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5 Gründe „Timotheus“ zu abonnieren!

Timotheus MagazinDu kennst das Timotheus Magazin noch nicht? Dann ist jetzt höchste Zeit, es kennenzulernen. Alexander Rempel und ich sind Timotheus-Leser und Unterstützer seit der ersten Ausgabe. In der Rezension zur ersten Ausgabe schrieb Alexander:

Wenn die Aus­rich­tung der ers­ten Aus­gabe auch wei­ter­hin so bleibt, dann sehe ich für das Timotheus-Magazin eine gute Zukunft voraus.

Heute nach fast vier Jahren können wir bestätigen, dass die Ausrichtung sich nicht geändert hat. Geändert hat sich auch nicht der Preis. Das Magazin ist auf dem Weg, erwachsen zu werden und sich zu etablieren. Die Qualität der Artikel und das Design wurden optimiert. Die Ausarbeitung der Themen werden vielfältiger und inhaltsreicher. Diese positive Entwicklung wollten wir weiter unterstützen.

Im Blog des Timotheus Magazins habe ich fünf Gründe gefunden, die für ein Abonnement sprechen. Damit kann ich mich gut identifizieren:

  1. Unterstütze das gedruckte Wort!
  2. Lass dich herausfordern!
  3. Unterstütze bibeltreue Lehre ohne Kompromisse!
  4. Unterstütze unabhängige Medien!
  5. Unterstütze bibeltreue Medien!

Den ausführlichen Artikel findest du HIER. Du kannst alle Ausgaben kostenfrei online lesen und dir selbst einen Eindruck von dem Magazin verschaffen. Ein Abo wäre dann der nächste Schritt!

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Die Piscator-Bibel ist jetzt vollständig

Piscator Bibel10 Zugänge zur Piscator-Bibel (von Tim Holler)

  1. Sie wussten nicht, dass die Piscator-Bibel die erste in Deutschland gedruckte reformierte Bibel ist?
  2. Sie wussten nicht, dass außer Martin Luther auch der Herborner Theologieprofessor Johannes Piscator schon 1602 die Bibel ins Deutsche übersetzte?
  3. Sie wussten nicht, dass Piscators Bibel nicht nur im Dillgebiet, sondern schon im 17. Jahrhundert mit 35 Auflagen zur Staatenbibel im Schweizer Kanton Bern wurde?
  4. Sie wussten nicht, dass die ursprungsnahe Piscator-Bibel als ein Vorläufer für die Elberfelder-Übersetzung angesehen werden kann?
  5. Sie wollen die sprachliche Qualität, die Textgenauigkeit und das Gedankengut des
    reformierten Theologen selbst kennen lernen?
  6. Sie sind neugierig geworden auf die stileigenen Charakteristika Piscators wie seine Erklärungen zu bestimmten Wörtern und die Lehren zu jedem Kapitel seiner Bibel?
  7. Sie wollen jetzt mit dem Autor und der Person des Johannes Piscators vertraut
    werden?
  8. Sie wollen Einblicke gewinnen bezüglich des Einflusses von Humanismus und
    Renaissance auf diese reformierte Bibelübersetzung?
  9. Sie sind interessiert an der Wirkung der Piscator-Bibel auf die Stadtgeschichte Herborns und die Hohe Schule?
  10. Sie möchten Ihr kirchliches Leben durch die Piscator-Bibel prägen lassen wie einst die reformierten Gemeinden in den Niederlanden, in der Schweiz und Nordamerika?

Dann entdecken Sie dieses berühmte Herborner Bibelwerk für sich!

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Infografik: Wie lang ist die Bibel?

Die Bibel ist der Weltbestseller schlechthin! Vermutlich wird niemals ein anderes Buch ihr diesen Platz streitig machen. Sie nimmt eine einzigartige Stellung unter allen Büchern ein, weil es das einzige Buch ist, welches von Gott inspiriert ist. Trotz unterschiedlicher Autoren, die im einem Zeitraum von 1500 Jahren schrieben, verfolgt sie einen roten Faden. Wegen ihres Umfangs und Vielfalt ist es zunächst nicht leicht, den Überblick zu behalten. Die folgende Infografik gibt einen etwas anderen Überblick über die Bibel. Ich liebe Statistiken! Diese zeigt:

  • das längste Buch der Bibel,
  • das kürzeste Buch der Bibel,
  • wie umfangreich die Bibel im Vergleich zu anderen Büchern ist,
  • welche biblischen Autoren das meiste beigetragen haben
  • und noch mehr.

