Alle Artikel in der Kategorie “Bibelkommentare

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From Paradise to the Promised Land

From Paradise to the Promised Land: An Introduction to the ...Aufmerksam auf dieses Werk von T. Desmond Alexander wurde ich, als ich Tom Schreiners biblische Theologie „The King in his Beauty“ las. Bei der Besprechung des Pentateuchs fanden sich regelmäßig Referenzen zu Alexander. Das machte mich neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Das Werk, das bereits vor 20 Jahren erschien dürfte zum Standardrepertoire jener gehören, die sich näher mit den 5 Büchern Mose auseinander setzten wollen.

Das Buch teilt sich dabei in zwei Kapitel auf. Im ersten Teil setzt sich der Autor mit der kritischen Methode und Interpretation des Pentateuchs auseinander. Besonders spannend ist, wie Alexander einen „Testfall“, nämlich die Sinai-Begebenheit untersucht. Da die Bibelkritik mir persönlich aber knorke ist, konzentriere ich mich auch in meiner Rezension auf den zweiten Teil.

In 15 Kapiteln untersucht Alexander dabei zentrale Themen des Pentateuchs. Hilreich ist, dass der Aufbau immer identisch bleibt. Auf eine Zusammenfassung folgt  eine detaillierte Besprechung, die in einer Schlussfolgerung mündet, die Bezüge zu den anderen Kapiteln herstellt. Abschließend folgt die Betrachtung der Neutestamentlichen Verbindungen. Die Kapitel entwickeln dabei kreisend die Entwicklung des Pentateuchs: Angefangen von der königlichen Linie in Genesis, über das verlorene Paradies geht es weiter zur Frage: Wer Gott ist, wie Abraham glaubte, wie zentral der Bund am Sinai ist,etc. Weiterlesen

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Grand Theft Logos

Aufgrund der Corona-Situation gibt es aktuell (aber wohl nicht mehr lange) 30% auf alle Logos-Basis Pakete (englisch / deutsch). Das dürfte ein recht guter Zeitpunkt sein, um meine Erfahrungen mit Logos zu teilen.

Warum nicht CLeVer?

Kurz: CLeVer ist wirklich toll. Für knapp 20€ bekommt man Einiges geboten. Nur man bleibt dann entsprechend im dispensationalistischen Umfang von CLeVer „gefangen“ (nicht wertend gemeint). In etwa ein vergleichbarer Umfang dürfte bei Logos das „Fundamentals“ Paket sein, welches aktuell für 50$ zu haben ist. Natürlich besitzt Logos viele großartige Softwarefunktionen, die viele andere Programme nicht in dieser Art bieten können. Mein persönliches Kaufkriterium war und bleibt aber die umfangreiche Bibliothek.

Taugt die Bibliothek was?

Im Laufe von knapp 1,5 Jahren ist meine Logos Bibliothek auf knapp 2000 Bände gewachsen. In der Tat ist es so, das von den 2000 Werken jetzt nicht jedes Werk ein großartiges Meisterwerk ist. Manche der Bücher hätte man z.B. auf CCEL oder Monergism als e-book kostenlos laden können. Als Bestandteil einer durchsuchbaren Datenbank ist aber auch jedes lizenzfreie Buch Gold wert. Nun kann ich durchsuchen, wie Thomas Watson mit einem bestimmten Bibelvers umgegangen ist. Aber lasst uns einen tatsächlichen Blick in die Bibliothek werfen. Im Rahmen meiner Auseinandersetzung mit dem Buch Richter habe ich mir mal meine Kommentare zu diesem Buch angeschaut. Diese wirklich erstklassigen Kommentare finden sich darin:

Autor Kommentar-Reihe Preis (Amazon) für Neues „analoges“ Buch
Daniel Block NAC 33€
Cundall/Morris TOTC 24€
Mayes OTG ca. 8€
Schwab The Gospel according to the Old Testament 14,50€
Beldmann THOTC 23,50€
Stone CBC (Josua, Richter, Ruth) 38€

Nun ist Richter wirklich nicht das Buch zu dem man viele Kommentare findet. Die „buchspezifischen“ Kommentare, werden von Gesamt-Kommentaren zum AT und NT ergänzt, z.B. von Barnes, Jamieson oder Nicoll. Diese Art von Kommentaren gehören aber zu solchen, die ich  persönlich weniger gerne nutze. Schon lieber habe ich da die von Logos gratis bereitgestellte Synopsis des Alten Testaments.

