In der Reihe Alltag & Familie ist bereits das Heft Gedanken über den Umgang mit der Zeit erschienen. Für Wenigleser eine gute Gelegenheit, sich mit den Grundlagen des jeweiligen Themas vertraut zu machen.
In Gedanken über die Ehe legt John Grant in kurzen Kapiteln die Grundlagen der Ehe dar. Dass die Ehe von Gott eingesetzt ist und eine Heirat gemäß der Bibel nur unter gläubigen Christen möglich ist. Er betont, dass die Ehe eine „Liebesbeziehung“ auf drei Ebenen ist. Eine Beziehung der selbstlosen Liebe, der freundschaftlichen Liebe und der erotischen Liebe.
Anhand konkreter Bibelworte führt der Autor die grundlegenden Verpflichtungen von Ehefrau und Ehemann in einer Ehe an, bevor er mit einigen Ratschlägen aus den Sprüchen endet.
Das Heft Gedanken über den Ehealltag ist die Fortsetzung. Auf 45 Seiten geht John Grant auf die allgemeinen Gründe ein, die zu unglücklichen und kriselnden Ehen führen ein. Er stellt die These auf, dass „Eheprobleme aller Art die Folge von geistlichen Problemen sind“ (S. 10).
Eine falsch ausgerichtete Liebe kann ebenso zum Verhängnis werden wie das „Sich auseinanderleben“.
Die Stärke der Hefte ist, dass Grundlagen auf wenigen Seiten gelegt werden. Es gibt einen deutlichen Bibelbezug ohne dass zu viele Geschichten, Anekdoten und Erfahrungen gibt.
Die Hefte Gedanken über die Ehe und Gedanken über den Ehealltag sind bei Edition Nehemia erschienen und kosten je 2,90 EUR.

1960 stand sein Name auf dem Titelblatt der führenden US-amerikanischen Zeitschrift „Time“. Tausende von jungen Menschen pilgerten aus der ganzen Welt in ein malerisches Bergdorf in den Schweizer Alpen, getrieben von der Frage nach der Sinnhaftigkeit ihres Lebens. Dort diskutierten sie, ausgehend von der modernen Kultur, brennende Fragen der Zeit. „L’abri“, zu Deutsch die „Zuflucht“, wurde für manch Gestrandeten aus frommen und säkularen Kreisen zu einem Ort der Neuorientierung.
h umfassend darzustellen und dabei einfache Formulierungen für komplizierte Sachverhalte findet. Dies zeigt die tiefe Auseinandersetzung des Autors mit den besprochenen Themen. Hier hat man es nicht nur mit einem Autor, sondern mit einem überzeugten Christen zu tun. Machen selbst ist in Deutschland so gut wie unbekannt, und ich bin eher durch einen Zufall auf das Werk, das ich an dieser Stelle besprechen möchte, gestoßen.
Kinder lieben Geschichten und lassen sich gerne von ihnen fesseln. Eine Sammlung solcher Geschichten sind unter dem schlichten Namen „Lehrreiche Geschichten“ bei Voice of Hope erschienen.
Vorerst muss ich mich wohl für die lange Auszeit entschuldigen. Tatsächlich habe ich aufgrund diverser persönlicher Projekte letztes Jahr kaum geschafft neben der Bibel weitere Bücher zu lesen. Im Übrigen ist manchmal etwas Distanz zu den ganzen Schriften durchaus heilsam. Vor einigen Wochen hatte ich einen meiner Freunde zu Besuch, der ein überzeugter Katholik ist und zudem auch in früher Kirchengeschichte promoviert.
Benedikt Peters ruft in diesem kleinen Heft dazu auf, den Wert der biblischen Lehre zu erkennen. Eine gesunde Lehre im persönlichen Glaubensleben und im Leben der Gemeinde ist die Grundlage für ein gottwohlgefälliges Leben.
Smartphones, Computer oder das Internet? Was genau ist das überhaupt? Und wie gehe ich damit richtig um? Gibt es überhaupt einen richtigen Weg? Oder gibt es dafür Maßstäbe in Gottes heiligem Wort? Sind das nicht Fragen, die in der heutigen Welt so manch ein Herz beschäftigen – derjenigen, die auch in dieser letzten bösen Zeit unserem Heiland Jesus Christus auch in dem Bereich der digitalen Medien treu nachfolgen wollen?