Ein außergewöhnlicher Bildband ist vom Biologen Alexander vom Stein im Daniel-Verlag erschienen. Darin enthalten sind 21 Artikel über erstaunliche Beobachtungen in der Schöpfung.
Von Ameisen in der Wüste, über den Biofilm im Duschschlauch bis zu mörderischen Schattenspendern und Bio-Invasionen, beim Lesen wurde ich überrascht, welche eindrucksvollen Geheimnisse durch Forschung und Wissenschaft aufgedeckt wurden. Es ist dabei eine Stärke des Buches, dass der Autor sich auf neueste Forschungsergebnisse stützt, und es sich somit nicht um oft wiederkäute Erkenntnisse handelt.
Vom Stein verknüpft die Beobachtungen aus Pflanzen- und Tierwelt in gering dosierter Form an das geistliche Leben von Christen und berücksichtigt dabei Aussagen der Bibel über Flora und Fauna. Dieses großformatige Werk (22,5 x 18 cm) hat 176 Seiten und ist reich bebildert. Die Sprache ist lebendig und spart mit Fachbegriffen.
Ich habe es mit kurzen Unterbrechungen in einem Zug durchgelesen. Dank Inhalts-und Artverzeichnis können bequem einzelne Kapitel angesteuert werden um in die beeindruckende Schöpfung hinein zu tauchen. Da es nicht günstig ist (20 EUR) eignet es sich besonders gut als Geschenk für nahezu jeden Anlass.
Das im Hardcover gebundene Buch ist beim Daniel-Verlag erhältlich.
größten seiner Kritiker finden noch Anerkennendes über sein Frühwerk.
Manchmal kommt es vor, dass man allgemein bekannte Bücher weniger erwähnt, dabei haben die Bücher von Werner Gitt einen beachtlichen Einfluss auf meine Jugend gehabt. Die positive Schreibweise von Werner Gitt ist einfach ermutigend. Über die Schöpfung zu staunen ist heute eine vergessene Tugend, dabei wissen wir mehr über die Dinge dieser Welt, als alle Generationen zuvor. Bücher wie Wenn Tiere reden könnten sind hier ein guter Anfang. In zehn einfach verständlichen Kapiteln werden unterschiedliche Wunderwerke der Schöpfung vorgestellt! Halt, eigentlich stellen sie sich selbst vor, darunter der so gewöhnliche Sperling, der total ungewöhnliche Wal und das aus allen Rahmen fallende Schnabeltier.
Der wahre Charakter rettenden Glaubens ist dem natürlichen Menschen völlig fremd, und daher wird dieser leicht von Satans einleuchtenden Attrappen getäuscht. Doch selbst wenn der Mensch aus der Bibel weiß, was rettender Glaube ist, kehrt er Christus entweder traurig den Rücken zu wie der reiche Jüngling, als er von den Bedingen der Nachfolge erfuhr, oder er bekennt in heuchlerischer Weise das zu haben, was ihm Wirklichkeit noch fehlt.
Axel Volk ist Lehrer an einer christlichen Bekenntnisschule und hat auf einer christlichen Familienkonferenz Vorträge gehalten. Aus diesen Vorträgen ist das Buch
Kaum etwas aus der Bibel wird von Bibelkritikern stärker angegriffen als der Sintflutbericht. Eine weltweite Flut wird abgelehnt, ebenso der Bericht über die Arche und die Rettung der Tiere. Im Gegensatz dazu ist der Autor Dr. Stefan Drüeke davon überzeugt, dass die Bibel das Wort Gottes ist und die Berichte voll vertrauenswürdig sind. (S. 9)
Wieder ein kleiner erläuternder Ausschnitt aus einer Werkseinführung von Pierre Bühler: „Die Bezeichnung „Romanist“ meint hier (…) Römling, Romanhänger, Verfechter des römischen Papsttum. Ein solcher war der Franziskanermönch Augustin Alfeld (…).
Smartphones, Computer oder das Internet? Was genau ist das überhaupt? Und wie gehe ich damit richtig um? Gibt es überhaupt einen richtigen Weg? Oder gibt es dafür Maßstäbe in Gottes heiligem Wort? Sind das nicht Fragen, die in der heutigen Welt so manch ein Herz beschäftigen – derjenigen, die auch in dieser letzten bösen Zeit unserem Heiland Jesus Christus auch in dem Bereich der digitalen Medien treu nachfolgen wollen?
Als dieses Buch in 2012 in der ersten Auflage erschien, erzeugte es einige Spannungen zwischen Brüdern. Manche geistlichen Leiter sahen sich zu Unrecht als Unterstützer „falscher Missionslehren“ und „verweltlichter Gemeindebewegungen“ genannt. Es gab und gibt Verlage, die dieses Buch deswegen nicht vertreiben. Inzwischen liegt das Buch in der dritten und leicht überarbeiteten und deutlich erweiterten Auflage vor.