Alle Artikel in der Kategorie “Leben als Christ

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Tipp: Mit Sicherheit Teil 1

682014000Cover:

Ich finde das Cover sehr passend, da es einen Weg mit mehreren Säulen aufzeigt, denn so könnte man auch die Grundlagen des Glaubens metaphorisch als Säulen bezeichnen. Schön gewählt. 🙂

Rückentext:

Der Kurs stellt zwölf elementare Wahrheiten unseres Glaubens anschaulich und eindrücklich vor. Beim Studieren werden Sie feststellen: Das Entdecken unseres Glaubens ist keine trockene und langweilige Sache, sondern interessant, lebendig und von praktischer Bedeutung für das alltägliche Leben.

Im ersten Band dieses zweiteiligen Kurses geht es um die sechs Themen:

  • die Existenz Gottes
  • das Wort Gottes
  • Sünde
  • die Menschwerdung Jesu
  • Sühnung
  • Rechtfertigung

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Welch: Ist das Gehirn Schuld?

41E-odhlnLL._SY344_BO1,204,203,200_Es ist schon sehr interessant, wie man heutzutage alle schweren Krankheiten auf Funktionsstörungen des Gehirns schieben will und sich somit der Verantwortung entziehen möchte, was eigentlich aus dem Herzen herauskommt. Ist das Gehirn wirklich an allem schuld? Ist es immer berechtigt zu behaupten, dass falsches Verhalten auf medizinische Störungen zurückzuführen sei?

Depressionen, ADHS, Homosexualität, Alkoholismus, Alzheimer – das sind nur einige der vielen Themen, die Dr. Edward Welch in diesem Buch aus der Sicht der Bibel betrachtet. Er will mit seinem Buch Predigern, Seelsorgern, Familien und Betroffenen helfen, in der Praxis mit Gewohnheiten, Süchten und Verhalten richtig umzugehen. Weiterlesen

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Buchrezension: Der Christ und sein Äußeres

276_0Der Autor hat den Mut, mit diesem Buch „ein heißes Eisen“ anzupacken, das ihm sicher nicht nur Zuspruch und dankbare Leser einbringen wird. Wobei es schade wäre, wenn das Buch nur von solchen gelesen würde, die grundsätzlich die Überzeugungen des Autors teilen.

Auch wenn ich nicht in jedem Detail den Ausführungen zustimmen kann und einzelne Schlussfolgerungen nicht unbedingt ausgewogen und hilfreich finde, so bin ich doch dankbar für diese Veröffentlichung, weil die Argumente nachvollziehbar sind und auf jeden Fall zum Nachdenken, zum Überprüfen und Korrigieren eigener Standpunkte anregen können.

Wohltuend ist auch, dass Töws nicht in einer richtenden, verletzenden Weise gegenüber andersdenkenden Lesern schreibt, sondern sich bemüht, auch auf die Argumente solcher Leser einzugehen, die aus einer anderen Tradition oder einem anderen Kulturkreis kommen. Weiterlesen

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Lane, Tripp: Beziehungen

3104_0Wenn jeder mal ehrlich zu sich selber ist, ist es doch so, dass wir unsere Beziehungen in unserem Leben nicht wirklich ernst nehmen und sie uns alle als selbstverständlich gelten, oder anders ausgedrückt, sie sind halt einfach da.

Mit diesem Buch ist mir ein ganz neues Licht aufgegangen und ich musste erkennen, dass Gott durch alle meine Beziehungen in meinem Leben wirkt. Ja auch durch die Vorgesetzten auf der Arbeit. Er hilft mir durch die Menschen auf der Arbeit aber auch durch die Menschen privat geistlich zu wachsen, sei es durch Probleme mit einigen oder auch durch Freude mit anderen.

Gott zieht es vor, uns mit Menschen zu umgeben, die anders sind als wir, weil er weiß, dass dies seine Absicht fördern wird.

