­ter jeder ver­tre­te­nen Lehr­auf­fas­sung der auf­ge­führ­ten Ver­lage ste­hen. Wir bit­ten des­halb um akti­ves Prü­fen  bei der Nut­zung von christ­li­chen Medien.

Wie denkt ihr über die Auswahl? Kennt ihr weitere Verlage die hier nicht fehlen sollten oder gibt es manche, die ihr eher nicht empfehlen könnt? Weiterlesen

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NEU: Der verkehrte Jesus – Ansichten über Jesus in unserer Zeit

Cover - Der verkehrte Jesus FINAL KLEINIn einer Zeit, in der immer lau­ter nach dem Dia­log mit den Reli­gio­nen für die Chris­ten geru­fen wird, wer­den diese sich auch mit neuen, viel­far­bi­gen Jesus­bil­dern aus­ein­an­der­set­zen müs­sen. Nach sei­nem Vor­trag zu dem Thema: »Jesus aus Naza­reth« mel­dete sich eine Zuhö­re­rin und dankte Heinz Zähmt — »Jetzt weiß ich, wer Jesus ist!«, sagte sie. Hat sie durch den Vor­trag Jesus, den Sohn Got­tes, eine Per­son der Tri­ni­tät und den Ret­ter der Mensch­heit ken­nen­ge­lernt? Nein — nur den Zahrnt­schen Jesus!

Wer ist Jesus, wer ist er für mich? Diese Frage ist wich­tig und deren Beant­wor­tung lebens­ent­schei­dend. Sie ist auch wich­tig, wenn man die Bücher von Franz Alt (»Jesus — der erste neue Mann«), Gerald Mas­sa­die (»Ein Mensch namens Jesus«) und Gün­ther Schiwy (»Der kos­mi­sche Jesus«) liest, ohne nun ihrem Jesus­bild auf den Leim zu gehen. Denn sie alle zei­gen ihr sub­jek­ti­ves Bild von Jesus, wobei nur sie selbst durch­schei­nen, Jesus aber in sei­ner eigent­li­chen Wesens­art über­tüncht wird. Vier Jesus­bil­der (aus der Theo­lo­gie, der Lite­ra­tur, der Jour­na­lis­tik und dem New Age) — Bei­spiele für Ansich­ten über Jesus. Ihnen wird die Selbst­aus­sage Jesu ent­ge­gen­zu­hal­ten sein, wie sie in sei­nen Ich-bin-Worten vorliegt.

Her­aus­ge­ber: Fol­gen Ver­lag, als eBook 2,90 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

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NEU: Liegt der Himmel hinter dem Mond?

Cover-Liegt-der-Himmel-hinter-dem-Mond-FINAL-KLEINWir Men­schen leben in einem materiellen Bere­ich mit Raum– und Zeit­be­gren­zun­gen. Unsere fünf Sinne kön­nen Begriffe wie Jen­seits und Ewigkeit, Him­mel und Hölle kaum real­is­tisch erfassen. Viele machen den Fehler und ver­drän­gen deshalb diese Dinge in die Welt des Mythos. Doch es han­delt sich hier­bei um geistliche Real­itäten, die genauso exis­tent sind, wie die sicht­bare Welt.

In bild­haft ein­leuch­t­en­der Weise und bib­lisch fundiert befasst sich Anton Schulte mit dem Woher und Wohin des Men­schen, zwei der ganz großen Fra­gen des Lebens. Er beleuchtet von vie­len bisher unent­deckte Wahrheiten und zeigt auf, dass die Hoff­nung auf den Him­mel keineswegs ein bil­liger Trost für Lebens­müde oder auss­chließlich alte Leute ist.

Her­aus­ge­ber: Fol­gen Ver­lag, als eBook 2,90 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

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NEU: Himmel auf Erden

Cover-Himmel-auf-Erden-FINAL-KLEINWas der christliche Glaube für Ehe und Familie bedeutet

Wer wir wirk­lich sind, das zeigt sich am deut­lich­sten, wenn wir zu Hause die Woh­nungstür hin­ter uns zugemacht haben. Es äußert sich im Ver­hält­nis vor Mann und Frau zueinan­der und ihrer bei­der Ver­hält­nis zu den Kindern. Es zeigt sich da, wo uns keiner mehr zuschaut; wo wir uns gehen lassen, wo das, was wir vor den anderen ver­ber­gen, offen zutage tritt.

