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NEU: Mannsein – verstehen und leben

Cover-Mannsein-verstehen-und-leben-FINAL-KLEIN„Wann ist ein Mann ein Mann?“, diese Frage bewegt nicht nur der Liedermacher Herbert Grönemeyer in einem seiner Lieder. Das Bild vom Mann im 21. Jahrhundert ist unscharf und beliebig geworden.

Mannsein kann nicht losgelöst von Frausein und Kindsein definiert werden. Wer sind wir Männer? Wie können und wollen wir sein? Wie als Ehemänner, Väter und Freunde? Wie finden wir unsere Identität im Gegenüber zu Frausein? Wie unseren Platz in der Gesellschaft? Wie zu Verantwortung und der Bereitschaft, für Andere da zu sein?

Klaus R. Berger zeigt auf, was die biblische Sicht des Mann ist und möchte Männern Mut machen, bewusst Gottes Vorstellungen vom Mann auszuleben.

Her­aus­ge­ber: Fol­gen Ver­lag, als eBook 4,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

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Wissen vs. Glauben

Carl_Spitzweg_Der_Zeitungsleser_1868In meinem Glaubensleben ist mir eine besondere Tücke meines Herzens erst in der letzten Zeit aufgefallen: Ich musste feststellen, dass ich immer wieder geneigt bin, Glauben durch Wissen zu ersetzen. Denken wir hierbei an die Auferstehung Christi. Natürlich ist die Auferstehung Christi ein historisches Faktum.

Dies kann ich wissen, auch kann ich mich mit allen historischen Einzelheiten der Auferstehung beschäftigen. Eine Harmonie der dazugehörigen Texte durchführen. Auch kann ich bekennen und wissen, dass Christus Gott ist (wenigstens dass was ich darunter verstehe, was ein Gott ist).  Dennoch kann es sein, dass ich gleichzeitig gar nicht daran glaube. Diese Dinge werden für mich nur zu einer Angelegenheit der Vernunft nicht aber zu einer Angelegenheit des Herzens. Weiterlesen

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Tipp: Momente der Freude 2015

978-3-86603-078-7-13_600x600Jedes Jahr kaufen wir mehrere Kalender für die Räume unserer Wohnung. Dekorative Kalender gehören (für uns) zu einer Wohnung einfach dazu. Seit drei Jahren hängt in der Küche der Kalender „Momente der Freude“.

Und auch für 2015 hat sich meine Frau für diesen Posterkalender mit geschmackvollen Blumenfotos entschieden. Passende Bibelworte unterstreichen die eleganten Blütenaufnahmen.

Mit Monatsterminer, Spiralbindung, Aufhängebügel und Foliendeckblatt im Format 22,6 x 31,5 cm. Der Kalender ist im Bolanz Verlag erschienen und kostet 7,95 EUR. Unter www.bolanz-online.de sind alle 12 Poster einsehbar.

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Didache: Die Lehre der zwölf Apostel

Ich habe festgestellt, dass hier im Blog bisher noch sehr wenig bis gar nichts von den alten Kirchenvätern vorgestellt wurde. Heute möchte ich den Anfang wagen, und mit einem ganz berühmten Klassiker der Urkirche anfangen, der sogenannten Didache (griech.: Lehre). Wenn man es kurz umschreiben müsste, könnte man diese Schrift auch als allererste Gemeinderegel oder Kirchenordnung bezeichnen. Der Autor ist unbekannt, wahrscheinlich wurde diese Schrift von einer ganzen Gemeinde ende des ersten Jahrhunderts in der Gegend von Syrien (Antiochien?) verfasst.

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Interessanterweise wurde dieser Text von einigen Christen damals zu den kanonischen Schriften gehalten, ging es doch hierbei um den Text, der Täuflingen vor der Taufe vorgelesen wurde. Den Autoren war es also wichtig, in möglichst kurzer Weise den Weg und die Art der Christenheit zu beschreiben: Weiterlesen

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Neu: Schwarzbrot 2015

548174Vielen dürften die traditionellen „Losungen“ bekannt sein, die seit 1731 von der Herrnhuter Brüdergemeine veröffentlicht wird. Im Sommer 2014 hat die Synode der Europäisch-Festländischen Brüder-Unität beschlossen, dass künftig auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften gesegnet werden dürfen. Damit hat sich die Brüdergemeine über die eindeutigen Aussagen von Gottes Wort hinweggesetzt.