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Buchrezension: Ich kann nicht mehr!

ich_kann_nicht_mehr-prockDieses Buch beschäftigt sich mit notvollen Situationen unterschiedlichster Art, von denen die meisten Christen im Laufe ihres Lebens in irgendeiner Form betroffen sein werden. Konkret geht es dabei um Probleme in der Ehe, die Sorge um heranwachsende Kinder die sich vom Glauben abwenden, Versuchungen im persönlichen Glaubensleben wie auch um Konkurs, Gemeindeprobleme und die Thematik des Burnouts.

Beim Lesen wird sehr schnell deutlich, dass der Autor diese Situationen selbst durchlebt hat. Gleich zu Beginn berichtet er kurz von den „Schicksalsschlägen“ in seinem persönlichen Leben, bevor er sich den einzelnen Themen zuwendet. Der Leser fühlt sich „an die Hand genommen“ und verstanden, was es ihm leicht machen wird, die praktischen und Mut machenden Denkanstöße und Ratschläge anzunehmen.
Der zweite Teil des Buches ist ebenso wertvoll und beschäftigt sich mit der Lebens- und Leidensgeschichte Hiobs. Weiterlesen

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Mit weekview-Kalendern das Jahr 2015 planen

Seit 2011 empfehlen wir hier weekview-Kalender. Das Jahr 2015 hat bereits begonnen, aber es ist noch nicht zu spät, mit einem bewährten Planer von weekview zu beginnen. Das Sortiment ist gewachsen und das Konzept optimiert. Ganz neu ist der weekview compact note 2015. Den folgenden Artikel veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung von weekview. Zuerst wird das weekview Konzept erläutert und danach erfährt man etwas über die Ziele von weekview und lernt das Team kennen.

Gibt es so etwas, wie ein biblisches Lebens- und Zeitmanagement? Gibt uns die Heilige Schrift Prinzipien und Richtlinien, die in das professionelle Zeitmanagement-Business hineinwirken?

weekview ist ein Zeitmanagementkonzept, das ein uraltes Prinzip, die biblische 7-Tage-Woche, in den Mittelpunkt stellt. Der zündende Gedanke kam während einer Vortragsreihe über Genesis 1. Dort wird berichtet, wie Gott die Erde in sechs Tagen erschuf und am 7. Tag ruhte. Plötzlich war klar: Wenn das die Wahrheit ist, dann muss sie sich auch in unserem Leben als funktionierend erweisen, dann ist die 7-Tage-Woche ein entscheidender Schlüssel für effektives Zeitmanagement: Sechs Tage arbeiten – zielgerichtet und intensiv – und am siebten Tag ruhen – innehalten, danken und sich neu orientieren. Wenn Gott von Anfang an in den Dimensionen Tag und Woche arbeitet und später bei der Einführung des Sabbats darauf Bezug nimmt (5. Mose 31,17), dann kann es nur gut und gesund sein, darauf zu achten. Weiterlesen

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Didache: Die Lehre der zwölf Apostel

Ich habe festgestellt, dass hier im Blog bisher noch sehr wenig bis gar nichts von den alten Kirchenvätern vorgestellt wurde. Heute möchte ich den Anfang wagen, und mit einem ganz berühmten Klassiker der Urkirche anfangen, der sogenannten Didache (griech.: Lehre). Wenn man es kurz umschreiben müsste, könnte man diese Schrift auch als allererste Gemeinderegel oder Kirchenordnung bezeichnen. Der Autor ist unbekannt, wahrscheinlich wurde diese Schrift von einer ganzen Gemeinde ende des ersten Jahrhunderts in der Gegend von Syrien (Antiochien?) verfasst.

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Interessanterweise wurde dieser Text von einigen Christen damals zu den kanonischen Schriften gehalten, ging es doch hierbei um den Text, der Täuflingen vor der Taufe vorgelesen wurde. Den Autoren war es also wichtig, in möglichst kurzer Weise den Weg und die Art der Christenheit zu beschreiben: Weiterlesen

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Buchvorstellung: Tatort Christenheit

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Gott schafft Alles aus Nichts – und Alles, was Gott gebrauchen will, macht er zuerst zu Nichts.