Da mein Herz in besonderer Weise für die biblische Theologie schlägt, freue ich mich mittlerweile über knapp 150 Bände zu diesem Bereich. Eine kleine Auswahl: Weiterlesen

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Right in Their Own Eyes

Mit Freuden habe ich George Schwabs mutigen Kommentar über das Buch der Richter gelesen. Der Kommentar besitzt eine spannende Eröffnung über Simson: Wieso befällt der Geist Gottes Simson gerade dann, als er gegen ein Löwenjunges kämpft. Wenn man bedenkt wie selten im Alten Testament der Geist Gottes auf Menschen fällt, findet hier etwas außergewöhnliches statt und ist dabei doch so trivial. Schwab öffnete mir die Augen für die Kompexität und die Kunstfertigkeit des Buches Richters. Der Autor berichtet zuverlässige Geschichte, aber er berichtet sie nicht so, wie wir das als Westler gewöhnt sind. So ist die Chronologie der Ereignisse unwesentlich, während die Richter selbst nach den Stämmen (12 an der Zahl, von jedem Stamm einer), und dann auch eher geographisch sortiert, besprochen werden. Den vor allem ungewöhnlichen und problematischen Kandidaten gilt dabei der besondere Augenmerk. Dass es mehr als unnatürlich ist, dass Bienen in einem toten Kadaver leben ist nur ein Hinweis darauf, dass das Volk Gottes im Land wo Honig fließt, umgeben von toten Heidenvölkern lebt.  Weiterlesen

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„Jeder tat, was ihn recht dünkte“

Judges For You (God's Word For You) (English Edition) von [Keller, Timothy]Da man derzeit auch Kinderstunde von zu Hause machen muss, habe ich mir überlegt, die Lektionen aus dem Buch Richter mit den Kindern zu besprechen. Ich bin darüber gestolpert, da das Buch Richter einfach als historische Tatsache wahrgenommen wird. Geistliche Lektion?- zumeist Fehlanzeige! Oder mal eine Predigt außerhalb der üblichen Zyklen Gideon und Simson gehört? Eine Ursache dürfte unsere moralistische Lesart sein: Die meisten Richter taugen höchstens als negatives Beispiel. Der Ansatz von Keller ist eine Wohltat. Richter ist hochaktuell für unsere Zeit: „Trotz der Lücke von mehr als drei Tausend Jahren, gibt es viele Parallelen zwischen unserer Situation und der Zeit des Buches der Richter (…) Es war eine Zeit des geistlichen Pluralismus“.  Eine düstere Geschichte – wo bleiben da die Helden?

Das Buch der Richter erzählt das Evangelium, die Bibel ist kein „Buch der Werte“: „Sie ist nicht voll inspirierender Erzählungen. Warum? Weil die Bibel (im Gegensatz zu den Büchern auf die sich andere Religionen berufen) nicht darüber handelt, wie man moralischen Beispielen nachfolgt. Sie handelt über einen Gott der Gnade und Langmut, der fortschreitend in und durch uns arbeitet, trotz unseres beständigen Widerstandes gegen seine Absichten. Letztlich gibt es nur einen Helden in diesem Buch und er ist göttlich. Wenn wir diesen Teil der Heiligen Schrift als einen historischen Bericht darüber lesen, wie Gott sein unwürdiges Volk durch und aus dem Dreck ihrere Sünde rettet und zu sich bringt, dann wird sie in unseren Köpfen und Herzen lebendig und spricht in unser Leben und in unsere Situation. „Richter“ ist keine leichte Kost. Doch eine essentiell wichtige für unsere Zeit.“

Im Einleitungskapitel bespricht Keller sechs Lektionen oder Leitthemen im Buch der Richter. Diese habe ich im folgenden übersetzt: Weiterlesen

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Tipp: Der Triumph des Lammes

„Die Eschatologie des Neuen Testaments ist stets von drei zusammenhängenden Strängen durchzogen: 1. Christus wird eher kommen, als man meint. Das wird für viele eine unangenehme Überraschung sein; andere hingegen wird es erfreuen, wie schnell er Erlösung schafft. 2. Christus wird später kommen, als man meint. Darum müssen seine treuen Knechte bereit sein auszuharren, selbst wenn er sich scheinbar verspätet 3. Uns gebührt nicht zu wissen, wann Christus wiederkommt.“

Als durchschnittlicher Evangelikaler besitzt du das übliche dispensationalistisch-futuristische Verständnis von der Endzeit? Dann zieh dich warm an! Der Kommentar von Dennis Johnson wird dich eiskalt erwischen und herausfordern.

Du denkst, dass die Offenbarung vorwiegend eine bestimmte Zeit  vor allem in einer Zukunft nach der Entrückung beschreibt? Nun, Johnson möchte helfen die Offenbarung zu einem lebendigen Buch für die Gemeinde zu machen.