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Sei zufrieden – Studien des Alten Testaments: Prediger

„Nichtigkeit der Nichtigkeiten“, klagte Salomo, „Alles ist Nichtigkeit!“ Salomo gefiel dieses Wort. Er benutzte es im Prediger etwa 37 Mal, während er über das Leben unter der Sonne schrieb (…). Aus menschlicher Sicht erscheint das Leben sinnlos, und man kann leicht pessimistisch werden. Der jüdische Schriftsteller Sholom Aleichem beschrieb das Leben einst als „ein Furunkel auf einer Blase auf einem Krebsgeschwür.“ Diese Definition kann man fast körperlich spüren! Der amerkinasche Dichter Carl Sandburg verglich das Leben mit „einer Zwiebel – man schält die Lagen nach und nach ab, und manchmal weint man dabei.“

Mit diesen anregenden – oder besser pessimistischen – Zitaten fängt die Auslegung zum Buch Prediger an. Schon die einzelnen Titel der ganzen Kommentarreihe regen mit einer „Sei…“-Aufforderung zum Lesen an. So auch dieser Titel, der einen anregt, sich tiefer mit dem Buch Prediger zu beschäftigen. Weiterlesen

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NEU: Vom Glück vier Jungen zu erziehen

Cover - Vom Glück vier Jungen zu erziehen FINAL KLEINLernerlebnisse mit Kindern

Als fünf­facher Jun­gen­vater mit Söh­nen im Alter zwis­chen 5 Monaten und 8 Jahren ist die Erleb­nis­dichte hoch. Beim Ver­ar­beiten hilft mir das Schreiben. Lesen, schreiben und sin­gen — das sind meine drei Lieblings­beschäf­ti­gun­gen. Alle drei Tätigkeiten lassen sich mit Kindern umsetzen.

Was erwartet Sie? 115 kurze Berichte, im All­tag ver­fasst, in den ursprünglichen, umgangssprach­lichen Wen­dun­gen belassen. Für das Lesen eines Berichts benöti­gen Sie zwis­chen 30 und 60 Sekun­den; für das Umset­zen brauchen Sie (aus Erfahrung) einige Monate. Ich wün­sche viel Aus­dauer und Spaß!

Her­aus­ge­ber: Fol­gen Ver­lag, als eBook 1,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

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Warum wir das Lesen lieben

Diesen Artikel von Tim Challies habe ich übersetzt und veröffentliche ihn hier mit freundlicher Genehmigung.

Ich habe einen eifrigen Outdoor-Fan gesehen, einen Angler, der langsam vorbeizieht. Er kommt Morgen für Morgen, Tag für Tag, immer zur gleichen Zeit und immer zum gleichen Ort. Er wartet geduldig auf den Großen Fang, auf den schwierigen Treffer, den harten Kampf, der ihm einen Preis einbringen soll.

Ich angle nicht, aber ich lese – und ich sehe hier Ähnlichkeiten. Ein eifriger Leser nimmt ein Buch nach dem anderen, Tag für Tag, forscht und sucht aufmerksam nach den wenigen aber wichtigen Gedanken. Vierhundert Seiten – oder sogar achthundert – kosten nicht viel für einen wichtigen Gedanken. Man zahlt einen kleinen Preis für eine Erkenntnis, die zur Anwendung führt und zur Lebensveränderung.

Manchmal musst du eine Menge lesen, um einem wirklich wichtigen Gedanken zu begegnen. Einige Bücher enthalten nur Banalitäten; einige enthalten Gedanken, auf die du bereits vorher tausendmal gestoßen bist. Dann aber, endlich, findest du einen Gedanken, der es in sich hat. Das ist eine große Freude. Eine Belohnung.

Der Angler ist belohnt, wenn er endlich einen Fisch hat. Er macht ein Foto, wiegt ihn, bringt ihn nach Hause, hängt ihn auf und präsentiert ihn der ganzen Welt. Der Leser ist belohnt, wenn er endlich seinen Gedanken hat. Er nimmt diesen Gedanken, denkt darüber nach, redet darüber, wägt ihn ab, untersucht ihn und bezieht ihn in sein Leben ein.

So ist es kein Wunder, dass wir das Lesen lieben. Wir lesen, um eine Beute zu entdecken. Wir lesen, um zu lernen und um zu leben.

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NEU: Wer bin ich – wie soll ich sein?