Dieses tiefsinnige Zitat stammt von Søren Kierkegaard, (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen †  11. November 1855 ebenda), dem bekannten dänischen Theologen und Philosoph. Bis heute wird Kierkegaard unter den Evangelikalen mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Gar mancher sieht in ihm sogar den „Vater der modernen Theologie und Philosophie“. Tatsächlich hat Kierkegaard zeitlebens für das reine Christentum gekämpft. Er selber drückte das so aus: 

Will einer zu mir sprechen: „Was du sagst, ist unwahr, du hast eine verwirrte fehlerhafte Vorstellung vom Christsein“, so antworte ich: „Mach mir das klar, so werde ich meine Auffassung ändern; wo nicht, natürlich keinen Tüttel.“ (…) Um ein Wort über mich selbst zu sagen: Ich bin nicht, was die Zeit vielleicht fordert, ein Reformator, auf keine Weise, auch nicht ein spekulativer, tiefsinniger Geist, ein Seher, ein Prophet, nein, ich bin – mit Verlaub – ich bin ein in seltenem Maße ausgeprägtes Polizeitalent.

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Buchvorstellung: Elisa

255681Obwohl alle 13 Bände der Reihe  auf ihre Art und Weise zum empfehlen sind (vor allem bei dem unschlagbaren Preis von 14,90 EUR für 13 Bände einschließlich Schuber) bin ich neuerdings auf die Interessante Auslegung dieses evangelischen Pastors und treuen Zeugen Jesu über das Leben Elisas gestoßen. In gewohnter einfacher und christusbezogener Art stellt der Autor das Leben des großen Propheten dar.

Aus sehr seelsorgerliche und aufmerksame Weise werden Anwendungen für unser Leben gezogen. Busch scheut sich hierbei auch nicht vor schwierigen Texten. Typisch „Wilhelm Busch“ ist hierbei die sehr symbolische Betrachtungsweise. Den Text in 2. Könige 4,38-41 über die giftigen Koloquinten nimmt er zum Anlass um aufzuzeigen, welche Folgen es hat wenn Prediger geistlose bzw. bibelkritische Auslegungspraktiken üben. Er nimmt die Vorgehensweise Elisas: „Er tat Mehl in den Topf. Da war nichts Böses in dem Topf“, um sechs Auslegungshilfen anzubieten:

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Pornographie – Endlich Frei?!

Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, ein persönliches Zeugnis zu erzählen, bei dem ein Buch eine besondere Rolle spielt. Das Zeugnis macht deutlich, was für ein besonders kaputtes Wrack ich bin, aber es sollte noch viel mehr deutlich machen, wie groß mein Erlöser ist.

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Ich komme aus nicht christlichen Kreisen und bin nur unter einer überaus meisterlichen Führung Gottes zum Kontakt mit Christen gekommen (dies will ich bei einem anderen Anlass auch ausführlich in diesem Blog berichten). Eine Begebenheit jedoch zur Illustration: Mit knapp 10 Jahren ging ich zu einem Prediger, der immer wieder mit den Leuten auf der Straße über Christus sprach, nahm meinen ganzen Mut zusammen und fragte Ihn: „Dürfen Kinder auch in die Kirche gehen?“. So fremd war mir das Christentum. Seit diesem Zeitpunkt war ich jedoch regelmäßig Besucher einer lebendigen Baptistengemeinde im Raum Hohenlohe. Besonders angetan war ich von dem Frieden, der im Hause des Predigers herrschte. Dies kannte ich so nicht in meinem Heim. Nun, schnell wurde mir auch meine Verantwortung vor Gott bewusst, so dass ich mich mit 16 Jahren von Gottes Rufen überführt fühlte und errettet wurde. Dennoch, – was mich damals sehr wunderte -, wurde ich nicht von allen Lastern und Bindungen befreit.

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