Alle Artikel von “Eduard Klassen

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NIMM UND LIES Verlosung - Juni 2012 *BEENDET*

Quelle: www.3lverlag.de

Diesen Monat wollen wir eine neue Leserunde beginnen. Doch bevor wir beginnen, verlosen wir zwei Exemplare des gemeinsam zu lesenden Buches an unsere treuen Leser. Natürlich erhoffen wir uns damit eine rege Teilnahme an der Leserunde und den Diskussionen. Gemeint ist das Buch von D.A. Carson „Lernen, zu beten – Geistliche Erneuerung durch Gebet“. Der 3L-Verlag hat uns freundlicherweise drei Bücher für die Verlosung zur Verfügung gestellt (eins wurde bereits bei Facebook verlost). Das Buch verfolgt ein für Christen wichtiges Ziel:

„Die gründliche Beschäftigung mit einigen von Paulus‘ Gebeten auf eine solche Weise, dass wir Gott zu uns sprechen hören und Kraft und Wegweisung empfangen, um unser Gebetsleben zu verbessern – zur Ehre Gottes wie auch zu unserem eigenen Wohl.“

Gebet – etwas so Grundlegendes und gleichzeitig Herausforderndes – will gelernt werden. Keiner kann und will von Natur aus so beten, wie es Gott wohlgefällig ist. D.A. Carson verfolgt einen genuin biblischen Weg, bibelgemäßes Beten zu lehren und zu fördern. Sein Buch ist eine gute Ergänzung zu „Das Gebetsleben Jesu“ von Wolfgang Bühne (siehe Buchbesprechungen von Alex und von Eugen).

Kennzeichnend für D.A. Carson ist seine tiefgründige Auslegung der Gebete von Paulus unter genauer Berücksichtigung des Kontextes, in dem sie stehen. Mein Interesse an diesem Buch wurde durch einen Vortrag auf der Evangelium21-Konferenz geweckt: Mit Paulus beten: Ein Testfall für bibelgemäßes Beten / Praying with Paul: A Test Case in Praying According to Scripture – Eph 3,14-21 (MP3-Datei, ca. 45MB). Wer an der Verlosung teilnehmen will, sollte sich diesen Vortrag anhören und ein Zitat aus dem Vortrag hier als Kommentar hinterlassen.

Eine Leseprobe gibt es hier: www.evangelium21.net

Teilnahmebedingungen:

  1. Hinterlasse im Kommentarfeld ein Zitat aus dem Vortrag von D.A. Carson (s. oben).
  2. Teilnahmeschluss: 17. Juni 2012, 23.59 Uhr
  3. Versand kann nur an deutsche Adressen erfolgen.
  4. Es werden zwei Exemplare verlost.

Los geht’s! Die Verlosung hat hiermit begonnen!

Die Gewin­ner ste­hen fest. Es sind Andreas und docmartens.

Herzlichen Glück­wunsch!

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John Bunyan: Die Pilgerreise (neue Ausgabe) – Teil 1

Quelle: www.scm-brockhaus.de

„Der Weg ist das Ziel.“ Das behaupte zumindest Konfuzius. Es mag sein, dass diese Aussage für einige Wege, die man geht, zutrifft. Doch diese Idee auf den Lebensweg zu übertragen, kann fatale Folgen haben. John Bunyan fand in der Bibel eine andere Beschreibung des Lebensweges: „Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden“ (Mt. 7,13-14). Welches Ziel du erreichst, hängt davon ab, welchen Weg du gehst. Die Bibel kennt nur zwei Ziele, die auf zwei verschiedenen Wegen erreicht werden. Das hier von Jesus verwendete Bild legt John Bunyan seinem Werk „Die Pilgerreise zur seligen Ewigkeit“ zugrunde (so lautet der Titel der ersten deutschen Übersetzung. Seine allegorische Erzählung, die zuerst 1678/1684 erschien, erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Ich möchte hier die aktuelle und sprachlich neu bearbeitete deutsche Ausgabe von 2012 aus dem SCM R. Brockhaus Verlag besprechen.

Doch zunächst möchte ich im ersten Teil einige Gründe nennen, warum ich das Buch Die Pilgerreise empfehle. Im zweiten Teil gehe ich dann näher auf neue Ausgabe ein.

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Roland Scharfenberg: THEOLOGIE – Warum? Was? Wie?