In diesem Zusammenhang interessant ist ein neues Projekt der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V. in Kooperation mit dem Lichtzeichen Verlag. „Schwarzbrot“ – ein Buch, das zukünftig jährlich erscheinen soll und als Tageslese zur Bibel gedacht ist.

Das „Schwarzbrot 2015“ soll helfen, die liebende, tröstende, erbauende und mahnende Botschaft des himmlischen Vaters und Seines geliebten Sohnes als feste Nahrung aufzunehmen. In einem alten Kirchenlied von Benjamin Schmolck heißt es: „Jesus soll die Losung sein!“ Das „Schwarzbrot 2015“ will Ihnen die wunderbare Botschaft der Bibel schmackhaft machen. Dazu wünschen wir Ihnen viel Freude und Gottes Segen!

Wer bisher zu den Losungen gegriffen hat, hat mit dem „Schwarzbrot“ eine nennenswerte Alternative. Zur Leseprobe und Bestellmöglichkeit: schwarzbrot-buch.de.

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Evangelikale Verlage stemmen sich gegen säkulare Dominanz

Ich bezweifle, dass es eine Zeit gab, in der es dem christlichen Verlagswesen und Buchhandel wirtschaftlich besonders gut ging. Christliche Literatur ist eine Nische. Und die Tendenz scheint seit Jahrzehnten zu sein: Eine wachsende Zahl Verlage steht einer sinkenden Zahl evangelikaler Christen gegenüber.

cebooks.deÄhnlich schlecht, wie es vor allem dem säkularen Buchhandel geht, geht es seit einigen  Jahren auch den christlichen Buchhandlungen. Zwei Buchhandels-Gruppen dominieren derzeit den christlichen Buchhandel: Die ALPHA-Buchhandlungen mit zwölf Filialen und 19 Franchise-Partnern und die Christlichen Bücherstuben mit 31 Läden.

Die ALPHA-Buchhandlung GmbH hat sich zum Ende 2014 restrukturiert und dabei fünf Filialen geschlossen. Bisher war die Chrischona-Beteiligungsgesellschaft Gießen alleiniger Eigentümer der Buchhandlungen. In schwierigen Zeiten hat sich die ALPHA-Buchhandlung neu aufgestellt und zum 1. Januar drei neue Eigentümer dazu gewonnen. Die vier Eigentümer Brunnen Verlag (Gießen), der Verlag der Francke-Buchhandlung (Marburg), Kawohl-Verlag (Wesel) und die Chrischona-Beteiligungsgesellschaft Gießen beteiligen sich zu je 25 % (Quelle: Buchmarkt). Weiterlesen

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Das Timotheus-Konzept, Rubriken, Interviews und andere Dinge …

Das Timotheus-Magazin für junge Christen hat sein Heftkonzept überarbeitet und um zwei interessante Rubriken erweitert:

NEU (ab 2015): Im Studierzimmer – Das Interview zur Literatur
In dieser neuen und kommenden Interviewserie stellen wir interessante Personen aus dem bibeltreuen Bereich vor und erhoffen uns interessante Einblicke von jungen, aber dennoch vorbildlichen Nachfolgern Jesu. Das können junge Pastoren, Prediger, Autoren oder Kreative sein. Hier liegt der Fokus vor allem auf persönliche Nachfolge und Literatur. Was wird gelesen? Was inspiriert? Welche Bücher sind als besonders wertvoll zu erachten? Ein Experiment. Wir freuen uns schon riesig darauf.
NEU (ab 2015): Kirche in Deutschland – Das Interview zu Kirche und Gemeinde
Was bisher in der Timotheus etwas gefehlt hat, war eine praktische, unmittelbare und inhaltliche Anbindung an reale Gemeinden in Deutschland. In dieser Reihe beschäftigen wir uns mit Personen die reformatorische oder reformierte Gemeinden gründen oder leiten. Vielleicht auch Missionare oder Personen denen die Ortsgemeinde und universale Gemeinde Gottes gleichermaßen ein besonderes Anliegen ist. Wir erhoffen uns ganz praktische und inspirierende Einblicke. Auf das die reformatorische Bewegung in Deutschland Früchte trägt und weitere Menschen inspiriert, es anderen gleichzumachen.
Wir hoffen wir konnten das Heft in der Einteilung ein wenig einleuchtend erklären und hoffen du bist dabei, wenn wir die neuen Hefte mit den neuen Rubriken im nächsten Jahr veröffentlichen. Wer uns unterstützen möchte, kann das am besten in Form eines Abos machen!