Wenn ein Men­sch von Jesus Chris­tus wirk­lich verän­dert wird, dann wirkt sich das nir­gends deut­licher aus, als an dieser Stelle – in Ehe und Fam­i­lie. Die Erfahrung der Verge­bung und Erneuerung der Gemein­schaft wird hier am aus­drück­lich­sten sicht­bar. Durch sie kann die Ehe, wie das Sprich­wort sagt »schon ein Him­mel auf Erden« sein.

Her­aus­ge­ber: Fol­gen Ver­lag, als eBook 2,90 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

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Buchrezension: Der zerrissene Graf

9783942258067-frontcoverDer Roman „Der zerrissene Graf“, ist der zweite Band der Hochwald-Saga. Das Buch lässt sich unabhängig vom ersten Band gut lesen. Die Personen und die Zusammenhänge der Geschehnisse hat man schnell begriffen. Da es sich im 19. Jahrhundert abspielt, sind anfangs einige altdeutsche Begriffe und Aussagen erstmals gewöhnungsbedürftig.

Ludwig, preußischer Leutnant und Graf von Schleinitz, geht auf eine gefährliche Wette ein, um seine Spielschulden loszuwerden. Er soll über die feindliche österreichische Grenze in Uniform reiten und einen Strauß Rosen für die begehrte Valeria Mutius, Tochter seines Generals und Schwester seines angeblichen Freundes Julian, mitbringen. Es gelingt ihm tatsächlich und trotz einer gefährlichen Verfolgungsjagd schafft er es wieder zurück nach Deutschland. Auf dem Rückweg durch den Hochwald trifft er unter einem Baum auf eine schlafende, hübsche junge Frau. Er ist von diesem Anblick fasziniert und legt impulsiv den gepflückten Rosenstrauß neben ihr ab. Nach einem kurzen Aufenthalt in dem Forsthaus des Hochwaldes lernt er die junge Frau näher kennen.

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Der Mann, der Donnerstag war – Eine Nachtmahr

41nAlXx5uSL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX278_SY278_PIkin4,BottomRight,1,22_AA300_SH20_OU03_Gilbert K. Chesterton. Der Mann, der Donnerstag war. Eine Nachtmahr. Ca. 176 Seiten. Kostenloser Download (Kindle-Format.)

Politsatire im Albtraumformat

Chesterton ist im deutschen Sprachraum vor allem wegen seiner Detektivgeschichten von Pater Brown bekannt geworden. Fast ebenso berühmt ist sein Buch „Der Mann, der Donnerstag war“. Es handelt sich um eine Politsatire, in die schwülstigen Beschreibungen eines Albtraums verpackt. Ob  ein glutroter Sonnenuntergang auf einem Londoner Platz, ein üppiges Mahl in einer herunter gekommenen Taverne oder ein Duell auf einer Blumenwiese in Frankreich – die sorgfältige, ältliche deutsche Übersetzung tat bei mir das ihre, um lustvoll  beim Lesen zu bleiben. Weiterlesen

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Wer hat schon wieder die Milch gestohlen?

Wer-hat-schon-wieder-die-Milch-gestohlen-HutterVor einiger Zeit ist das erste Buch mit Spurgeon-Geschichten für Kinder erschienen (Wie eine Spinne das Leben eines Mannes rettete). Offenbar war es so erfolgreich, dass der Verlag auch einen zweiten Band veröffentlicht hat.

Der Autor Tony Hutter hat in diesen Büchern interessante Geschichten aus Spurgeons Leben gesammelt und kindgerecht aufgearbeitet. Die Geschichten sind angemessen kurz gefasst und sind so als Andachten für den Morgen, für zwischendurch oder vor der Nacht gut geeignet.

Es sind Geschichten über die Taten Gottes, Gebetserhörungen und die Nachfolge. Die Kinder werden in das Geschehen integriert, denn es werden Fragen gestellt, die zum Mitdenken anregen. Außerdem wird in jeder Geschichte ein Bibelvers zitiert und erklärt.