Dieser Einführungskurs zur Systematischen Theologie, behandelt die Frage: „Warum und wozu ist Systematische Theologie nötig?“ Für den Autor „gehört die gedankliche Welt der Dogmatik zum geistlichen Leben eines Christen dazu. Sie ist ein Bindeglied zwischen dem Reden Gottes in seiner Offenbarung und unserer Antwort in der Anbetung und im Dienst. Deswegen bemüht sich Roland Scharfenberg gerne darum, Verständnis, Einsicht und ein Stück Begeisterung für die Theologie zu wecken.“ (S. 7)

Gelungen, wie ich finde. Auf diesem Gebiet herrscht oft auch im freikirchlichen Raum, wo man doch besonderen Wert auf die Schriftoffenbarung der Bibel legen möchte, leider (zu) viel Unkenntnis und Desinteresse. Zu unserem eigenen Schaden. Dabei geht es hier um grundlegende Dinge, die richtig interpretiert und eingeordnet werden wollen, um die Bibel, sich selbst und die (geistige und geistliche) Umwelt, ausgewogen und nüchtern beurteilen zu können, ohne in sektiererische Einseitigkeiten zu verfallen. Wie jemand einmal treffend formuliert hat:  „Gottlose Kontroversen entstehen oft nicht, weil die Streitenden zu viel von Theologie verstehen, sondern weil sie zu wenig davon verstehen. Sie scheitern daran, den Unterschied nicht ausmachen zu können zwischen gewichtigen Diskussionspunkten und weniger bedeutenden Punkten, die niemals dazu dienen sollten, uns zu trennen. Wir haben eine andere Maxime: „Wenig Wissen ist eine gefährliche Sache.“ Der unreife Theologiestudent ist der Nörgler. Es ist der halbausgebildete Theologe, der reizbar und streitsüchtig ist. Je mehr man das Theologiestudium meistert, umso mehr ist man in der Lage zu differenzieren, welche Themen verhandelbar und tolerabel sind und welche Themen es erfordern, dass wir sie mit unserer ganzen Kraft geltend machen.“ (R. C. Spoul: Glauben von A-Z)

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Samuel Koch – Zwei Leben

60 Millisekunden. Ein Wimpernschlag. So lange – oder so extrem kurz – dauerte Samuel Kochs Aufprall mit dem Kopf auf einem Audi A8, das er mit einem Salto überqueren wollte. So kurz und so tragisch. Doch, was bleibt?

Am 4. Dezember 2010 stürzt Samuel Koch bei einem Auftritt in der „Wetten, dass…?“-Sendung. Mit seinen „Powerisern“ wollte er in vier Minuten fünf fahrende Autos überspringen. Hunderte Male hat er zuvor diesen Sprung geübt. Als er das vierte Auto, welches sein Vater lenkte, mit einem Salto überqueren wollte, berührte er mit seinem Kopf 60 Millisekunden lang das Autodach und stürzte. Was danach geschah, nennt er „eine fatale Ereigniskette“. Es hätte noch mal alles gut werden können. Doch nach zwei Wochen war klar, dass es zunächst lange nicht mehr gut sein wird. Bis heute sitzt er im Rollstuhl, weil er vom Hals abwärts gelähmt ist, und steuert ihn nur mit den Bewegungen in seiner Schulter. Da es ihm in diesem Zustand nicht möglich ist, ein Buch zu schreiben, bekam er den Co-Autor Christoph Fasel an die Seite gestellt. Zusammen gelingt beiden ein überaus interessantes Buch. Weiterlesen

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weekview-Kalender Feedback

Zwei Monate sind vergangen, seitdem wir hier im Blog einige weekview-Kalender verlosten. In dieser Zeit konnten alle Gewinner den Kalender ausführlich testen. Ich möchte an eine der Bedingungen der Verlosungen erinnern: „In der 17. Kalen­der­wo­che wün­schen wir uns von jedem Gewin­ner ein ehr­li­ches Feed­back zum Kalen­der. Nur so kön­nen diese Kalen­der noch bes­ser werden.“ Die 18. Kalenderwoche ist bereits angebrochen. Wir sollten uns also beeilen. Es wäre nicht nur fair sondern auch für den Herausgeber extrem hilfreich, wenn die Nutzer dieses recht neuen Kalenders ein Feedback abgeben würden. Selbstverständlich können sich auch alle, die den Kalender gekauft und getestet haben beteiligen. Es gibt zwei Möglichkeiten seine Meinung und Erfahrung zum Kalender zu äußern.

1. Hinterlasse am Ende des Artikels einen Kommentar. Der Herausgeber und auch unsere Leser können sich ein besseres Bild von diesem Produkt machen.