Mit diesem Kommentar meldet sich die reformatorische Position zur Eschatologie wieder im deutschsprachigem Raum zurück und dann mit einer Übersetzung des kompetenten Lehrers Dennis E. Johnson und stellt eine Darstellung dar, die vor allem dadurch glänzt, dass der alttestamentliche Hintergrund berücksichtigt wird. Schließlich sei aber versöhnlich angemerkt, dass das Werk weitestgehend auf Polemik verzichtet und mit einem Anhang abschließt, der die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Hermeneutik der vier Auslegungsschulen der Offenbarung bespricht (Historizismus, Futurismus, Präterismus und Idealismus). Hohe Leseempfehlung. Vor allem die Strategie das Neue Testament mit dem Alten zu lesen schaffen Zufriedenheit und Verständnis beim Lesen der Offenbarung!

Für 15,90 EUR bei cbuch erhältlich.

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Luthers Kommentar zum Galaterbrief

Den Galaterbrief hat Martin Luther gelegentlich seine „Käthe von Bora“ in liebevollem Vergleich genannt: so eng gehörte ihm diese große Kampfschrift des Apostels Paulus in sein persönliches Leben hinein. Der lateinische Kommentar, den wir hier in einer Übersetzung vorlegen, entstand 1519 und war ein wichtiger Markstein auf dem Weg des Reformators vom Thesenanschlag zum Wormser Reichstag. Wer Luther in seinem harten Ringen wirklich verstehen will, lernt ihn hier kennen als den vom Wort Gottes in der Heiligen Schrift überwundenen und Gefangenen. In eindringlichem Bemühen um den Wortsinn klärt sich ihm hier das zentrale und bleibende Thema aller christlichen Existenz: wie der Mensch an der ihm gestellten Forderung (dem Gesetz) scheitert; wie er durch Christus die Erfüllung angeboten bekommt (im Evangelium); und wie er nun in getroster Verzweiflung (weil Sünder und Gerechter zugleich) den Kampf des Glaubens und der Liebe führt, auf den verheißenen Sieg zuversichtlich hoffend. [Buchrückentext der Calwer Luther Ausgabe von 1968]

John Bunyan, der Verfasser von „Die Pilgerreise“ sagte, „Ich ziehe Luthers Kommentar über den Galaterbrief allen anderen Büchern, die ich jemals gesehen  habe, mit Ausnahme der Heiligen Schrift, vor, weil dieses Buch für ein verwundetes Gewissen am besten ist“ [David Pawson, Schlüssel zum Neuen Testament, Kap. 46]

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Besprechung: Psalm 23 – Aus der Sicht eines Schafhirten

816955Jesus, mein Hirte! Was für eine Tiefe liegt in diesem Ausspruch Davids, der selbst als Hirte aufwuchs und später König wurde – gewissermaßen der Hirte des Volkes Israel. Wie kaum einem Menschen des 21. Jahrhunderts war ihm bewusst, was es bedeutet, ein Schaf zu sein: ein völlig abhängiges, schwaches Tier, das seinem Hirten gehört.

Der Autor Phillip Keller, Diplomlandwirt und selbst langjähriger Schafzüchter, beschreibt in diesem 175 Seiten starken Büchlein, was der Psalm 23 aus seiner Sicht wirklich aussagt. Jeder Aspekt des Psalms wird in 12 Kapiteln unter die Lupe genommen und betont die innige Beziehung des Hirten zu seiner Herde. Gleichermaßen überträgt der Autor diese Beziehung auf das Verhältnis von dem großen Hirten Jesus zu jedem seiner Schafe, den Gläubigen, die er mit seinem Blut erkauft hat.

Wer möchte schon gerne ein Schaf genannt werden? Oft wird das sogar als Beleidigung verstanden. Und doch werden in diesem Buch die erstaunlichen Parallelen, die wir Menschen zu den Schafen aufweisen, besonders deutlich. Immer wieder staunte ich über die verblüffenden Beispiele, die sich sehr gut auf unser Leben übertragen lassen.

Der Autor, der als Sohn einer Missionarsfamilie in Kenia aufwuchs, zeichnet dem Leser das ergreifende Bild aus Psalm 23 mit vielen interessanten Beispielen aus seinem Hirtenleben vor Augen. Er beschreibt die herrlichen Vorzüge, ein Schaf des guten Hirten zu sein ebenso wie die manchmal unbequemen Konsequenzen, die die Nachfolge mit sich bringt.

Das Buch lässt sich sehr gut lesen, es geht jedoch auch in die Tiefe, denn es stellt den Leser vor die Herausforderung, sein Leben und seine Beziehung zu dem guten Hirten zu überdenken.

In Deutschland erschien das wertvolle Buch erstmals bereits 1976. Im Jahr 2000 wurde es überarbeitet und – wie ich finde – sehr ansprechend und hochwertig gestaltet. Es war für mich eine wirkliche Bereicherung. Schon die Bibel macht es uns deutlich: Es lohnt sich, über Schafe nachzudenken, damit man sein eigenes Leben besser verstehen kann!

