Alle Artikel in der Kategorie “Allgemein”

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Zur Ehre Gottes leben

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„Zur Ehre Gottes leben“ war das Ziel, das Watchman Nees Leben bestimmte. Er wurde 1903 in China in einem Elternhaus geboren, das zwar formell christlich war, in dem er aber in seiner Kindheit keine entschiedene Hingabe vorgelebt bekam. Als 18-jähriger Schüler erlebte er eine tiefe Bekehrung zu Gott. Er beschrieb diese Wende mit folgenden Worten: „Gott verlangte von mir, dass ich von da an alle meine Fähigkeiten als einem anderen gehörig betrachtete. Ich wagte nicht, auch nur ein wenig von meinem Geld oder eine Stunde meiner Zeit oder geistige oder körperliche Kraft zu verschwenden, denn sie gehörten nicht mir, sondern ihm. Es war etwas Großes, als ich diese Entdeckung machte. An diesem Abend begann für mich das christliche Leben.“

Mit großem Fleiß begann er, die Bibel zu lesen und Menschen für den Herrn zu gewinnen. Nach Abschluss seiner Schulbildung widmete er sich ganz dem Verkündigungsdienst und war dabei in seinen materiellen Bedürfnissen völlig von Gott abhängig. Gott benutzte seinen Dienst, um an vielen Orten Chinas Christen nach neutestamentlichen Vorbild als Gemeinden zusammenkommen zu lassen. Diese Christen wurden von Außenstehenden als „Kleine Herde“ bezeichnet. Weiterlesen

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Überreiche Gnade

„Von allen Versuchungen, denen ich je in meinem Leben begegnet bin, ist der Zweifel hinsichtlich des Seins und Wesens Gottes und hinsichtlich der Wahrheit des Evangeliums die schlimmste und die am schwersten zu ertragende. Wenn diese Versuchung kommt, so nimmt sie mir den Gurt meiner Lenden, und zieht mir den Boden unter den Füßen fort. Oh ich habe oft gedacht: „So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit“ und auch jenes andere: „Wenn die Grundfesten stürzen, was vermag der Gerechte?“
Manchmal, wenn ich nach begangener Sünde von der Hand Gottes herbe Züchtigung erwartete, so war das Allernächste, das mir von ihm zuteil wurde, das Offenbarwerden seiner Gnade. Manchmal, wenn ich getröstet worden bin, habe ich mich einen Toren gescholten, dass mir in Schwierigkeiten bange geworden ist. Und dann wiederum dachte ich, wenn ich niedergeschlagen war, wie unweise es von mir sei, derart dem Troste auszuweichen. (…) Über eine bestimmte Sache habe ich mich recht gewundert. Auch wenn Gott meine Seele mit noch so gesegneter Offenbarung seiner selbst besucht, haben mich dennoch hinterher solche Stunden überfallen, die meinen Geist dermaßen in Dunkelheit tauchten, dass ich auch nicht einen einzigen Augenblick begreifen konnte, was denn jener Gott und jener Trost seien, mit denen ich erquickt worden war.“

Dieses offene, herzliche und zeitgemäße Zeugnis ist bereits über 350 Jahre alt. Es stellt sich die Frage, wer der Mann war, der einem so aus dem Herzen sprechen kann, der so gut das formulieren kann, was einen Christen oftmals beschäftigt und niederdrückt. Tatsächlich wird man überrascht sein, einen einfachen Kesselflicker kennenzulernen, jedoch auch einen eifrigen, hingegeben und feurigen Christen, nämlich John Bunyan. Vielen ist sein Klassiker „die Pilgerreise“ bekannt. Für Charles H. Spurgeon wurde dieses Buch so wichtig, dass er dieses Buch als unsterbliche Allegorie bezeichnete und dazu sogar eine Interpretation verfasste.  Trotz der Bedeutung seiner Werke, dürfte der Autor jedoch der Neuzeit weniger bekannt sein.

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Im Test: Bibelsoftware theWord

Immer wieder habe ich verschiedene Arten von Bibel-Software ausprobiert. Auf dem Markt gibt es zahlreiche kostenpflichtige und kostenlose Module, unter anderem MyBible und Online Bibel, die viel Material in deutscher Sprache anbieten. Alle Programme haben ihre Vor- und Nachteile und sind meistens solide nutzbar. Mir persönlich hat am meisten das Ein-Mann Projekt theWord von Costas Stergiou gefallen. Stergiou ist ein griechischer Informatiker, der zum Glauben an Christus kommt  und dann beschließt, seine Fähigkeiten Gott zu weihen. Nach Tausenden von Arbeitsstunden ist eine sehr umfangreiche, benutzerfreundliche und stabile Bibelsoftware entstanden. Und das Beste: theWord ist vollkommen kostenfrei (wenn man von einigen Modulen absieht, die als urheberrechtsgeschütztes Material natürlich nur gegen eine Gebühr zu haben sind).Unbenannt Weiterlesen

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eBook-Reader KOBO Mini gewinnen *BEENDET*

UPDATE: Der Gewin­ner ste­ht fest und wer­de benach­rich­tigt. Den neuen KOBO Mini hat Benni Enns gewonnen! Herz­li­chen Glückwunsch!