Zum vollständigen Blog-Artikel: timotheusmagazin.de.

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Gedanken zum 25. Jahrestag des Mauerfalls

Zum 25. Jah­res­tag des Mau­er­falls hier der Ver­such eines Geden­kens aus ande­rer Sicht.
Ich bin 39 Jahre alt, war also zur Wende 14, und hatte die DDR bis dahin als Hort einer wohl­be­hü­te­ten, sehr erfüll­ten Kind­heit und Schul­zeit (in der es auch Pro­bleme gab) erlebt, ohne mit dem Bekannt­schaft gemacht zu haben, was für so viele Ältere trau­ma­tisch gewirkt hatte: die DDR als Unter­drü­ckungs­staat. Von daher stehe ich die­sem Land ambi­va­lent gegen­über. Meine direk­ten, rea­len Erfah­run­gen sind über­wie­gend und über­aus posi­tiv, mit dem Ver­stand erkenne ich aber die Exis­tenz des Bösen an, ohne die­sem in sei­ner vol­len Aus­for­mung je selbst begeg­net zu sein. Es ist also ein theo­re­ti­sches Wis­sen um jenes Unrecht, wel­ches für meine Eltern wie­derum sehr real war.

Nun mache ich lei­der fol­gende Beob­ach­tung: sehr viele, für die das Schlimme am DDR-System real war, erleb­ten den Wende-Moment als einen sie eupho­ri­sie­ren­den Kol­laps des Ihnen Ver­hass­ten. Die Ein­drü­cke von damals schei­nen sich aller­dings der­ar­tig „posi­tiv trau­ma­tisch“ in die Psy­che der Älte­ren ein­ge­brannt zu haben, dass sie quasi in jenem Moment gefan­gen sind wie in einer Zeit­blase und nicht wie­der her­aus können. Weiterlesen

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Bolanz Verlag mit neuem Shopauftritt

Bolanz

Einer der am südlichsten gelegenen christlichen Verlage hat sich zum Jahresende einen neuen und ansehnlichen Shopauftritt verpasst. Der Verlag stellt sich vor:

Der Bolanz Verlag und seine Buchhandlung sind ein überkonfessionelles Unternehmen. Unser Anliegen ist es die gute Botschaft des Evangeliums zu verbreiten. Wir wollen unseren Beitrag leisten die Liebe und den Frieden Gottes weltweit bekannt zu machen. Die Nächstenliebe unter den Menschen soll gefördert werden.

Ansprechende Produkte, mit immer wieder neuen und kreativen Ideen, haben unsere Programmauswahl zu einer beliebten Adresse gemacht. Ob Kalender, Karten, Geschenkbücher oder Geschenkartikel, für jeden gibt es etwas zu entdecken. Wir wollen Ihr Leben, und das Ihrer Mitmenschen, mit unseren Produkten bereichern.

Zur Internet-Seite des Ver­lags: Bolanz Verlag.

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Buchvorstellung: Tatort Christenheit

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Gott schafft Alles aus Nichts – und Alles, was Gott gebrauchen will, macht er zuerst zu Nichts.

Dieses tiefsinnige Zitat stammt von Søren Kierkegaard, (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen †  11. November 1855 ebenda), dem bekannten dänischen Theologen und Philosoph. Bis heute wird Kierkegaard unter den Evangelikalen mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Gar mancher sieht in ihm sogar den „Vater der modernen Theologie und Philosophie“. Tatsächlich hat Kierkegaard zeitlebens für das reine Christentum gekämpft. Er selber drückte das so aus: 

Will einer zu mir sprechen: „Was du sagst, ist unwahr, du hast eine verwirrte fehlerhafte Vorstellung vom Christsein“, so antworte ich: „Mach mir das klar, so werde ich meine Auffassung ändern; wo nicht, natürlich keinen Tüttel.“ (…) Um ein Wort über mich selbst zu sagen: Ich bin nicht, was die Zeit vielleicht fordert, ein Reformator, auf keine Weise, auch nicht ein spekulativer, tiefsinniger Geist, ein Seher, ein Prophet, nein, ich bin – mit Verlaub – ich bin ein in seltenem Maße ausgeprägtes Polizeitalent.

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