2. Benutze die Feedback-Karte in deinem Kalender. Jeder Einsender der Karte erhält als Dankeschön einen 1GB-USB-Stick. So viel ist das Feedback dem Herausgeber wert. Und wer weiß, vielleicht wird dein Verbesserungsvorschlag nächstes Jahr umgesetzt und du kannst davon die nächsten Jahre profitieren.

Gestaltung/Design (außen)

Ich benutze die Noblesse Ausgabe. Den Umschlag finde ich sehr edel. Ein absoluter Hingucker. Die runden Ecken und der abgerundete Buchrücken verleihen dem Kalender Schönheit und Eleganz, dazu liegt er auch einfach gut in der Hand. Die Gestaltung im Innenteil finde ich harmonisch und auf einander abgestimmt. Das Registerkartensymbol und -sytem wird vom Logo auf dem Umschlag bis hin zu den Markierungen besonderer Tage in der Wochenübersicht konsequent eingesetzt.

Verarbeitung/Material

Anfangs vermutete ich, dass das weiche Kunstleder schnell Gebrauchsspuren aufweisen wird. Das ist aber nicht der Fall. Die Materialauswahl war ein Volltreffer und hält den Kalender wahrscheinlich auch 12 Monate gut geschützt.

Konzept

Jahrelang war ich ein großer Moleskine-Fan. Moleskine-Kalender haben einen recht einfachen Aufbau. Die Idee vom weekview-Kalender habe ich nach einer kurzen Gewöhnungsphase schnell schätzen gelernt. Das Planungskonzept konnte ich gut für mich persönlich adaptieren.

Handhabung/Praxisnähe

Die Handhabung ist meiner Meinung nach selbsterklärend. In der Einleitung wird das Konzept leicht nachvollziehbar erklärt. Ich persönlich nutze selten die Wochenübersicht. Da ich meinen Kalender aber auch als Notizbuch verwende, kann ich die freien Flächen dafür verwenden.

Wochentexte/Bibelverse hilfreich?

Diese sind für mich beim Eintragen immer ein Blickfang. In den Wochentexten wird eine interessante Bandbreite an Themen angesprochen. Es ist bemerkenswert, wie die Autoren in dieser Kürze einen Bibeltext auslegen und anwenden. Hervorheben möchte ich auch den interessanten Schreibstil. Wirklich gelungen.

Das vermisse ich:

Als Moleskine-Fan vermisse ich hinten eine Innentasche und ein Gummiband, um den Kalender zusammenzuhalten.

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Das Ende des gedruckte Buches…

Das Szenario, welches Horst M. Müller in einem Interview mit der Zeit schildert, klingt nicht nur abstrus sondern ist für mich auch völlig unvorstellbar. Horst M. Müller ist Neurobiologe und Linguist an der Universität Bielefeld. Hier ein Auszug aus dem Interview:

Zeit: Professor Müller, Sie prophezeien das Ende des gedruckten Buchs. Werden Erstklässler in Zukunft mit E-Books lesen lernen?

Müller: In 50 bis 100 Jahren hat das gedruckte Buch ausgedient, aber sein Nachfolger wird nicht das E-Book sein. Das ist ja nur ein digitaler Abklatsch.

Zeit: Wie wird ein Buch in 50 Jahren aussehen?

Müller: Man kann sich das als eine intelligente Maschine vorstellen. Was genau diese Maschine können wird, lässt sich natürlich nicht exakt voraussagen, da müsste man spekulieren.

Zeit: Dann spekulieren sie doch mal.

Müller:  So ein Buch wird mit vielen Sensoren ausgestattet sein, mit einer Kamera, mit Web- und GPS-Modulen. Es wüsste immer, wo genau man sich gerade befindet. Ein Reiseführer zum Beispiel könnte dem Leser erklären, vor welchem Denkmal er gerade steht.

[…]

Müller: Mit dem gedruckten Buch von heute, wird das, was ich als Buch der Zukunft bezeichne, auch nicht mehr viel zu tun haben. Es ist eher so eine Art iPad hoch zehn. Allerdings mit einem ganz entscheidenden Unterschied: Es wird fast ohne Schrift auskommen.

Quelle: DIE ZEIT, Nr. 12 vom 15. März 2012, Seite 76

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Blognews 09/03/2012 - Bibel90, Buchprojekt, Neuerscheinungen bei 3L

Bibel90 – Eine ehrgeizige und sinnvolle Aktion startet am 1. April. Wer in 90 Tagen die Bibel durchlesen möchte, darf sich dieser Aktion gerne anschließen. Wenn man 1 Stunde pro Tag die Bibel liest, ist man in drei Monaten durch. Vorbild für diese Aktion ist kein geringerer als Georg Müller – der Waisenvater von Bristol. Die Seite und auch der Bibelleseplan ist noch im Aufbau. Aber bis zum Start sollte alles vollständig sein.