Das Buch hat einen festen Umschlag und kostet 9,99 EUR.

Natalie. S.

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Besprechung: Mein Bibellexikon

jahnke-mein-bibellexikon-124Vor einigen Jahren ist ein ganz besonderes Buch für Kinder in Zusammenarbeit von blbmedien, SCM und der Deutschen Bibelgesellschaft erschienen: Mein Bibellexikon. Es wird für Kinder ab 8 Jahren empfohlen, aber auch jüngere werden ihren Nutzen davon haben und können auf „Bibel-Entdeckungen“ gehen. Auf über 300 Seiten werden zirka 1400 Begriffe aus dem Alten und Neuen Testament auf eine kindgerechte Art erklärt.

In Ergänzung zu den „offiziellen“ Erklärungen haben zu einigen Begriffen Kinder zwischen 8 und 13 Jahren auf sympathische Weise Erklärungen notiert. Viele Rätsel, Aktionen, Vorschläge und Bastelideen rund um die Bibel machen die Beschäftigung mit dem Buch interessant und abwechslungsreich.

Bei der Schreibweise der biblischen Städte- und Personennamen orientieren sich die Autoren des Lexikons an der ökumenischen „Loccumer Schreibweise“ und nicht an der unter Bibeltreuen meist verwendeten Schreibweise Martin Luthers. Bei den Zehn Geboten folgt man der Zählung nach Martin Luthers Katechismus. Das zweite Gebot aus der „reformierten Tradition“ mit dem „Bildnisverbot“ ist somit nicht vorhanden.

2016-05-30 13.08.06Zentrale biblischen Begriffe wie „Sünde“, „Schöpfung“ und „Vergebung“ werden frei von Bibelkritik erläutert. Auch darüber hinaus konnte ich keine bibelkritischen Einflüsse feststellen. Leider werden die unbiblischen – da nicht zum Kanon gehörenden – Apokryphen, den biblischen 66 Büchern gleichgestellt und lediglich mit einem (A) hinter dem Begriff als solche gekennzeichnet.

Es werden Personen und Orte aus den Apokryphen erklärt und bei vielen Begriffen Stellen aus den Apokryphen als Quellenbeleg angegeben. Dass biblische Bücher und die außerbiblische Apokryphen im Lexikon nahezu auf einer Ebene dargestellt werden, ist für Kinder sicher erklärungsbedürftig und stellt die Gefahr dar, dass außerbiblische Texte als Gottes Wort verinnerlichert werden. Um einen besseren Eindruck vom Aufbau des Lexikons zu erhalten, sind die Fotos aus der Innenansicht bei cbuch.de nützlich.

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Four Views of Christ

Aktuell sind wir dabei unseren Umzug vorzubereiten. Das hat zur Folge, dass die meisten Bücher aktuell in großen Kartons abgepackt auf das große Schleppen warten (siehe Beweisfoto weiter unten im Text).

So weit so gut, hat man doch jetzt ja nur wenig Zeit zum Lesen, und habe ich etwa 10 Bücher vor dem Verpacken bewahrt. Leider ist mir ein Buch durch die Finger gegangen, welches ich schon lange vorstellen wollte: „Four Views of Christ“.

Wie der Name des Buches es vermuten lässt, geht es dem Autor hierbei darum, die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede in der Darstellung der Person Jesu Christi in den vier Evangelien darzustellen. Obwohl prinzipiell vieles bekannt sein sollte; so z. B. die Tatsache, dass Jesus von Matthäus als König, von Markus als Knecht, als Menschensohn von Lukas und schließlich als Gott von Johannes dargestellt wird, geht dieses Buch auf wenigen Seiten in eine sehr detaillierte Betrachtung. Weiterlesen

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Buchvorstellung: Ungers großes Bibelhandbuch

255317Immer wieder werde ich gefragt, ob es einen praktischen Bibelkommentar gibt, der die wichtigsten Themen der Bibel abdeckt, aber eben nicht zu umfangreich ist. Prinzipiell verweise ich dabei auf Ungers Bibelhandbuch. Ich finde dieses Handbuch äußerst gelungen und als ein einbändiges Werk bietet es hervorragende Hilfe vor allem für Bibeleinsteiger.

In der Einführung erklärt der Autor was die Bibel ist. Informationen zur Anordnung, Inspiration und Autorität der Bibel werden klar erläutert. Neben den guten, hochwertigen und auf höchste Kompaktheit ausgelegten Erklärungen beinhaltet das Werk zahlreiche Graphiken, Illustrationen, Schaubilder und Fotographien. So kann man sich z. B. ein Bild über die Anordnung der Stämme Israels während der Wüstenwanderung machen. Weiterlesen