Nach drei Mona­ten ohne Ver­lo­sun­gen mel­den wir uns mit einer neuen Gewinnmöglichkeit zurück. Gemein­sam mit dem eBook-Shop ceBooks.de ver­lo­sen wir ein neu­wer­ti­ges Exem­plar des eBook-Readers KOBO Mini. Die Teil­nah­me­be­din­gun­gen sind sim­pel.  Aber zunächst einige Infor­ma­tio­nen zum eBook-Reader:

kobomini-overview-powerful02-de

Kobo Mini eBook Rea­der mit Touch Dis­play 12,7 cm (5″), schwarz

Kobo Mini ist der welt­kleinste und leich­teste eRe­a­der mit vol­lem Funk­ti­ons­um­fang — ideal für das Lesen unter­wegs. Mit einem blend­freien und natür­li­chen Pearl E Ink-Touchscreen und inte­grier­tem WLAN.

Mit nur 134 Gramm und einem 5-Zoll-Touchscreen ist Kobo Mini der­zeit auf dem Markt der leich­teste und kleinste voll­funk­ti­ons­fä­hige eReader. Weiterlesen

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Was das E-Book taugt

2013 soll das Jahr des Durchbruchs auf dem eBook-Markt sein. Im ersten Halbjahr lag der eBook-Anteil bei über 5 % (buchreport.de). Viele potentielle Leser schrecken offenbar die eBook-Preise ab:

Ein Hindernis ist allerdings immer noch der Preis. Das E-Book kostet fast genau so viel wie das „normale“ Buch. Nach der aktuellen Studie der GfK sollte der Preis der digitalen Ausgabe um etwa 40 Prozent niedriger liegen. Das gilt vor allem, weil man ein E-Book in der Regel aufgrund des Kopierschutzes nicht verleihen kann. Jeder, der das Werk lesen will, muss es kaufen. Erst wenn E-Books wirklich deutlich günstiger werden, dürfte der Siegeszug des digitalen Buchs nicht mehr zu stoppen sein.

Auszug aus dem Artikel: Was das eBook taugt (wiwo.de)

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104 Jahre Berliner Erklärung

Es ist 104 Jahre her, dass sechsundfünfzig der damals bekanntesten Vertreter der deutschen Gemeinschaftsbewegung und der Evangelischen Allianz in Berlin zusammenkamen, um eine Erklärung zu verfassen, in der sie sich von der neu aufgekommenen Pfingstbewegung distanzierten.

Es ist 104 Jahre her, dass mit dieser Erklärung der letzte Schritt zur Spaltung der damaligen Gemeinschaftsbewegung, denn in ihren Kreisen kam die deutsche Pfingstbewegung auf,  vollzogen wurde.

War es ein mutiger Schritt, durch den die Autoren der „Berliner Erklärung“ in geistlicher Verantwortung „warnend ihre Stimme gegen die sogenannte Pfingstbewegung“ erhoben? Oder war es die inquisitorische Äußerung fanatischer Pharisäer, die das neue Wirken des Heiligen Geistes nicht akzeptieren wollten?

Die als „Berliner Erklärung“ bekannt gewordene Stellungnahme hat die geistliche Landschaft Deutschlands im 20. Jahrhundert entscheidend mitgeprägt. Viele reden über sie, ja, verurteilen sie, ohne ihren Inhalt jemals gelesen zu haben. Deshalb ist hier Aufklärung dringend notwendig.

…weiterlesen bei www.bibelbund.de

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10 Vorteile von eBooks

Wilfried Plock hat zehn Vorteile von eBooks im Vergleich mit dem klassischen Buch gesammelt und in der Zeitschrift Gemeindegründung 2/2013 veröffentlicht.