Das Wesen Gottes oder: Der wahre Gott der Bibel – Wenn man schon nicht Handwerker und auch nicht Geschäftsmann sein kann, dann „wenigstens“ ein Autor. Andreas hat über ein Jahr lang die Bibelstunde in seiner Gemeinde halten können. Thema war unter anderem „Das Wesen Gottes“. In dieser Zeit entstand ein umfangreiches Manuskript. Daraus soll jetzt sogar ein Buch werden. Der Betanien Verlag hat einer Zusammenarbeit zugesagt. Ich bin gespannt. Das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe gibt es HIER.

Neuerscheinungen bei 3L – Vermutlich wird der 3L-Verlag noch einige Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte damit beschäftigt sein, die besten Puritaner-Bücher herauszugeben. Diesen Frühling dürfen wir uns auf zwei wertvolle Bücher von und über Richard Baxter freuen. Zum einen erscheint „The Reformed Pastor“ in deutscher Übersetzung: Das Predigeramt aus Sicht eines Puritaners. Zum anderen bekommen wir eine kurze aber wohl eindrückliche Biografie dem begnadeten Diener Gottes: Das Leben von Richard Baxter.

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Gott kann alles

Gott kann alles
Bildquelle: boas-verlag.de

Gott hat unsere Ehe mit zwei Jungen (4 und 2 Jahre) beschenkt. Schon sehr früh haben beide Bücher lieben gelernt. Mittlerweile reihen sich auf ihrem Regal Bücher auf einer Länge von 1,50 m. Es vergeht kein Tag, an dem sie entweder selbst „lesen“ oder wir ihnen vorlesen. Wir sind ständig auf der Suche nach Kinderbüchern, die dem Alter unsere Kinder entsprechen. Leider können Bücher nicht mitwachsen. So muss immer Neues her. Der BOAS-Verlag hat im letzten Jahr sein erstes Kinderbuch „Gott kann alles“ herausgegeben, das in unserer Familie das Potenzial zum langfristigen Favoriten hat. Zum Glück ist dieses Buch gebunden und mit einem festen Umschlag versehen. Eine lange Lebensdauer ist garantiert.

Die Autorin Katja Habicht hat in ihrem Buch acht alltägliche Geschichten zusammengestellt. Sie ist selbst Mutter von zwei fast erwachsen Kindern, arbeitet im Kindergottesdienst und Kindergarten ihrer Gemeinde mit und hat sicher einen guten Draht zu den Heranwachsenden. Das ist ein ideale Grundlage, ein erfolgreiches Buch für Kinder zu schreiben. Dass es ihr sehr gut gelungen ist, bestätigen zumindest meine Söhne.

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Leder-Hüllen für Bücher

Bücher in Leder-Hüllen oder in Leder-Optik sehen nicht nur gut aus, sondern schützen auch das wertvolle Gut. Meine Lieblingsfabe für ist ganz klar braun. Auf den Fotos sieht man meine kleine Sammlung. Was verbirgt sich hinter den Hüllen? Ich liste von unten nach oben auf:

  1. Predigtmappe A5, Ausführung in Rustica mit 2-Ring Mechanik (Kalos, 34 Euro)
  2. Variable Lesehülle, Kunstleder, bis 22,5cm Buchhöhe (Kalos, 19 Euro)
  3. Das Leben im Blick 2012, weekview-Kalender in der Ausführung „Noblesse“ (weekview, 20 Euro)
  4. Elberfelder-Bibel 2003, Taschenausgabe in Kunstleder mit Reißverschluss und Goldschnitt (CSV, 40 Euro)
  5. Kindle Touch von Amazon mit Lederhülle (Amazon Kindle, 130 Euro (in Deutschland noch nicht lieferbar) / Casecrown, 4 Euro)

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NIMM UND LIES Verlosung - Februar 2012 *BEENDET*

Wir haben schon Mitte Februar überschritten und die monatliche Verlosung hat noch nicht begonnen. Aber das werden wir gleich nachholen. Dieses Mal haben wir weit mehr Exemplare eines Buches zu verlosen als sonst üblich. Freundlicherweise haben wir von weekview eine schöne Zahl Zeitplaner gestiftet bekommen, die wir an die Leser des Blogs verlosen möchten. Das heißt konkret, dass ihr einen von zehn hochwertigen Zeitplanern gewinnen könnt. Weiterlesen