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ICH BIN – Zentrale Worte Jesu neu entdeckt

IchbinFür manche von uns fällt der Zugang zu den „Ich bin-Worten“ Jesu Christi schwer. Wie meint Jesus das, wenn er beansprucht das Brot des Lebens zu sein – oder die Tür? Wiersbe schafft in diesem Buch einen leichteren Zugang zu den sieben „Ich bin“-Statements von Jesus und vermittelt ganz „nebenbei“ viel gesunde biblische Lehre.

Warren W. Wiersbe hat bereits über 160 Bücher geschrieben. Und weil ich hier und da schon einige Empfehlungen für seine Bücher gelesen habe, war ich gespannt und erfreut, nun dieses Buch lesen zu können.

Das Buch beginnt mit einigen Worten zur Selbstoffenbarung Gottes an Mose und verbindet sie mit zehn weiteren Konkretisierungen dieses Namens im Alten Testament. Allein diese Namen sind schon sehr spannend! Gottes Name „ICH BIN“ ist nach Wiersbe auch der Name seines Sohnes Jesus Christus! Damit verknüpft er den Einstieg des Buches ins Alte Testament mit dem Neuen und kommt auf sein Kernanliegen zu sprechen.

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Verlosung: 3 x Familie – der Ort, an dem du verstanden wirst *BEENDET*

330_0Der Verlag CMV fällt mir regelmäßig mit wertvollen Neuerscheinungen auf. Eben neu veröffentlicht hat der Verlag ein Buch über den Weg zu gesunden Beziehungen innerhalb der Familie. Der Autor Wayne A. Mack hat hiermit ein Buch zu einem Thema verfasst, über das eher selten geschrieben wird.  Wir empfehlen und verlosen drei Exemplare von Familie – der Ort, an dem du verstanden wirst.

Warum wachsen manche Familien immer enger zusammen, während andere sich auseinander leben? Als Ehemann, vierfacher Vater und Familienseelsorger weiß W. Mack, was eine Familie gut funktionieren lässt. In diesem Buch bietet er biblische Einsichten und praktische Weisheiten für zwei elementare Bereiche des Familienlebens: Kommunikation und Konfliktbewältigung. Das Buch weckt neue Hoffnung und zeigt klare Richtung. Es ist eine Hilfe für jeden, der am Bau einer starken Familie zur Ehre Gottes interessiert ist.

Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

  1. Auf­gabe: Nenne dei­nen Lieblingsautor.
  2. Unter allen Ant­wor­ten wer­den 3 Exem­plare verlost.
  3. Teil­nah­me­schluss: 16. Mai 2014, 23.59 Uhr
  4. Ver­sand kann nur an deut­sche Adres­sen erfolgen.
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Ketzer: Ein Plädoyer gegen die Gleichgültigkeit

56265838Gilbert Keith Chesterton. Ketzer. Ein Plädoyer gegen die Gleichgültigkeit. Insel: Berlin, 2012. 263 Seiten. Euro 9,99.

Das Interesse am Buch

… befiel mich unmittelbar nach der Lektüre der Pater Brown-Geschichten. Wenn ich Chesterton lese, beschleicht mich ein Heimatgefühl. Dieses ist schwierig zu beschreiben, es ist eine Mischung aus Wohlgefühl und Vertrautheit, Anregung und Irritation. Wie bei anderen Werken las ich im ersten Anlauf einen Teil, um es später wieder hervorzuholen und fertig zu lesen. Mittlerweile geht es mir so, dass ich nach einer Reihe anderer Werke plötzlich denke: „Jetzt muss ich wieder einmal etwas von  Chesterton lesen.“ Das Buch gehört sicherlich zur engen Auswahl an Werken, die ich lebenslang immer wieder einmal hervorhole.

Um was geht es?

Chesterton schrieb die zwei Werke „Orthodoxie“ und „Ketzer“ in enger Verbindung. Wie er im Vorwort zu „Orthodoxie“ erwähnt, warfen ihm seine Gegner vor, in „Ketzer“ nur GEGEN Dinge geschrieben zu haben. Er solle doch nun erklären, wofür er einstehe. Das Buch lebt von der „Kraft, nicht mit anderen übereinzustimmen“ (246).

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