      1. eBooks sind in der Herstellung preiswerter. Die Druckkosten entfallen; die Satzkosten sind in der Regel geringer und es fallen keine Lagerkosten an. Für den Endkunden günstiger als ein gedrucktes Buch.
      2. Es fallen keine Versandkosten an. Im In- und Ausland kann jeder Interessierte sein gewünschtes eBook herunterladen.
      3. eBooks erfordern keinen Platz im Bücherregal. Sie verstauben nicht und sind überdies sehr umzugsfreundlich.
      4. eBooks sind umweltfreundlicher. Sie erfordern weder aufwendig hergestelltes Papier noch sonstige Chemikalien etc. wie beim herkömmlichen Druckverfahren. eBooks schonen unsere Ressourcen.
      5. eBooks sind digitalisiert. Daher kann man Inhalte viel leichter kopieren und in anderen Dokumenten weiterverarbeiten.
      6. eBooks können gut archiviert werden. Der Nutzer erhält mit der Zeit eine eigene digitale Bibliothek auf kleinstem Raum. Er kann sie auf Reisen nutzen.
      7. eBooks sind schnell und überall erhältlich. Keine langen Lieferzeiten, keine Bindung an Ladenöffnungszeiten etc.
      8. eBooks werden nie „out of print“ sein. Bei gedruckten Büchern kommt es immer wieder vor, dass sie vorrübergehend oder dauerhaft ausverkauft sind. Nicht so bei eBooks.
      9. eBooks sind leicht zu lesen. Natürlich ist es schön, ein Buch in der Hand zu halten. Aber inzwischen gibt es schon sehr gute Lesegeräte, die das Lesen sehr angenehm machen. Die Schriftgröße kann der Sehfähigkeit mühelos angepasst werden.
      10. eBooks sind ein Medium der Zukunft. Wer die Generation der Smartphone- und Tablet-Nutzer erreichen will, wird um eBooks nicht herumkommen. Ein eBookReader kann kostenlos heruntergeladen werden, z.B. „calibre“ oder „Adobe Digital Editions“ unter www.chip.de.

Ausgewählte christliche eBooks sind im Shop ceBooks.de erhältlich.

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DVD: Der neue Atheismus

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Bildquelle: clv.de

Auf der vom CLV-Verlag herausgegebenen DVD Der neue Atheismus findet man 3 Vorträge von Oxford-Professor Dr. John Lennox, der sich mit den Aussagen und den Zielen des sogenannten „neuen Atheismus“ beschäftigt. Der neue Atheismus unterscheidet sich insofern von früheren Formen des Atheismus, dass ersterer vermehrt aggressiv auftritt und nicht davor zurückschreckt, Religion an sich für die meisten gesellschaftlichen Übel verantwortlich zu machen, die Menschen das Leben schwer machen. Federführend für den neuen Atheismus waren und sind unter anderem Leute wie Richard Dawkins und Christopher Hitchens.

John Lennox hat verschiedene Bücher veröffentlicht, die sich mit der Frage beschäftigen, woher wir kommen, ob es Gott gibt und ob man sich die Welt ohne Gott erklären kann und wohin eine konsequent gottlose Weltsicht führen mag. Eine Zeit seiner wissenschaftlichen Karriere hat John Lennox in Deutschland und Österreich verbracht. Und obwohl John Lennox aus Irland kommt, hält er seine hier gefilmten Vorträge an der Uni Salzburg in deutscher Sprache.

…weiterlesen bei www.josiablog.de

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Hiskia – Der Mann, der Gott vertraute

256318Ein weiteres Buch über eine Person der Bibel. Dies ist ein beliebtes Thema, haben doch auch Wilhelm Busch, Ernst Modersohn, Joseph Kausemann und viele andere Autoren zahlreiche Lebensbilder über Männer und Frauen der Bibel hinterlassen. Vor einigen Monaten hat auch Wolfgang Bühne ein Lebensbild über den jüdischen König Hiskia verfasst. Die Motivation dafür scheint für ihn die Erwartung des Kommen Christi zu sein. In der Endzeit schwindet bei vielen Christen die Hoffnung auf eine Erweckung in der unmittelbarer Umgebung, und kaum einer erwartet ein Hinwenden der Menschen zu Christus. Bühne drückt es folgendermaßen aus:

„Trägheit, Lauheit, Gleichgültigkeit und Weltförmigkeit sind auffällige Kennzeichen von uns Christen in Europa. Titel auf dem evangelikalen Büchermarkt wie „Gottesdienst ohne Mauern“ oder „Die Welt umarmen“ beschreiben ungewollt den aktuellen Zustand der Gemeinden auch in unserem Land.“

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Glaubensstimme sucht Nachfolger

Der Betreiber von Glaubensstimme und der angeschlossenen Lesekammer sucht nach weiteren Mitarbeitern und auch nach möglichen Nachfolgern. Andreas Janssen hat über Jahre hinweg eine umfangreiche Auswahl antiquarischer, evangelischer Bücher digitalisiert und bietet die Bücher in den Formaten PDF, ePub und Mobi kostenfrei zum Download an. Warum ein Nachfolger gesucht wird, schildert der Betreiber in seinem Blog:

Nein, keine Angst, ich habe nicht vor, die Glaubensstimme zu schließen oder das Internet zu verlassen. Es ist aber so, dass ich seit einiger Zeit vermehrt ein Sterben christlicher Seiten, die ich schätze, beobachte. Das fing schon vor Jahren mit dem Forum von Andreas Buis an, ging weiter mit Winbibel, Lebensquellen und johannescalvin von Sebastian Heck (der mir seine Domains freundlicherweise überlassen hat), und zuletzt mit den Seiten von ducati.online und Heinrich Dolles luther.enet.de.

…weiterlesen im Blog: www.gottes-kinder.de