Cover - Wer bin ich FINAL KLEINKind, Frau Mann in der Identitätskrise

Der Mensch leidet heute vielfach unter Orientierungslosigkeit und Manipulation. Dennoch bohrt die Frage »Wer bin ich?« in uns allen den Nerv unserer Identität an.

Im Spiegel der Gesellschaft und in dem der Bibel soll gezeigt werden, wie wir uns als Kinder, Frauen und Männer neu finden und begreifen können. Ganz wesentlich ist hierfür die Begegnung mit dem anderen Menschen und mit Gott durch Jesus Christus.

Her­aus­ge­ber: Fol­gen Ver­lag, als eBook 4,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

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Endzeit? Eigentlich ganz einfach!

Waldron: Endzeit? Eigentlich ganz einfach!Mal ehrlich, wenn du dich mit der Endzeit beschäftigt hast, wirst du zugeben: Eschatologie (die Lehre von den letzten Dingen) ist ganz sicher kein einfaches Feld. Und wer kann schon auf die vielen Detailfragen zur biblischen Prophetie immer eine begründete Antwort geben? Und vielleicht geht es dir genauso wie mir. Ich habe versucht ein allgemeines Verständis, einen Überblick von der Endzeit zu gewinnen. Doch die unterschiedlichen Endzeitkonzepte verwirren. Die Diskussionen mit Andersdenkenden enden im Frust. Ermüdet legt man das Thema beiseite, denn es wird ja sowieso alles so kommen, wie es kommen soll. Lasst uns wachen und beten und freuen auf die Wiederkunft Christi. Doch dann stößt man beim regelmäßigen Bibellesen auf Aussagen über die Endzeit und dann darf man nicht einfach darüber hinwegsehen.

Eschatologie ist ein fester und wesentlicher Bestandteil des Evangeliums. Das ist die Hauptthese von Samuel E. Waldron in seinem Buch Endzeit? Eigentlich ganz einfach!:

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Aufruf zur Errichtung eines Schöpfungsmuseums in Europa

Schöpfungsmuseum in Petersburg bei Cincinnati (Kentucky, USA)

Schöpfungsmuseum in Petersburg bei Cincinnati (Kentucky, USA)

In den USA gibt es mindestens vier große naturgeschichtliche Museen, in denen nicht Evolution, sondern Schöpfung gelehrt wird. In Europa existiert meines Wissens bisher kein einziges von Bedeutung, aber es gibt einige Initiativen und Ansätze, die sich zusammenschließen und ihre Kräfte bündeln sollten:

Die Sammlung „Lebendige Vorwelt“ von Dr. Joachim Scheven befindet sich seit Jahren in der Pfalz unter Verschluss und ist nur angemeldeten Gruppen zugänglich. Eine weitere kleine Sammlung von Fundstücken findet sich in Moosbrunn bei Heidelberg in einem Privathaus. Ein Schöpfungspark der Initiative Pro Genesis liegt momentan auf Eis.

Die Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ bemüht sich auf hohem wissenschaftlichem Niveau um die argumentative Begründung der Schöpfung durch Literatur und Schulungen. Die Erstellung von Plakatwänden mit Informationen über Schöpfung und Evolution, die in Gemeinden und Schulen zusammen mit einzelnen Fundstücken ausgestellt werden können, ist angedacht.

Ein erstes, etwas größeres Schöpfungsmuseum in Deutschland in Zusammenarbeit mit Wort und Wissen, befindet sich seit kurzem in den Nebenräumen des Bibelmuseums Wuppertal. Auch in Nierstein existiert eine Initiative zur Errichtung eines Schöpfungsmuseums.

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Buchrezension: Zufrieden leben

316_0Ich bin sehr froh, dass mir dieses Buch zwischen die Hände gekommen ist. Der Autor schreibt nicht irgendeine Theorie, die weit weg ist vom Alltag, sondern er schreibt über Dinge, die jedem im Alltag begegnen. Er schreibt mit vielen Beispielen und leicht verständlich. Oft dachte ich von mir, dass ich eigentlich ein zufriedener Mensch bin, aber dieses Buch hat mich eines Besseren belehrt.

Es geht in dem Buch u. a. darum, wie andere Menschen auf uns Einfluss haben und uns formen, wie Gott dies in unserem Leben tut und wie wir reagieren und eigentlich handeln sollten. Der Autor schreibt über unseren Umgang mit der Umwelt, der Zeit, dem Geld, den Freunden, über die Angst, das Vergeben und noch viele weitere Dinge. Weiterlesen